Feldkirchen, 15. Januar 2009 – Das Thema Bildung ist in aller Munde,  doch dass Lernstoff heutzutage nicht mehr nur graue Theorie sein muss,  demonstrierten schon in der Vergangenheit die Teilnehmer des Intel Schulpreises.  Auch in 2009 können sich unter dem Motto „Mit Intel – intelligenter  unterrichten“ Schulen aus ganz Deutschland mit ihren interaktiven Schulprojekten  bewerben und zeigen, mit wie viel Engagement sie neue Medien in den Unterricht  integrieren. Eine Jury, bestehend aus führenden Experten aus dem Bereich  Bildung, bewertet die einzelnen Projekte und lädt die drei besten Schulen im Mai  zur Preisverleihung ein. Dem Sieger winkt ein Scheck über €4.000 für neue Lehr-  und Lernmaterialien.

Mit “Intel® Lehren” Schüler fördern

Die einzelnen Projekte werden anhand von speziellen Kriterien beurteilt.  Dabei ist wichtig, dass die Lehrkräfte am „Intel® Lehren – Aufbaukurs-Online“  teilnehmen oder teilnahmen, die Schule eigenständig neue Konzepte entwickelt hat  und diese nachhaltig anwendet, um Schüler im Bereich der neuen Medien zu  fördern. „Wer im Unterricht auf neue Medien setzt, bereitet die Schüler sinnvoll  auf die Zukunft vor – denn diese Kompetenz wird immer wichtiger“, sagt die  Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Schirmherrin des Intel Schulpreises  Annegret Kramp-Karrenbauer. Wie digitale Medien erfolgreich in der Schulpraxis  eingesetzt werden, zeigt das Beispiel der Klingenberg-Oberschule  Berlin-Biesdorf.

Eine Berliner Schule zeigt wie es geht

Durch den Umgang mit neuen Medien werden die Schüler individuell gefördert  und damit aktiv auf ihr zukünftiges Berufsleben vorbereitet. In allen  Unterrichtsräumen befinden sich Medienecken mit PCs, so dass neue Medien von den  Lehrern in den Unterricht integriert werden können. Modern eingerichtete  Computer– und Notebookräume geben auch außerhalb der Klassenzimmer die  Möglichkeit, im Internet zu recherchieren und ermöglichen den Schülern  Powerpointpräsentationen für den Unterricht anzufertigen – Overheadprojektor  ade. Das Beispiel zeigt, dass sich der Einsatz neuer Medien sehr gut mit anderen  pädagogischen Forderungen vereinbaren lässt und die selbstständige Arbeitsweise  der SchülerInnen fördert. Zudem ist die Klingenberg-Oberschule „eEducation  Berlin Masterplan Modellschule“ und regionales Schulungszentrum der bundesweiten  Initiative „Intel Lehren für die Zukunft“.

Die Initiative „Intel Lehren“

Die Initiative “Intel Lehren” bereitet schon seit dem Jahr 2000 in  Deutschland Lehrer auf die Anforderungen von morgen vor und erreichte national  bislang mit einer Anzahl von weit über 400.000 Teilnehmern rund die Hälfte aller  Lehrkräfte. Ziel der Initiative ist, die Pädagogen mit technischer und  didaktischer Anleitung zu unterstützen Computer und neue Medien im Unterricht  einzusetzen.

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich  Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um  Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über  Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.

© 2009  Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

 

* Intel und das Intel Logo  sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken  oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel gibt Ergebnis für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2008 bekannt

