Vrooooom – Bulli trifft auf Motorenprüfstand


Bei IAV schaut das PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE hinter die Kulissen der Automobilbranche. Ab heute auf www.projekt-deutschlandreise.de .

 

Feldkirchen, den 30. Juli 2008 – Die IAV GmbH ist eines der wichtigsten Unternehmen für die deutsche Automobilbranche – dem Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. In Berlin, Chemnitz und Gifhorn entwickeln Ingenieure des mittelständischen Unternehmens neue Fahrzeuge, Motoren und andere Produkte, die uns in Zukunft von A nach B bringen sollen – sicher, sparsam und zuverlässig. Dabei greift IAV immer mehr auf die Kraft von IT zurück. Vom Hochleistungsrechner beim Crashtest bis hin zum Intel® Atom™ Prozessor, der im TeleDrive® der IAV-Tochter IAV Products die Logistikbranche vor kostspieligen Verspätungen und Umwegen schützt. Aber das sind Probleme, denen der 74er VW-Bulli nicht gewachsen ist, aber das liegt eher an Thorsten Wehners Fahrkünsten und weniger an fehlendem Hightech unter dem Armaturenbrett.

 

Mit 240°C in die Zukunft
Geht es um Benzingeruch, kommt einem der kaputte Tank des 74er VW-Bulli der beiden Innovationsreporter als erstes in den Sinn. Bei IAV und IAV Products trifft der Oldie auf modernste Entwicklungen der Automobilbranche und beweist in einer Episode, dass selbst Ingenieure ihn nicht einparken können. Automatische Einparksysteme, die IAV in Gifhorn entwickelt, sollen in den nächsten Jahren Abhilfe schaffen. Und auch für die weniger sommerlichen Temperaturen hat IAV eine Lösung: In einer Klimakammer werden Testfahrzeuge in die Zukunft geschickt und altern bei 240°C binnen weniger Minuten um zehn Jahre. Dass IT eine tragende Rolle spielt, beweist der Motorenprüfstand in Berlin. Hier werden 60.000 Messwerte in der Sekunde von zwei Intel® Core™2 Duo Prozessoren verarbeitet, die helfen sollen, Motoren in der Zukunft effizienter zu machen. Beim Stichwort Effizienz kommt IAV Products TeleDrive® ins Spiel und hilft nicht nur unseren Reportern in Berlin den richtigen Weg zu finden, sondern auch Spediteuren Ladung zu verwalten und Informationen auszutauschen. So spart man unnötige Umwege, die der CFO von IAV Products, Stefan Schmidt ausnahmsweise gerne auf sich genommen hat, um am Spreeufer seine Firma und die Produkte den Reportern im ersten Teil von PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE bei IAV vorzustellen. Ab heute unter www.projekt-deutschlandreise.de.

 

Saubere Energie hat einen Namen: Brennstoffzelle
In den nächsten Episoden widmen sich die beiden Innovationsreporter wieder der Heimatstadt von PD. In München besuchen sie das Rechenzentrum von T-Systems. Ganz anders als der Bulli werden die Computer bei der Telekom-Tochter mit sauberer Energie gefüttert. Rauchen verboten heißt es, wenn Thorsten Wehner und Nik Schäffler wirklich explosivem Stoff begegnen: einer Brennstoffzelle. Was das mit IT zu tun hat und warum der Zug dann doch ankam, zeigt das PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE ab Mitte August unter www.projekt-deutschlandreise.de.

 

Falls Sie Interesse haben, Filme, Bilder oder Texte des PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE einzubinden, schicken Sie bitte eine kurze Mail an intel@haebmau.de. Gerne stellen wir Ihnen das Material kostenlos zur Verfügung.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.


 

© 2008 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.


 

* Intel, Core und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Kopf-an-Kopf-Rennen – Das Voting der Intel Demo Competition läuft auf  Hochtouren


Noch knapp zwei Wochen und die Gewinner der Intel Demo Competition stehen fest.

 

Feldkirchen, den 22. Juli 2008 – Jede Stimme zählt: Noch bis zum 3. August 2008 kann jeder über die Wettbewerbswebsite www.intel.de/demoscene für seinen Favoriten stimmen. Zurzeit bieten sich der Vorjahresgewinner Still mit den beiden Schweden von Fairlight/TBL ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nur 12 von insgesamt fast 1.000 abgegebenen Stimmen trennen die beiden Teams voneinander. Aber auch für die anderen drei Herausforderer Cocoon, Inque und mfx ist noch alles möglich. Jetzt entscheidet die Community, welches Team auf der Evoke in Köln am 9. August als Sieger gekürt wird. Registrierte Newsletter-Abonnenten erhalten nicht nur besonders früh die Ergebnisse, sondern haben auch die Chance, einen High-End-PC von Terra Wortmann, basierend auf Intel® Core™2 Extreme Prozessoren, zu gewinnen.

 

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Intel feiert 40. Geburtstag mit Online Gemälde


Junge Menschen in aller Welt visualisieren gemeinsam die Zukunft der Technologie in weltweitem Online Gemäldeprojekt

 

Feldkirchen, den 18. Juli 2008 – Intel feiert heute 40. Geburtstag und blickt dabei nicht nur zurück sondern auch voraus. Zum Jubiläum stellt das Unternehmen das World Mural Project vor – ein digitales Kunstwerk, in dem junge Menschen ihre Vision aufzeigen, wie Computertechnologie die Welt in weiteren 40 Jahren verändern wird. Das World Mural Project ist eines der weltweit größten digitalen Gemälde, kreiert von jungen Leuten.

 

 

Hinter dem ambitionierten Projekt, das Intel Mitarbeiter ehrenamtlich begleiten, steht Intels Bestreben, aktiv soziale Verantwortung zu übernehmen, indem Regionen und Gemeinden auf dem gesamten Erdball durch Technologie und gemeinnützige Arbeit unterstützt werden. Bestandteil des webbasierten digitalen Kunstwerks ist visueller und schriftlicher Inhalt, der durch das Intel Clubhouse Netzwerk** kreiert und eingereicht wurde. In Deutschland schuf eine Notebookklasse des Gymnasiums in Ottobrunn den Beitrag. Aus all den Einzelteilen entstand ein übergreifendes digitales Gemäldekunstwerk, das die Kreativität und Leidenschaft junger Menschen für moderne Technologie widerspiegelt.

