Menschen und Maschinen wachsen zusammen


Kein Science-Fiction – Intel CTO Justin Rattner sieht die Grenzen zwischen Mensch und Maschine bis 2050 zunehmend verschwimmen

 

Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, den 21. August 2008 – Intel Chief Technology Officer Justin Rattner wagte einen faszinierenden Blick in die Zukunft, der zeigt, wie Technologie Mensch und Maschine näher zusammenbringt. Er ist von tief greifenden Veränderungen im sozialen Miteinander überzeugt, indem Robotertechnik und die Fähigkeit von Computern, die reale Welt zu fühlen, sich erheblich verbessern werden. In den Intel Forschungslaboren werden bereits Mensch-Maschine Schnittstellen entwickelt, die erstaunliche Fortschritte früher als erwartet versprechen.

 

„In den vergangenen 40 Jahren hat die High-Tech-Industrie weit mehr erreicht, als je vorstellbar war“, so Justin Rattner. „Es wird darüber spekuliert, ob wir möglicherweise bald an einen Wendepunkt kommen, an dem die Anzahl der technologischen Fortschritte exponentiell zunimmt. Die Vorstellung, dass Maschinen den Menschen in seiner Fähigkeit logisch zu denken sogar überflügeln, ist kein Science-Fiction mehr.“

 

Endgültig: Kabel ab!
Man stelle sich vor, man betritt eine Flughafen Lounge mit seinem Notebook und statt Batteriestrom zu verbrauchen, ist dieses automatisch aufgeladen. Intel Forscher arbeiten an einem Wireless Resonant Energy Link (WREL), der drahtlos Energie bereitstellt. Rattner demonstrierte dies anhand einer 60-Watt Lampe, die leuchtete, ohne dass sie hierfür ein Kabel oder eine sonstige Steckverbindung benötigte. Die WREL Technology basiert auf gekoppelten elektrischen Resonatoren. Deren Prinzip ähnelt dem Phänomen, mit dem geübte Sänger ein Glas zerspringen lassen können. Dabei wird Energie vom Frequenzgenerator auf den Frequenzempfänger übertragen. Die Technik, implementiert in ein Notebook, bietet die Möglichkeit, die Batterien aufzuladen, sobald das Gerät sich wenige Meter vom Frequenzgenerator befindet. Selbstverständlich bleiben noch viele Herausforderungen auf Ingenieursseite offen, aber Intels Entwickler sind überzeugt, einen Weg zu finden, wie auch die letzten Kabel für mobile Geräte gekappt werden können, indem sich in Intel-basierte Plattformen drahtlos Energie einspeisen lässt.

 

Keine Magie – Computer mit flexibler Form und Größe
Intel forscht darüber hinaus gerade daran, wie winzige Mikroroboter, genannt „Catoms“, Materialien erschaffen können, die sich in Gestalt und Form verändern. Kombiniert man diesen Gedanken mit Hülle, Bildschirm oder Keyboard eines Computers, so könnte es einmal möglich sein, die physikalische Form des Gerätes der spezifischen Anwendungsform laufend anzupassen. Ein mobiler Computer könnte dann extrem klein in der Westentasche sitzen, auf Größe einer Hörmuschel schrumpfen, wenn er als Mobiltelefon genutzt wird und ein Vielfaches größer werden, wenn man im Internet surft oder einen Film anschauen möchte. Dies ist ein komplexes Forschungsfeld, in dem jedoch stetig Fortschritte erzielt werden. So berichtete Rattner von einer ganz neuartigen Technologie zur Verarbeitung winziger Silizium-Halbkügelchen unter Verwendung von Fotolithografie – ein Prozess der heute zur Herstellung von Siliziumchips eingesetzt wird. Dies ist die Voraussetzung, um überhaupt funktionierende Catoms zu realisieren und erleichtert das Verfahren, computergestützte und mechanische Komponenten in einem winzigen Paket von weniger als einem Millimeter Durchmesser zu verbinden. Die Technik ist kompatibel zu bestehenden Massenproduktionsvorgängen und macht es denkbar, solche Catoms irgendwann in Zukunft in Mengen zu produzieren.

 

In einem weiteren Forschungsfeld testet Intel den Einsatz von dreidimensionalen Transistoren anstelle von planaren Transistoren und darüber hinaus Optionen, Halbleiter ganz ohne die Verwendung von Silizium herzustellen. Eine Vision dabei ist, dass zukünftige Fertigungstechnologien Kohlenstoff verwenden und sogar komplett auf komplementäre Metalloxid-Halbleiter (complementary metal oxide semiconductors/CMOS) verzichten kann.

 

Roboter – von der Fabrik in die Küche
Heutzutage werden Roboter fast ausschließlich im Fabrikumfeld eingesetzt, wo sie einen Arbeitsschritt kontinuierlich wiederholen. Um Roboter zu personalisieren, müssen sie in die Lage versetzt werden, Objekte in einem nicht organisierten, mobilen Umfeld zu bewegen und zu verändern. Die bedeutet, dass sie ihre Umwelt und deren ständige dynamische Veränderung bewusst wahrnehmen müssen und zudem aus Erfahrungen lernen. Rattner zeigte zu diesem Thema zwei Prototypen von Personenrobotern, die in den Intel Forschungslaboren entstanden sind. Diese demonstrierten zum einen Electric Field Pre-touch, implementiert in die Hand des Droiden. Diese Technologie ist ein neuartiger Tastmodus, den Fische unter Wasser verwenden und mit dem sie Objekte bereits fühlen können, ehe sie diese berühren. In einer zweiten Vorführung präsentierte ein Roboter eine Gesichtserkennungs-Funktion und das erfolgreiche Interpretieren und Ausführen von einfachen Befehlen.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.


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* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel: Neue Prozessoren helfen Spielen auf die Sprünge


Intel® Core™2 Extreme Notebookprozessor erstmals mit vier Rechenkernen / Neue Details zu der kommenden Intel Architektur Nehalem und seinem Turbo Mode

 

Feldkirchen, den 20. August 2008. Intel präsentiert auf der Games Convention gleich zwei Highlights, die Gamer-Herzen höher schlagen lassen. Mit einer Quadcore-CPU für Laptops stehen jetzt Leistungsreserven auf dem Notebook zur Verfügung, die bisher nur auf Highend-PCs erreicht wurden. Aber auch Desktop-User kommen voll auf ihre Kosten: Die neue Intel® Core™ Mikroarchitektur, Codename Nehalem mit den ersten Produkten unter dem Namen Intel® Core™ i7, deren Produktion noch in diesem Jahr startet, bringt etliche neue Features und steigert die Leistung dank Turbo Mode nicht nur bei Multicore-optimierten Anwendungen. Für komfortablen Gaming-Spaß sorgt der neue Gaming Client ESL Wire, dessen Beta-Version ebenfalls in der ESL Intel Arena in Halle 3, Stand B30/B40 vorgestellt wird.

 

Weltneuheit: Der erste Prozessor mit vier Kernen für Notebooks
Der Intel® Core™2 Extreme QX9300 Quadcore Notebookprozessor holt aufwändige Gaming- und Multimediaanwendungen aufs Notebook. Dank Leistungsdaten, die man bislang nur von Desktop-PCs kannte, ist selbst die beeindruckende Darstellung zukünftiger Spielehits wie Crysis Warhead oder Bionic Commando möglich. 2,53 GHz, 12MB L2 Cache und ein Front-Side-Bus mit 1066 Mhz sorgen für einen Leistungssprung von über 50%² und ermöglichen beim Gaming ausgefeilte Künstliche Intelligenz für Spielanspruch und –Tiefe sowie realitätsnahe Grafik. Bei der aufwendigen Bearbeitung und Berechnung von HD-Filmen bietet der Intel® Core™2 Extreme QX9300 Vierkern-Mobilprozessor dem Nutzer bis zu 50%³ mehr Leistung. Wem die eindrucksvolle Leistung des zurzeit schnellsten Mobilprozessors der Welt mit vier Rechenkernen nicht reicht, der kann den Prozessor, der keinen Overclocking-Schutz besitzt, nach Belieben tunen. Die Intel Extreme Tuning Utilities, die über die Notebookanbieter mitgeliefert werden, eröffnen vielfältige Möglichkeiten, die Geschwindigkeit des Notebooks zu erhöhen. Weiterer Vorteil: Intel arbeitet mit Softwareherstellern, wie Ascaron, Capcom, EA, Activision, THQ und anderen zusammen, um die Anwendungen für Mehrkern-Prozessoren zu optimieren. So kann auch rechenintensive Profisoftware wie zum Beispiel ein CAD-Programm ohne Probleme im Hintergrund laufen, während man mit dem Kunden die letzten Korrekturen des Entwurfs bespricht. Maxon, Main Concept oder Corel Digital Media gehören unter anderem zu den Partnern.