  • Umsatz im vierten Quartal 8,23 Milliarden Dollar, dies entspricht einem Rückgang von 19% im Vergleich zum Vorquartal
  • Bruttogewinnmarge 53 Prozent, dies entspricht einem Rückgang von 6 Punkten im Vergleich zum Vorquartal
  • Operatives Ergebnis 1,54 Milliarden Dollar, dies entspricht einem Rückgang von 50% im Vergleich zum Vorquartal
  • Nettogewinn im vierten Quartal von 234 Millionen Dollar; Gewinn pro Aktie 0,04 Dollar
  • Umsatz im Geschäftsjahr 2008 37,59 Milliarden Dollar, dies entspricht einem Rückgang von 2% im Vergleich zum Vorjahr; unter Berücksichtigung von Veräußerungen entspricht dies einer leichten Steigerung
  • Bruttogewinnmarge 55%, eine Steigerung um 3,5 Punkte im Vergleich zum Vorjahr
  • Operatives Ergebnis 8,95 Milliarden Dollar, eine Steigerung um 9% im Vergleich zum Vorjahr
  • Nettogewinn im Geschäftsjahr 5,29 Milliarden; Gewinn pro Aktie 0,92 Dollar

 

Feldkirchen / Santa Clara, 15. Januar 2009 – Die Intel Corporation erzielte im vierten Quartal 2008 einen Umsatz von 8,23 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 1,54 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 234 Millionen Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,04 Dollar. Die bereits bekannt gegebene Wertberichtigung der Clearwire Investments verringerte das Ergebnis um eine Milliarde Dollar. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte Intel einen Umsatz von 37,59 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 8,95 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 5,29 Milliarden Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,92 Dollar. Intel erwirtschaftete ca. 11 Milliarden Dollar an liquiden Mitteln. Die Dividendenausschüttung betrug 3,1 Milliarden Dollar; außerdem investierte die Firma 7,1 Milliarden Dollar in den Rückkauf von 324 Millionen Aktien.

“Die Basis für das Wachstum der Wirtschaft und der Industrie wird neu definiert werden“, sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. „Obwohl das gegenwärtige Umfeld unsicher ist, sind unsere grundsätzlichen Geschäftsstrategien äußerst fokussiert. Intel wird weiterhin die Marktführerschaft in der Fertigung ausbauen, Produktinnovationen vorantreiben, neue Märkte erschließen und die Struktur- und Effizienzmaßnahmen fortführen, die seit ihrer Implementierung in 2006 bereits 3 Milliarden Dollar aus unserer Kostenstruktur entfernt haben. Intel hat auch in der Vergangenheit schon schwierige Zeiten überstanden und wir wissen, was zu tun ist, damit wir auch weiterhin erfolgreich sein werden. Unsere neuen Technologien und neuen Produkte werden uns helfen, das Marktwachstum zu entfachen und Erfolg zu haben, wenn sich die Wirtschaft erholt.“

Vergleich der Quartalsergebnisse

Q4 2008vs. Q4 2007vs. Q3 2008
Umsatz8,23 Mrd.10,71 Mrd. / -23%10,09 Mrd. / -19%
Operatives Ergebnis1,54 Mrd.3,05 Mrd. / -49%2,25 Mrd. /-50%
Nettogewinn234 Mio.2,27 Mrd. / -90%1,86 Mrd. / -88%
Gewinn pro Aktie0,04 Dollar0,38/ -89%0,31 / -89%

 

 

Vergleich der Jahresergebnisse

2008vs. 2007
Umsatz37,59 Mrd.38,33 Mrd. / -2%
Operatives Ergebnis8,95 Mrd.8,22 Mrd. / +9%
Nettogewinn5,29 Mrd.6,98 Mrd. / -24%
Gewinn pro Aktie0,92 Dollar1,18 / -22%

 

Finanzrückblick und Produkttrends (im Vergleich zum Vorquartal)