 

 

 

 


Mikroprozessor Initialzündung für digitale Revolution
In den vergangenen 40 Jahren hat Intel den Mikroprozessor erfunden und zahlreiche weitere bahnbrechende Technologien auf den Markt gebracht. Über die Intel Inside® Kampagne wurde das Unternehmen zu einer der bekanntesten Marken weltweit. Mittlerweile ist Intel in 60 Ländern der Erde präsent, betreibt rund 500 Niederlassungen und Produktionsstätten und beschäftigt etwa 85.000 Mitarbeiter.

 

Heute befinden sich Milliarden von Transistoren auf einem einzigen Chip und Mikroprozessoren sind das Herzstück einer immer weiter expandierenden digitalen Welt, in der Menschen auf atemberaubende, neue Weise zusammenkommen und eine Produktivität erreichen, die vor 40 Jahren noch jenseits aller Vorstellungskraft lag. „Als wir den Mikroprozessor aus der taufe hoben, konnte niemand voraussehen, dass der PC Markt einmal mehr als 350 Millionen Stück umfassen würde. Für die nächsten 40 Jahre hat sich Intel große Themen auf die Agenda gesetzt, hierzu gehören die Verbesserung des Gesundheitswesens und der Umweltschutz.“ so Paul Otellini, Intel President und CEO.

 

Technologie und Kreativität
Das World Mural Project (http://www.worldmuralproject.com/) ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie am PC Kreativität und globale Kommunikation gefördert wird. Um den Gestaltungsprozess zu koordinieren, wurde die bekannte Wandmalerin Favianna Rodriguez gewonnen.

 

„Durch dieses Projekt teilen uns junge Menschen in aller Welt ihre Erwartung mit, dass Computertechnologie die Erde in 40 Jahren zu einem besseren Ort macht. Die Industrie steht nun in der Pflicht, diese Erwartungen zu erfüllen, “ bekräftigt Paul Otellini. „Indem wir dafür sorgen, dass insbesondere in unterversorgten Regionen technologisches Know-how gelehrt und Fähigkeiten gefördert werden, will Intel die kommende Generation an Entwicklern motivieren, den eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen.“

 

Das digitale Gemälde zeigt deutlich den erwarteten Trend zu noch mobilerem Computing mit immer kleineren Geräten. Zudem ist Technologie, die dazu beiträgt, die Umwelt zu schonen, ein Kernthema. Des Weiteren auf der Wunschliste stehen Techniken, die Gesundheitswesen und Bildung verbessern und Lösungen für virtuelles Reisen. In fast allen genannten Bereichen ist Intel bereits heute in der Forschung und Entwicklung aktiv. Den deutschen Beitrag zu dem Projekt erarbeitete eine 12. Klasse des Gymnasiums Ottobrunn. Das gemeinsame Konzept der digitalen Fotoarbeit wurde unter Anleitung des ambitionierten Kunstlehrers umgesetzt. Die Schüler gehören einer so genannten Notebookklasse an - einem von Intel maßgeblich unterstützten Projekt, das Laptops ganz gezielt in den Lehrplan und täglichen Unterricht einbezieht – und sind somit bereits bestens vertraut im Umgang mit mobilen Computern.

 

Intel wird auch künftig in neue Gebiete vorstoßen, in denen Intel® Architektur einen wesentlichen Beitrag leisten kann, um die unterschieldichsten Lebensbereiche zu verbessern. Hierzu gehören energieeffiziente, erschwingliche Mobile Internet Devices (MID) oder günstige PC Designs für Computerneulinge in den aufstrebenden Wirtschaftsmärkten in Afrika und Asien.

 

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** Das Intel Computer Clubhouse Network ist ein weltweites Programm, das nach Schulschluss einsetzt. Insbesondere für Gebiete, die nicht über eine ausreichende Versorgung und entsprechende Ressourcen verfügen, stellt Intel Erwachsene als Paten bereit, die Jugendliche im Umgang mit dem Einsatz von Technologie vertraut machen und betreuen. Derzeit existieren 70 Intel Clubhouses in 21 Ländern.

Intel kürt die Gewinner des Intel Virtual Film Festivals


Regietalente aus ganz Europa reichten ihre kreativen Beiträge ein

 

Feldkirchen, den 17. Juli 2008 – Die Gewinner des Intel Virtual Film Festival (www.youtube.com/intelfilmfestival) stehen fest. Talentierter Regienachwuchs und Hobbyfilmmacher aus ganz Europa beteiligten sich an der Suche nach dem neuen Wolfgang Petersen. Die Ergebnisse zeigten: Mit moderner Notebooktechnologie muss man nicht unbedingt ein großes Hollywoodstudio im Rücken haben, um einen innovativen und professionell anmutenden Filmbeitrag zu erstellen und zu schneiden. Der Gewinner des Wettbewerbs kommt aus Spanien.

 

 

 

Der erste Preis – eine Reise zu den prestigeträchtigen Filmfestspielen in Venedig im Herbst dieses Jahres - geht nach Spanien: Alfredo Lopez (33) Film „The Suitcase“ (http://www.youtube.com/watch?v=PxRtXyqVx5o) überzeugte die paneuropäische Jury, die aus insgesamt mehr als 59 Einsendungen lokale Sieger sowie einen Gesamtgewinner ermittelte.

 

Den ersten Platz in Deutschland belegte Amine Bedia (26) mit dem technisch perfekt gemachten, spannenden und sehr stylishen Kurzfilm Face 2 (www.youtube.com/watch?v=G_KYhE5Qsgw ).

 

 

„The Suitcase begeisterte uns mit einem aufregenden Mix aus verblüffenden Special Effects, durchdringender Atmosphäre und einer Story, die überraschende Wendungen nimmt. Ein besonderes Lob für die engagierte Storyline, hervorragende Ausstattung und Kostüme sowie professionelle Kameraführung“, so Jurymitglied Karl Kempf, Intel Fellow und Director of Decision Technologies. „Der Standard von Filmen, die zuhause am Computer kreiert werden, ist unglaublich hoch, verglichen mit dem, was noch vor wenigen Jahren möglich war. Intel wird diesen Trend weiter vorantreiben und noch mehr Leistung und Energieeffizienz für Notebooks bereitstellen.“ Kempf sammelte bereits einige Lorbeeren in der Filmindustrie und war unter anderem an der Verfilmung von drei Superman* Filmen beteiligt – er arbeitete hier in dem Team, das einen Oscar für die besten Special Effects gewann.