 

Daneben stellte Intel heute auch den Intel Core 2 Q9100 Quadcore Notebookprozessor mit 2,26GHz vor. Die Preise für die Prozessoren liegen bei einer Abnahme von 1000 Stück bei 851 Dollar für den Q9100 und 1038 Dollar für den X9300.

 

Highspeed Desktop: Die Intel® Core™ i7 Prozessorfamilie setzt neue Maßstäbe
Die neuen Intel® Core™ i7 Prozessoren basieren auf der Intel® Core™ Mikroarchitektur (Nehalem) und eröffnen beim Multithreading ganz neue Möglichkeiten. Die Prozessoren mit vier CPU-Kernen sind durch die Intel® Hyper-Threading Technologie in der Lage, bis zu acht Threads gleichzeitig zu bearbeiten. Dies ermöglicht in Zukunft eine beschleunigte Berechnung von Multithreaded-Anwendungen, die für mehrere Kerne programmiert sind. Bereits jetzt sind etliche Games und Applikationen auf die Nutzung mehrerer Kerne ausgelegt. Die neue Intel® Core™ Mikroarchitektur stellt sich automatisch auf Single- oder Dual-Core Anwendungen ein – dank Turbo Mode. Werden nicht alle vier Kerne genutzt, sondern nur einer oder zwei, steigt der Takt der aktiven Kerne automatisch, unsichtbar für den Anwender und kompatibel zu allen Anwendungen an. Dabei überschreitet der Prozessor nicht die maximal zugelassene Leistungsaufnahme oder Temperatur. Über so genannte „Power Gates“ schalten Nehalem-basierte Mikroprozessoren die Kerne nach Bedarf ein oder aus. Das spart Energie und optimiert die Leistung für jeden Anwendungsfall.

 

Online-Gaming neu erfunden - ESL Wire macht das Zocker-Leben leichter
ESL Wire ist eine von Intel und der ESL entwickelte Software, die wichtige Gaming-Funktionen in einer einzigen Anwendung bündelt und kombiniert Chatten, Gegnersuche und Spielen. Das Anti Cheat-Tool ESL Aequitas sowie ein Latenzausgleich sorgen für technische Fairness beim Online-Gaming. Durch ein Plug-In System wird den Nutzern ermöglicht, selbst Erweiterungen für ESL Wire zu entwickeln. Eine Beta-Version dieses Tools wird am 20. August in der ESL Intel Arena gezeigt. Die kostenlose Vollversion kann unter www.esl.eu/wire heruntergeladen werden.

 

Über Intel Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

Weitere Informationen zur Games Convention 2008 erhalten Sie unter www.intel.de/deutsch/pressroom/GC08.

 

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Zusätzliche Informationen über Leistungstests finden Sie unter www.intel.com/performance. Leistungsmessungen hängen von der verwendeten Systemkonfiguration ab und können variieren, siehe: http://www.intel.com/performance/resources/benchmark_limitations.htm.


1 For more information on why Intel® Core™2 Extreme Processor QX9300 is the world’s highest performing quad-core mobile processor. See http://www.intel.com/performance/mobile/extreme/index.htm?iid=perf_mobile+extreme for important additional information.


² Performance measured based on 3DMarkVantage CPU test comparing notebooks with quad-core Intel® Core 2 Extreme processor QX9300 with notebooks based on dual-core Intel® Core 2 Extreme Processor X9100. Actual performance may vary. See http://www.intel.com/performance/mobile/extreme/index.htm?iid=perf_mobile+extreme for important additional information


³ Performance measured based on Adobe* Premiere Pro* CS3 comparing notebooks with quad-core Intel® Core 2 Extreme processor QX9300 with notebooks based on dual-core Intel® Core 2 Extreme Processor X9100. Actual performance may vary. See http://www.intel.com/performance/mobile/extreme/index.htm?iid=perf_mobile+extreme for important additional information.

Intel und Yahoo! bringen das Internet auf den Fernseher


TV-Widgets reichern den traditionellen Fernsehgenuss um modernes Internet-Erlebnis an


 

Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, den 20.08.2008 – Intel und Yahoo! haben heute ihre Pläne für den Widget Channel vorgestellt, ein Framework für TV-Anwendungen, das für Fernseher und verwandte Geräte der Unterhaltungselektronik, die Intel Architektur einsetzen, optimiert ist. Damit können die Nutzer sich an speziell für das Fernsehen entwickelten Internet-Anwendungen erfreuen, während sie ihre bevorzugten TV-Programme ansehen. Basis des Widget Channel ist die fünfte Generation der Yahoo! Widget Engine, eine Software, die so genannte „TV-Widgets“ sammelt. Diese kleinen Applikationen platzieren aktuelle Informationen aus dem Internet (Börsenkurse, Nachrichten etc.), Videos oder Community-Anwendungen für die Interaktion mit Freunden auf dem TV-Bildschirm. Wegbereitend dafür ist der neue Intel® Media Prozessor CE 3100 (zuvor bekannt unter dem Codenamen Canmore), ein System on a Chip-Produkt, das die Ausführung von Internet-Anwendungen und -Services auf TV-Geräten ermöglicht und das traditionelles Fernsehen um interaktive Funktionen ergänzt.


 

Anwender können mit den TV-Widgets zusätzliche Informationen zum aktuellen TV-Programm aus dem Internet holen, neue Services und Inhalte aufspüren oder ihre Favoriten mit Freunden und Familie teilen. Die TV-Widgets lassen sich personalisieren, da sie auf populären Internet-Diensten wie Yahoo! Finance, Yahoo! Sports, eBay* oder Blockbuster* basieren, welche die Fernsehzuschauer für den individuellen Gebrauch in ihren Alltag integriert haben. Entwicklern der TV-Widgets bietet der Widget Channel die Möglichkeit, bewährte Sprachen aus der PC-Umgebung wie JavaScript*, XML*, HTML* und Flash* zum Schreiben von TV-Anwendungen für die Unterhaltungselektronik-Plattform zu nutzen.

 

„Die Weise, wie wir das Internet erleben und uns vorstellen, wird auch das Fernsehen grundlegend verändern“, sagte Eric Kim, Senior Vice President und General Manager der Digital Home Group bei Intel. „TV bleibt nicht länger eine rein passive Erfahrung, es sei denn, der Zuschauer will es weiterhin so. Intel und Yahoo! suchen nach einem Weg, in dem Fernsehen und Internet so nahtlos und interaktiv wie möglich miteinander verbunden sind. Aus unserer engen Zusammenarbeit entstand ein spannendes Framework für Anwendungen, auf dessen Basis die Industrie weiter zusammenarbeiten und innovativ sein kann. Der Widget Channel bringt als einer von vielen neuen Wegen das Internet mit dem Fernsehen zusammen und zeigt das Potenzial, auf das sich die Endanwender freuen können.“

 

„Auf dem PC und auf mobilen Endgeräten ist Yahoo! die Startseite von Millionen von Nutzern weltweit“, führt Marco Börries, Executive Vice President Connected Life bei Yahoo! weiter aus. „Yahoo! hat das Ziel, diese führende Position auch auf das - wie wir es nennen - ‚Filmische Internet’ auszuweiten, sprich die entstehende Welt des mit dem Internet verbundenen Fernsehens. Durch die Partnerschaft mit führenden Unternehmen wie Intel wollen wir zentrale Werte des Internets, wie freie Auswahl, Community und Personalisierung mit der Leistung und der Skalierung kombinieren, die in der Intel-Architektur stecken. Ziel ist, traditionelles Fernsehen größer, besser und spannender denn je zu machen. Yahoo wird mit Cinematic InternetTM ein Ökosystem aufbauen, von dem Endkunden, Hersteller, Agenturen und Verlage profitieren.“

 

Widget Channel-Framework und TV Widget-Ökosystem
Der Widget Channel wird eine leistungsstarke Mischung von Plattform-Technologien bieten, darunter die Yahoo! Widget Engine und Bibliotheken (Core Libraries) mit numerischen Routinen, die Entwicklern helfen, Anwendungen punktgenau für die Intel Architektur zu programmieren. Zudem nutzt das Widget Channel-Framework eingeführte Internet-Technologien, welche die Entwicklung von Anwendungen, die für das Fernsehen optimiert sind, erheblich vereinfachen. Um die Erstellung neuer TV-Widgets zu fördern, planen Intel und Yahoo! ein Widget Development Kit (WDK) für Entwickler, Hersteller von Unterhaltungselektronik, Service-Provider, Inhalte-Anbieter und Werbeagenturen. Zum Widget Channel wird auch eine Widget Gallery gehören, in der Entwickler ihre TV-Widgets für verschiedene Gerätekategorien veröffentlichen, damit die Endkunden sie dort komfortabel auswählen können.