  • Der Mikroprozessor und Chipsatz Absatz lag deutlich unter dem des dritten Quartals.
  • Umsätze aus dem Verkauf von Intel® Atom™ Prozessoren und Chipsätzen lagen bei 300 Millionen; dies entspricht einer Steigerung um 50 Prozent.
  • Der Durchschnittsverkaufspreis (ASP) von Mikroprozessoren war stabil.
  • Ohne Berücksichtigung der Auslieferung von Intel Atom Prozessoren lag der durchschnittliche Verkaufspreis höher.
  • Die Bruttogewinnmarge von 53,1 Prozent war niedriger als die von 58,9 Prozent im dritten Quartal. Der Rückgang ist auf geringere Fertigungsauslastung sowie auf höhere Inventurabschreibung zurückzuführen.
  • Die Ausgaben waren mit 2,6 Milliarden Dollar niedriger als die 2,9 Milliarden Dollar des dritten Quartals. Dies wurde erzielt durch Kosteneinsparung und geringere umsatz- und gewinnabhängige Kosten.
  • Der Nettoverlust von Beteiligungen und Zinsen sowie anderen betrug 1,1 Milliarden Dollar; höher als der erwartete Verlust von 50 Millionen Dollar. Hauptsächlich verursacht durch die 1 Milliarde Dollar Wertberichtigung an der Clearwire Beteiligung.
  • Die Steuerquote lag bei 36,6 Prozent, höher als die bisher erwarteten 29 Prozent.

 

Finanzrückblick und Produkttrends (im Vergleich zum Vorjahr)

  • Der Umsatz ging um 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. Unter Berücksichtigung von Veräußerungen entspricht dies einer leichten Steigerung
  • Rekordauslieferungen bei Mikroprozessoren, Rekordumsätze bei Server- und Mobilprozessoren.
  • Neue Auslieferungs- und Umsatzrekorde bei Chipsätzen und drahtlosen Netzwerkkomponenten.
  • Bruttogewinnmarge lag bei 55,5 Prozent; eine Steigerung gegenüber 52 Prozent im Jahr 2007.
  • Im Rahmen des 2006 gestarteten Struktur- und Effizienzsteigerungsprogramms wurden im Jahr 2008 800 Millionen Dollar an Kosten eingespart. Insgesamt summieren sich die Einsparungen auf über 3 Milliarden Dollar.

 

Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Zusammenschlüssen, Akquisitionen, Ausgliederungen oder anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 14. Januar abgeschlossen wurden. Die momentane Ungewissheit der globalen wirtschaftlichen Lage macht es äußerst schwierig, die Produktnachfrage und damit im Zusammenhang stehende Faktoren vorherzusehen. Es ist nahe liegend, daß Intels tatsächliche Ergebnisse erheblich von diesen Erwartungen abweichen können. Aus diesem Grund stellt das Unternehmen weniger spezifische Prognosen als in vorigen Quartalen auf.

 

Prognose für das 1. Quartal 2009

  • Aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit und der eingeschränkten Vorhersehbarkeit gibt Intel zu diesem Zeitpunkt keine Umsatzprognose ab. Intels interne Planungen orientieren sich an einem Umsatz von ungefähr 7 Milliarden Dollar.
  • Intel rechnet mit einer niedrigeren Bruttogewinnmarge im unteren 40er-Bereich. Dies ist hauptsächlich auf geringere Fertigungsauslastung und höhere Kosten für den Anlauf der 32nm-Produktion zurückzuführen. Die Bruttogewinnmarge verändert sich aufgrund von Nachfrage und Preis. Diese wiederum haben Auswirkungen auf Inventurabschreibungen, Produktmix und Stückkosten. Dies könnte dazu führen, daß die Marge um einige Prozentpunkte variiert.
  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): ca. 2,5 Milliarden Dollar.
  • Umstrukturierungskosten und Anlagenabschreibung: ca. 160 Millionen Dollar.
  • Verluste aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten: ca. 130 Millionen Dollar.
  • Abschreibung: ca. 1,2 Milliarden Dollar.

 

Prognose für 2009

  • Ausgaben (F&E sowie Marketing &Verwaltung): zwischen 10,4 Milliarden und 10,6 Milliarden Dollar.
  • F&E: ca. 5,4 Milliarden Dollar.
  • Investitionen in Anlagen: Intels Planungen gehen davon aus, daß die Investitionen in Anlagen unverändert bleiben bzw. geringfügig niedriger ausfallen als im Jahr 2008.
  • Abschreibung: 4,8 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar.
  • Steuerquote: ca. 27 Prozent.

 

Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte
Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 27. Februar und dem ersten Quartalsbericht 2009 liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen.

