Umfrage zeigt: Deutsche CIOs erwarten ungebremste Investition in IT

Feldkirchen, 22. April 2009 – Eine Umfrage des unabhängigen britischen Marktforschungsinstituts Coleman Parkes im Auftrag von Intel zeigt, dass CIOs in ganz Europa die Investition in IT als einen zentralen Schritt aus der ökonomischen Krise sehen. In Deutschland wurden hierzu 101 Unternehmen hinsichtlich ihrer Erwartungen für das laufende Jahr befragt. Dabei zeigte sich, dass 85 Prozent der CIOs von gleichbleibenden oder gar höheren Budgets für die Anschaffung neuer Hardware ausgehen. An die Bereitstellung von ausreichend Kapital für neue Software- oder weitere IT-Innovationsprojekte glauben 79 Prozent bzw. 76 Prozent.

In den Aufschwung investieren
Die Mehrheit der IT-Entscheider ist sich einig, dass Investitionen in die IT-Infrastruktur die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig erhöhen, die Wettbewerbsfähigkeit sichern und Kosten einsparen. Obwohl in einer wirtschaftlichen Rezessionsphase in vielen Bereichen der Rotstift angesetzt wird, scha
ffen insbesondere IT-Investitionen die Voraussetzung, um bestens für den kommenden Aufschwung nach der Krise gerüstet zu sein. Profitieren können Unternehmen aktuell aus den Erfahrungen des Jahres 2001, wo IT-Überkapazitäten und die Implementierung von Technologien in unausgereifte Geschäftsmodelle zum Problem wurden. Heute wissen CIOs, dass der Weg aus der Rezession nur über innovative Technologien im Zusammenspiel mit dem passenden Geschäfts- und Kostenmodell führt.

 

Modernisierung steht hierbei im Mittelpunkt: Die Ausgaben für laufende Kosten und Instandsetzungen bestehender Systeme können höher ausfallen als für Neuanschaffungen. So sind 56 Prozent der Befragten überzeugt, dass zusätzliche Investitionen mittelfristig höhere Einsparungen erzielen, zum Beispiel durch die geringeren Betriebskosten moderner Technologien1.

 

Virtualisierung und Energieeffizienz ganz oben auf der Liste
Im europäischen Vergleich messen deutsche CIOs den Themen Virtualisierung und Energieeffizienz eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung bei künftigen IT-Projekten zu. So bezeichnen 52 Prozent die Konsolidierung ihrer Rechenzentren durch den Einsatz von Virtualisierung als absolut essentiell. Noch höher liegt der Anteil bei der Frage nach Energieeinsparungen. Hier planen 55 Prozent künftige Investitionen, um Strom- und Kühlungskosten zu senken. Insgesamt genießt das Thema Energieeffizienz eine überaus hohe Priorität: 62 Prozent der Befragten bezeichnen dies als einen der Schlüsselfaktoren bei der Entscheidung für künftige IT-Investitionen. Den Austausch bestehender ineffizienter Systeme haben 65 Prozent der CIOs auf ihrem Wunschzettel. Zu den weiteren Kernthemen zählen die verstärkte Implementierung mobiler Systeme (65 Prozent) sowie Security (57 Prozent).

 

Zur Umfrage
Die unabhängige Umfrage wurde von Coleman Parkes im Januar 2009 durchgeführt. Europaweit wurden 511 IT-Entscheider in Unternehmen befragt, in erster Linie CIOs oder IT-Manager. Das Panel setzt sich zusammen aus Unternehmen mit einer Mitarbeiteranzahl von 1.000 bis 2.000 sowie Unternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten. Dabei wurden folgende Branchen berücksichtigt: Einzel- und Großhandel, Finanzdienstleitung, Fertigung, Energie, Telekommunikation- und Medien. Für Detailinformationen zu der Studie wenden Sie sich bei Interesse an die Intel Pressestelle.

