Noch kein Ultrabook in der Hand gehabt? Pünktlich zum laufenden Weihnachtsgeschäft präsentieren wir ab sofort vier ausführliche Preview-Videos zu den Ultrabooks von Acer, Asus, Lenovo und Toshiba verfügbar, die einen ersten Eindruck verschaffen und das Warten auf Weihnachten verkürzen.

 

Im ersten Teil der Spots wird erklärt, was die von Intel inspirierte Geräteklasse Ultrabook ist und was die Geräte können. Im zweiten Teil wird um das jeweilige Gerät herumgeführt und die spezifischen Highlights um die Intel Core Prozessoren der zweiten Generation präsentiert.

Kleiner Hinweis am Rande: Bei dem Sprecher handelt es sich um die deutsche Synchronstimme von Harrison Ford.

 

Ultrabook: Acer Aspire S3

http://www.youtube.com/watch?v=eR84CSp8f1A

 

 

Ultrabook: Asus Zenbook UX31

http://www.youtube.com/watch?v=aAFXPQimtzQ

 

 

Ultrabook: Lenovo IdeaPad U300s

http://www.youtube.com/watch?v=yGt4u7HfmZ8

 

 

Ultrabook: Toshiba Satellite Z830

http://www.youtube.com/watch?v=qqdZuAfp8y4

Acer Aspire S3

Acer Aspire S3 Ultrabook

Ab sofort ist das erste Ultrabook im deutschen Handel verfügbar - das Acer Aspire S3. Es ist mit einem Intel Core i5 Prozessoren der zweiten Generation ausgestattet, sowie einer 320 GB Festplatte kombiniert mit einem 20GB SSD Cache. Damit benötigt das Gerät lediglich 6 Sekunden, um aus dem Hibernate-Zustand aufzuwachen und komplett betriebsbereit zu sein. Daneben ist sicher ein weiteres Highlights ist die Akkulaufzeit mit bis zu 7 Stunden und 50 Tagen Standby. Mehr Informationen zu dem Gerät sind auf der Acer Webseite zu finden. Aktuell sind die Ultrabooks bei Amazon und in den Media Markt Filialen zu kaufen.

 

Wir alle kennen es von Leuchtmitteln in unseren Lampen: Nur ein Teil des verwendeten Stroms wird dafür genutzt, um Licht zu erzeugen; der Rest wird als Wärmeenergie abgegeben. Ein vergleichbares Phänomen gibt es auch bei elektronischen Bauteilen, wie den Mikroprozessoren: die Verlustleistung.

 

Thermal Design Constraints

Vereinfacht ausgedrückt stellt sie die Differenz zwischen aufgenommener und abgegebener Leistung dar und äußert sich meist in der Freisetzung von Wärmestrom. Die „Thermal Design Power“ (TDP) wird in der von Intel verwendeten Spezifikation als der maximale Wert definiert, den die Verlustleistung des Prozessors/elektronischen Bauteils annehmen darf und soll OEMs als Grundlage für das Auslegen ihrer Kühllösungen dienen.Die TDP liegt zwar  aus Design und Kosten-Gründen niedriger als die theoretisch mögliche Verlustleistung, berücksichtigt aber auch weitere „Wärmequellen“, wie etwa die Umgebungstemperatur, die die Kühlung des Prozessors ebenfalls beeinflußt.

 

Gerade bei mobilen Geräten spielt auch die Geräteoberfläche eine Rolle, ob beispielsweise ein gut wärmeleitendes Material wie Metall verbaut wurde.

 

 

Welche Rolle spielt die TDP für Ultrabooks?

 

Ultrabooks überzeugen nicht nur durch ihren Formfaktor, sondern auch durch ihre Leistungsfähigkeit. Sie sind also extrem leicht und dünn und dabei gleichzeitig sehr leistungsstark. Ein für Ultrabooks optimiertes TDP minimiert daher die Gefahr von Verbrennungen (z.B. bei Verwendung des Gerätes auf dem Schoß) oder auch Datenverlust oder Systemabstürzen und -beschädigungen, die durch die Hitze-Entwicklung des Prozessors entstehen könnten.