 

Zur Fachjury zählten darüber hinaus Aubrey Day, Chefredakteur des englischen Titels Total Film und Dorte Langwald vom SFT Magazin. „Das Intel Virtual Film Festival ermöglichte es hoffnungsvollen jungen Regietalenten zu zeigen, was sie können. Zudem konnte sich die YouTube Gemeinde über eine aufregende Vielfalt an Neueinträgen freuen. Die Kurzfilme lieferten Stoff für jeden Geschmack – vom Cineasten bis zum Möchtegern-Hitchcock.“ zeigte sich Dorte Langwald begeistert. Alle Sieger des Wettbewebs erhalten ein brandneues High Performance Notebook der Marken Asus* und Fujitsu Siemens Computers* basierend auf der neuen Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie. Ausgestattet sind diese unter anderem mit der Filmbearbeitungssoftware Adobe* Creative Suite 3 Production Premium. Damit wird das Laptop zum mobilen Schneideraum.

 

Alle Informationen zu Gewinnern und Platzierten des Intel Virtual Film Festival finden Sie im Internet unter www.youtube.com/intelfilmfestival.

 

 

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News zu CPUs für Desktops und Notebooks sowie zum Projekt Larrabee - Intel Pressekonferenz auf der Games Convention 2008

 

  • ESL Intel Arena in Halle 3, Stand B30/1 – B30/6
  • Pressekonferenz am 20. August um 10 Uhr am Stand
  • Neue Prozessoren für das Notebook, Informationen zu der nächsten Generation Desktop CPUs „Nehalem“ und zu „Larrabee“

 

Feldkirchen, den 16. Juli 2008 – Gleich zu Beginn der Messe lädt Intel interessierte Journalisten zu einer Pressekonferenz in die ESL Intel Arena. Am Mittwoch, den 20. August von 10 -11 Uhr präsentiert der Chiphersteller eine Weltneuheit im Bereich Mobilprozessoren. Außerdem gibt es Neuigkeiten rund um Intels Projekt Larrabee und zur kommenden CPU-Architektur Nehalem, die keinen Gamer kalt lassen. Während der Veranstaltung werden Karen Regis, Marketing Director Intel Mobile Platform Group und Aaron Coday, Manager Visual Computing Group EMEA sowie Zane Ball, Director Microprocessor Marketing und Steve Peterson, Director PC Platform Marketing die Neuigkeiten präsentieren.

 

Sie können sich für die Pressekonferenz oder für ein Interview mit einem Sprecher von Intel zu den genannten und weiteren Themen mit einer kurzen Mail an intel-gc@haebmau.de anmelden. In Kürze erhalten Sie weitere Informationen rund um Intels Messeauftritt auf der Games Convention 2008.

 

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Intel meldet einen Rekordumsatz von 9,47 Milliarden Dollar für das zweite  Quartal 2008

 

  • Umsatz gesteigert um 9% im Vergleich zum Vorjahr
  • Operatives Ergebnis um 67% gesteigert im Vergleich zum Vorjahr
  • Nettogewinn von 1,60 Milliarden Dollar; Gewinn pro Aktie 0,28 Dollar

 

Feldkirchen / Santa Clara, den 15. Juli 2008 – Die Intel Corporation erzielte im zweiten Quartal 2008 einen Rekordumsatz von 9,47 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 2,26 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 1,60 Milliarden Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,28 Dollar.

 

“Intel hatte erneut ein starkes Quartal mit einem Ergebnis am oberen Ende unserer Erwartungen und erheblich über den Resultaten des Vorjahresquartals“, sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. „Zu diesem Zeitpunkt sehen wir weltweit für die zweite Jahreshälfte eine starke Nachfrage für unsere Mikroprozessoren und Chipsätze in allen Absatzsegmenten.“

 

Q2 2008

vs. Q2 2007

vs. Q1 2008

Umsatz

9,47 Mrd.

8,68 Mrd./+9%

9,67 Mrd./-2%

Operatives Ergebnis

2,26 Mrd.

1,35 Mrd./+67%

2,06 Mrd./+9%

Nettogewinn

1,60 Mrd.

1,28 Mrd./+25%

1,44 Mrd./+11%

Gewinn pro Aktie

0,28

0,22/+27%

0,25/+12%

 

 

Die Ergebnisse des Quartals berücksichtigen erheblich geringere Umsätze mit NOR Flash Speichern und beinhalten Kosten für Umstrukturierungen und Abschreibungen in einer Höhe von 96 Million Dollar. Die Ergebnisse des ersten Quartals beinhalten Kosten für Umstrukturierungen und Abschreibungen, die den Gewinn pro Aktie um 4 Cents reduzierten. Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2007 beinhalteten Kosten für Umstrukturierungen und Abschreibungen sowie Steueranpassungen, die den Gewinn pro Aktie um ca. 3 Cents steigerten zusammen mit Kosten für Umstrukturierungen in Höhe von 82 Millionen Dollar.

 

Finanzrückblick und Produkttrends

  • Rekordauslieferungen von Intels Mobilprozessoren und Chipsätzen
  • Die Auslieferungen von Mikroprozessoren lagen über dem Vorquartal und über dem saisonalen Durchschnitt.
  • Die Bruttogewinnmarge lag mit 55,4 Prozent über den 53,8 Prozent des ersten Quartals und lag damit leicht unter dem Mittelwert der Erwartungen. Die durchschnittlichen Verkaufspreise für Mikroprozessoren sanken gegenüber dem ersten Quartal, da der Anteil an kostengünstigen Notebooks stieg.
  • Die Kosten für Umstrukturierung und Wertminderung in Höhe von 96 Millionen Dollar lagen unter den geplanten 250 Millionen Dollar.
  • Die Steuerquote betrug 31 Prozent, niedriger als die Erwartung von ca. 33 Prozent auf Grund eines positiven Steuerabschlusses.
  • Die Firma verwendete 2,5 Milliarden Dollar für den Rückkauf von 109 Millionen Aktien.