 

Webcast
Am 15. Januar um 14 Uhr 30 PST (23 Uhr 30 MEZ) strahlt Intel die Bekanntgabe der Ergebnisse live auf seiner Investor-Relations-Website unter www.intc.com aus. Ein Mitschnitt der Veranstaltung und eine MP3 Datei stehen zum Download zur Verfügung.

 

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* Intel, das Intel Logo, Intel Atom sind Marken oder Produktnamen der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken und Produktnamen sind Eigentum der geweiligen Inhaber.

 

Risk Factors
The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the first quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be the important factors that could cause actual results to differ materially from the corporation’s expectations.
Current uncertainty in global economic conditions pose a risk to the overall economy as consumers and businesses may defer purchases in response to tighter credit and negative financial news, which could negatively affect product demand and other related matters. Consequently, demand could be different from Intel's expectations due to factors including changes in business and economic conditions, including conditions in the credit market that could affect consumer confidence; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers.
Intel operates in intensely competitive industries that are characterized by a high percentage of costs that are fixed or difficult to reduce in the short term and product demand that is highly variable and difficult to forecast. Revenue and the gross margin percentage are affected by the timing of new Intel product introductions and the demand for and market acceptance of Intel's products; actions taken by Intel's competitors, including product offerings and introductions, marketing programs and pricing pressures and Intel’s response to such actions; Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to incorporate new features into its products; and the availability of sufficient supply of components from suppliers to meet demand.
The gross margin percentage could vary significantly from expectations based on changes in revenue levels; capacity utilization; excess or obsolete inventory; product mix and pricing; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; manufacturing yields; changes in unit costs; impairments of long-lived assets, including manufacturing, assembly/test and intangible assets; and the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs, including start-up costs.
Expenses, particularly certain marketing and compensation expenses, as well as restructuring and asset impairment charges, vary depending on the level of demand for Intel's products and the level of revenue and profits.
The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolution of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
The recent financial crisis affecting the banking system and financial markets and the going concern threats to investment banks and other financial institutions have resulted in a tightening in the credit markets, a reduced level of liquidity in many financial markets, and extreme volatility in fixed income, credit and equity markets. There could be a number of follow-on effects from the credit crisis on Intel’s business, including insolvency of key suppliers resulting in product delays; inability of customers to obtain credit to finance purchases of our products and/or customer insolvencies; counterparty failures negatively impacting our treasury operations; increased expense or inability to obtain short-term financing of Intel’s operations from the issuance of commercial paper; and increased impairments from the inability of investee companies to obtain financing. Gains or losses from equity securities and interest and other could also vary from expectations depending on gains or losses realized on the sale or exchange of securities; gains or losses from equity method investments; impairment charges related to debt securities as well as equity and other investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments. The current volatility in the financial markets and overall economic uncertainty increases the risk that the actual amounts realized in the future on our debt and equity investments will differ significantly from the fair values currently assigned to them.
The majority of our non-marketable equity investment portfolio balance is concentrated in companies in the flash memory market segment, and declines in this market segment or changes in management’s plans with respect to our investments in this market segment could result in significant impairment charges, impacting restructuring charges as well as gains/losses on equity investments and interest and other.
Intel's results could be impacted by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in the countries in which Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
Intel's results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust and other issues, such as the litigation and regulatory matters described in Intel's SEC reports.


Intel Geschäftsführer Hannes Schwaderer ist neuer Präsident der Initiative D21

 

Feldkirchen/Berlin, 14. Januar 2009 – Der D21-Gesamtvorstand wählte am gestrigen Abend Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel GmbH , zum neuen Präsidenten von Europas größter Public Private Partnership. Schwaderer tritt damit die Nachfolge von Bernd Bischoff an, der im Oktober letzten Jahres als Präsident der Initiative D21 zurückgetreten war.