 

Configurable TDP Usage Models

Durch die von Intel entwickelte und in Ultrabooks zum Einsatz kommende "Turbo Boost Technology 2.0" (Video) kann der Prozessor zudem einfacher und sicherer auf einem bestimmten Anforderungsniveau betrieben werden, bei dem die TDP kurzzeitig überschritten wird, wenn maximale Leistung benötigt wird. Mit der Einführung der 22-Nanometer-Prozessoren "Ivy Bridge" im kommenden Jahr wird es noch weitere, richtungweisende Verbesserungen geben. So beispielsweise die Möglichkeit, bis zu drei unterschiedliche TDPs für einen einzelnen Prozessor zu konfigurieren sowie bequem und einfach zu kontrollieren.

 

 

 

Dynamic Power Performance Management

 

Dynamic Power Performance Management

Das Wärmemanagement wird im Ultrabook durch das "Dynamic Power Performance Management" (DPPM) geregelt. Hierbei handelt es sich um eine intelligente Verquickung von Hardware- und Softwaretechnologien, die es erlaubt, neben der Verwendung des Prozessors auch die des Speichers und der Graphikkarte optimal auszubalancieren. Die in den Komponenten verbauten Leistungsmessköpfe und Wärmesensoren werden mithilfe des DPPM dazu genutzt, um die Leistungsaufnahme innerhalb des Systems zu steuern und somit eine bestmögliche Nutzung zu ermöglichen.

 

Die Vorteile des DPPM sind unter anderem ein dünneres und leichteres System Design, die optimale Kontrolle der Wärmeentwicklung bei Komponenten und Skins sowie die Reduzierung von Beeinträchtigungen bei der Performance.

 

 

Weitere Information und vertiefende technische Details zum Thema "Thermal Design Power" haben wir in dem PDF-Dokument "Dynamic Thermal and Power Management: Optimizing for Ultrabook" zusammengestellt. Ihr findet es auf unserer Seite www.intel.com/go/idfsessions.

Intel Display Power Saving Technologies

Die Anforderungen, die User an ihre mobilen Endgeräte stellen, haben sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Dieser Entwicklung trägt Intel mit der neu eingeführten Geräteklasse der Ultrabooks Rechnung, die nicht nur besonders leistungsfähig und gleichzeitig extrem energieeffizient sind, sondern auch durch ihr Design und ihren Formfaktor überzeugen.

 

All diese Vorzüge spiegeln sich vor allem in den topmodernen Displays der Ultrabooks wieder. Sie sind superflach, extrem leicht, sehr hochauflösend und dabei trotzdem überaus ressourcensparend. Hierzu trägt unter anderem die Verquickung unterschiedlicher moderner, von Intel entwickelter Strom-Spar-Technologien bei, so beispielsweise „Automatic Display Brightness“ (ADB), „Display Power Saving Technology“ (DPST 6.0), „Panel Self Refresh“ (PSR) und „Seamless Display Refresh Rate Switching“ (sDRRS).

 

Gleichzeitig entwickeln auch Intels Partner ihre Display-Technologien stetig weiter und erreichen dabei immer neue Superlative. So stellte das südkoreanische Unternehmen LG kürzlich auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco seine supermoderne „Shuriken“-Technologie vor. Sie wurde von LG nach den extrem dünnen und messerscharfen japanischen Wurfwaffen benannt und weist einige ganz besondere Eigenschaften auf, die Ultrabooks für User noch attraktiver machen.