 

Prognosen zur Geschäftsentwicklung*
Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Zusammenschlüssen, Akquisitionen, Ausgliederungen oder anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 14. Juli abgeschlossen wurden.

 

Prognose für das 3. Quartal 2008

  • Umsatz: zwischen 10,0 Mrd. und 10,6 Milliarden Dollar.
  • Bruttogewinnmarge: 58 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): Ca. 2,9 Milliarden Dollar.
  • Umstrukturierungskosten und Anlagenabschreibung: ca. 60 Millionen Dollar.
  • Verluste aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten: ca. 30 Millionen Dollar.
  • Steuerquote: ca. 33 Prozent
  • Abschreibung: ca. 1,1 Milliarden Dollar.

     

    Prognose für 2008

    • Bruttogewinnmarge: 57 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte, unverändert.
        • F&E: ca. 6 Milliarden Dollar, unverändert.
    • Marketing und Verwaltung: ca. 5,7 Milliarden Dollar gegenüber vormals geplanten 5,5 Milliarden Dollar.
    • Investitionen in Anlagen: 5,2 Milliarden Dollar plus oder minus 200 Millionen, unverändert.
    • Steuerquote: die Steuerquote für vierte Quartal liegt voraussichtlicht bei 33 Prozent, unverändert.
    • Abschreibung: 4,4 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar, unverändert.

     

     

    Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte
    Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 29. August und dem dritten Quartalsbericht 2008 liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen.

     

    Webcast
    Am 15. Juli um 14 Uhr 30 PST (23 Uhr 30 MEZ) strahlt Intel die Bekanntgabe der Ergebnisse live auf seiner Investor-Relations-Website unter www.intc.com aus. Ein Mitschnitt der Veranstaltung und eine MP3 Datei stehen zum Download zur Verfügung.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

     

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    *Risk Factors
    The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the third quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be the important factors that could cause actual results to differ materially from the corporation’s expectations.
    Demand could be different from Intel's expectations due to factors including changes in business and economic conditions, including conditions in the credit market that could affect consumer confidence; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers.
    Intel’s results could be affected by the timing of closing of acquisitions and divestitures.
    Intel operates in intensely competitive industries that are characterized by a high percentage of costs that are fixed or difficult to reduce in the short term and product demand that is highly variable and difficult to forecast. Revenue and the gross margin percentage are affected by the timing of new Intel product introductions and the demand for and market acceptance of Intel's products; actions taken by Intel's competitors, including product offerings and introductions, marketing programs and pricing pressures and Intel’s response to such actions; Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to incorporate new features into its products; and the availability of sufficient supply of components from suppliers to meet demand.
    The gross margin percentage could vary significantly from expectations based on changes in revenue levels; product mix and pricing; capacity utilization; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; excess or obsolete inventory; manufacturing yields; changes in unit costs; impairments of long-lived assets, including manufacturing, assembly/test and intangible assets; and the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs, including start-up costs.
    Expenses, particularly certain marketing and compensation expenses, vary depending on the level of demand for Intel's products, the level of revenue and profits, and impairments of long-lived assets.
    Intel is in the midst of a structure and efficiency program that is resulting in several actions that could have an impact on expected expense levels and gross margin.
    The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolution of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
    Gains or losses from equity securities and interest and other could vary from expectations depending on fixed income and equity market volatility; gains or losses realized on the sale or exchange of securities; gains or losses from equity method investments; impairment charges related to marketable, non-marketable and other investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments.
    Intel's results could be impacted by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in the countries in which Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
    Intel's results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust and other issues, such as the litigation and regulatory matters described in Intel's SEC reports.
    A detailed discussion of these and other factors that could affect Intel’s results is included in Intel’s SEC filings, including the report on Form 10-Q for the quarter ended March 29, 2008.

    Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie setzt neue Standards für Notebooks

     

    Die neue Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie bietet brillante HD (High Definition) Wiedergabe für unterwegs, erhöhte Geschwindigkeit und Prozessorleistung bei geringem Stromverbrauch, erweiterte Sicherheits- und Verwaltungs- sowie optimierte Wireless-Funktionen

     

    Feldkirchen, den 15. Juli 2008 – Intel stellt heute die Intel Centrino 2 Prozessortechnologie (Codename Montevina) mit fünf neuen Intel® Core™2 Duo Prozessoren vor, die über einen auf 1.066MHz beschleunigten Front Side Bus und bis zu 6MB L2 Cache verfügen. Weitere Neuerungen sind der Mobile Intel® 45 Express Chipsatz, eine integrierte Grafik mit einzigartiger Video- und Grafikleistung und brillanter HD-Wiedergabe, längere Akkulaufzeiten, schnellerer kabelloser Datentransfer mit den neuen Wireless-Komponenten der Intel® WiFi Link 5000 Serie und optional integriertem WiMAX sowie mehr Funktionen für Sicherheit und Verwaltung. Nahezu 250 innovative Business- und Consumer-Notebookmodelle werden von den Funktionen und Stärken der neuen Intel Centrino 2 Generation profitieren.


    Darüber hinaus stellt Intel heute den weltweit schnellsten mobilen Dualcore-Prozessor vor: den Intel® Core™2 Extreme Prozessor mit einer Taktrate von 3,06 GHz, gemessen mit dem Industrie Benchmark SPECint*_rate_base2006 (http://www.spec.org)**.

     

    Innerhalb der nächsten 90 Tage plant Intel, Quadcore-Prozessoren für noch leistungsstärkere Notebooks vorzustellen und erheblich kleinere Komponenten der Intel Centrino 2 Generation für sehr schlanke und leichte Notebooks. Mit insgesamt 14 weiteren Prozessoren für den stark wachsenden Notebookmarkt rundet Intel damit die Produkte der aktuellen Centrino 2 Generation ab.