In einer ersten Ansprache machte Hannes Schwaderer deutlich, welche zentralen Aufgaben auf der Agenda der Initiative D21 im Jahr 2009 stehen: „Das Medien-Nutzungsverhalten hat sich in den letzten Jahren durch den Einfluss der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) mit einer unglaublichen Geschwindigkeit positiv gewandelt. Was wir aber bis heute noch nicht ausreichend reflektiert haben, ist die Tatsache, dass wir diesen Prozess zwar tagtäglich erleben, aber die tief greifenden Veränderungen nicht vollständig erfassen. Es ist so, als ob wir versuchen würden unser Ziel ohne Wegweiser oder Navigationssystem zu erreichen.“

Derzeit – so Schwaderer – fehle es an einer Instanz, die diese Entwicklung, gerade für die junge Generation, positiv begleitet. Durch die einmalige Struktur aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie der zehnjährigen Erfahrung kann es für die Initiative D21 nur eine Konsequenz daraus geben: Als Kompetenznetzwerk für die „Digitale Gesellschaft“ hat sie das Ziel, den Standort Deutschland bei seiner Entwicklung im digitalen Zeitalter zu stärken und zu unterstützen. Dies gelingt als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik, in der aktuelle Themen im Zusammenhang mit der Digitalen Gesellschaft durch gezielte Projektarbeit gefördert werden.

Eine Übersicht bzw. eine Bestandsaufnahme dieser digitalisierten Gesellschaft ist bis heute aber noch nicht erfolgt. Deshalb begegnet die Initiative D21 dieser Herausforderung mit einer Sonderstudie „Digitale Gesellschaft“, die im Rahmen des (N)ONLINER Atlas (Deutschlands größte Studie zur Nutzung und Nicht-Nutzung des Internets) erscheint. Noch im Frühjahr 2009 soll damit die Basis für zukünftige Aktivitäten gelegt werden.

Intel und die Initiative D21
Ziel aller Intel Innovationen ist es, das Leben und Arbeiten der Menschen durch innovative Technologien zu erleichtern. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen in gesellschaftlichen Fragen wie Bildung und Umweltschutz sowie in sozialen Projekten. Über die eigenen Bildungsprojekte hinaus unterstützt Intel zudem eine ganze Reihe weiterer Bildungsinitiativen wie beispielsweise die Initiative D21, zu deren Gründungsmitgliedern Intel gehört. Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen¬übergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

 

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Intels neuer Classmate-PC erleichtert die Gruppenarbeit in der Schule

 

Consumer Electronics Show (CES), Las Vegas, 9. Januar 2009 – Verschiedene lokale Computer-Hersteller haben auf der CES den neuen Classmate-PC auf Basis des Intel® Atom™ Prozessors vorgestellt. Der Classmate-PC gehört zur Gerätekategorie der Netbooks und ist speziell für den Einsatz an Schulen konzipiert. Dank des neuen Designs lässt sich das Display ähnlich wie bei einem Tablet-PC um 180 Grad drehen. Neu sind auch eine schwenkbare Kamera sowie die berührungsempfindliche Oberfläche zur komfortablen, intuitiven Bedienung. Das präsentierte Modell ergänzt den bestehenden Gerätetyp mit fest fixiertem Klappdeckel, so dass Schüler weltweit ab sofort zwischen zwei verschiedenen Classmate-PC Optionen wählen können. Um die Verbreitung des Classmate-PCs zu fördern, startet Intel zudem die Intel® Learning Series. Diese umfassende Initiative integriert Hardware, Software und Services rund um Bildung und richtet sich an IT-Firmen weltweit mit dem Ziel, den Classmate-PC weiterzuentwickeln und an die regionalen Besonderheiten der jeweiligen Länder anzupassen.