 

Shuriken Smaller Footprint

So sind „Shuriken“-Displays nicht nur weniger als 4,5 Millimeter dick und ermöglichen dadurch eine noch dünnere und auch leichtere Bauweise der neuen Geräteklasse. Durch das „Edge-toedge“- Design verringert LG zudem den Rand seiner Displays auf ein Mindestmaß: seitlich beträgt er nur 9 Millimeter, am oberen Rand sind es 15,4 Millimeter, am unteren 19,7 Millimeter. Verglichen mit anderen Displays gleicher Größe bieten „Shurikan“-Bildschirme damit ein vergrößertes Sichtfeld.

 

Neben dieser „offensichtlichen“ Verbesserung setzt LG auch im Bereich Effizienz neue Maßstäbe. Durch den Einsatz solch fortschrittlicher Technologien wie „LED Evolution“, „New Driving Method“, „High transmittance with AH-IPS“ und „eDP & Panel Self Refresh“ gelingt es den Südkoreanern, den CPU und damit den Akku eines mit „Shuriken“-Displays ausgestatteten Ultrabooks deutlich zu entlasten.

 

Shuriken Panel Self Refresh

Die „Self Refresh Technology“ ermöglicht das Stromsparen beispielsweise dadurch, dass das Display für das Erneuern eines Standbildes die im eigenen, internen Speicher vorhandenen Daten nutzt – und damit den CPU im Sleepmodus verweilen lässt.

 

Besonders erfreulich: LG gelingt es, alle genannten Verbesserungen zu einem absolut konkurrenzfähigen Preis anzubieten. Ultrabooks mit diesen Displays werden ab 2012 auf dem Markt erhältlich sein.

Wer noch mehr über die interessante „Shuriken“- Technologie von LG erfahren möchte, kann sich auf der Seite intel.com/go/idfsessions das PDF-Dokument „Next Generation Display Technology for Ultrabook™“ herunterladen.

Ultrabook auf dem IDF 2011

Ultrabook auf dem IDF 2011

Nachdem uns Karen Regis auf der IFA 2011 bereits viele Vorzüge der Ultrabooks aufgezeigt hatte, konnte Mooly Eden die Vorfreude auf die neue Gerätekategorie jetzt sogar noch steigern. Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco versprach der Vice President und General Manager der PC Client Group, dass das Ultrabook einen „grundlegenden Wandel“ im Computererlebnis der User bewirken werde – sowohl in rationaler als auch emotionaler Hinsicht.

 

Ultrabooks "verschaffen den Anwendern ein völlig neues Computing-Erlebnis. Und wir stehen erst am Anfang", verspricht Eden. “Die Menschen wollen mit ihren Computern Inhalte erstellen, konsumieren und teilen. Eine Herausforderung, der wir uns mit der Industrie gestellt haben, um das Ultrabook zum vielseitigsten, komplettesten und überzeugendsten Gerät zu machen.“

 

Dazu werde nicht nur der unverwechselbare Formfaktor der extrem dünnen und leichten Geräte beitragen, sondern auch ihre höchst beeindruckende technische Performance, die keine Wünsche offen lässt.

 

Mooly Eden zeigt die Ultrabooks Funktionen in seiner Keynote auf dem IDF

http://www.youtube.com/watch?v=Gqu-fTsp4gk

 

Hinzu kommen mehrere von Intel entwickelte und richtungweisende Sicherheitsfeatures, wie etwa „Identity Protection“, „Anti-Theft“ und das in Kooperation mit McAfee hervorgebrachte DeepSAFE. Und das alles zu einem unschlagbaren Preis.

 

Neben dem Ultrabook selbst und einigen ausgewählten, speziellen Features – etwa der Thunderbolt Technologie - , präsentierte Eden noch ein weiteres Highlight: Windows 8. Das neue, mit Spannung erwartete Betriebssystem von Microsoft ist speziell für Intel-Prozessoren optimiert und hinterließ beim Publikum nach mehreren Demonstrationen auf unterschiedlichen Ultrabook- Modellen einen erkennbar guten Eindruck. Leider ist der genaue Verkaufsstart für den Windows 7-Nachfolger noch nicht bekannt.