     

    „Zur Einführung von Centrino im Jahr 2003 gab es noch sehr wenige Wi-Fi Hotspots; YouTube und ähnliche Internet-Plattformen existierten noch nicht, ’schlank und leicht’ bezog sich weitgehend auf den Faktor Gewicht und Desktop-PCs verkauften sich sehr viel besser als Notebooks“, erklärt Mooly Eden, Vice President und General Manager der Intel Mobile Platforms Group. „Zum heutigen Zeitpunkt haben wir fast alle Bereiche Intel basierender Notebooks grundlegend weiterentwickelt und den Weg für HD Entertainment, Online Gaming und immer schnellere kabellose Datenübertragung geebnet. Darüber hinaus haben wir das Spektrum an Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen deutlich ausgebaut, um Notebooks im Unternehmen noch einfacher managen und warten zu können. Der Verkauf von Notebooks hat den von Desktops inzwischen überholt und nicht umsonst ist der Notebookmarkt heute das am schnellsten wachsende Computer-Segment weltweit.“

     

    Innovative Technologien Intel vermarktet seine neue Prozessortechnologie unter dem Namen Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie, im Business-Bereich unter Intel® Centrino® 2 mit vPro™ Technologie. Herzstück der neuen Prozessortechnologie sind fünf Intel Core 2 Duo Prozessoren mit einem L2-Cache von bis zu 6MB und einem 1.066 MHz schnellen Front Side Bus, der den Prozessor mit dem Rest des Systems verbindet. Die Prozessoren basieren auf der 45nm-HKMG-Halbleitertechnik (HKMG: High-K Metal Gate Transistoren) und bieten eine hohe Rechenleistung bei geringem Stromverbrauch. Drei der neuen CPUs verringern den Stromverbrauch um rund 30 Prozent auf bis zu 25 Watt. Für eine weitere Energieeinsparung sorgt die ’Deep Power Down’ Technologie. Hierbei schalten die Prozessoren nicht nur die Rechenkerne, sondern auch den L2-Cache ab, so dass die Leistungsaufnahme im Idle-Modus (Leerlauf) sinkt.

     

    Ebenfalls neu sind der Mobile Intel 45 Express Chipsatz für eine verbesserte Grafikleistung sowie die neuen Wireless-Komponenten der Intel® WiFi Link 5000 Serie, die einen schnelleren kabellosen Zugriff auf Wireless 802.11n Netzwerke mit einer Geschwindigkeit von bis zu 450Mbps ermöglichen. Damit beschleunigt sich der Zugriff auf diese Netzwerke bis zum Fünffachen der Geschwindigkeit von 802.11a/g Netzen, und die Funkreichweite erhöht sich bis aufs Dreifache.

     

    Eine zusätzliche Neuerung, die zur Stromersparnis Intel Centrino 2 basierter Notebooks beiträgt, ist die Unterstützung für Hybrid-Grafik. Diese ermöglicht dem Anwender, ohne Neustart seines Systems zwischen diskreter und integrierter Grafik umzuschalten. Wird keine hohe 3D-Grafikperformance benötigt, kann die diskrete Grafik einfach deaktiviert und auf die energiesparende, integrierte Grafik zurückgegriffen werden.

     

    Notebooks für Consumer
    Mit der neuen Intel Centrino 2 Prozessortechnologie entspricht Intel den steigenden Herausforderungen der Endverbraucher. HD (High Definition) Inhalte wie Blu-ray* geben Notebooks basierend auf der neuesten Generation in höchster Qualität und ohne zusätzliche Hardware wieder. Erstmalig gibt ein Intel Centrino 2 basiertes Notebook einen Blu-ray* Film in voller Länge ohne Nachladen der Batterie wieder. Darüber hinaus können Online Games flüssiger gespielt sowie Musik schneller heruntergeladen oder Videos rascher ins Netz gestellt werden.

     

    Privatanwender finden weitere Informationen zur Intel Centrino 2 Prozessortechnologie unter der folgenden Adresse: www.intel.de/centrino2.

     

    Notebooks für Geschäftskunden
    Für Business-Kunden bieten Notebooks auf Basis der Intel Centrino 2 Prozessortechnologie mit vPro™ optimierte Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen. IT-Abteilungen können damit nicht nur Desktop-PCs, sondern speziell auch die steigende Anzahl an Notebooks im Unternehmen einfacher und zuverlässiger ’remote’ verwalten, warten sowie schützen. Ein zentraler Baustein dabei ist die Intel® Active Management Technologie 4.0 (iAMT 4.0). Mit ihr lassen sich die Notebooks im Schlafmodus komfortabel aus der Ferne aufwecken, verwalten und konfigurieren. Zudem unterstützen Notebooks mit iAMT 4.0 die Management Standards der nächsten Generation Distributed Management Task Force DASH 1.0 für verbesserte Interoperabilität und Web Services Management (WS-MAN). Weitere Neuerung: Im Problem- oder Fehlerfall gibt es für Mitarbeiter die Möglichkeit, ihre IT-Abteilung auch außerhalb der unternehmenseigenen Firewall sicher zu kontaktieren. Das ist möglich mit oder ohne Kabel im Netzwerk.

     

    Preise und Verfügbarkeit
    Intel erwartet nahezu 250 Notebookmodelle mit der neuen Intel Centrino 2 Prozessortechnologie in einer breiten Preisspanne und mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Detaillierte Informationen zu Preisen der Intel Produkte finden Sie unter www.intel.com/go/processor_pricing

     

    Weitere Informationen zur Intel Centrino 2 Prozessortechnologie finden Sie im Internet unter: www.intel.com/pressroom/archive/releases/20080715comp_sm.htm
    www.intel.com/pressroom/kits/centrino2.

     

    Intel und WiMAX in den USA
    Im späteren Verlauf dieses Jahres wird Intel in den USA die ersten kombinierten WiMAX/Wi-Fi Module aus der Intel® WiMAX/WiFi Link 5050 Serie auf den Markt bringen, die optional für Intel Centrino 2 basierte Notebooks erhältlich sein werden.

     

    WiMAX ist eine drahtlose Breitbandtechnologie der vierten Generation (4G), die ergänzend zu Wi-Fi Netzwerken zum Einsatz kommt. Die Reichweite sowie die Datenübertragungsraten sind bei WiMAX wesentlich größer als mit Wi-Fi, so dass durch WiMAX ganze Städte mit einem schnellen stationären wie auch mobilen Internet- und Telefonatzugang versorgt werden können. Intel arbeitet weltweit mit einer Reihe an Service Providern zusammen, um WiMAX Dienste und Anwendungen zu fördern. In USA werden im späteren Verlauf dieses Jahres die ersten WiMAX Netzwerke der Unternehmen Sprint XOHM und Clearwire an den Start gehen.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.