 

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1Wie man mit der Migration auf ein neues Serversystem bares Geld sparen kann, zeigt folgendes Bespiel: Ersetzt man in einem Rechenzentrum 184 Single Core Server, die rund vier Jahre alt sind, durch die neuen Intel® Xeon® 5500er Serverprozessoren, amortisieren sich die Kosten bereits nach acht Monaten: Mit den neuen Intel Prozessoren werden für die passende Rechenleistung lediglich 21 Server benötigt. Damit verringert sich die erforderliche Bodenfläche um 89 Prozent und die Energiekosten werden um 92 Prozent gesenkt. Umgerechnet bedeutet dies eine jährliche Einsparung von rund 62.000 Euro für den Leistungsbedarf. Rund 110.000 Euro werden durch geringere Software- und Betriebssystem-Kosten eingespart.

 

Quelle: Nach Schätzungen von Intel im November 2008. Leistungsvergleich mit SPECjbb2005 bobs (Business Operations per second). Die Amortisierung der Kosten nach acht Monaten beruht auf einer Schätzung von Intel. Diese beruht auf dem Vergleich von Kosteneinsparungen in Bezug auf Leistung/Kühlung und OS Lizenzierung zwischen einer 9:1 Server Konsolidierung und den geschätzten Kosten beim Kauf eines neuen Servers mit Intel Xeon 5500er Prozessoren. Die Ergebnisse resultieren aus einer Intel internen Analyse und dienen lediglich zur Information. Unterschiede bei der Systemhardware, im Softwaredesign oder bei der Konfiguration können die tatsächliche Leistung stark beeinflussen.

Intel veröffentlicht Ergebnis für das erste Quartal


  • Umsatz im ersten Quartal 7,15 Milliarden Dollar; dies entspricht einem Rückgang von 13% im Vergleich zum Vorquartal
  • Bruttogewinnmarge 45,6%; dies entspricht einem Rückgang von 7,5 Punkten im Vergleich zum Vorquartal
  • Operatives Ergebnis 670 Millionen Dollar; dies entspricht einem Rückgang von 56% im Vergleich zum Vorquartal
  • Nettogewinn im ersten Quartal von 647 Millionen Dollar; Gewinn pro Aktie 0,11 Dollar


Feldkirchen / Santa Clara, 14. April 2009 – Die Intel Corporation erzielte im ersten Quartal 2009 einen Umsatz von 7,15 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 670 Millionen Dollar, einen Nettogewinn von 647 Millionen Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,11 Dollar.

“Wir glauben, daß die PC Verkäufe im ersten Quartal ihre Talsohle erreicht haben und erwarten eine Rückkehr zur normalen Saisonalität“, sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. „Durch Disziplin und Flexibilität hat sich Intel der aktuellen wirtschaftlichen Lage gut angepasst. Unser energieeffizientes Produkt-Portfolio geht vom Einstiegs- bis zum Hochleistungsrechner und ist auf den Bedarf eines sich verändernden Marktes
zugeschnitten.“
Q1 2009Vs. Q1 2008vs. Q4 2008
Umsatz7,15 Mrd.9,67 Mrd. / -26%8,23 Mrd. / -13%
Operatives Ergebnis670 Mio.2,06 Mrd. / -68%1,54 Mrd. / -56%
Nettogewinn647 Mio.1,44 Mrd. / -55%234 Mio. / +176%
Gewinn pro Aktie0,11 Dollar0,25 / -56%0,04 / +175%

Die Ergebnisse des vierten Quartals 2008 beinhalteten einen Nettoverlust aus Kapitalbeteiligungen in Höhe von 1,1 Mrd. Dollar, hauptsächlich verursacht durch die Wertberichtigung in Milliardenhöhe an der Clearwire Beteiligung.

 