 

Die ersten Ultrabooks der verschiedenen Hersteller ( Acer, Asustek, Lenovo und Toshiba) werden wir hingegen bereits zur Weihnachtszeit im Handel finden können.

Ultrabook auf dem IDF 2011

Ultrabook Designs für 2012

 

Die Geräte werden dann zunächst mit dem revolutionären und speziell für ein unvergleichliches Grafikerlebnis entwickelten Core-Prozessor der zweiten Generation ausgerüstet sein. Mit bis dato 75 Millionen verkauften Exemplaren ist er der unangefochtene Top-Seller der Intel- Unternehmensgeschichte. Beste Voraussetzungen also für einen ebenso erfolgreichen Siegeszug der Ultrabooks.

Während der IFA hatten wir die Gelegenheit uns mit Karen Regis, Director Ultrabook Marketing bei Intel zu unterhalten und ihr ein paar Fragen zu der neuen Geräteklasse zu stellen. So sollen die neuen Geräte nicht nur mit einer Bauhöhe von weniger als 21mm überzeugen, sondern vor allem auch durch ihre zusätzlichen Funktionen, wie der Smart Connect Technik. Damit ist es möglich den das Ultrabook zu zuklappen (und damit schlafen zu legen), aber dennoch automatisch alle Meldungen und eMails zu erhalten. So muß man nicht nur weniger lange warten, bis das Gerät wieder einsatzbereit ist (durch die Rapid Start Technologie in weniger als 7 Sekunden), sondern auch sofort auf dem aktuellsten Stand der Neuigkeiten - sofern sich das Gerät mit einem ihm bekannten Wireless LAN Hotspot verbinden konnte.

Im Video gibt es noch mehr Details wie beispielsweise zu den zukünftigen Funktionen.

 

Video

 

Gespräch mit Karen Regis zu Ultrabooks

http://www.youtube.com/watch?v=UR2koDN1zkM

Ultrabook

Karen Regis, Director Ultrabook Marketing, Intel Corporation, zeigt auf der IFA Presseveranstaltung von Intel das Ultrabook™ von Asus.

wir haben die ersten Bilder zu unserem gestrigen Presseevent in unserem Newsroom zur Verfügung gestellt - natürlich inklusive einiger Bilder der neuen Geräte.

Thomas Kaminski

Ultrabooks auf der IFA

Posted by Thomas Kaminski Aug 31, 2011

Der Countdown zur 50. Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin hat schon begonnen und wir werden die ersten Ultrabooks vor Ort sehen. Auch Intel wird zu der neuen Geräteklasse ein Update in einem Presse-Briefing am Donnerstag Abend geben. Dazu wird Karen Regis, Director Consumer Client Marketing, Intel PC Client Group vor Ort sein.

In unserem IFA-PressKit werden wir alle Informationen rund um Ultrabooks nach dem Briefing veröffentlichen.

 

Natürlich werden wir werden die Gelegenheit nutzen Karen Regis am Freitag in einem Interview ein paar Fragen rund um das Ultrabook zu stellen. Die Videointerviews stellen wir sobald wie möglich in unseren Blog an dieser Stelle.

Mit dem Ultrabook setzen wir einen neuen Trend. 40% der verkauften Notebooks sollen bis Ende 2012 Ultrabooks sein. Aber warum sind wir der Meinung, dass die neue Geräteklasse keine Modeerscheinung, sondern das neue digitale ‚Must Have‘ ist?

 

Im Bereich Mobile Computing zeichnet sich eindeutig der Trend hin zu leichten, leistungsfähigen Rechnern mit einer langen Akkulaufzeit und einer einfachen, intuitiven Bedienung ab. Dazu kommen nicht nur die weiter steigenden Sicherheitsbedürfnisse z.B. beim Surfen im Internet, sondern auch eine soziale Komponente: Das Nutzerverhalten ändert sich maßgeblich durch den zunehmenden Wunsch, stets online bzw. in sozialen Netzwerken aktiv zu sein. Laut einer aktuellen Studie* rufen weit über 50% der Studienteilnehmer ihren Social Media Status täglich mindestens einmal ab, rund ein Drittel bereits drei bis viermal täglich. Rund die Hälfte der Befragten würde zudem eher eine Woche lang auf Süßigkeiten als auf das mobile Gerät verzichten.

