Intel Deutschlandreise: Wo Genialität ihre Marktreife erlangt

 

In Oldenburg besucht das PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE die Ideenschmiede OFFIS e.V.

 

Feldkirchen, den 24. September 2008 - OFFIS, das Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme, steckt voller kreativer Denker: Forscher schaffen hier in den Bereichen Energie, Gesundheit und Verkehr den schnellen Wissenstransfer aus der Forschung in die Wirtschaft. Der Innovationsreporter Thorsten Wehner trifft Professoren, die altersgerechte Lebenswelten gestalten, diskutiert im Tretboot die dringendsten Verkehrsprobleme und erfährt im Hörsaal, dass selbst der derzeit zu erwartende Zuwachs von regenerativen Energien um 700 Prozent bis 2030 zu wenig ist. Es geht bei PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE also mal wieder um die wichtigsten Themen unserer Zeit.

 

Vier Interviews mit fünf Doktorentiteln
Den Auftakt der neuen Staffel von PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE (PD) macht ein Talk mit Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nebel. Die Innovationsreporter treffen den Vorsitzenden von OFFIS auf seinem Weg nach Litauen zwischen Check-In und Boarding zu einem Gespräch über die Zielsetzung und Funktionsweise des Instituts.

Die weiteren Folgen gehen auf die Forschungs- und Entwicklungsbereiche des niedersächsischen Instituts ein: Zum Thema Gesundheit unterhält sich PD mit Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein, der Thorsten Wehner und Nik Schäffler in eine von OFFIS entwickelte Wohnung für leistungseingeschränkte Menschen führt. Hier vibrieren die Fliesen, blinken die Wände und laufen Unmengen von Daten zusammen, damit auch Schwerstbeeinträchtigte so eigenständig wie möglich leben können. Dabei hilft auch ein Navigationsgerät für Blinde, das ganze Ortschaften nur über Klangwelten darstellt. Die Verkehrsprobleme von heute und morgen und die dazugehörigen Lösungen beleuchten die Innovationsreporter auf einer Tretbootfahrt mit der hochschwangeren Prof. Dr. Susanne Boll. Der Personenverkehr wird bis 2020 um 50 Prozent anwachsen, und bei OFFIS entwickelt man deshalb Konzepte und Technologien, um den Verkehrsfluss zu optimieren: Die Verschmelzung von menschlicher und künstlicher Intelligenz, virtuelle Flugzeugpiloten und automatische Abstandshalter.

Der Bereich Energie wird in einem Hörsaal der Carl von Ossietzky Universität abgehandelt. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Appelrath erläutert, wie die Nutzung regenerativer Energien optimiert werden kann: Versorgungssicherheit, Abstimmung von Ökonomie/Ökologie und Offshore-Windparks in der Nordsee sind ebenso Thema des Gesprächs wie die Frage, warum man energieintensive IT benötigt, damit IT sparsamer werden kann. Alles zu den daten- und rechenintensiven OFFIS-Projekten ab heute auf www.projekt-deutschlandreise.de.

Saubere Energie hat einen Namen: Brennstoffzelle
In den nächsten Episoden widmen sich die beiden Innovationsreporter wieder der Heimatstadt von PD. In München besuchen sie das Rechenzentrum von T-Systems. Ganz anders als der Bulli, werden die Computer bei der Telekom-Tochter mit sauberer Energie gefüttert. Was eine Brennstoffzelle mit IT zu tun hat und warum der Zug dann doch ankam, zeigt das PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE ab Mitte Oktober unter www.projekt-deutschlandreise.de.

Weitere Informationen zum PROJEKT-DEUTSCHLANDREISE finden Sie hier.

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

Die Intel Centrino Modding Competition ist gestartet - Kreative Notebookdesigner gesucht

 

Bis zum 10. Oktober läuft die Anmeldefrist für die erste Notebook Modding Competition.

 

Feldkirchen, den 18. September 2008 – Die Intel Centrino Modding Competition ist ein Kreativwettbewerb, bei dem es um den Umbau und die Verschönerung von Notebooks geht. Ab sofort können sich kreative Handwerkertalente über die Competition Website für die Teilnahme an der Intel Centrino Modding Competition (ICMC) bewerben.