 

Intel und Yahoo! arbeiten mit einer Reihe von führenden Unternehmen zusammen, die eine Entwicklung von TV-Widgets planen. Dazu gehören Blockbuster*, CBS Interactive*, CinemaNow*, Cinequest*, Disney-ABC Television Group*, eBay*, GE*, Group M*, Joost*, MTV*, Samsung Electronics*, Showtime*, Schematic*, Toshiba* und Twitter*. Diese und andere Unternehmen sowie Einzelpersonen können mit Hilfe des Widget Channel Framework neue, innovative TV-Widgets für verschiedene Unterhaltungselektronik-Geräte entwickeln und anbieten. Dazu haben Intel und Yahoo! bereits eine frühe Version des WDK, der Yahoo! Widget Engine für ausgewählte Entwickler von TV-Widgets, freigegeben. Zudem werden Intel und Yahoo! eine Industrie-Arbeitsgruppe ins Leben rufen, um die Entwicklung von offenen und einheitlichen Standards zu fördern, die für das Wachsen des TV Widget-Ökosystems notwendig sind. Weitere Informationen zum Widget Channel-Framework und zur Yahoo! Widget Engine finden Sie unter www.intel.com/go/celink und http://connectedtv.yahoo.com/newsroom.

 

Intel Architektur
Intel Architektur (IA) hat als Herzstück von Millionen von PCs, mobilen Internetgeräten und serverbasierten Internet-Clients die rasante Verbreitung von Internet-Services und -Inhalten ermöglicht. Um die Verknüpfung des Internets mit dem Fernsehen zu beschleunigen, hat Intel heute neue, „zweckgebundene“ System on a Chip (SoC) Media-Prozessoren für Geräte der Unterhaltungselektronik vorgestellt, die eine Internet-Anbindung haben. Zu diesen Produkten gehören Blu-ray®-Player, Settop-Boxen, Digital TV-Geräte und andere audiovisuelle Produkte.

 

Erstes auf Intel Architektur basierendes System on a Chip-Produkt (dieses vereint Prozessor, Grafik, Video und Speicher-Controller auf einem einzigen Chip) für CE-Geräte ist der Intel® Media Prozessor CE 3100 (früher bekannt unter dem Codenamen Canmore). Der hoch integrierte Chip ermöglicht dank eines hochleistungsfähigen IA-Prozessorkerns und anderer I/O-Funktionen das Dekodieren und Ansehen von HD-Videos, stellt eine sehr hohe Soundqualität und 3D-Grafik bereit und kombiniert modernes TV- und Internet-Erlebnis. Das Software-Framework des Widget Channel ist so konzipiert, dass es mit der neuen Generation von Internet- und Unterhaltungselektronik-Geräten zusammenarbeitet, die auf dem neuen SoC-Produkt von Intel basieren. Da die Intel-Architektur mit gängiger Hard- und Software kompatibel ist, werden TV Broadcast- und Internet-Inhalte unterstützt.

 

Intel plant zudem unter dem Namen „Innovation Platform“ die Veröffentlichung eines auf dem CE-3100 basierenden Hardware-Entwicklungssystems. Dieses soll die erste Entwicklungs- und Validierungs-Umgebung für Entwickler von TV-Widgets im Widget Channel darstellen.

 

Yahoo! Inc. (NASDAQ: YHOO) ist eine führende globale Internet-Marke und eine der meist besuchten Webseiten weltweit. Yahoo!s Ziel ist es, seinen Communities aus Nutzern, Werbekunden, Publishern und Entwicklern ein unverzichtbares Online-Erlebnis zu bieten, das auf gegenseitigem Vertrauen beruht. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Weitere Informationen zu Yahoo! finden Sie unter www.pressroom.yahoo.com.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

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* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Yahoo!, das Yahoo! Logo und Cinematic Internet sind Marken von Yahoo!. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel mit erstem „System on a Chip“ im Bereich Unterhaltungselektronik


Highlights des zweiten IDF Tages sind die Internet- und TV-Kooperation mit Yahoo!, das Momentum für Mobile Internet Devices und neue grenzenlose Möglichkeiten für Software-Entwickler


 

Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, den 20. August 2008 – Auf dem Intel Devoloper Forum stellte Intel heute den Intel® Media Prozessor CE 3100 vor. Dieser ist das erste Mitglied einer neuen Familie an System on Chip (SoCs) Produkten für Geräte der Unterhaltungselektronik, die auf der weit verbreiteten Intel® Architektur (IA) basieren. Weitere Neuigkeiten am 2. Tag des IDFs gab es in der Kategorie der Mobile Internet Devices (MID) und dem Intel AtomTM Prozessor. Des Weiteren wurde eine Kooperation mit DreamWorks Animation SKG bekannt gegeben, die eine fundamentale Weiterentwicklung der 3D-Film Herstellung zum Inhalt hat. Abgerundet wurden die umfassenden Neuigkeiten durch die Ankündigung verschiedener Initiativen für Softwareentwickler, das Softwaredesign für Manycore-Prozessoren zu beschleunigen und zu vereinfachen.


 

Der Intel Media Prozessor CE 3100 vereint Prozessor, Grafik, Video und Speicher-Controller auf einem einzigen Chip und wurde ganz speziell für Geräte der Unterhaltungselektronik (UE) entwickelt, dazu gehören Blu-ray®- und DVD-Player, Settop-Boxen, Digitale TV-Geräte und andere Internet-angebundene UE-Geräte. Bislang bekannt unter dem Codenamen „Canmore “, kombiniert der Media-Prozessor modernste Funktionen aus der Unterhaltungselektronik für High Definition Video Support, extrem guten Klang in Heimkino-Qualität und fortschrittliche 3D-Grafiken mit der Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Kompatibilität Intel Architektur (IA) basierter Hard- und Software. Intel plant die Auslieferung des Produkts im kommenden Monat.

 

Intel-Kunden haben zusammen mit dem Chiphersteller gearbeitet, um eine Vielfalt von Produkten für das stetig wachsende Gebiet der Unterhaltungselektronik, Mobile Internet Devices (MIDs), Netbooks und Embedded Computer zu entwickeln. Jedes einzelne bietet auf Basis der Intel Architektur uneingeschränkten Internetzugang.

 

„Wenn Verbraucher Internetzugang wünschen, ganz gleich wo sie sich gerade befinden und welches Endgerät sie nutzen, so beeinflusst das Web weiterhin unser Leben auf ganz neue Weise. Es entwickelt sich, dank der neuen Generation von UE-Geräten mit Internetverbindung unaufhaltsam hin zum Fernsehen“, erläutert Eric Kim, Intel Senior Vice Präsident und General Manager der Intel Digital Home Group. „Intel liefert das erste System on a Chip basierend auf Intel Architektur, ausgestattet mit Spitzen-Performance und Internet- Kompatibilität. Dies stellt eine ebenso starke wie flexible Technologiebasis für Geräte der Unterhaltungs-elektronik dar, auf die High-Tech Industrie schneller und günstiger Produkte, neue Designs und Dienste zur Marktreifebringen kann. Die Kombination von Fernsehen und Internet ist dabei nur ein Beispiel.“

 

„I love TV“– Intel Architektur nun auch für Unterhaltungselektronik
Der Intel Media Prozessor CE 3100 ist eine hoch integrierte Lösung, die einen leistungsstarken Prozessor-Kern mit einer führenden Multi-Stream-Videodekodierung und zugehöriger Verabeitungs-Hardware kombiniert. Zudem beinhaltet der Prozessor einen 3-Kanal 800 MHz DDR2 Memory Controller, dedizierte Mehrkanal Dual Audio DSPs (Digitale Signal- Prozessoren), eine leistungsstarke 3D-Grafik Engine, die verbesserte Bedieneroberflächen sowie erweiterte Elektronische Programmzeitschriften (EPGs) ermöglicht und Support für den Anschluss einer Vielzahl von Peripheriegeräten, einschließlich USB 2.0 und PCI Express.

 

Der Intel Media Prozessor CE 3100 ist mit der Intel® Media Play Technology ausgestattet, die Hardware basierte Dekodierung für Fernsehübertragung und Blue-ray Disk Wiedergabe mit softwarebasierter Dekodierung für Internetinhalte kombiniert. Wenn Verbraucher Fernsehkanäle oder Bluy-Ray Filme ansehen, wird das Video in Standardformate wie MPEG-2, H.264 oder VC-1 entschlüsselt. Die Intel Media Play Technologie Software leitet das Video hierzu direkt zu den auf dem Chip befindlichen Hardware Decodern. Beim Betrachten von Content aus dem Internet wird ein Video - und soweit anwendbar auch Audioinhalte - auf einen Software-Dekodierer geroutet, der auf einem Intel basierten Prozessor läuft. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Omnipräsenz des Internet bietet die Fähigkeit, unterschiedliche Video- und Audio Formate zu dekodieren, der High-Tech Industrie eine höhere Flexibilität, um Standards und Technologien zu entwickeln und somit den Konsumgenuss der Verbraucher kontinuierlich zu verbessern.