 

Diesem wachsenden Bedürfnis nicht nur nach schlanken Formfaktoren und hoher Leistung, sondern speziell nach dem Wunsch, ‚always-on‘ zu sein, trägt die neue Geräteklasse der Ultrabooks Rechnung. Sie ist eine weitere Evolutionsstufe des mobilen Computing, bei der verstärkt Augenmerk auf Features gelegt wird diesem Bedürfnis nach permanenter Online-Verfügbarkeit gerecht zu werden. Dazu gehört beispielsweise das Booten des Rechners innerhalb weniger Sekunden, oder eben besonders lange Akkulaufzeiten.

 

Wir beobachten seit Jahrzehnten die Menschen, wie sie mit Technik umgehen, welche Rolle die Geräte in ihrem Leben spielen und wie man Technik noch intuitiver gestalten kann. Diese Erkenntnisse fließen in unsere Produktentwicklung ein. So ist auf dieser Basis auch die Idee des Ultrabooks entstanden. Denn wer möchte nicht ein schickes, leichtes mobiles Gerät haben, mit dem er stets online sein kann, das intuitiv zu bedienen, sicher und beim Aufklappen sofort einsatzbereit ist – hohe Rechenleistung und lange Akkulaufzeit inklusive?

 

 

* Das Marktforschungsunternehmen Redshift Research untersuchte im Auftrag von Intel Einstellungen und Verhalten von Nutzern mobiler, internetfähiger Geräte. Dazu befragte Redshift Research im Mai 2011 online 12.761 Personen aus 16 Ländern der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika).

Die Studie wird in den nächsten Tagen auf dem Intel Newsroom verfügbar sein.

Heute hat Intel bekannt gegeben, daß Intel Capital einen Fonds in Höhe von 300 Millionen US-Dollar auflegt, mit dem der nächste revolutionäre Schritt in der Mobiltechnologie beschleunigt werden soll. Mit diesem Geld soll in Unternehmen investiert werden, die an Technologien in Hard- und Software arbeiten, mit deren Hilfe die Interaktion zwischen Benutzer und Gerät verbessert werden soll. Der Fonds ist für die nächsten drei bis vier Jahre ausgelegt, mit dem Ziel einen kontinuierlichen Innovations-Zyklus zu erreichen.

 

Für Mooly Eden ist der PC nach 30-jähriger Entwicklung, Innovation und Evolution das ultimative Gerät. Nachdem 2003 mit der Einführung der Intel Centrino Technologie der letzte große Meilenstein erreicht wurde, setzt Intel nun hohe Beträge frei, um den nächsten großen Evolutionsschritt zu tun.

 

Intels Strategie zur Umsetzung der Vision für die neue Ultrabook-Kategorie besteht aus drei Phasen. In der ersten Phase wird noch dieses Jahr die aktuelle zweite Generation der Intel® Core™ Prozessoren (Codename: Sandy Bridge) auf den Markt kommen. Damit können dünne, leichte und attraktive Designs mit einer Bauhöhe von weniger als 21 mm gebaut werden. Die ersten Systeme werden zum Weihnachtsgeschäft in den Läden erwartet. Die Auslieferung der ersten Ultrabooks noch in diesem Jahr ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit innerhalb der gesamten Computerindustrie.

 

Die nächste Phase basiert dann auf der nächsten Generation von Intel Prozessorenmit dem Codenamen „Ivy Bridge". Diese CPUs werden voraussichtlich in der ersten Hälfte 2012 auf den Markt kommen und mit optimierter Energieeffizienz, einer intelligenten Grafik-Leistung, einer höheren Reaktionsfähigkeit und verbesserten Sicherheitsfunktionen aufwarten.