 

Beim sogenannten Case Modding geht es um die Verschönerung und Individualisierung von PC-Gehäusen. Mit dem Quad Core Prozessor für Notebooks bietet Intel eine leistungsstarke Plattform, die Mobilrechner fast so schnell macht wie Desktop-PCs. Da die inneren Werte sich den Desktop-PCs immer weiter annähern, wird es Zeit, auch äußerlich nachzuziehen: Mit der ersten Modding Competition für Notebooks! Der Umbau eines Notebooks ist ungleich schwieriger – aber nicht unmöglich. Aus diesem Grund lädt Intel die besten Case Modder zur ICMC. Jeder kann sich bis zum 10. Oktober auf www.intel.de/modding mit Fotos und Skizzen seiner besten bisherigen Werke für die Teilnahme bewerben.

Teilnahmebedingungen und Ablauf
Eine Jury aus bekannten Case Moddern, einem Industriedesigner von IDEO sowie einem Vertreter von Intel wählt unter den Einsendungen die besten 10 Bewerber aus, die kostenlos ein Notebook von OCZ erhalten, um dies umzubauen. In der Hauptrunde von Mitte Oktober bis Anfang Februar haben sie Zeit, das Gerät nach eigenen Vorlieben umzubauen. Dabei haben sie vollkommen freie Hand und können an dem Laptop verändern, was sie wollen. Die einzige Auflage: Das modifizierte Notebook muss nach dem Umbau weiterhin funktionieren.

Die Entstehung der Umbauten wird auf www.intel.de/modding von den Teilnehmern regelmäßig dokumentiert. Ab Mitte Februar werden dort die fertigen Notebook-Mods zu bewundern sein. Ab diesem Zeitpunkt kann jeder über eine öffentliche Abstimmung auf der Competition Webseite seinen persönlichen Favoriten wählen und so mitbestimmen, wer der Publikumssieger der ersten ICMC wird.

Über die Plätze eins bis drei wird die Auswahljury entscheiden. Alle eingereichten Notebookumbauten werden auf der CeBIT 2009 ausgestellt, wo auch die offizielle Siegerehrung stattfinden wird.

Jeder Teilnehmer der Hauptrunde erhält ein Highend-Notebook vom Hardwarespezialisten OCZ mit Intel® Core™2 Quad-Prozessor sowie einen Materialzuschuss in Höhe von 250,- Euro. Falls während der Bauphase Probleme auftreten sollten, stehen den Tüftlern Hardwareexperten von Intel mit Rat und Tat zur Seite.

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.


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* Intel, Core, Centrino und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Die neue Intel® vPro™ Technologie schützt und wartet PCs vor und hinter der Unternehmensfirewall

 

Feldkirchen, den 22. September 2008 – Intel präsentiert heute die 3. Generation seiner Intel® vPro™ Technologie für Business Desktop PCs. Diese bietet neben Energieeffizienz mehr Sicherheit und eine bessere Wartbarkeit für PCs, egal ob sich diese innerhalb oder außerhalb der Unternehmensfirewall befinden.

 

Die neue Intel vPro Technologie basiert auf drei Hardwarebausteinen: den energieeffizienten Intel® Core™2 Quad und Intel® Core™2 Duo Prozessoren, dem neuen Intel® Q45 Express Chipsatz sowie dem Intel® 82567LM Gigabit Netzwerk-Controller. Die umfangreichen und erweiterten Fernwartungsfunktionen der Intel vPro Technologie werden über die Intel® Active Management Technologie 5.0 ermöglicht. Diese ist im Chipsatz und im Netzwerk-Controller integriert.

Neue Fernwartungsfunktionen machen IT-Administratoren das Leben leichter
Erstmalig mit der neuen Intel vPro Technologie, erhalten IT-Organisationen Zugriff auf PCs um diese abzusichern, zu verwalten und zu warten, auch wenn sie sich auserhalb der Unternehmensfirewall befinden. Mit der neuen Remote Alert Funktion ist ein plötzlich „kränkelnder“ PC in der Lage, eigenständig „um IT-Support zu bitten“, sobald das System nicht zugelassene Änderungen feststellt - auch wenn der Rechner ausgeschaltet ist. Ebenfalls neu ist die Remote Scheduled Maintenance Funktion, mit der sich Intel vPro Technologie basierte PCs so konfigurieren lassen, dass sich diese zu Wartungszwecken automatisch an ein IT-Management Programm anschließen. Mit der neuen Fast Call for Help Funktion kann auch IT-Soforthilfe durch den Anwender initiiert werden. Zum Beispiel nach Eingabe einer bestimmten Tastenfolge. Dies funktioniert auch wenn das Betriebssystem defekt ist oder der Rechner nicht mehr startet.