 

Der Intel Media Prozessors CE 3100 ist zur Lieferung an die Hersteller von Unterhaltungselektronik vorgesehen, darunter Samsung* und Toshiba*. Mehr Information erhalten Sie unter: www.intel.com/go/celink.

 

Intel und Yahoo! bringen das Internet auf Fernsehgeräte
In einer eigens hierzu veröffentlichten Meldung geben Intel und Yahoo! bekannt, ein Anwendungs-Framework für Fernsehen und zugehörige Geräte der Unterhaltungselektronik aus der Taufe zu heben, das auf Intel Architektur basiert. Die zentralen Aspekte des Internets, wie Offenheit, Personalisierung und Community werden dabei mit der Anwendungsfreundlichkeit und dem Unterhaltungsanspruch des Fernsehens in Einklang gebracht. Dieses Framework mit der Bezeichnung „Widget Channel“ schlägt einen neuen und nutzerfreundlichen Weg ein, um Web-Inhalte konsumieren zu können, während man Fernsehprogramme ansieht. Angetrieben von der Yahoo! Widget Engine ist der Widget Channel für die Nutzung des Intel Media Prozessors CE 3100 optimiert. (Die Pressemitteilung und weitere Informationen zum Widget Channel und zur Yahoo! Widget Engine sind verfügbar auf der deutschen Intel Presseseite oder www.connectedtv.yahoo.com/newsroom.)

 

Intel kündigte außerdem die Gründung des Intel® Consumer Electronics Network an. Diese mitgliederbasierte Community von Hardware-, Software- und Serviceanbietern hat zum Ziel, die Bereitstellung internetfähiger UE Geräte basierend auf IA SoCs zu beschleunigen. Dem Netzwerk gehören an: Alticast*, Futarque A/S*, Giga-Byte Technology*, Tatung*, Unihan Corporation*, Videon Central* und VividLogic* Die genannten Firmen erhalten frühzeitigen Zugang zu den Intel UE Plattformen zur Entwicklung von Produkten mit größerem Funktionsumfang, die dem Anwender letztlich eine bessere Auswahl bieten.

 

Mobile Internet Devices – Plattform für Innovation
Anand Chandrasekher, Intel Senior Vice President und General Manager der Ultra Mobility Group, erörterte wie MIDs auf Basis der Intel® AtomTM Prozessor Z5xx Familie eine Innovations-Plattform für Unternehmen aus dem Umfeld mobiler Geräte, Software und Services werden. Mit dem rasanten Wachstum von Social Networking, Anwender-Generierten Inhalten und Location based Services hält die Revolution des Internets laut Chandrasekher unvermindert an. Diese Trends spielen für mobile Nutzer sogar eine noch größere Rolle, da diese ein passendes Endgerät erfordern, mit dem sie an dem Trend auch in der Westentasche teilhaben können.

 

Um Internet-Innovation auf Westentaschenformat zu transportieren, stellt Chandrasekher wie bereits beim Launch des Intel Atom Prozessors im April den wachsenden Bedarf an Leistung, uneingeschränkter Internet- und Software-Kompatibilität sowie kabellosen Breitband-Verbindungen in den Vordergrund.

 

Des Weiteren demonstrierte Anand Chandrasekher die weltweit erste vollständige 1080p High-Definition Video Wiedergabe auf einem Handheld, dem kommenden oQo* MID. Außerdem präsentierte er MIDs von Fujitsu* und Lenovo*.

 

Ein sich schnell entwickelndes Software Ökosystem, basierend auf dem Betriebssystem Moblin, begleitet die Reihe der auf dem IDF gezeigten MIDs. Mehr als zehn Software-Anbieter kündigten an, ihre Applikationen für Moblin basierte MIDs verfügbar zu machen. Darunter GyPSii* für Social Networking, Fuel Games* für Online-Spiele, Move Networks* für Internet TV Programmierung und Neusoft* für Bedieneroberflächen und Applikationen.

 

Chandrasekher bekräftigte schließlich nochmals die bestehende Intel MID Roadmap mit der Plattform der nächsten Generation, Codename „Moorestown“, die für 2009/2010 geplant ist. Zugleich lobte er als Ziel aus, Kommunikations-MIDs zu entwickeln, die Daten- und Sprachfunktion bieten.

 

Entwicklung für die Computing-Zukunft
Renee James, Intel Vice President und General Manager der Intel Software Solution Group, skizzierte die essentielle Rolle von Softwareentwicklern, wenn es darum geht, neue Technologien und Möglichkeiten des Internets lebendig werden zu lassen. Prozessorleistung und der Schritt zu Intels Multicore Prozessoren mit multi-threaded Software beschleunigen Entwicklungen in allen Aspekten des Visual Computing und führen zu reichhaltigeren Ergebnissen mit größerer Relitätsnähe.

 

Renee James und Jeffrey Katzenberg, CEO von DreamWorks Animation* gaben gemeinsam die neue Marke „InTru™ 3D“ bekannt - die kommende Generation der Film-Erzählkunst und verbesserter 3D-Sehgenuss. Das InTru 3D Logo steht für überwältigende computergenerierte 3D Bilder, die durch die Kombination aus Technologie von Intel und Kreativität von DreamWorks möglich werden. Das Logo wird von Intel und DreamWorks als Kennung für 3D Kinofilme verwendet und zukünftig bei allen DreamWorks 3D-Filmen eingeblendet, erstmals beim Streifen „Monsters vs. Aliens“.

 

James kündigte außerdem das neue Intel Visual Computing Programm „Visual Adrenaline“ an. Das Programm unterstützt Entwickler, Herausgeber, Künstler, Animatoren und ganz generell die Herstellung von digitalen und Spiele-Inhalten. Weitere Informationen zum Visual Adrenaline Developer Programm finden Sie unter folgenden Link: www.intel.com/software/visualadrenaline.

 

Schließlich kündigte Intel die nächste Generation von Softwarewerkzeugen für die Parallel Programmierung an. Intel® Parallel Studio beinhaltet erweiterte Optionen für die Entwicklung von Multicore-Software für gängige Client-Anwendungen. Zudem finden sich dort verbesserte Möglichkeiten für Design, Codierung, Test und Tuning von neuen Applikationen, die durch parallele Programmierung und Multicore-Prozessoren profitieren. Intel Parallel Studio ebnet den Weg für die Entwicklung von parallelen Applikationen, um Leistung und Skalierung der Mehrkern-Prozessoren für die Entwickler von Microsoft Visual Studio bereitzustellen. Weitere Informationen stehen unter www.intel.com/go/parallel.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

Intel schaltet für kommende Core Prozessoren den Turbo ein

 

Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco sind die jüngsten Prozessoren, mobile Plattformen und Technologien zu sehen

 

Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, den 19. August 2008 – Zu Beginn des Intel Developer Forums (IDF) in San Francisco hat Pat Gelsinger, Senior Vice President bei Intel und General Manager der Intel Digital Enterprise Group, die Intel Roadmap hin zu noch umfassenderem und energieeffizienterem Computing mit höherer Rechenleistung skizziert. Hierzu hat er Details zu neuen Funktionalitäten der kommenden Prozessorfamilie bekannt gegeben, unter anderem einem neuen Turbo-Modus, der den Chip in einen höheren Gang für noch bessere Performance schaltet.

 

Als erste in Produktion gehen werden die neuen Desktop Chips mit dem Markennamen Intel® CoreTM i7 Prozessoren und die ersten energieeffizienten High-Performance Serverprodukte - bislang bekannt unter dem Codenamen Nehalem-EP. Darüber hinaus plant Intel in der zweiten Jahreshälfte 2009 die Einführung einer weiteren Serverchip-Variante (Codename Nehalem-EX) für den rasch wachsenden Servermarkt sowie von Client Versionen für mobile Geräte (Codenamen Auburndale und Clarkdale ) und Desktop PCs (Codenamen Havendale und Lynnfield).

 

„Unseren Entwicklern ist es gelungen, eine unglaubliche Prozessorfamilie mit einer Vielzahl an neuen Funktionalitäten zusammenzustellen, die alle letztlich in einem Ziel münden: eine schnellere Rechenleistung bei gleichzeitig optimierter Energieeffizienz bereitzustellen, “ so Pat Gelsinger.