Der Classmate-PC ist klein und besonders leicht, damit ihn vor allem jüngere Schüler problemlos transportieren und in ihren Rucksack packen können. Zudem ist der PC sehr robust, mit einer wasserfesten Tastatur ausgestattet und preisgünstig. Dadurch erhalten auch Schüler, Lehrer, Eltern und Studenten in Entwicklungsländern Zugang zu bezahlbaren PCs für Arbeit, Lernen und Spielen. Im neuen Tablet-Design bietet das drehbare Display die Option, die berührungsempfindliche Oberfläche so einzustellen, dass die Schüler ihre Handfläche auf dem Displayrand ablegen und mit dem Stift darauf möglichst bequem „schreiben“ können, ähnlich wie auf einem Stück Papier. Erste Tests bei Schülern und Lehrern haben gezeigt, dass die neuen Funktionen die Zusammenarbeit im Klassenzimmer zusätzlich optimieren. Beide Modelle des Classmate-PCs mit flexiblem oder festem Display-Design basieren auf ethnografischen Studien und Ergebnissen von Pilotprojekten sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern. Ebenfalls auf beiden Versionen vorinstalliert sind Lernprogramme und Anwendungen für Bildungsmaßnahmen von Herstellern, die sich in der Intel Learning Series engagieren.

 

Intel Learning Series
Die Intel-Technologie basierten Classmate-PCs sind Teil der Intel Learning Series-Initiative. Über 100 Software- und Hardware-Entwickler, Anbieter entsprechender Inhalte und Bildungs-Dienstleistungen sowie lokale OEMs arbeiten gemeinsam mit Intel daran, eine umfassende Infrastruktur für den Classmate-PC zu schaffen. Die beteiligten IT-Firmen entwickeln Produkte und Services rund um den Classmate-PC, die auf die jeweiligen regionalen Besonderheiten zugeschnitten sind. Dahinter steht das Ziel, mit Hilfe neuer Technologien weltweit Bildungsmaßnahmen zu fördern.

 

Der neue Classmate PC wird unter anderem in folgenden Ländern von lokalen Herstellern angeboten werden: in den USA von CTL, Equus und M&A, in Kanada von MDG, in Großbritannien von CMS, in Frankreich von NEC, in Chile von Olidata, in Australien von ASI sowie in China von Hanvon.

 

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Intel® Media Prozessor CE 3100 für Internet-Anwendungen auf TV-Geräten findet breite Unterstützung in der Industrie

Feldkirchen/International Consumer Electronics Show, Las Vegas, 9. Januar 2009 – Intel zeigt auf der Consumer Electronics Show (CES) zusammen mit Unternehmen der Unterhaltungselektronik und Unterhaltungsbranche Produkte und Anwendungen, die auf dem neuen Intel® Media Prozessor CE 3100 basieren. Dieses System-on-a-Chip-Produkt (SoC) ermöglicht Internet-Anwendungen und -Services auf TV-Geräten und ergänzt das traditionelle Fernsehen um interaktive Funktionen. Erste Geräte werden im zweiten Halbjahr 2009 verfügbar sein.

Gemeinsam mit Yahoo hat Intel einen Widget Channel entwickelt, der die Fähigkeiten des CE 3100 zeigt, traditionelles TV mit dem Internet zu verbinden: mit Hilfe interaktiver Widgets lassen sich während eines TV-Programms Zusatzinformationen und interaktive Dienste aus dem Internet abrufen.

 

Internet auf dem TV-Gerät wird Realität
TV-Stationen wie CBS bieten über den Widget Channel zusätzlich zum TV-Programm Online-Inhalte an wie Börsenkurse, Nachrichten, Video oder Chat-Funktionen.

Comcast entwickelte eine Verknüpfung von Widget Channel und interaktivem Programm-Führer mit der tru2way*-Technologie, einer Java-basierten Plattform mit offenen API-Spezifikationen.

Samsung bietet eine Settop-Box mit dreifachem HD DVR-Tuner und Unterstützung wichtiger Funktionen wie MPEG4-Video.

Funktionsvielfalt des CE 3100
Zu den weiteren Funktionen, die der Media Prozessor 3100 ermöglicht, gehören ein Blu-Ray-Disk Referenzdesign mit integriertem Widget Channel, das zeigt, wie sich Blu-Ray-Systeme mit Internet-Inhalten und -Diensten verbessern lassen. Filmstudios präsentieren Widget-Prototypen, die es den Betrachtern von Blu-Ray-Filmen ermöglichen, sich in interaktive Elemente wie etwa Trailer neuester Spielfilme, Informationen zum Casting und zu Darstellern, Eltern-Ratgebern, Bonusfunktionen etc. zu vertiefen.