Neue Sicherheitsfunktionen schützen das Unternehmensnetzwerk
Zudem hat Intel die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks durch zwei neue Funktionen erhöht. Der Access Monitor protokolliert umfassend und zuverlässig die Aktionen des IT-Supports auf Intel vPro Technologie basierten PCs und reduziert damit potenzielle interne Sicherheitsrisiken. Zudem können PCs mit der neuen Intel vPro Technologie auch Out-of-Band mittels Microsoft Network Access Protection* im Netzwerk authentifiziert werden.

Auch kleine Unternehmen profitieren
Kleine Firmen beschäftigen oft keine dedizierten Mitarbeiter für die Verwaltung, Wartung und Sicherung der IT-Infrastruktur. Dennoch besteht auch hier der Wunsch nach Systemen, die auf dem aktuellen Stand und sicher sind. Um diese Bedürfnisse kleiner Unternehmen zu adressieren, hat Intel den Intel® IT Director konzipiert, eine einfach zu bedienende Software für Firmen, die weniger als 25 Notebooks oder Desktop PCs einsetzen. Die Software bietet eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche. Diese zeigt den aktuellen Systemzustand sowie die wichtigsten und kritischen Systemeinstellungen an. Zudem lässt sich der Anschluss von USB-Geräten ausschließen, da diese oft mit Sicherheitsrisiken behaftet sind. Des Weiteren ist eine Datenbackup-Funktion integriert, mit der Anwender im Falle eines Festplattenausfalls ohne Unterbrechung weiterarbeiten können.

Für Channel Kunden präsentiert Intel zudem zwei Motherboards, die die neuen Intel vPro Funktionen unterstützen: das Intel® Desktop Board DQ45CB für PCs im Standardformat sowie das Intel® Desktop Board DQ45EK für Systeme mit kleinerem Formfaktor.

 

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Intel® Xeon® Prozessoren setzen neue Performance-Messlatte

 

Feldkirchen, den 15. September 2008 – Intel baut seine Führung im High-End-Server-Bereich weiter aus und präsentiert insgesamt sieben neue Intel® Xeon® 7400er-Prozessoren, gefertigt im 45 nm Verfahren. Die neuen Intel Xeon Prozessoren sind mit bis zu sechs Kernen pro Chip ausgestattet und einem 16 MB großen Cache-Speicher, den sich die einzelnen Kerne dynamisch teilen. Damit erreichen insbesondere Anwendungen für virtualisierte Umgebungen und Applikationen mit hoher Datenlast im Bereich Datenbanken, Business Intelligence, Warenwirtschaft und Serverkonsolidierung, einen erheblichen Leistungszuwachs – in einigen Fällen bis zu 50 Prozent.

 

Plattformen auf Basis der neuen Intel Xeon Prozessoren, lassen sich auf bis zu 16 Prozessoren pro Motherboard erweitern und ermöglichen damit Server mit bis zu 96 verarbeitenden Kernen. Sie bieten eine enorme Skalierbarkeit, die gleichzeitige Bearbeitung einer überaus hohen Zahl von Threads, umfassende Datenspeicherkapazität und uneingeschränkte Ausfallsicherheit in Rechenzentren in Unternehmen.