 

Die nächste Generation der Core Mikroarchitektur integriert zudem die Intel® Hyper-Threading Technology*, die in den ersten Modellvarianten auf 4 Kernen die parallele Bearbeitung von bis zu 8 Threads gestattet. Des Weiteren bietet die neue Architektur mit QuickPath Interconnect eine bis zu dreimal höhere Speicherbandbreite im Vergleich zu vorhergehenden Mikroarchitektur-Generationen. QuickPath ist eine Technologie, die Prozessor, Chipsatz und Speicher miteinander verbindet.

 

Gelsinger blickt voraus - Manycore und Embedded Internet
Der neue Intel® Xeon® Prozessor X7460 mit 6 Kernen und 16 MB L3 Cache für skalierbare Server, der im September dieses Jahres auf den Markt kommt, hat bereits jetzt eine Vielzahl an Leistungsrekorden gebrochen. Ein auf diesen Prozessoren basierender IBM Server durchbrach im für Datenbanken relevanten Industrie-Standard TPC Benchmark* C die Schallmauer von 1 Million Transaktionen pro Minute.1

 

Pat Gelsinger sprach zudem auch über Larrabee, das erste Design basierend auf der Manycore x86 Intel Architektur (IA), deren Einführung für 2009 oder 2010 geplant ist. Larrabee wird sich auf den Grafikmarkt für PCs konzentrieren und DirectX sowie OpenGL unterstützen. Intel erwartet, dass durch die Markteinführung von Larrabee verstärkt Software entwickelt wird, die auf Prozessoren mit Dutzenden, Hunderten und sogar Tausenden von Kernen optimiert ist. Gelsinger gab ebenfalls einen Einblick in die Intel Vision der nächsten Internetgeneration, das Embedded Internet. Insbesondere aufstrebende, junge Märkte im Bereich Embedded Computing profitieren von der Möglichkeit einer „Always-On“ Internetanbindung. Hierzu zählen IP Networking, Security, Video-Intelligenz, Medizin und Healthcare, Car-Infotainment oder Home Automation. Für Intel und die gesamte High-Tech-Industrie sieht Gelsinger hier einen attraktiven Wachstumsmarkt, der die Anbindung von rund 15 Milliarden neuen Endgeräten weltweit bis ins Jahr 2015 verspricht.

 

Ebenfalls kündigt Gelsinger die Intel® QuickAssist Community an. Die Intel® QuickAssist Technology gestattet es, dass so genannte Beschleuniger-Chips anderer Anbieter reibungslos mit Intel-basierten Servern und Workstations arbeiten. Durch die Community wird die Entwicklung von Anwendungen, die QuickAssist verwenden, vorangetrieben. Anwendungsbeispiele sind Sicherheitsapplikationen in Unternehmen, IP Telefonie sowie Wireless und WiMAX Infrastrukturen.

 

Quo vadis, Mobile Computing „On-the-Go“?
Als Premiere zeigte David Perlmutter, Intel Executive Vice President und General Manager der Intel Mobility Group, heute ein erstes funktionsfähiges Beispiel für die künftige Intel Notebookplattform unter dem Codenamen „Calpella“, die in der zweiten Jahreshälfte 2009 auf den Markt kommt.

 

„Calpella wird die Art und Weise, wie wir Computer mobil nutzen, ganz neu definieren. Wir werden den Anwendern ein beeindruckendes visuelles Erlebnis bieten, ebenso wie eine optimierte Verwaltbarkeit, noch mehr Sicherheit, verbesserte Turbo-Mode Funktionen und ein Power Management in neuer Dimension,“ so Perlmutter. „Mobile Leistungsfähigkeit ohne Kompromisse.“

 

Darüber hinaus präsentierte Perlmutter mit dem Intel® Core™2 Extreme Prozessor die allererste Quadcore Notebook „Workstation“, basierend auf der jüngst vorgestellten Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie. Trotz seiner 4 Kerne verbraucht die CPU nur 45 Watt an Energie. Für die immer beliebteren ultraschlanken und leichten Notebooks hat Perlmutter zudem die zweite Generation an Dualcore Mobilprozessoren im Gepäck. Weitere Optimierungen im mobilen Bereich sind geplant, darunter eine Produktlinie an High Performance SATA Solid-State Drives. Diese zeichnen sich durch eine schnellere Systemansprache, niedrigeren Energieverbrauch sowie hohe Robustheit und Zuverlässigkeit aus. Die Intel® Anti-Theft Technology, die einen intelligenten Hardware-basierten Erkennungs- und Rückmeldemechanismus integriert, bietet IT Managern oder Service Providern dazu die Möglichkeit, ein System und/oder den Datenzugriff im Fall von Verlust oder Diebstahl zu deaktivieren.

 

Die global neu entstehenden WiMAX 4G Netzwerke werden eine Fülle an mobilen Plattformen und Endgeräten einbinden. Derzeit existieren rund um den Globus bereits mehr als 400 WiMAX Projekte und Netze2. In den USA plant Sprint XOHM* den Startschuss für das erste innerstädtische Netz in Baltimore im September. In diesem Zusammenhang ergänzte Perlmutter, dass mit Dell ein weiterer Computerhersteller öffentlich erklärt hat, die Intel® WiMAX/WiFi Link 5050 Serie in künftige Notebooklinien zu implementieren. Acer, Asus, Lenovo, Panasonic und Toshiba hatten dies bereits zugesagt.

 

Craig Barrett: Get involved!
Bereits während der Auftakt-Keynote hatte Intel Chairman Craig Barrett Entwicklern auf der ganzen Welt zu deren großartigem Beitrag für die unglaublichen technologischen Fortschritte im Bereich Unterhaltung und Unternehmens-Produktivität in den vergangenen 40 Jahren gratuliert. „Technologie ist eines der wichtigsten Werkzeuge, mit denen wir bestehende globale Herausforderungen wie Gesundheitswesen, Bildung, wirtschaftliche Weiterentwicklung und den Schutz unserer Umwelt adressieren können“, unterstreicht Barrett, der auch einen Sitz in der United Nations Initiative zur Technologie in Entwicklungsländern innehat. „Diesen Aufgaben kann sich keine Nation und kein Individuum entziehen. Deshalb appelliere ich an jeden einzelnen, sich zu engagieren. Get involved.“

 

Für die innovativsten Ideen und Konzepte, wie Technologie bislang nicht erfüllte Anforderungen im Bereich Bildung, Gesundheitswesen, wirtschaftliche Fortentwicklung und Umweltschutz angehen kann, vergibt Intel insgesamt viermal einen Preis von je 100.000 US-Dollar. Die eingereichten Ideen, so erläuterte Craig Barrett, werden in erster Linie nach deren Innovationsgrad und Umsetzbarkeit bewertet. Details hierzu finden Sie im Internet unter www.intelchallenge.com.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

© 2008 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

 

* Intel, Intel Core, Centrino, Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

1 Performance basierend auf dem derzeit besten veröffentlichten Benchmark-Ergebnis mit dem Einsatz eines 8-Socket (8S) Intel® Xeon® Prozessor X7460 (6-Core, 16 MB Cache, 2,66 GHz, 1066 FSB, 45nm) basierten Servers. Dies ist der erste x86-basierte Server, der die 1 Million tpmC Metric Schwelle überquert. Quelle: Übermittelte Ergebnisse vom 15. August 2008. Konfigurationsdetails: #18S TPC Benchmark* C Details: Intel Xeon Prozessor X7460, Plattform Details: IBM* System x* 3950 M2 mit 8 Intel Xeon 7460 (6-Core, 16M Cache, 2,66 GHz, 1066 FSB), 512 GB Memory, IBM DB2 9,5, SuSE* LINUX Enterprise Server 10 (64-bit). Übermittelt im August 2008. Weitere Informationen unte : http://www.tpc.org. 8S/48C/48T, 1.200,632 tpmC@$1,99/tpmC. Verfügbarkeit: Oktober 08.


Zusätzliche Informationen über Leistungstests finden Sie unter www.intel.com/performance. Leistungsmessungen hängen von der verwendeten Systemkonfiguration ab und können variieren, siehe: http://www.intel.com/performance/resources/benchmark_limitations.htm.


2 Quelle: www.wimaxcounts.com; Maravedis, 2008.

Intel stellt erstmals Solid-State Drive Festplatten vor


Die leistungsstarken Solid-State Drives werden sowohl für mobile und Desktop PCs als auch für Server- und Workstationumgebungen zur Verfügung stehen

 

Feldkirchen, den 19. August 2008 – Die Intel NAND Products Group kündigt heute die Verfügbarkeit der neuen Reihe an hochleistungsfähigen Solid-State Drives (SSDs) innerhalb der nächsten 30 Tage an. Unter dem Markennamen Intel® High Performance SATA Solid-State Drive Product Line sind diese verschiedenen Varianten zum einen für den Einsatz in mobilen und Desktop Computern konzipiert. Zum anderen lassen sie sich in Servern und Workstations sowie in Speicherumgebungen (Storage) implementieren.