Galerie für neue Widgets
Zum Widget Channel gehört eine Galerie, in der Entwickler ihre TV-Widgets für verschiedene Gerätekategorien veröffentlichen. Seit der Premiere des Widget Channels auf dem IDF 2008 gibt es Angebote von Accedo*, Associated Press*, CBS*, Cinema Now*, eBay*, Joost*, MySpace*, TF1* und Yahoo!*, einschließlich Yahoo! News, Yahoo! Weather, Yahoo! Finance und Flickr® Services.

Intel hat den MyMedia Widget entwickelt, der persönliche Medien wie Musik, Fotos oder Video zur Anzeige auf dem TV-Gerät bündelt. Diese neuen Dienste ergänzen das TV-Programm um Funktionen wie Spiele, Einkaufen und das Herunterladen von Filmen.

Ausbau der Intel SoC CE-Plattform
Intel erweitert die Funktionen der Intel SoC CE-Plattform stetig, zum Beispiel durch die Zusammenarbeit mit Adobe Systems, um den CE 3100 für die neueste Adobe® Flash®-Technologie zu optimieren. Intel und Yahoo! forcieren mit anderen Industrie-Unternehmen die Entwicklung von offenen und einheitlichen Standards, die für das Wachstum des Widget Channel-Ökosystems notwendig sind und beteiligen sich mit führenden Content Service-Providern an einem Widget Developer Kit (WDK). Das WDK soll in naher Zukunft allgemein erhältlich sein.

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Intel und weitere Förderer starten die Initiative „Small Things Challenge“

 

Feldkirchen, den 07. Januar 2009 – Intel hat gemeinsam mit den gemeinnützigen Organisationen „Kiva.org“ und „Save the Children“ sowie mit mehreren prominenten Künstlern die Initiative „Small Things Challenge“ ins Leben gerufen. Der offizielle Startschuss des Programms erfolgt im Rahmen der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die vom 8. bis 11. Januar 2009 stattfindet. Die „Small Things Challenge“ richtet sich an Einzelpersonen auf der ganzen Welt und soll diese ermutigen, Geld an die Initiative „Rewrite the Future“ der Organisation „Save the Children“ zu spenden. Diese hat zum Ziel, die Ausbildung von Millionen von Kindern zu sichern, die aufgrund von Kriegen oder bewaffneten Konflikten keine Schule besuchen können. Parallel dazu sollen Kleinkredite, die „Kiva.org“ von Einzelpersonen an Kleinunternehmer in den Entwicklungsländern vermittelt, den dortigen Lebensstandard verbessern. Interessenten, die einen Beitrag leisten wollen, finden weitere Informationen unter www.smallthingschallenge.com.

 

Nach Angaben der Vereinten Nationen (UNO) leben mindestens 80 Prozent der Weltbevölkerung von weniger als zehn US-Dollar am Tag. In den Entwicklungsländern besuchen zudem mehr als 75 Millionen Kinder im Grundschulalter keine Schule - fehlende Schulbildung nimmt ihnen aber die Chancen für die Zukunft und setzt den Armutskreislauf weiter fort1.

Kleinstbeträge mit großer Wirkung
“Save the Children“, „Kiva.org“ und Intel rufen die Menschen weltweit dazu auf, die „Small Things Challenge“ Initiative (smallthingschallenge) zu unterstützen, damit mehr Menschen in den Entwicklungsländern von Bildung und wirtschaftlichem Aufschwung profitieren können. Neben den 100 Millionen US-Dollar die Intel jedes Jahr in Bildungsprogramme auf der ganzen Welt investiert spendet das Unternehmen fünf Cents pro Person, die auf der Website auf das Feld „We’ll donate 5 cents for you“ anklickt. Das Unternehmen stellt für diesen Zweck insgesamt 300.000 US-Dollar zur Verfügung.