    © 2008 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.


     

    * Intel, Intel Core, Centrino, Intel vPro und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.


     

    ** Die tatsächliche Leistung kann auf unterschiedlichen Modellen abweichen. Mehr Informationen zur Leistung finden Sie unter: www.intel.com/performance/

    Intel und DreamWorks arbeiten gemeinsam an 3-D-Filmen der nächsten  Generation


    Strategische Allianz mit dem Ziel, 3-D-Filme zu revolutionieren


    Feldkirchen, den 09. Juli 2008 – Intel und das Filmproduktionsstudio DreamWorks Animation heben eine strategische Allianz aus der Taufe, mit dem Ziel, die 3D--Filme zu revolutionieren. Erstes gemeinsames Projekt ist der Streifen Monster vs. Aliens, der am 27. März 2009 Premiere haben wird. Wie bereits zuvor bekannt gegeben, wird DreamWorks vom kommenden Jahr an alle wichtigen Filme im stereoskopischen 3-D-Verfahren produzieren. Die strategische Allianz beider Unternehmen baut auf den Visual Computing Produkten und Tools von Intel sowie der Expertise von DreamWorks im Bereich computergestützter Umsetzung kreativer Inhalte auf. Gemeinsam will man das Kinoerlebnis für die Zuschauer noch unterhaltsamer gestalten.

     

     

    Die Nachfrage nach 3-D animierten Filmen steigt zunehmend an. Deshalb wird Intel DreamWorks mit neuester Computer-Technologie ausstatten, die High-Performance Rechenleistung bietet. Hierzu gehören künftige Chips mit einer Vielzahl von Rechenkernen. Zudem werden die Intel Ingenieure sicherstellen, dass die DreamWorks Applikationen auf diese künftige Prozessorengeneration optimal abgestimmt werden. Mit diesem Wechsel der Computerinfrastruktur auf Intel basierte Systeme sind die DreamWorks Künstler in der Lage, die neuesten 3-D-Werkzeuge einzusetzen, um hoch auflösende Bilder schneller zu rendern und einfacher zu bearbeiten.

     

    Des Weiteren arbeitet Intel daran, 3-D-Formate für das Heimkino, den PC, in Videospielen oder auf mobilen Endgeräten zu ermöglichen.

     

    „Die Allianz vereint das Beste an computergeneriertem Filmemachen und Rechenleistung, um den Kinogängern Filmunterhaltung der nächsten Generation zu bieten“, so Paul Otellini, Intel President und CEO. „Ein unvergleichlicher Erfindungs- und Innovationsreichtum hat DreamWorks zu einem der führenden Säulen in der Unterhaltungsindustrie gemacht. Mit dem Einsatz der Intel® Technologie ist DreamWorks künftig in der Lage, reichhaltige digitale 3-D-Inhalte auf der großen Kinoleinwand abzubilden. Ein neuer Level für die gesamte Industrie.“

     

    „Unser Ziel ist, das Kinoerlebnis mit den bahnbrechenden 3-D-Filmwerkzeugen von DreamWorks erheblich zu verbessern“, unterstreicht Jeffrey Katzenberg, CEO der DreamWorks Animation. „Technologie spielt eine wesentliche Rolle für unsere Künstler, ihre wunderbaren Geschichten umzusetzen. Mit den fortschrittlichen Intel Produkten gelingt es uns, neue und innovative Wege in der 3-D-Produktion unserer Filme zu beschreiten.“

     

    Über DreamWorks Animation SKG
    DreamWorks Animation entwickelt und produziert animierte, computergenerierte (CG) Filme für ein breites Publikum. Das Unternehmen setzt hierbei auf kreatives Talent und Expertise seiner Mitarbeiter, ein erfahrenes Management und fortschrittliche CG-Filmentwicklungswerkzeuge und –technologien. Zu den bislang realisierten DreamWorks Filmen gehören Blockbuster wie Shrek, Shrek 2, Shark Tale Große Haie Kleine Fische, Madagascar, Ab durch die Hecke, Bee Movie – Das Honigkomplott und Kung Fu Panda. Weitere Informationen über DreamWorks Animation finden Sie unter www.dreamworksanimation.com.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.


    © 2008 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.


    * Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

    Intel Capital investiert Millionenbetrag in den Solarmodulhersteller  Sulfurcell


    Intel Investment unterstreicht Bestrebungen im Bereich „Cleantech“ und alternative Energien

     

    Santa Clara und Feldkirchen, den 09. Juli 2008 – Intel Capital, die weltweit tätige Beteiligungskapitalgesellschaft von Intel, investiert 24 Millionen Euro in den deutschen Solarmodulhersteller Sulfurcell. Damit steht Intel an der Spitze einer Investorenrunde, die dem Unternehmen neues Aktienkapital in einer Gesamthöhe von 85 Millionen Euro bereitstellt. Sulfurcell mit Sitz in Berlin ist einer der führenden Hersteller und Entwickler von Strom erzeugenden Dünnschicht-Solarmodulen in Deutschland. Mit dem zusätzlichen Kapital wird das Unternehmen seine Produktionskapazitäten mit einer neuen Anlage in Berlin erheblich ausbauen.

     

    Die neuen Finanzmittel für Sulfurcell stammen im Wesentlichen aus dem 24 Millionen Euro Investment von Intel sowie weiteren 38 Millionen Euro von weiteren europäischen “Cleantech” Investoren, wie Climate Change Capital Private Equity (London), AIG (Zürich), Demeter Partners (Paris), Zouk Ventures (London) und Bank Invest (Kopenhagen). Die Restsumme stammt aus Mitteln bestehender Investoren.

     

    Solarmodule wandeln Sonneneinstrahlung in elektrische Energie um. Sulfurcell entwickelt und produziert hierzu monolithische Module, die dünn beschichtete Materialien aus der CIS/CIGSe (Kupfer-Indium-Schwefel/Selen) Familie als Absorbermaterial verwenden. In der Pilotproduktion des Unternehmens werden heute bereits Module mit hohem Wirkungsgrad und mit einem für die Massenproduktion geeigneten Herstellungsverfahren gefertigt.