 

Bei SSDs handelt es sich um Geräte, die Computerdaten in einem Flash-Speicher ablegen. Diese nicht flüchtige Speichertechnik auf Basis der NAND Flash-Technologie kann anstelle von herkömmlichen Festplatten eingesetzt werden. SSDs kommen aber ohne bewegliche Teile aus, sind leicht, leise, energiesparend und schnell. Die Intel SSD Architektur zeichnet sich aus durch hochgradig parallele 10x NAND Flash-Kanäle und leistungsstarkes Native Command Queuing mit bis zu 32 simultanen Operationen. Gegenüber traditionellen Festplattenlaufwerken (HDDs) und anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen SSDs überzeugen die neuen Intel SSDs insbesondere durch eine schnellere Reaktionsfähigkeit des Gesamtsystems, kürzere Boot-Zeiten, extreme Robustheit und Zuverlässigkeit, längere Batterielaufzeiten und niedrigere Infrastrukturkosten für die Unternehmen.

 

Intel® X18-M und X25-M Mainstream SATA SSD für Notebooks und Desktops
Die Verfügbarkeit der Intel® X18-M und X25-M Mainstream Festkörperlaufwerke ist innerhalb der nächsten 30 Tage geplant. Mit den Maßen einer 1,8-Zoll oder 2,5-Zoll Standard-Festplatte eigenen sie sich für den Einbau in Notebooks und Desktop-PCs. Sie schaffen die Voraussetzung für leichtere, leisere und robustere Computer mit längerer Batterielaufzeit und optimierter Leistung. Die SSD-Serie auf Basis von Intels MLC (Multi Level Cell) Flash-Speicher spart bis zu 30 Minuten Akkuenergie und verbessert den I/O-Engpass hin zur CPU. Diese Laufwerke überzeugen PC-Spieler und leistungshungrige Computerfans mit höchster Performance.

 

Intel®X25-E Extreme SATA SSD für Server, Workstations und Speicheranwendungen in Unternehmen
Die Intel® X25-E Extreme SATA SSDs sind für Server-, Speicher- und Workstation-Umgebungen konzipiert, die eine besonders hohe Rechenleistung erfordern. Sie basieren auf dem SLC (Single-Level Cell) Flash-Speicher von Intel und sind für eine maximale Zahl von IOPS (Input/Output Operations Per Second) ausgelegt. Ein erheblich geringerer Energieverbrauch, Wartungs- und Kühlungsaufwand sowie ein verringerter Platzbedarf reduzieren insgesamt den Infrastrukturbedarf im Rechenzentrum und sparen Betriebskosten.

 

Verfügbarkeit
Die Intel X18-M und X-25M Mainstream SATA SSDs für mobile und Desktop-Clients werden als 80-GB und 160-GB-Versionen erhältlich sein. Die 80-GB-Version befindet sich im Sampling und ihr Produktionsbeginn ist in den nächsten 30 Tagen geplant. Das Sampling für die 160-GB-Version ist für das vierte Quartal dieses Jahres vorgesehen. Produktionsbeginn ist voraussichtlich das erste Quartal 2009. Das Intel X25-E Extreme SATA SSD für Unternehmensanwendungen in Server-, Speicher- und Workstationumgebungen befindet sich mit der 32-GB-Version im Sampling und wird in den nächsten 90 Tagen in Produktion gehen. Das Sampling für die 64-GB-Version startet aller Voraussicht nach im vierten Quartal, der Produktionsbeginn ist für das erste Quartal 2009 geplant. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.intel.com/go/ssd.

 

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

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Intel Extreme Masters III - eSport grenzenübergreifend


Neun Live-Events auf drei Kontinenten sorgen für Spannung

 

Feldkirchen, den 18. August 2008 – Seit 17. Juli laufen die Online-Qualifikationsrunden in Europa. Gesucht werden die Teilnehmer für die entscheidenden Runden der Intel® Extreme Masters III, bei der die jeweiligen Kontinentalmeister im März 2009 auf der CeBIT Hannover um den Gesamtsieg kämpfen. In den Disziplinen World of Warcraft und Counter-Strike 1.6 winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 750.000 US-Dollar – Rekord für eine Online-Liga. Auf dem Weg nach Hannover machen Global Challenges die Intel Extreme Masters III live erlebbar. Die erste Veranstaltung im Rahmen der Intel Extreme Masters findet in Leipzig auf der Games Convention 2008 statt. Auf dieser Global Challenge geht es für die Teams um 30.000 Dollar.

 

 

Es geht neben viel Prestige darum, einen Platz für das Global Final der Intel Extreme Masters III zu erringen, der bislang größten eSports-Eventserie der Electronic Sports League (ESL). Tausende mitfiebernde Zuschauer werden pro Event erwartet, wenn ihre Idole bei den Global Challenges und Continental Finals auf der Bühne um den Sieg kämpfen. Doch nicht nur die eSportler werden gefordert. Intel bietet zusammen mit Dell und Alienware den Zuschauern in Free-Gaming-Areas das ultimative Gaming-Erlebnis mit High-End-PCs und Notebooks, ausgestattet mit den Intel® Core™2 Extreme Prozessoren.

 

Modus der Intel® Extreme Masters III - Amerika
Die einzelnen Phasen der Intel Extreme Masters III gliedern sich in vier Teile: Nationale Qualifikation, Hauptrunde, Continental Final und Global Final.

 

Nationale Qualifikation
Um die Teilnehmer in Counter-Strike 1.6 aus Nordamerika zu ermitteln, finden innerhalb von vier Wochen vier Qualifikationscups mit jeweils 32 Teams statt. Die ersten Vier der jeweiligen Woche kommen in die Hauptrunde.

 

Bei World of Warcraft kann sich jeder für die so genannte „Ladder“ einschreiben. Aus diesem Liga-System qualifizieren sich über Cups dann die besten 32 Teams für die Hauptrunde.

 

Hauptrunde
16 Counter-Strike 1.6-Teams spielen in zwei Gruppen die Plätze für das Continental Final aus. Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten sind automatisch weiter. Die Dritt- und Viertplatzierten spielen in der Relegation die restlichen zwei Plätze unter sich aus.

 

In World of Warcraft treten 32 Teilnehmer (inklusive Südamerika und Australien) in vier Gruppen gegeneinander an und spielen unter sich die Plätze für das Continental Final aus. Dabei kommen die Erst- und Zweitplatzierten automatisch in die nächste Runde. Die Dritt- und Viertplatzierten spielen die verbleibenden vier Plätze unter sich aus.

 

Continental Final
Das Continental Final von Counter-Strike 1.6 teilt sich in die Gruppenphase und das Playoff auf. In der Gruppenphase treten die sechs Teams aus der Hauptrunde und zwei Teams aus Südamerika (über Wildcard) in zwei Gruppen gegeneinander an. Die Erst- und Zweitplatzierten kommen ins Playoff und ermitteln dort die beiden Teilnehmer des Global Final aus Amerika.

 

Auch in World of Warcraft teilt sich das Continental Final in zwei Phasen auf. In der Gruppenphase spielen die 12 Teilnehmer in zwei Gruppen. Auch hier kommen die Erst- und Zweitplatzierten automatisch ins Playoff, wo sie gegen die Gewinner der Relegation unter den Dritt- und Viertplatzierten antreten. Am Ende kommen somit drei Teilnehmer aus Amerika ins Global Final.

 

Global Final
Jeder Kontinent kann über einen ersten oder zweiten Platz bei den Global Challenges, neben den aus den Continental Final gesetzten Plätzen, weitere Plätze hinzugewinnen. Im Finale spielen die Teams und Teilnehmer beider Disziplinen erst eine Gruppenphase und im Anschluss eine KO-Phase, um die Gewinner der Intel Extreme Masters III zu ermitteln.

 

Modus der Intel® Extreme Masters III - Europa
Die einzelnen Phasen der Intel Extreme Masters III gliedern sich in vier Teile: Nationale Qualifikation, Hauptrunde, Continental Final und Global Final.

 

Nationale Qualifikation
In Counter-Strike 1.6 sind die Besten der höchsten nationalen Ligen (ESL Pro Series) automatisch für die nächste Runde qualifiziert. In den Ländern, in denen es keine ESL Pro Series gibt, werden über Qualifikationsrunden weitere Teilnehmer ermittelt.

 

Bei World of Warcraft kann sich jeder für die so genannte „Ladder“ einschreiben. Aus diesem Liga-System qualifizieren sich über Cups dann die besten 31 Teams für die Hauptrunde. Hinzu kommt das Team Excello, dass die spanische LAN-Party “CampusParty” gewonnen hat.