Im Rahmen einer Online Auktion stellt Intel zusätzlich zehn Notebooks und zwei Classmate PCs bereit. Diese werden zusammen mit Musikinstrumenten, die von den Musikgruppen Counting Crows und Maroon 5 gestiftet wurden, unter http://stores.ebay.com/SmallThingsChallenge versteigert. Alle zu versteigernden Gegenstände sind mit den Autogrammen der beiden Leadsänger Adam Duritz und Adam Levine versehen. Gebote starten bei Beträgen zwischen 25 und 900 US-Dollar.

Für Spenden an „Save the Children“ ist kein Mindestbetrag vorgeschrieben. In Darfur beispielsweise kann die Organisation mit einer Spende von zehn US-Dollar die Schulgebühren für ein Kind bezahlen; 50 US-Dollar reichen, um ein Klassenzimmer mit einer Schultafel auszustatten.

Kleinkredite über „Kiva.org“ beginnen bei 25 US-Dollar. Kommen beispielsweise über zehn private Kreditgeber insgesamt 250 US-Dollar zusammen, so kann ein Fischer in Kambodscha zusätzliche wertvolle Netze für seinen lebensnotwendigen Fischfang erwerben.

Small Things Challenge auf der CES
Während der Consumer Electronics Show in Las Vegas wird die Small Things Challenge unter anderem ein Kernthema der Keynote des Intel Aufsichtsratsvorsitzenden Craig Barrett am Freitag, den 9. Januar sein. Die Rede ist Teil des Technologie- und Schwellenländer-Programms der diesjährigen CES, das sich schwerpunktmäßig mit der Bedeutung von Technologie für künftiges wirtschaftliches Wachstum befasst. Barrett wird in seiner Ansprache insbesondere herausstellen, wie die Arbeit von Save the Children und Kiva.org derzeit das Leben von Millionen von Menschen beeinflusst. Zudem wird er das Publikum gezielt zur Unterstützung aufrufen. Darüber hinaus können Messebesucher sich am Intel-Messestand (Central Hall, Stand #7153) über das Programm informieren und direkt vor Ort an Kiva.org und Save the Children spenden.

Über Kiva.org
Kiva.org, gegründet 2005 mit Sitz in San Francisco, ist die weltweit erste Website für private Kleinkredite, die es Einzelpersonen ermöglicht, Geld direkt Unternehmern in einem Entwicklungsland zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, Kontakte zwischen Menschen herzustellen, um durch Gewährung von Krediten Armut abzubauen. Kiva.org vermittelt derzeit Kredite von Geldgebern aus mehr als 100 Ländern mit Unternehmern in 42 Entwicklungsländern durch 93 Mikrofinanzpartner.

Über Save the Children
Save the Children ist die führende unabhängige Organisation, die eine nachhaltige Veränderung der Lebenssituation für bedürftige Kinder in den USA und 50 Ländern weltweit bewirkt. Die Hilfsorganisation arbeitet seit mehr als 75 Jahren in einigen der ärmsten und abgelegensten Gegenden, um das Leben der Kinder dort mit Bildungs-, Gesundheits- und Wirtschaftsförderungs-Programmen zu verbessern. Im Jahr 2006 startete Save the Children die Kampagne Rewrite the Future, um Kindern in Konfliktregionen eine qualitativ hochwertige Bildung zu ermöglichen. Bis 2010 sollen rund acht Millionen Kinder von dieser Initiative profitieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.savethechildren.org.

Über Intel Die Small Things Challenge-Initiative ist ein weiterer Baustein in Intels 40jährigem Engagement für die Verbesserung der Bildung. Weitere Informationen dazu sind unter www.intel.com/pressroom/kits/stc zu finden. In den letzten zehn Jahren hat Intel mehr als eine Milliarde US-Dollar investiert, um die Bildungssituation in 50 Ländern zu verbessern; Mitarbeiter von Intel haben in dieser Zeit für denselben Zweck mehr als 2,5 Millionen gemeinnützige Arbeitsstunden geleistet. Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

1The Millennium Development Goals Report 2008, United Nations; www.mdgmonitor.org

 

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