Finanzrückblick und Produkttrends

  • Der Mikroprozessor Absatz lag unter dem des vierten Quartals.
  • Umsätze aus dem Verkauf von Intel® Atom™ Prozessoren und Chipsätzen lagen bei 219 Millionen Dollar; dies entspricht einem Rückgang von 27 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.
  • Der durchschnittliche Verkaufspreis (ASP) von Mikroprozessoren war in etwa stabil im Vergleich zum Vorquartal.
  • Ohne Berücksichtung der Auslieferung von Intel Atom Prozessoren war der durchschnittliche Verkaufspreis im Vergleich zum Vorquartal in etwa stabil.
  • Die Bruttogewinnmarge von 45,6 Prozent war niedriger als die von 53,1 Prozent im vierten Quartal. Der Rückgang ist vor allem auf geringere Fertigungsauslastung und Anlaufkosten zurückzuführen.
  • Der Lagerbestand wurde im ersten Quartal um ca. 700 Millionen Dollar reduziert.
  • Die Ausgaben blieben mit 2,5 Milliarden Dollar innerhalb der Erwartung.
  • Die Kosten für Umstrukturierung und Wertminderung lagen bei 74 Millionen Dollar, niedriger als die erwarteten 160 Millionen Dollar.
  • Der Nettoverlust aus Kapitalbeteiligungen und Zinsen und anderer Posten betrug 18 Millionen Dollar, niedriger als die erwarteten 130 Millionen Dollar, hauptsächlich hervorgerufen durch die positive Marktentwicklung für bestimmte Schuldverschreibungen am Ende des ersten Quartals.
  • Die Steuerquote betrug 1 Prozent, niedriger als die Erwartung von ca. 27 Prozent, hervorgerufen vor allem durch die Beilegung verschiedener US-amerikanischer Steuerangelegenheiten aus vorangegangenen Jahren und durch einen prozentual höheren Gewinn in Ländern mit niedrigen Steuersätzen.

 

Prognosen zur Geschäftsentwicklung
Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Zusammenschlüssen, Akquisitionen, Ausgliederungen oder anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 13. April abgeschlossen wurden. Die momentane Ungewissheit der globalen wirtschaftlichen Lage macht es äußerst schwierig, die Produktnachfrage und damit im Zusammenhang stehende Faktoren vorherzusehen. Es ist nahe liegend, daß Intels tatsächliche Ergebnisse erheblich von diesen Erwartungen abweichen können. Aus diesem Grund stellt das Unternehmen weniger spezifische Prognosen als in vorigen Quartalen auf.

 

Prognose für das 2. Quartal 2009

  • Aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit und Unvorhersehbarkeit gibt Intel zu diesem Zeitpunkt keine Umsatzprognose ab. Intels interne Planungen orientieren sich in etwa an einem dem ersten Quartal vergleichbaren Umsatz.
  • Intel rechnet mit einer Bruttogewinnmarge im mittleren 40er-Bereich.
  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): in etwa vergleichbar mit denen des ersten Quartals.
  • Umstrukturierungskosten und Anlagenabschreibung: ca. 115 Millionen Dollar.
  • Verluste aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten: ca. 150 Millionen Dollar.
  • Abschreibung: ca. 1,2 Milliarden Dollar.

 

Prognose für 2009

  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): zwischen 10,4 Milliarden Dollar und 10,6 Milliarden Dollar, unverändert.
  • Investitionen in Anlagen: etwas geringer als in 2008.
  • Abschreibung: 4,8 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar, unverändert.
  • Steuerquote: in etwa 24 Prozent für das zweite, dritte und vierte Quartal.

 

Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte
Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 29. Mai und dem zweiten Quartalsbericht 2009 liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen.

 

Webcast
Am 14. April um 14 Uhr 30 PST (23 Uhr 30 MEZ) strahlt Intel die Bekanntgabe der Ergebnisse live auf seiner Investor-Relations-Website unter www.intc.com aus. Ein Mitschnitt der Veranstaltung und eine MP3 Datei stehen zum Download zur Verfügung.

 

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* Intel, das Intel logo und Intel Atom sind Marken oder Produktnamen der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken und Produktnamen sind Eigentum der geweiligen Inhaber.