 

Hauptrunde
In Counter-Strike 1.6 und World of Warcraft treten jeweils 32 Teams in der Hauptrunde gegeneinander an und spielen in vier Gruppen die Plätze für das Continental Final aus. Dabei kommen die Erst- und Zweitplatzierten automatisch in die nächste Runde. Die Dritt- und Viertplatzierten spielen die restlichen vier Plätze in einer Relegation aus.

 

Continental Final
Das Continental Final teilt sich in die Gruppenphase und das Playoff. In der Gruppenphase treten die zwölf Teams aus der Hauptrunde in zwei Gruppen an. Die Erst und Zweitplatzierten sowie die Gewinner der Relegation unter den Dritt- und Viertplatzierten kommen ins Playoff und ermitteln die Teilnehmer des Global Final aus Europa.

 

Global Final
Jeder Kontinent kann über einen ersten oder zweiten Platz bei den Global Challenges, neben den aus den Continental Final gesetzten Plätzen, weitere Plätze hinzugewinnen. Im Finale spielen die Teams und Teilnehmer beider Disziplinen erst eine Gruppenphase und im Anschluss eine KO-Phase, um die Gewinner der Intel Extreme Masters III zu ermitteln.

 

Termine der Global Challenges
Games Convention 2008, Leipzig
21. bis 24. August 2008
Preisgeld: 30.000 US-Dollar
Disziplinen: World of Warcraft

 

USA Ort & Datum (tba)
Preisgeld: 80.000 US-Dollar
Disziplinen: World of Warcraft, Counter-Strike 1.6

 

Sport Compact Performance, Montreal
17. bis 19. Oktober 2008
Preisgeld: 80.000 US-Dollar
Disziplinen: World of Warcraft, Counter-Strike 1.6

 

GiTEX, Dubai
18. bis 24. Oktober 2008
Preisgeld: 50.000 US-Dollar
Disziplinen: Counter-Strike 1.6

 

Termine der Continental Finals
VGExpo, Philadelphia
21. bis 23. November 2008 (Continental Final Amerika)
Preisgeld: 80.000 US-Dollar
Disziplinen: World of Warcraft, Counter-Strike 1.6

 

CCH, Hamburg
13. bis 15. Februar 2008 (Continental Final Europa)
Preisgeld: 80.000 US-Dollar
Disziplinen: World of Warcraft, Counter-Strike 1.6

 

Termin des Global Final
CeBIT, Hannover
03. bis 08. März 2009
Preisgeld: 200.000 US-Dollar
Disziplinen: World of Warcraft, Counter-Strike 1.6

 

Der Modus und die Termine der weiteren Events in Asien werden in den nächsten Wochen separat bekannt gegeben. Zur Gitex finden Sie erste Informationen unter http://www.esl-world.net/masters/global_challenge_dubai_s3/.

 

Weitere Informationen zu den Qualifikationsrunden finden Sie unter http://www.esl-world.net/masters/news/60995/. Die Details zum gesamten Modus der Intel Extreme Masters III finden Sie unter http://www.esl-world.net/masters/news/60494/. Weitere Informationen zu Gaming, eSports und den Produkten von Intel finden Sie auch unter http://game-on.intel.com/deu/index.aspx.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

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* Intel, Core und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel Demo Competition: Das beliebteste digitale Kunstwerk kommt mal wieder  aus Deutschland

 

Das Team Still wurde am Freitag auf der Kölner Demoparty Evoke zum Sieger der Intel Demo Competition 2008 gekürt.

 

Feldkirchen, den 11. August 2008 –Titelverteidiger Still konnte erneut die meisten Fans begeistern und sammelte die meisten Stimmen beim Public Voting auf www.intel.de/demoscene . Ihre Demo „The Seeker“ mit Sound, der unter die Haut geht, hat sich gegen die anderen Top-Teams durchgesetzt. Das Sieger-Team Still erhält neben dem Ruhm vier High-End-PCs von Wortmann Terra, basierend auf Intel® Core™2 Quad Prozessoren sowie vier Software-Pakete, bestehend aus Intel® Compiler Suite Professional Edition, VTuneTM Performance Analyzer, Intel® Thread Profiler und Intel® Thread Checker.

 

Nun ist es entschieden: Die Ostern auf der Breakpoint gestartete Intel® Demo Competition ist vorüber und der Sieger Still aus Deutschland steht fest. Platz zwei belegte einer der Favoriten des diesjährigen Wettbewerbs: Fairlight & TBL (Schweden), die bei der Intel® Demo Competition 2008 erstmals zusammengearbeitet haben. Fairlight hatte bereits in einer anderen Teambesetzung die Intel® Demo Competition 2006 gewonnen und mit ihrer aktuellen Demo „Only one Wish“ auch dieses Jahr eine großartige Arbeit abgeliefert. Den dritten Platz nehmen die Franzosen vom Team Cocoon ein, die mit ihrer Demo „Nazca“ ihr Debüt auf der Intel Demo Competition gaben. Im Großen und Ganzen war es eine überaus knappe Entscheidung.

 

„Wir sind beeindruckt von der hohen Qualität der eingereichten Demos! Das ist definitiv die Spitzenklasse der europäischen Demoszene und jedes Team kann stolz darauf sein, bei dieser Competition mitgemacht zu haben.“, so Tobias Heim von Digitale Kultur e.V. „Still hat mal wieder bewiesen, dass sie mit ihren Werken neue Wege gehen. Ein großes Lob geht an „dq“, der einen genialen Soundtrack produziert hat.“

 

Alle digitalen Kunstwerke der Teams wurden auf Computern mit Intel® Core™2 Extreme Prozessoren kreiert und sind weiterhin auf der Competition Website online.

 

Mehr Informationen zur Intel Demo Competition, allen Teilnehmern und deren Beiträgen, sowie zur Demoszene, finden Sie auf der www.intel.de/demoscene.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

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Intel Desktop Prozessoren der nächsten Generation heißen Intel® Core™  Prozessor

 

Feldkirchen, 11. August 2008 – Die Intel Desktop-Prozessoren auf Basis der anstehenden neuen Mikroarchitektur (Codename „Nehalem“) werden den Markennamen „Intel® Core™ Prozessor“ tragen. Die ersten Vertreter der neuen Prozessorfamilie einschließlich einer „Extreme Edition“ Version erhalten die Bezeichnung „i7“ und werden unter dem Namen „Intel® Core™ i7 Prozessor“ auf den Markt kommen. Die im Laufe des kommenden Jahres erwarteten Produkte, werden zur einfachen Identifizierung ebenfalls mit neuen unterschiedlichen Zusatzbezeichnungen versehen.

 

Die Prozessoren auf Grundlage der neuen Mikroarchitektur bieten hohe Leistung und gleichzeitig hohe Energieeffizienz. Dieser Ansatz vereint zwei Kernziele der Intel Entwickler und soll die technologische Vorreiterschaft des Unternehmens in den Marktsegmenten Mobilgeräte, Desktop PCs und Server weiter ausbauen.

 

Der Prozessor-Markenname Intel Core hat sich über die letzten Jahre auf breiter Ebene im Markt etabliert. So ist es nur logisch, dass auch die jüngste Intel Prozessorfamilie Intel Core heißen wird. Das Intel Core i7 Prozessor-Markenlogo wird es für High-End Desktop-PCs geben. Die für höchste Leistungsansprüche konzipierte „Extreme Edition“ wird durch ein separates schwarzes Logo gekennzeichnet. Die einzelnen Chipversionen werden sich durch jeweilige Modellnummern voneinander unterscheiden.

 

Die ersten Produkte auf Basis der neuen Mikroarchitektur sollen im vierten Quartal dieses Jahres in Produktion gehen. Die Prozessoren sind mit Intel® Hyper-Threading Technology ausgestattet, auch bekannt als simultanes Multi-Threading. Sie können auf vier Prozessorkernen gleichzeitig acht Software-Threads abarbeiten.

 

„Der Name Core ist unsere Spitzenmarke für PC-Prozessoren und soll es auch in Zukunft bleiben", bekräftigt Sean Maloney, Intel Corporation Executive Vice President und General Manager, Sales and Marketing Group. „Deshalb werden wir dafür und für die jetzt anlaufenden Core i7-Produkte weiter intensiv in Marketingmaßnahmen investieren.“

 

 

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Intel Demo Competition: Evoke 11– Digitale Kunst im Schatten des Kölner  Doms


Vom 8. bis 10. August 2008 präsentiert Intel in Köln das zweitgrößte Demotreffen Deutschlands und kürt die Sieger der Intel Demo Competition 2008.