„Mit diesen Prozessoren erweitert Intel seine Führungsposition im High-End-Server-Bereich“, betont Tom Kilroy, Intel Vice President und General Manager der Digital Enterprise Group. „In erster Linie tragen unsere neuen Chips dazu bei, dass die IT zunehmend komplexe Enterprise Server Umgebungen verwalten kann. Zudem ermöglichen sie einen enormen Leistungsschub für Multithread-Applikationen innerhalb einer stabilen Plattform-Infrastruktur. Mit neuen Features wie zusätzlichen Kernen, großen Cache-Speicherkapazitäten und fortschrittlichen Virtualisierungstechnologien bieten die Xeon 7400er-Prozessoren eine Performance, die eine neue Welle für den Einsatz von Visualisierung auslösen wird.“

Mehrere Performance Rekorde
Die Intel Xeon 7400er-Prozessoren erzielten bereits einige Weltrekorde für Vier- und Acht-Sockel-Systeme in Industrie-Benchmarks für Virtualisierung, Datenbanken, Warenwirtschaft und E-Commerce. In Anlehnung an IBMs Rekordergebnis von 1,2 Millionen tpmC auf der Acht-Sockel System Plattform x* 3950 M2 liefert IBM ein Rekordergebnis für Vier-Sockel-Server auf dem System x* 3850 M2 mit einer Anzahl von 684,508 tmpC im TPC*-C-Benchmark; diese misst die Performance von Datenbanken in einer Online-Transaktionsumgebung.

Ein HP ProLiant DL580 G5 Server erlangte auf einer SAP-SD Benchmark, die das Potenzial im Bereich Verkauf und Distribution eines Servers auf SAP Software misst, eine Weltrekordmarke von 5155 SD-Usern. Eine weitere Bestmarke mit 291 Punkten erzielte ein Fujitsu-Siemens PRIMERGY* RX600 S4 Server mit der SPECint*_rate2006 Benchmark, welche die ganzheitliche Durchsatzleistung eines Systems misst. Eine Reihe zusätzlicher Rekorde wurden auf anderen Schlüssel-Benchmarks im Unternehmensumfeld erzielt.

Virtualisierungsplattform nach Wahl
Die neuen Intel Xeon 7400er-Prozessoren basieren auf dem 45 Nanometer-Fertigungsprozess und den neuen revolutionären Hafnium basierten Hi-K Metal Gate-Transistoren. Damit erreichen die neuen CPUs außergewöhnliche Performance-Verbesserungen bei reduziertem Stromverbrauch. In einigen Fällen beträgt der Leistungszuwachs bis zu 50 Prozent, während der Stromverbrauch der Plattform um bis zu 10 Prozent sinkt. Ergebnis ist ein weiterer Weltrekord für Vier-Sockel-Server-Systeme in VMmark, ein Benchmark für virtuelle Umgebungen. So erreichte ein Dell PowerEdge R900 mit VMware ESX Server v3.5.0.* und 24 verarbeitenden Kernen 18,49 Punkte.

Mit erweiterten Leistungskapazitäten und Möglichkeiten im Bereich Virtualisierung, etwa der der Intel® Virtualization Technology (VT) Flex Migration, stellen Server basierend auf Intel Xeon 7400er-Prozessoren die idealen Plattformen zur Standardisierung virtualisierter Infrastrukturen bereit. Flex Migration bietet VM Migration von früheren, gegenwärtigen und zukünftigen Plattform-Generationen, die auf der Intel® Core™ Mikroarchitektur basieren. Durch Virtualisierung auf Intel Plattformen erhalten Administratoren neben Ausfallsicherheit, der Möglichkeit der Notfallwiederherstellung und einer besseren Serverlastverteilung somit Investitionssicherheit.

Prozessor-Details
Die Intel Xeon 7400er-Prozessoren ermöglichen Frequenzen bis zu 2,66 GHz und einen Energieverbrauch unter 50 Watt. Dies gilt unter anderem für die erste 6-Kern, x86 kompatible 65 Watt Version, die weniger als 11 Watt pro Prozessorkern umsetzt. Sie steht für Plattformen in Rack, Tower und dichten Blade-Systemen zur Verfügung.

Die Intel Xeon 7400er-Prozessoren sind mit der bestehenden Intel Xeon 7300er-Plattform kompatibel. Der Intel® 7300 Chipsatz mit einer Speicherkapazität von 256 GB ermöglicht es IT-Abteilungen, den neuen Prozessor rasch in eine stabile Plattform Infrastruktur zu integrieren.