Risk Factors
The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the second quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be the important factors that could cause actual results to differ materially from the corporation’s expectations.
• Current uncertainty in global economic conditions pose a risk to the overall economy as consumers and businesses may defer purchases in response to tighter credit and negative financial news, which could negatively affect product demand and other related matters. Consequently, demand could be different from Intel's expectations due to factors including changes in business and economic conditions, including conditions in the credit market that could affect consumer confidence; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers.
• Intel operates in intensely competitive industries that are characterized by a high percentage of costs that are fixed or difficult to reduce in the short term and product demand that is highly variable and difficult to forecast. Revenue and the gross margin percentage are affected by the timing of new Intel product introductions and the demand for and market acceptance of Intel's products; actions taken by Intel's competitors, including product offerings and introductions, marketing programs and pricing pressures and Intel’s response to such actions; and Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to incorporate new features into its products.
• The gross margin percentage could vary significantly from expectations based on changes in revenue levels; capacity utilization; start-up costs; excess or obsolete inventory; product mix and pricing; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; manufacturing yields; changes in unit costs; impairments of long-lived assets, including manufacturing, assembly/test and intangible assets; and the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs.
• Expenses, particularly certain marketing and compensation expenses, as well as restructuring and asset impairment charges, vary depending on the level of demand for Intel's products and the level of revenue and profits.
• The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolution of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
• The recent financial crisis affecting the banking system and financial markets and the going concern threats to investment banks and other financial institutions have resulted in a tightening in the credit markets, a reduced level of liquidity in many financial markets, and extreme volatility in fixed income, credit and equity markets. There could be a number of follow-on effects from the credit crisis on Intel’s business, including insolvency of key suppliers resulting in product delays; inability of customers to obtain credit to finance purchases of our products and/or customer insolvencies; counterparty failures negatively impacting our treasury operations; increased expense or inability to obtain short-term financing of Intel’s operations from the issuance of commercial paper; and increased impairments from the inability of investee companies to obtain financing. Gains or losses from equity securities and interest and other could also vary from expectations depending on gains or losses realized on the sale or exchange of securities; gains or losses from equity method investments; impairment charges related to debt securities as well as equity and other investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments. The current volatility in the financial markets and overall economic uncertainty increases the risk that the actual amounts realized in the future on our debt and equity investments will differ significantly from the fair values currently assigned to them.
• The majority of our non-marketable equity investment portfolio balance is concentrated in companies in the flash memory market segment, and declines in this market segment or changes in management’s plans with respect to our investments in this market segment could result in significant impairment charges, impacting restructuring charges as well as gains/losses on equity investments and interest and other.
• Intel's results could be impacted by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in countries where Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
• Intel's results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust and other issues, such as the litigation and regulatory matters described in Intel's SEC reports. A detailed discussion of these and other factors that could affect Intel’s results is included in Intel’s SEC filings, including the report on Form 10-K for the fiscal year ended Dec. 27, 2008. The company’s revenue plan noted above under “Business Outlook” is a statement as of this date, is not a part of Outlook, and is not subject to updating by the company in the period prior to the Quiet Period.

 

 


IDF, Peking: Intel feiert den ersten Geburtstag seiner Intel® Atom™ Prozessoren mit zwei neuen CPUs

Intel Developer Forum, Peking/Feldkirchen, 8. April 2009 –Zum ersten Geburtstag der Intel® AtomTM Prozessor-Familie stellt das Unternehmen heute auf dem Intel Developer Forum (IDF) in Peking mit dem Intel® AtomTM Z550 und dem Intel® AtomTM Z515 zwei neue leistungsfähige und extrem energieeffiziente Prozessoren vor. Zudem konnten die Besucher zum ersten Mal live die neue Atom basierte MID-Plattform der nächsten Generation erleben. Bekannt unter dem Codenamen „Moorestown“ besticht die Plattform besonders durch einen sehr geringen Stromverbrauch. Intel gab zudem einen Ausblick auf künftige Server-Prozessoren und zeigte Entwicklungs-Tools für Intel Larrabee, den Multicore-Prozessor für High End-Grafikkarten.

 

Intel Chairman Craig Barrett fokussierte sich in seiner Eröffnungsrede darauf, wie Technologie die Bereiche Bildung, Gesundheitswesen, Ökonomie und Umwelt verbessern kann. Er rief die Entwickler-Gemeinde auf, mit ihrem gesamten Expertenwissen Anwendungen zu programmieren, die diese Herausforderungen adressieren.

 

Moorestown erstmals live
Anand Chandrasekher, Senior Vice President und General Manager der Intel Ultra Mobility Group, präsentierte während seiner Keynote unter dem Titel „Die nächste Welle des mobilen Wachstums“ erstmals live die nächste Intel Atom basierte MID-Plattform „Moorestown“. Zu sehen war im direkten Vergleich mit der aktuellen Atom-Plattform, dass Moorestown im Idle-Modus (Leerlauf) mehr als zehnmal weniger Strom verbraucht. Diese deutliche Senkung wird durch eine Kombination aus neuen Power Management-Technologien, einer neuen Partition, die speziell für Mobile Internet Devices optimiert ist, sowie Intels fortschrittlichem HKMG** 45nm-Herstellungsprozess ermöglicht.