     

    „Investitionen in Cleantech, wie etwa in Solarenergie, stehen bei Intel Capital im Mittelpunkt. Dies insbesondere vor dem Hintergrund der stetig steigenden Energiekosten für Verbraucher und Unternehmen,“ so Arvind Sodhani, President von Intel Capital. „Wir investieren in innovative Technologien mit dem Ziel, alternative Energiequellen und deren Zukunftsfähigkeit weiter zu fördern, die Emissionen zu senken und den Einsatz dieser Technologien auszuweiten.“

    „Die neuen Investitionen stellen einen absoluten Meilenstein für Sulfurcell dar, speziell das Engagement von dem sehr erfahrenen und global agierenden Investor Intel Capital freut uns sehr“, unterstreicht Dr. Nikolaus Meyer, CEO bei Sulfurcell. „Wir verfolgen eine klare Wachstumsstrategie, und mit dem neuen Kapital sind wir in der Lage, schnell auf den in allen Marktsegmenten steigenden Bedarf für Dünnschicht-Solarmodule zu reagieren.“

     

    „Intel Capital investiert in Sulfurcell, da die auf CIS/CIGSe basierenden Solarmodule zu den effizientesten Dünnschichtmodulen gehören. Daneben eröffnen sich neue Anwendungsbereiche, wie integrierte Lösungen für Hausdächer oder Fassaden (building integrated photovoltaics – BIPV),” so Heiko von Dewitz, Investment Director von Intel Capital und verantwortlich für den „Cleantech Sector“ in Europa und Israel. „Deutschland ist führend in der Nutzung von Photovoltaik. Sulfurcell kann eine Schlüsselrolle in der Verbreitung von Photovoltaik und in der Nutzung alternativer Energiequellen in Deutschland sowie anderen Ländern spielen.“

     

    Intel Capital hat begonnen, verstärkt in den Cleantech-Sektor weltweit zu investieren, insbesondere in Unternehmen, die im Bereich Energieeffizienz, alternative Energiegewinnung oder umweltschonender Transport sowie Materialien aktiv sind.

     

    Sulfurcell
    Die Sulfurcell Solartechnik GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Dünnschicht-Photovoltaikmodule auf CIS/CIGSe-Basis (Kupfer-Indium-Gallium-Sulfid/Selenid). Die Technologie wurde von Sulfurcell während der letzten Jahre entwickelt und laufend weiter optimiert und ist patentrechtlich geschützt. Die von Sulfurcell entwickelten Module zeichnen sich auch bei hohen Temperaturen oder teilweiser Verschattung durch einen hohen Wirkungsgrad aus. Darüber hinaus entspricht die dezente und ansprechende Optik der Module höchsten ästhetischen Standards. Sulfurcell gehört heute weltweit zu den Top 3 Herstellern von CIS/CIGSe-basierten Solarmodulen und beschäftigt 130 Mitarbeiter.
    Weitere Informationen zu Sulfurcell finden Sie unter www.sulfurcell.de.

     

    Intel Capital
    Mit der Beteiligungskapitalgesellschaft Intel Capital investiert das Unternehmen in Aktien und strategische Akquisitionen, um neue und zukunftsweisende Technologien voranzutreiben. Innovative Unternehmen weltweit, aus den Bereichen Digital Entertainment, Digital Health, Enterprise Computing, Netzwerk- und Telekommunikationstechnologie, Software-Entwicklung sowie Produktion werden identifiziert und gefördert. Seit seiner Gründung im Jahr 1991 bis Ende 2007 hat Intel Capital mehr als sechs Milliarden US-Dollar in etwa 1.000 Unternehmen aus mehr als 40 Ländern angelegt. Im Jahr 2007 hat Intel Capital rund 639 Millionen US-Dollar in 166 Geschäftsabschlüsse investiert, 37 Prozent davon außerhalb der USA.

     

     

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    2.768 Teilnehmer, 600 Gäste und 5 Sieger: Abschluss der Intel®-Leibniz-Challenge 2008

     

    Bundesweiter Schülerwettbewerb zur Förderung der Ingenieursberufe von der Leibniz Universität Hannover, Intel und der Initiative D21 nimmt im Welfenschloss für dieses Schuljahr ein feierliches Ende

     

    Hannover, den 3. Juli 2008 – Nach fünf Monaten mit fünf Aufgaben aus Elektrotechnik und Informationstechnologie stehen die besten Schülergruppen der Intel®-Leibniz-Challenge fest. Im Rahmen einer feierlichen Abschlusszeremonie im Lichthof der Leibniz Universität Hannover wurden die Sieger vor über 600 Schülern, Lehrern, Politikern und Vertretern der deutschen Wirtschaft geehrt. Die Preise und Urkunden überreichten Annegret Kramp-Karrenbauer, die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Schirmherrin des Projektes, Prof. Dr. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität, Hannes Schwaderer, Vizepräsident der Initiative D21 und Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel Deutschland.

     

    Die Siegerteams sind ‚phyTecs’ aus Gars am Inn, ‚bytestorm’ aus Berlin, die ‚Markt Schwaben – Bopfing Cooperation’ aus Markt Schwaben und Bopfingen, ‚Die Martinisten’ aus Kempen und ‚reSolve’ aus Frankenthal. Neben diesen besten fünf Schülergruppen wurden unter allen 719 teilnehmenden Teams auch die jahrgangsbesten Gruppen der Klassenstufen 9 und 10 ausgezeichnet, ebenso wie die Schule mit den meisten Teilnehmern und die beiden Lehrer mit den meisten betreuten Gruppen. Ein Sonderpreis für besondere Eigeninitiative ging an die schleswig-holsteinische Schülergruppe ‚JuAK 2007’.

     

    Mit den Worten „Jawoll! Hat sich die Arbeit also doch gelohnt – jetzt gibt es endlich mal eine Belohnung für unser Wissen!“, brachte Michele Blank, der Teamleiter des Siegerteams ‚phyTecs’ vom bayerischen Gymnasium Gars, seine Freude über den Sieg zum Ausdruck. Es war eine denkbar knappe Entscheidung, die den Unterschied zwischen den Plätzen 1 bis 5 ausmachte: „Alle fünf Preisträger wurden mit der Höchstpunktzahl bewertet und es ging am Ende lediglich um Kleinigkeiten bei den eingereichten Lösungen. Mit ‚phyTecs’ haben wir aber einen verdienten Gewinner – das Team erreichte bei allen fünf Aufgaben die Maximalpunktzahl von 35!“, bestätigte Dr. Dieter Lohse von der Leibniz Universität Hannover, Projektleiter der Intel®-Leibniz-Challenge, das hohe Leistungsniveau der Teilnehmer.