Von heute an werden über 50 Systemhersteller weltweit Server auf Basis der Intel Xeon 7400er-Prozessoren ankündigen, einschließlich Vier-Sockel-Rackserver von Dell, Fujitsu, Fijitsu-Siemens, Hitachi, HP, IBM, NEC, Sun, Supermicro und Unisys; Vier-Sockel-Bladeserver werden vorgestellt von Egenera, HP, Sun und NEC. Server mit bis zu 16-Sockeln werden von IBM, NEC und Unisys erwartet.

Darüber hinaus unterstützen viele Softwareanbieter wie Citrix, Microsoft, Oracle, Red Hat, SAP und VMware Plattformen auf Basis der Intel Xeon 7400er-Prozessoren mit innovativen Lösungen, die Virtualisierung und skalierbare Performance für Unternehmen im High-End Bereich ermöglichen.

In Einheiten von 1.000 Stück beträgt der Preis der Intel Xeon 7400er-Prozessoren zwischen 856 US$ und 2.729 US$ pro Stück. Weitere Informationen finden Sie hier: www.intel.com/xeon. Detailinformationen zu den Weltrekorden stehen unter www.intel.com/performance/server/xeon_mp/summary.htm zur Verfügung.

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.


© 2008 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel, Xeon, Core und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.


Performance Tests und Bewertungen wurden mit speziellen Computer Systemen und/oder Komponenten gemessen und spiegeln die ungefähre Performance der Intel Produkte wieder, die in diesen Tests gemessen wurde. Änderungen im System, der Hardware, Software oder Konfiguration können die aktuelle Performance beeinflussen. Käufer sollten sich weitere Informationen zur Performance des Systems oder der Komponenten einholen, die sie erwerben möchten. Weitere Informationen über Performance Tests und die Performance von Intel Produkte sind unter
www.intel.com/performance/resources/limits.htm zu finden oder unter der Telefonnummer (USA): 800-628-8686 oder 916-356-3104.

Intel liefert Solid-State Drive für Notebooks und Desktop-PCs aus

 

Feldkirchen, den 8. September 2008 – Intel gibt die Auslieferung der Intel® X18-M und X25-M Mainstream SATA Solid-State Drives (SSDs) für Notebooks und Desktops bekannt. Die Intel X18-M und X25-M Mainstream SATA SSDs sind als 80-GB-Version erhältlich. Das Sampling für die 160-GB-Version ist für das vierte Quartal dieses Jahres vorgesehen. Das 80 GB Laufwerk bietet Lesegeschwindigkeiten von 250 MB pro Sekunde, Schreibgeschwindigkeiten von 70 MB pro Sekunde und die Leselatenz beträgt 85 Mikrosekunden.

 

Für Intel-basierte Computer bieten die 1,8-Zoll große X18-M und die 2,5-Zoll große X25-M SSD eine Reihe an Vorteilen gegenüber gängigen Festplatten. Hierzu zählen eine schnellere Reaktionsfähigkeit des Gesamtsystems sowie kürzere Boot- und schnelle Aufwachzeiten. Ohne bewegliche Teile, laufen die neuen Intel SSDs zudem energiesparender, kühler, leiser und arbeiten zuverlässiger.

Darüber hinaus beseitigen die Intel SSDs die bei Festplatten auftretenden Leistungsengpässen bei Schreib- und Lesevorgängen und steigern so die Effizienz von Intel Prozessoren, wie etwa den Produkten aus der Intel® Core™ Familie. Untersuchungen im Testlabor ergaben, dass die Intel X18-M und X25-M SSD die Leistung des Speichersystems gegenüber herkömmlichen Festplatten um das 9fache erhöhen.

„Sowohl unser strenges internes Testverfahren als auch die Rückmeldungen unserer Kunden haben uns darin bestätigt, dass unsere SSDs die hohen Erwartungen mehr als erfüllen“, so Randy Wilhelm, Intel Vice President und General Manager der NAND Products Group. „Wir haben unsere Expertise in der Entwicklung von Flash-Speichern mit unserer Kompetenz im Bereich Prozessoren und Computerwesen kombiniert. Dieses Know-how ist in die SSD-Entwicklung eingeflossen, zum Beispiel in Form der zehn parallelen NAND Flash-Kanäle, des Controllers sowie der Firmware- und Speicherverwaltungs-Algorithmen. Diese erhöhen vor allem die Effizienz beim Schreibzugriff auf die SSD (write amplification) und reduzieren Verschleißerscheinungen, was zu einer verbesserten SSD-Leistung und höherer Ausfallsicherheit beiträgt.“