 

Die Moorestown-Plattform wird im Laufe des Jahres 2010 erscheinen. Sie besteht aus einer System-on-a-Chip-Lösung (Codename „Lincroft“), die einen 45nm Intel Atom Prozessor sowie Grafik-, Video- und Speichercontroller integriert, und einem zusätzlichen Input/Output-(I/O)-Hub (Codename „Langwell“). Begleitend dazu wird es eine neue Version der Open Source-Software Moblin geben, die für ein interaktives, PC-ähnliches Internet-Erlebnis und Mobiltelefonie optimiert ist.

 

Zwei neue Intel Atom Prozessoren
Chandrasekher stellte auf dem IDF mit dem Z550 und dem Z515 zwei neue Intel Atom Prozessoren für Mobile Internet Devices vor. Der Intel Atom Z550 setzt mit einer Taktrate von 2 GHz und Intel® Hyper-Threading-Technik neue Leistungsmaßstäbe für Prozessoren mit einer Energieaufnahme von unter 3 Watt. Der Intel Atom Prozessor Z515 taktet mit 800 MHz und ist mit der neuen Intel® Burst Performance Technologie ausgestattet und übertaktet bei Bedarf selbstständig auf 1,2 GHz.

 

Chandrasekher gab zudem bekannt, dass die energieeffizienten Intel® Centrino® 2 Prozessoren zunehmend in ultraschlanke Notebooks eingebaut werden, die weniger als einen Zoll (2,54 Zentimeter) dick sind. Diese extrem leichten und schicken Geräte bieten weiterhin die von den Kunden erwartete Leistung und Batterielaufzeit. Anschließend gab Chandrasekher einen Ausblick auf die nächste Generation der Notebookprozessoren auf Basis der Nehalem-Architektur, die in der zweiten Hälfte dieses Jahres auf der „Calpella“-Plattform erhältlich sein werden. Sie sind dank Techniken wie Intel Hyper-Threading und Intel® Turbo Boost noch leistungsfähiger als ihre Vorgänger.

 

Gelsinger: Neue Server-Produkte und Larrabee
Pat Gelsinger, Senior Vice President und General Manager der Digital Enterprise Group, ging in seiner Keynote „IA: Das Investment in Intelligente Architektur“ auf aktuelle und künftige IA-Produkte von Intel ein. Die Intel® Xeon® 5500er-Prozessoren kombinieren die führende Prozessor-Mikroarchitektur mit einem neuen Speicher- und I/O-Subsystem, Intel® QuickPath Interconnect für schnelleren Datenfluss und Intel® Intelligent Power Technologie für geringeren Energieverbrauch.

 

Gelsinger zufolge werden Intel und seine Industriepartner in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 weitere Versionen der Nehalem-Architektur für Standard-PCs und Notebooks auf den Markt bringen, darunter 32nm-Prozessoren mit integrierter Grafik. In der zweiten Jahreshälfte folgen Nehalem EX-Prozessoren mit mehreren Sockeln und acht Prozessorkernen.

 

Im Bereich der für Intel wichtigen Embedded-Anwendungen zeigte Gelsinger zum ersten Mal den Nehalem-EP basierten Prozessor (Codename „Jasper Forest“), der speziell für Embedded- und Speicher-Anwendungen entwickelt wurde, die eine höhere Dichte und Integration benötigen.

 

Abschließend kündigte Gelsinger die Verfügbarkeit einer Beta C++ Larrabee-Bibliothek sowie eine Lösung für das Programmieren von Multithread-Anwendungen auf Basis der „Ct“-Technologie an. Larrabee ist Intels Multicore-Prozessor für aufwändige Grafikanwendungen mit einer programmierbaren Grafik-Pipeline, die Entwicklern umfassende Möglichkeiten bietet. Erste Larrabee-Produkte für diskrete Grafik werden Ende 2009, Anfang 2010 auf den Markt kommen.

 

Weitere Informationen zum IDF finden Sie unter http://www.intel.com/pressroom/kits/events/idfspr_2009/

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.