     

    Signal für den Standort Deutschland
    „Gerade mit Blick auf den massiven Fachkräftemangel im deutschen Ingenieurswesen ist ein Projekt wie die Intel®-Leibniz-Challenge besonders wichtig. Der Wettbewerb macht die Ingenieursberufe für Schülerinnen und Schüler wieder erfahrbar und macht Lust, ein solches Studium später zu wählen“, lobte Annegret Kramp-Karrenbauer das Engagement der Partner. „Ziel ist es, durch die Kooperation mit Intel die Vernetzung mit der Wirtschaft auszubauen und gleichzeitig den Schülerinnen und Schülern die Ingenieurberufe näher zu bringen“, sagte Prof. Erich Barke. Nicht ohne Stolz bemerkte Nikolaus Lange daher: „Nach der überwältigenden Beteiligung und dem tollen Feedback von Seiten der Schüler und Lehrer werden wir den Wettbewerb auch 2009 durchführen. Wir sind zuversichtlich dann sogar noch mehr Teilnehmer und insbesondere Teilnehmerinnen für unseren Schülerwettbewerb zu gewinnen.“

     

    Bereits im ersten Halbjahr 2007 führten Intel und die Leibniz Universität den Wettbewerb auf Landesebene in Niedersachsen mit großem Erfolg durch: 442 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 129 Gruppen aus 86 Schulen nahmen teil. Die positiven Erfahrungen in Niedersachsen veranlassten Intel und die Leibniz Universität, das Projekt im Jahr 2008 gemeinsam mit der Initiative D21 für ganz Deutschland zu realisieren.

     

    Mehr Informationen zu Wettbewerb, Modus, Preisen und Integration in den Schulalltag finden Sie auf der Projekthomepage www.intel-leibniz-challenge.de.

     

    Für Bildmaterial von der Abschlusszeremonie und allen Preisträgern wenden Sie sich an armin.wolf@haebmau.de.

     

    Mit Wissen die Zukunft gestalten: An der Leibniz Universität Hannover lernen rund 23.000 Studierende an neun Fakultäten. Etwa 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in rund 160 Instituten. Groß geschrieben werden weltweite Kooperationen und international wettbewerbsfähige Spitzenforschung. www.uni-hannover.de

     

    Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft im Deutschland des 21. Jahrhunderts zu stärken. Mit ihren gemeinnützigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere für mehr "Digitale Integration", "Digitale Kompetenz" und "Digitale Exzellenz" ein.

     

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    Intel Demo Competition 2008 – Die Spiele können beginnen

     

    Die Wettbewerbsdemos der dritten Intel Demo Competition stehen ab heute unter www.intel.de/demoscene ur Abstimmung bereit.

     

    Feldkirchen, den 03. Juli 2008 – Ab heute kann unter www.intel.de/demoscene für die beste Demo der Intel Demo Competition 2008 abgestimmt werden. Die digitalen Kunstwerke der Teams Cocoon, Fairlight+TBL, Inque, mfx und Still wurden in den letzten Wochen in Rekordzeit auf Highend-PCs mit Intel® Core™2 Extreme Prozessoren von Wortmann Terra erschaffen. Jetzt ist die Community am Drücker: Über die Competition Website kann jeder für seine Lieblingsdemo stimmen, während die Digitalkünstler die Finger von der Tastatur nehmen und abwarten müssen. Das Voting läuft bis zum 1. August 2008. Die Siegerehrung wird am 08. August 2008 auf der zweitgrößten deutschen Demoparty, der Evoke 2008, in Köln stattfinden.

     

    Sieben Wochen harte Arbeit und jede Menge Schlafentzug liegen hinter den fünf Demoteams, die sich im Mai für die Teilnahme an der Intel Demo Competition 2008 qualifiziert haben. Der Wettbewerb findet zum dritten Mal statt und hat mal wieder Top-Teams aus ganz Europa angezogen.
    Mit dem Szene-Urgestein Fairlight aus Schweden, dem Gewinner der Intel Demo Competition 2006, sowie dem deutschen Team Still, dem Gewinner des Vorjahres, sind Teams dabei, die in den letzten beiden Wettbewerben bereits begeistert haben. Auch mfx aus Finnland, die sich bereits 1995 zusammengefunden haben, sind der Szene sowie Beobachtern der Intel Demo Competition ein Begriff. 2006 hätten sie fast Fairlight geschlagen und haben nun die Chance auf eine Revanche.
    Neu dabei sind Cocoon aus Frankreich, deren Demos stark an 3D-Gaming erinnern sowie Inque aus den Niederlanden, die eigentlich auf 64K-Intros spezialisiert sind und nun eine anspruchsvolle Demo abgeliefert haben, die sich sehen lassen kann. So unterschiedlich wie der Background der einzelnen Teams sind auch die eingereichten Werke.

    „Was die Teams dieses Jahr eingereicht haben, gehört definitiv zum Besten, was die Demoszene zu bieten hat und gibt einen tollen Überblick darüber, wie unterschiedlich Demoteams arbeiten.“ so Tobias Heim von Digitale Kultur e.V. „Wir freuen uns sehr, dass auch diesmal wieder Spitzenteams mitgemacht haben. Mit der Intel Demo Competition haben wir einen beständigen Wettbewerb geschaffen, der sich in der breiten Öffentlichkeit steigender Beliebtheit erfreut.“

    Welches Team sich auf der Evoke (http://www.evoke.eu/2008/) im August als Sieger der Intel Demo Competition 2008 küren lassen darf, entscheidet das Voting auf www.intel.de/demoscene. Bis zum 1. August kann hier jeder seine Stimme für sein Lieblingsteam abgeben und mitentscheiden, wer dieses Jahr auf dem Siegertreppchen stehen wird.

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.


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