 

In der dritten Phase, die in 2013 mit Geräten eingeläutet wird, die auf Prozessoren mit dem Codenamen „Haswell" basieren werden, soll die Leistungsaufnahme auf die Hälfte des „Thermal Design Point" heutiger Mikroprozessoren gesenkt werden.

 

Die Pressemeldung lesen Sie im deutschen Intel Newsroom.

 

Ultrabooks

http://www.youtube.com/watch?v=d61LiyoyM-Y

Paul Otellini hat sich im letzten Earnings-Gespräch positiv über die Resonanz in der Industrie und bei Kunden geäußert, so können wir in diesem Jahr also gespannt sein auf dünne und stylische Ultrabooks.

 

Auf dem Intel Blog hat Becky Emmett die neue Kategorie noch etwas näher beleuchtet und geht unter anderem auf die Roadmap ein.

Alle Geräte in der neuen Kategorie werden dünn und leicht sein, sie sollen weniger als 21 mm dick sein - einige sogar noch dünner. Mit der Intel Rapid Start Technologie ist das Gerät in kürzester Zeit selbst aus den tiefsten Schlafzuständen (z.B. Hibernate-Modus) betriebsbereit und spart so nicht nur Akkulaufzeit, sondern auch die Zeit des Anwenders, der damit noch schnelleren Zugang zu seinen Daten und Anwendungen hat.

Nicht zuletzt durch diese Ersparnis wird es möglich eine Akkulaufzeit von 5 Stunden zu ermöglichen, selbst in den dünnsten Formfaktoren; einige Geräte werden sogar bis zu 8 Stunden ohne Stromanschluß auskommen und damit steht dem Einsatz durch den ganzen Tag nichts mehr im Weg.

Auf der Computex 2011 hat Sean Maloney eine neue Geräte-Kategorie vorgestellt: Ultrabooks.

Diese sollen die Vorteile zweier bisher getrennten Welten zu vereinen, die Rechenleistung eines Notebooks mit der Funktionalität eines Tablet PCs zu kombinieren. Auch die Gerätesicherheit wird dabei nicht außer Acht gelassen. MIt zwei integrierten Technologien ist es noch leichter sein Gerät zu schützen, bei dem Surfen im Internet und der Eingabe von Benutzerdaten durch die Intel Identity Protection Technologie und sogar bei Verlust oder Diebstahl des Gerätes durch die Intel Anti-Theft Technologie.

 

Ultrabooks werden nach Mooly Eden und Sean Maloney in drei Phasen erscheinen. Die erste Phase wurde mit der Vorstellung der stromsparenden Intel Core Prozessoren der zweiten Generation im Juni eingeläutet. Geräte mit diesen CPUs werden gegen Ende des Jahres in den Läden verfügbar sein. Die Phase zwei basiert auf den Intel Prozessoren der nächsten Generation (Codename: Ivy Bridge), die in der ersten Hälfte des kommenden Jahres eingeführt werden sollen. Geräte, die auf Ivy Bridge basieren werden nicht nur eine höhere Energieeffizienz aufweisen, sondern auch sichtbar mehr Leistung, noch schnellere Reaktion auf Eingaben und eine erhöhte Sicherheit. So sind USB 3.0 und die Thunderbolt Technologie Teil von Intels steter Anstrengung die PC Platform weiter zu verbessern. In der dritten Phase von Ultrabooks und der Neuerfindung von superdünnen und leichten Notebooks steht die dann neue Intels Mikroarchitektur mit dem Codenamen Haswell im Mittelpunkt. Mit Haswell wird Intel das PC-Erlebnis mit noch effizienteren Prozessoren transformieren in ein noch dynamischeres Erlebnis mit nahezu unglaublich dünnen Geräten.