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* Intel, Core, Atom, Xeon, Centrino und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

**HKMG steht für "High-k/metal gate" und bedeutet, dass bei den Transistor-Gates die Elektrode aus Metall und die Isolatorschicht aus einem Material (neue Hafniumverbindung) mit hoher Dielektrizitätskonstante k besteht.

 

**Zusätzliche Informationen über Leistungstests finden Sie unter www.intel.com/performance. Leistungsmessungen hängen von der verwendeten Systemkonfiguration ab und können variieren, siehe: http://www.intel.com/performance/resources/benchmark_limitations.htm.

Intel® Centrino® Modding Competition – die Sieger stehen fest

Feldkirchen, 7. April 2009 – Holz, Alu und Styrodur: So unterschiedlich die Materialien, so unterschiedlich sind auch die Ergebnisse der Intel® Centrino® Modding Competition (ICMC), einem Kreativwettbewerb, bei dem es erstmals um den Umbau und die Verschönerung von Notebooks ging. Nun stehen die Sieger fest.

Ende letzten Jahres wurden sechs Handwerkertalente von einer Jury ausgewählt, um beim ersten Notebook Modding Wettbewerb ihr Können unter Beweis zu stellen. Alle Werke wurden auf der CeBIT 2009 in Hannover präsentiert und mussten sich dort den kritischen Blicken einer Fachjury stellen.

 

Die Jury vergab Punkte für Originalität, handwerkliches Können, Elektronik sowie für die Optik und bildete daraus die Gesamtnote. Patrick Betz überzeugte mit seiner handwerklich anspruchsvollen Aluminiumkonstruktion und sicherte sich damit den ersten Platz. Zweitplatzierter wurde Pascal Faller mit einem futuristischen Design mit beleuchtetem Deckel. Auf dem dritten Platz landete der Schweizer Tom Hasler mit seinem Phönix-Notebook, das er für seine Frau entworfen und gebaut hat.

 

Parallel zur Entscheidung der Jury haben sowohl auf der CeBIT wie auch auf der Wettbewerbsseite www.intel.de/modding Besucher den Publikumssieger gewählt und sind dabei zu einem etwas anderen Ergebnis gekommen als die Jury. Begeistert vom orange leuchtenden Notebook gingen 266 der insgesamt 841 Stimmen an Pascal Faller, der damit Publikumssieger der ersten Notebook-Modding Meisterschaft geworden ist.

 

Alle Werke sowie ihre Entstehungsgeschichte können weiterhin auf der Wettbewerbsseite www.intel.de/modding bewundert werden.

 

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GE und Intel gehen Allianz im Gesundheitswesen ein


GE und Intel investieren 250 Mio. USD in neue Marktchance; Unternehmen planen Vermarktung und Entwicklung innovativer Technologien für das selbstständige Leben älterer Menschen in heimischer Umgebung und für das Management chronischer Erkrankungen

FAIRFIELD (Connecticut, USA) und SANTA CLARA (Kalifornien, USA), 2. April 2009 – GE (NYSE:GE) und die Intel Corporation (NASDAQ: INTC) kündigen heute eine Partnerschaft zur Vermarktung und Entwicklung von medizinischen Technologien für die häusliche Krankenpflege an. Diese ermöglichen Senioren selbstständig daheim wohnen zu bleiben. Patienten mit chronischen Erkrankungen können damit ferner die medizinische Versorgung in ihrer gewohnten Umgebung zuhause oder an einem anderen Ort ihrer Wahl regeln.

GE Healthcare wird den Intel® Health Guide vertreiben und vermarkten. Dieses System für das Behandlungsmanagement chronisch kranker Patienten wurde für Mediziner und Pflegepersonal entwickelt. Immer mehr Patienten leiden unter chronischen Erkrankungen, und das Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt stetig an. Es ist daher erforderlich, die Behandlung vom Krankenhaus in die häusliche Umgebung zu verlagern. GE Healthcare und Intel tragen ihren Teil zur Lösung dieses dringenden Problems bei. Laut Prognosen wird der Markt für Telemedizin und häusliche Gesundheitsüberwachung von 3 Mrd. USD im Jahr 2009 bis zum Jahr 2012 auf 7,7 Mrd. USD ansteigen1.