Preise und Verfügbarkeit
Die Intel X18-M und X25-M Mainstream SATA SSDs sind als 80-GB-Version erhältlich. Das Sampling für die 160-GB-Version ist für das vierte Quartal dieses Jahres vorgesehen. Das 80 GB Laufwerk bietet Lesegeschwindigkeiten von 250 MB pro Sekunde, Schreibgeschwindigkeiten von 70 MB pro Sekunde und die Leselatenz beträgt 85 Mikrosekunden. Die SSDs werden ab sofort in Einheiten von 1.000 Stück ausgeliefert und stehen Endkunden in Produkten, die Intel® High Performance SATA SSDs integrieren, innerhalb der nächsten Wochen zur Verfügung. Der Preis pro Stück beträgt US$ 595.

Intel® X25-E Extreme SATA SSD
In den nächsten 90 Tagen wird Intel darüber hinaus eine Familie an Single-Level Cell (SLC) SSDs vorstellen, die speziell für Server-, Speicher- und Enterprise-Umgebungen konzipiert ist. Unter der Bezeichnung Intel® X25-E Extreme-SATA Solid State Drives sind diese für eine maximale Zahl von Input/Output Operations per Second (IOPS) ausgelegt, was zu einer höheren Performance und niedrigeren Betriebskosten führt. Aufgrund der Tatsache, dass SSDs den Energieverbrauch senken, den Wartungs- und Kühlungsaufwand reduzieren sowie weniger Platz beanspruchen, reduziert ein SSD-basiertes Rechenzentrum insgesamt die Infrastrukturkosten, während gleichzeitig die Performance pro Quadratmeter erheblich (um ca. das 50fache) gesteigert wird.

Unter folgendem Video-Link erfahren Sie, welche Bedeutung Gordon Moore, einer der Gründer von Intel, der Solid-State Drive Technologie zuspricht: http://download.intel.com/pressroom/video/Gordon_Moore_SSD.wmv

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Neue Intel® Xeon® Prozessoren: halogenfrei und leistungsstark

 

Feldkirchen, den 08. September 2008 – Intel erweitert sein Produktportfolio um vier Intel® Xeon® Prozessoren, die erstmals ohne Verwendung von Halogen gefertigt werden. Auf den Einsatz von Halogen verzichtet Intel zudem ab sofort auch bei der Herstellung der bereits existierenden Intel® Xeon® Quadcore-5400er-Prozessoren und der Intel® Xeon® Dualcore-5200er-Prozessoren. Dies unterstreicht die konsequente Ausrichtung des Unternehmens, seine Produktionsverfahren und Produkte möglichst umweltverträglich zu gestalten.

 

Die Anwender der jüngsten Server Prozessoren von Intel profitieren von einem neuen Niveau an Leistung bei maximaler Energieeffizienz, die vor allem auf die in den Transistoren zum Einsatz kommende 45nm Hi-k Metal Gate Silizium Technologie zurückzuführen ist.

Die neuen Prozessoren sind mit den seit 2006 verfügbaren Plattformen für zwei-Sockel-Systeme kompatibel. Mit einer Taktrate von 3,4 GHz ist der Intel® Xeon® Quadcore-Prozessor X5492 die schnellste Version unter den Neuzugängen der Intel® Xeon® 5400er-Quadcore-Prozessoren. Mit 50 Watt maximal abgegebener Wärmeleistung oder 12,5 Watt je Prozessorkern, arbeitet der Intel® Xeon® Quadcore-Prozessor L5430 besonders stromsparend. Der Intel® Xeon® Dualcore-Prozessor X5270 verbraucht 80 Watt bei Taktraten von bis zu 3,5 GHz. Vor allem Unternehmen, die Workstations, High-Performance, Blade und auch Mainstream Server einsetzen, werden von dieser Vielseitigkeit profitieren.