 

Feldkirchen, den 5. August 2008 – Zum elften Mal kommen an diesem Wochenende Demoteams aus ganz Europa zusammen, um in verschiedenen Kategorien die schönsten digitalen Kunstwerke zu präsentieren und zu feiern. Die beeindruckende Kulisse der Vulkanhalle ist auch dieses Jahr wieder Austragungsort der Veranstaltung. Intel unterstützt die Evoke zum sechsten Mal und gibt in Workshops Tipps zum Thema Software-Entwicklung und Multi-Threading. Hierzu vergibt der Chiphersteller 30 Dreimonatsversionen seiner Compiler und Entwicklerwerkzeuge. Außerdem werden die Gewinner der Intel Demo Competition 2008 verkündet. Der Wettbewerb um die beste PC Demo, programmiert auf Intel® Core™2 Extreme Prozessoren, auf www.intel-demoscene.de endete am 1. August 2008.


 

Die Evoke ist eine feste Institution der Demoszene und neben der Breakpoint die wichtigste Demoparty in Deutschland. Sie zieht Gäste aus ganz Europa an. Vor Ort präsentieren internationale Demoteams ihre eigens für die Evoke erstellten Computeranimationen auf einer riesigen Leinwand und stimmen über die besten Arbeiten dieses Sommers ab. Die Gäste erwartet an diesem Wochenende ein 60-stündiges audiovisuelles Feuerwerk. An langen Tischen wird nebeneinander programmiert, Tipps ausgetauscht und der Wettbewerbsdemo vor Abgabe noch schnell der letzte Schliff verpasst. Aber auch die Party kommt nicht zu kurz, denn schließlich geht es neben der Präsentation der neuen Produktionen auch um Spaß und Austausch mit der Community.

 

Am ersten Abend der Evoke 11 präsentiert Hans-Jürgen Werner von Intel die Gewinner der Intel Demo Competition 2008. Nach einer spannenden Qualifikationsrunde mit zahlreichen Einsendungen und dem Public Voting der letzten sechs Wochen, stehen die Gewinner nun endlich fest. Das Siegerteam kann sich nicht nur über den Ruhm freuen, sich in einer der herausfordernden Online-Competitions durchgesetzt zu haben, sondern auch über vier neue Highend-PCs von Wortmann Terra. Die Systeme basieren auf Intel® Core™2 Extreme Prozessoren und sind mit einem professionelles Software Paket ausgestattet. Dieses besteht aus Intel® Compiler Suite Professional Edition, VTuneTM Performance Analyzer, Intel® Thread Profiler und Intel® Thread Checker.

 

Vor Ort wird Jerome Muffat-Meridol, Senior Application Engineer bei Intel interessierten Demoszenern im Rahmen zweier Workshops Einblicke und Tipps zu der Programmierung von Multi-Core-Prozessoren und zur Erstellung von Multi-Threaded-Programmen geben. Für die Teilnehmer stehen insgesamt 30 Dreimonatsversionen von Intel® Compiler Suite Professional Edition, VTuneTM Performance Analyzer, Intel® Thread Profiler und Intel® Thread Checker zur Verfügung, mit denen sie das Gelernte zuhause gleich anwenden können. In dem ersten Workshop dreht sich alles um die Herausforderung, Anwendungen für vier oder noch mehr Prozessorkerne zu schreiben. Wie das aussehen kann, zeigt Jerome Muffat-Meridol anhand eines konkreten Beispiels aus einem Computerspiel. In dem zweiten Workshop geht es um die verbesserte Leistung bei Multi Core und Multi Threading: In diesem Zusammenhang werden mehrere Tools gezeigt, welche die Analyse für Multithread-Programmierung erleichtern.

 

Die Evoke wird jedes Jahr von Digitale Kultur e.V. organisiert, ein Verein der sich seit 2003 um die Förderung der Demoszene in Deutschland kümmert.

 

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Intel auf der Games Convention 2008 – spannende Hardwarenews und eSport vom Feinsten

 

Intel präsentiert sich und seine Partner in der ESL Intel Arena in Halle 3, Stand B30/40.

 

Feldkirchen, den 4. August 2008 – Intel zeigt auf der Games Convention 2008 vom 20. bis 24. August 2008 in der ESL Intel Arena auf 2.600m² Ausstellungsfläche brandneue Produkte, exklusive Games und packenden eSport. In der Public Gaming Area können die Besucher von Europas größter Spielemesse an über 150 Notebooks und PCs von ASUS aktuelle Spiele sowie bis dahin unveröffentlichte Games testen. Zu den exklusiv vorgeführten Games gehören Kracher wie Crysis Wars, Farcry2, Bionic Commando sowie ein Sequel zu World in Conflict. Als Partner der Electronic Sports League (ESL) präsentiert Intel zudem professionellen eSport als hautnahes Erlebnis. Bei Live-Matches der Intel® Friday Night Games, Intel® Extreme Masters und European Nations Championship können bis zu 800 Fans in der Arena die weltbesten Gamer anfeuern. Die Intel Pressekonferenz mit einer Weltpremiere findet am 20. August 2008 ab 10.00 Uhr auf dem Stand statt.

 

Die ultimativen Gaming-Prozessoren
Jeder Besucher hat in der ESL Intel Arena die Möglichkeit, Intel® Core™2 Quad und Intel® Core™2 Extreme Prozessoren in Gaming Notebooks oder Desktops auszuprobieren: Mehr als 150 Gaming-Systeme von ASUS sind über den Stand verteilt und ermöglichen das Ausprobieren der neuesten und zum Teil noch nicht veröffentlichten Top-Games. Damit die Besucher auch zu Hause das Maximum aus ihren Rechnern herausholen können, stehen Intel-Mitarbeiter interessierten Besuchern zur Verfügung, um Fragen rund um Prozessoren und neueste Hardware-Trends zu beantworten.

 

Zocken bis zum Abwinken
In speziellen Partner-Bereichen von Spieleherstellern, mit denen Intel kooperiert, können Besucher bisher unveröffentlichte Games exklusiv testen, darunter Toptitel wie Crysis Wars, Farcry2, Bionic Commando sowie ein Sequel zu World in Conflict. Intel bietet dazu die perfekt abgestimmte Hardware: Alle Titel nutzen die Intel Prozessoren optimal aus.
Motorsporttalente haben beim VW-Scirocco-Cup die Chance, einen nagelneuen VW Scirocco zu gewinnen und können bei der Intel® Racing Tour in nachgebauten Chassis mehrerer Formel1-Boliden Platz nehmen, um ihre Rennkünste zu demonstrieren. Aber auch Hardwarepartner stellen in der ESL Intel Arena Gaming-Zubehör vom Feinsten aus. Zum Beispiel zeigt Microsoft seine „Sidewinder“-Produkte und Sennheiser präsentiert aktuelle Kopfhörer und Headsets. Daneben werden auch Bluechip, Dell Alienware, Leo-Computer, Schenker-Notebook und Toshiba vertreten sein.

 

eSports der Weltklasse
live und hautnah Während der Games Convention steht vor Ort und über ESL-TV natürlich auch eSport im Fokus. Die ESL präsentiert ihren 830.000 Mitgliedern auf der Games Convention neben den Finalspielen der European Nations Championships (den Europameisterschaften im eSport) am 22. August mit dem Intel Friday Night Game auch das Eröffnungsspiel der 13. Saison der eSport Bundesliga, ESL Pro Series. Außerdem bildet die Games Convention den Rahmen für den ersten Stop der dritten Intel Extreme Masters Series, in der sich die besten Gamer weltweit miteinander messen und die mit 750.000 US-Dollar das weltweit höchst dotierte Online-Turnier sind.
Als weiteres Highlight wird auf der Games Convention der eSports-Award vergeben, die wichtigste Auszeichnung im eSport mit Mark Rein von EPIC Games

 

Zusätzlich zu den 800 Plätzen in der Arena stehen weitere 300 Plätze in einem Gaming-Kino zur Verfügung, um die Matches zu verfolgen.

 

Weitere Informationen zur ESL Intel Arena sind erhältlich unter www.esl.eu/gc2008

 

Intel präsentiert News rund um mobile Gaming und das Projekt Larrabee
Am Mittwoch, den 20. August von 10 -11 Uhr präsentiert der Chiphersteller eine Weltneuheit aus dem Bereich Mobilprozessoren. Außerdem locken News rund um Intels Projekt „Larrabee“ und zu der kommenden CPU-Architektur „Nehalem“, die keinen Gamer kalt lassen. Während der Veranstaltung werden Karen Regis, Marketing Director Intel Mobile Platform Group und Aaron Coday, Manager Visual Computing Group EMEA sowie Zane Ball, Director Microprocessor Marketing und Steve Peterson, Director PC Platform Marketing die Neuigkeiten präsentieren.

 

Sie können sich für die Pressekonferenz oder für ein Interview mit einem Sprecher von Intel zu den genannten und weiteren Themen mit einer kurzen Mail anintel-gc@haebmau.de anmelden.


 

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