Jeff Immelt, Chairman und CEO bei GE, sowie Paul Otellini, CEO bei Intel, geben heute die Partnerschaft ihrer beiden Unternehmen bekannt. Sie beinhaltet Investitionen von mehr als 250 Mio. USD in den kommenden fünf Jahren für die Forschung und Entwicklung von Gesundheitstechnologien für zuhause. Kernpunkte sind:


  • Weltweite Forschung und Entwicklung von Produkten: GE Healthcare und Intel werden gemeinsam ihre Fachkompetenz und ihre umfangreichen Forschungsressourcen in die Allianz einbringen. Damit sollen die Entwicklung und die Vermarktung von Gesundheitstechnologien der nächsten Generation für den häuslichen Bereich beschleunigt werden. Beide Unternehmen planen zudem, ihre aktuellen Entwicklungsprogramme bei der häuslichen Gesundheitsversorgung und bei Technologien, die selbstständiges Leben zuhause ermöglichen, auf neue Gebiete zu erweitern. Dazu zählen beispielsweise Sturzprävention, Medikationskontrolle, Schlaf-Apnoe, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und die Überwachung des persönlichen Wohlbefindens. Die Partnerschaft verbindet die strategischen Stärken beider Unternehmen. Intel bringt dabei die überzeugende Kompetenz bei der Forschung und Entwicklung ethnografischer Technologien ein. GE trägt zur Allianz mit seinem fundierten Know-how und dem weltweiten Vertriebsnetzwerk in den Bereichen IT im Gesundheitswesen, elektronische Patientenakte, Intensivmedizin und passive Patientenüberwachung bei.

  • Vermarktung: GE Healthcare wird den Intel Health Guide, Intels System zur persönlichen Gesundheitsüberwachung, in den USA vermarkten und vertreiben. Das Know-how von GE Healthcare beim Management von Erkrankungen und GEs etabliertes Vertriebsnetzwerk helfen dabei, die Vorteile dieser innovativen Technologie besser zu verstehen. Dazu gehören die eigene Kontrolle des persönlichen Gesundheitszustands durch die Patienten sowie direkte Kontaktmöglichkeiten zu Ärzten und Pflegepersonal.

Immelt erläutert: „Der bessere Zugang zur Gesundheitssversorgung und Kostensenkungen sind grundlegende Voraussetzungen für die Erholung und das Wachstum der Wirtschaft. Diese Partnerschaft bietet Kostensenkungspotenziale, da Patienten zur Behandlung nicht im Krankenhaus bleiben müssen. Ärzte und Pflegepersonal erhalten gleichzeitig alle erforderlichen Daten für eine bestmögliche Behandlung der Patienten. Intel und GE haben die gemeinsame Vision, durch den Einsatz innovativer Technologien eine nachhaltige Gesundheitsversorgung in Millionen von Privathaushalten zu ermöglichen und das Leben von Senioren und chronisch kranken Patienten zu verbessern. Gemeinsam können wir innovative Produkte für diesen schnell wachsenden Markt bereitstellen.“


Otellini ergänzt: „In den meisten Diskussionen über das Gesundheitswesen geht es darum, noch mehr Technologien in das traditionelle Umfeld der Gesundheitsversorgung zu integrieren. Diese Investitionen sind notwendig und führen zu einem leistungsfähigeren Gesundheitswesen. Dennoch reichen sie allein nicht aus, um den wachsenden Bedarf zu decken, der in Kürze auf das ohnehin schon stark ausgelastete Gesundheitssystem zukommen wird. Die Partnerschaft von GE und Intel bietet nicht nur für Senioren und chronisch Kranke erhebliche Vorteile. Es wird auch ein großer Schritt nach vorn bei den Veränderungen im Gesundheitswesen sein.“


GE und Intel sind bereits aktiv im Bereich der Patientenüberwachung und medizinischer Versorgung im häuslichen Umfeld tätig. Beide Unternehmen verfügen über bekannte Produkte und umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet:


  • GE Quiet Care™ ist ein passives System zur Fernüberwachung von Senioren. Es alarmiert das Pflegepersonal über mögliche Gesundheitsprobleme oder Notfallsituationen, wie beispielsweise Stürze oder erste Krankheitsanzeichen. Dieses System kommt hauptsächlich in Pflegeheimen in den USA zum Einsatz. GE Healthcare verfügt außerdem über umfangreiche Kenntnisse bei der Entwicklung von Technologien zur Patientenüberwachung in der Intensivmedizin, der Herzdiagnostik, der Beatmung im häuslichen Bereich sowie bei IT-Verfahren im Gesundheitswesen, wie elektronische Patientenakte oder Unterstützung bei der klinischen Diagnosestellung.