Bestmarken bei führenden Benchmarks
Entsprechend SPEC*_rate2006, der die leistungsintensiven Integer-Berechnungen misst, erreicht ein SuperMicro SuperServer 6025B-TR+ auf Basis des Intel Xeon Prozessors X5470 mit einem Wert von 150 die weltweite Rekordmarke1. Ein mit dem gleichen Prozessor ausgestatteter Fujitsu-Siemens PRIMERGY RX200 S4 Server erreicht entsprechend SPECjbb*2005 Benchmark einen Wert von 316.728 Geschäftsoperationen pro Sekunde (BOPS = Business Operations Per Second) und baut somit die Intel Führung unter der Oracle JRockit® JVM weiter aus.

Verfügbarkeit und Preise
Zahlreiche Hersteller bieten Systeme auf Basis der neuen Prozessoren an, unter anderem Asus, Dell, Fujitsu-Siemens, Gigabyte, HP, IBM, Microstar, NEC, Quanta, Rackable Systems Inc., Sun Microsystems, Supermicro, Tyan und Verari Systems. Die jüngsten Vertreter der Intel Xeon 5400er-Quadcore-Prozessoren sind ab sofort verfügbar, der neue Intel Xeon Dualcore-Prozessor X5270 wird ab Herbst erhältlich sein.

 

Preise (bei einer Abnahme von 1000 Stück)

 

Intel® Xeon® Quadcore-Prozessor L5430 2.66GHz 1333MHz  50W$562
Intel® Xeon® Quadcore-Prozessor X5470 3.33GHz 1333MHz  120W$1386
Intel® Xeon® Quadcore-Prozessor X5492 3.4GHz 1600MHz  150W**$1493
Intel® Xeon® Dualcore-Prozessor X5270 3.5GHz 1333MHz  80W$1172


 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.


© 2008 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel, Intel Core, Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. SPEC, SPECint, SPECfp, SPECrate, SPECjbb sind Marken der Standard Performance Evaluation Corporation. Weitere Informationen zu den Benchmarks sind unter http://www.spec.org zu finden. Performance-Tests und Ratings werden mit speziellen Computersystemen und/oder Komponenten durchgeführt und zeigen die annähernde Leistung von Intel Produkten, wie von diesen Tests gemessen. Unterschiede bei der Systemhardware oder Software oder bei der Konfiguration können die Leistung stark beeinflussen. Käufer sollten weitere Informationsquellen nutzen, wenn sie die Leistung der zum Kauf in Betracht gezogenen Systeme oder Komponenten einschätzen möchten. Besuchen Sie für weitere Informationen über Performance-Tests und die Leistung von Intel Produkten:
http://www.intel.com/performance/resources/limits.htm oder rufen Sie an unter (U.S.) 800-628-8686 oder 916-356-3104.

1
Die Weltrekorde laut am 8. September 2008 veröffentlichten/vorgelegten/gemessenen Ergebnissen basieren auf einem Leistungsvergleich zwischen x86 basierten 2-Socket Systemen Systemkonfigurationen: SPECint*_rate2006 Systemkonfiguration: SuperMicro SuperServer 6025-TR+ Server Plattform mit zwei Quad-Core Intel Xeon Prozessoren X5470 3.33GHz, 12MB L2 Cache, 1333MHz FSB, 16GB Speicher (8x2GB DDR2-667 FBDIMM), Intel Compiler 11.0 basierte SPEC Binärdateien. Suse Linux 10 OS. Gemessenes Ergebnis: 150 mit SPECint*_rate2006 und 136 mit SPECint_rate_base2006. Intel interne Messung – September 2008. SPECjbb2005 Systemkonfiguration: Fujitsu Siemens PRIMERGY* RX200 S4 Server Plattform mit zwei Quad-Core Intel Xeon Prozessoren X5470 3.33GHz, 12MB L2 Cache, 1333MHz FSB, 16GB Speicher (8x2GB DDR2-667 FBDIMM), Oracle JRockit(R) JVM, Microsoft Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition SP1. Gemessenes Ergebnis: 316,728 SPECjbb2005 bops und 79182 SPECjbb2005 bops/JVM. Ergebnisse eingereicht bei www.spec.org (Stand: 8. September 2008)

** Der Quad-Core Intel® Xeon® Prozessor X5492 ist nur mit dem Xeon® 5400 Chipsatz drop-in-kompatibel



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