  • Der Intel® Health Guide ist ein persönliches Gesundheitsüberwachungssystem. Es kombiniert die Vorteile eines Geräts für die häusliche Patientenüberwachung mit einer Online-Benutzeroberfläche. Damit sind die Ärzte und das Pflegepersonal in der Lage, den Gesundheitszustand ihrer Patienten zuhause zu überwachen und sie aus der Ferne zu betreuen. Der Health Guide erfasst die Vitalfunktionen, verfügt über Erinnerungsmöglichkeiten für den Patienten und bietet Kommmunikationstools wie Videokonferenzen und Alarmrufe. Intel verfügt zudem über umfangreiche praktische Erfahrungen bei der Entwicklung bedienerfreundlicher Benutzeroberflächen für High-Tech-Produkte. Ferner bringt Intel Tools für die kognitive Online-Beurteilung und die soziale Interaktion ein. Diese Technologien werden eine große Rolle bei der Entwicklung von Produkten für die medizinische Versorgung zuhause spielen, die einfach anzuwenden sind.

Beide Unternehmen haben kürzlich ihre Mitarbeit an extern finanzierten Forschungsprogrammen für die medizinische Versorgung und selbstständiges Leben im häuslichen Umfeld bekannt gegeben. GE Healthcare leitet ein Konsortium von privaten und öffentlichen Organisationen, die gemeinsam an einem auf drei Jahre ausgelegten Forschungsprogramm für die medizinische Betreuung und Überwachung älterer Menschen daheim arbeiten. Dieses Forschungsprogramm im Gesamtumfang von 5 Mio. USD wird von der ungarischen Regierung finanziert. Intel und die Irish Development Agency haben ein TRIL-Zentrum (Technology Research for Independent Living) im Umfang von 30 Mio. USD eingerichtet, in dem führende Branchenexperten und Wissenschaftler gemeinsam Technologien für die Gesundheitsüberwachung und das selbstständige Leben im heimischen Umfeld erforschen.


Das Federal Interagency Forum on Aging-Related Statistics in den USA prognostiziert, dass im Jahr 2030 etwa 71,5 Millionen Menschen 65 Jahre oder älter sein werden und damit nahezu 20 Prozent der gesamten US-amerikanischen Bevölkerung stellen werden - im Vergleich zu 37 Millionen Amerikanern im Jahr 2006. Gemäß den Angaben des Centers for Disease Control and Prevention sind chronische Erkrankungen wie Herzerkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck für mehr als 1,7 Millionen Todesfälle pro Jahr in den USA verantwortlich, also für 7 von 10 Todesfällen insgesamt.


Informationen zu GE
GE ist ein diversifiziertes, internationales Infrastruktur-, Finanz- und Medienunternehmen, das Lösungen für wichtige globale Bedürfnisse bietet. Die Produkt- und Dienstleistungspalette reicht von Energieerzeugung und Wasseraufbereitung über Transportlösungen und Gesundheitstechnologie bis zu Finanz- und Informationsdienstleistungen. Mehr als 300.000 Mitarbeiter sind für die Kunden in über 100 Ländern weltweit im Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter www.ge.com. Details zu dieser Mitteilung sind unter www.ge.com/press/healthalliance verfügbar.

 

Informationen zu Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com. Details zum Health Guide von Intel sind unter www.intel.com/go/healthguide verfügbar.


Quiet Care ist eine eingetragene Marke der Living Independently Group, Inc., und wird von General Electric Company unter Lizenz verwendet. Intel ist eine Marke der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.


1Zusammengefasste Daten für die USA und Europa. Data Monitor-Bericht über Ausgaben für Telemedizin in Nordamerika und über Ausgaben für Telemedizin in den Jahren 2007 bis 2012.

 

 

 

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