Mehr als 500 Gäste feiern die Sieger der Intel®-Leibniz-Challenge 2009

 

Team ‚no_name’ vom Georg-Büchner-Gymnasium in Seelze-Letter belegt Rang eins; Stiftsgymnasium Sindelfingen als beste Schule und Leibniz-Gymnasium Bad Schwartau als aktivste Schule ausgezeichnet

 

München/Hannover, den 24. Juni 2009 – Nach vier Monaten des Grübelns und Tüftelns stehen die besten Junior-Elektrotechniker fest: Während einer feierlichen Abschlusszeremonie in der Leibniz Universität Hannover wurden heute die zehn besten Teams und zwei Schulen für ihre Leistungen beim bundesweiten Schülerwettbewerb Intel®-Leibniz-Challenge ausgezeichnet. Vor mehr als 500 Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Vertretern aus Politik und Wirtschaft übergab Projektschirmherr Henry Tesch, Präsident der Kultusministerkonferenz, die Preise und Urkunden im Beisein von Vertretern der Projektpartner von Leibniz Universität Hannover, Intel GmbH und Initiative D21 an die Gewinnergruppen.

 

„Der Intel-Leibniz-Challenge gelingt es in besonderer Weise, Schülerinnen und Schülern das Berufsbild des Ingenieurs praxisnah zu vermitteln und das Interesse an der Elektrotechnik zu wecken. Mit Blick auf den Fachkräftemangel im deutschen Ingenieurwesen ist dies ein wichtiger Beitrag“, erklärte Henry Tesch. „Die Kultusministerkonferenz unterstützt daher die Intel-Leibniz-Challenge und ihre Ziele, zumal sie Lehrkräften eine echte Hilfestellung bei der Gestaltung von technischem Unterricht bietet.“

 

Topleistungen
Den Gesamtsieg konnten Jörn Rath, Heiko Beck, Florian Kluger und Tobias Bothe vom Team ‚no_name’ mit einer Gesamtwertung von 118,3 Punkten erringen. Alle Teammitglieder besuchen die zehnte Klasse des Georg-Büchner-Gymnasiums in Seelze-Letter in Niedersachsen und meisterten die vier Aufgaben ohne die Betreuung durch einen Lehrer. Dies gilt auch für das mit 117,6 Punkten zweitplatzierte ‚Team Prometheus’ vom Stiftsgymnasium Sindelfingen in Baden-Württemberg, bestehend aus fünf Schülern der zwölften Klasse. Rang Drei ging mit 117,5 Punkten an die drei Elftklässler vom ‚Team bermuda labs’, die zusammen das Gymnasium Wertingen in Bayern besuchen. Neben diesen drei Teams wurden noch neun weitere Schülergruppen, darunter die besten Teams der neunten und zehnten Klasse, mit Preisen bedacht.

 

Zusätzlich wurden die Schule mit den besten Teamplatzierungen im Gesamtergebnis als ‚Beste Schule’ und die Schule mit der höchsten Punktsumme der Teams, die jeweils mindestens 50 Punkte erreicht haben, als ‚Aktivste Schule’ ausgezeichnet: Die Preise gingen an das Stiftsgymnasium Sindelfingen (Beste Schule) und an das Leibniz-Gymnasium Bad Schwartau (Aktivste Schule).

 

 

 

Auffällig war das hohe Niveau der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Alle zehn Spitzenteams sind nur durch 2,5 Punkte von einander getrennt. Betrachtet man, wie anspruchsvoll die einzelnen Aufgaben waren, muss man allen Preisträgerinnen und Preisträgern eine herausragende Leistung attestieren. Ich würde mich freuen, wenn sie die gewonnenen Stipendien nutzen und ich sie schon bald als Studierende der Leibniz Universität wieder sehe“, so Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover.

 

„Unsere Ingenieure entwickelten auch in diesem Jahr die Aufgaben der Intel-Leibniz-Challenge und fieberten daher den Ergebnissen des Wettbewerbs fast genauso entgegen, wie die Schülerinnen und Schüler selbst“, bemerkte Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel Deutschland. „Ich freue mich auf den Besuch der besten drei Teams, die ein Praktikum im Intel Entwicklungszentrum in Braunschweig absolvieren werden, bei dem Sie noch mehr über den modernen Ingenieurberuf erfahren können.“

 

Informationsmesse für die wichtigsten Gäste des Tages
Insgesamt hatten 2.251 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 aus allen 16 Bundesländern in 630 Teams an dem Wettbewerb teilgenommen. Zur Preisverleihung waren mehr als 400 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland und sogar je ein Teilnehmerteam aus Polen und der Schweiz angereist.

Während der Preisverleihung wurden den Jugendlichen zahlreiche Informationsveranstaltungen rund um die Themen Beruf und Technologie angeboten. Unter anderem wurde auch das ‚Buch der Bildungsrepublik’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgestellt, in das die Bildungsgeschichten von Nikolaus Lange und Prof. Erich Barke offiziell aufgenommen wurden. Die Geschichten können auch auf der Projekthomepage des BMBF http://aufstieg-durch-bildung.info/de/512.php nachgelesen werden.

Eine ausführliche Liste aller Preisträgerinnen und –träger sowie zusätzliche Informationen zu Modus, Preisen und Wettbewerbs-Integration in den Schulalltag finden Sie auf der Projekthomepage www.intel-leibniz-challenge.de.

 

Über Initiative D21
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

Über die Leibniz Universität Hannover
An der Leibniz Universität Hannover sind zurzeit rund 21.000 Studierende eingeschrieben. Das Studienangebot ist breit gefächert: Mehr als 160 grundständige Studien- und Teilstudiengänge werden angeboten. Etwa 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in mehr als 160 Instituten. Rund 320 Professorinnen und Professoren sowie zahlreiche Lehrbeauftragte bereiten die Studierenden auf ihre beruflichen Qualifikationen vor – hauptsächlich in Bachelor- und Masterstudiengängen. Die Leibniz Universität verfügt über ein sehr hohes wissenschaftliches Potenzial und ist insbesondere in den Ingenieur- und Naturwissenschaften international ausgewiesen. Die Erfolge der Exzellenzcluster QUEST (Quantum Engineering und Space-Time-Research) und REBIRTH (From Regenerative Biology to Reconstrive Therapy) bei der Exzellenzinitiative zeigen, dass in Hannover Spitzenforschung betrieben wird. Darüber hinaus strebt die Leibniz Universität Hannover eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie mit Unternehmen der Wirtschaft an.

 

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* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel und Nokia kündigen strategische Partnerschaft zur Entwicklung des mobilen Internets an

 

Feldkirchen/Espoo, Finnland, 23. Juni 2009 – Heute kündigten Intel und Nokia an, innerhalb einer strategischen Partnerschaft das Internet auf Mobiltelefonen besser nutzbar zu machen. Langfristig soll dabei eine neue Klasse von mobilen Computern mit hoher Rechenleistung auf Basis der Intel® Architektur und Intel® Chipsätzen entstehen, die konstant über mobile Breitbandnetze mit dem Internet verbunden sind.

 

Um diese gemeinsame Vision zu verwirklichen, erweitern Intel und Nokia ihre langjährige Zusammenarbeit. Die neue mobile Plattform wird sich von den heute bekannten Smartphones, Netbooks und Notebooks unterscheiden sowie die Entwicklung von innovativer Hardware, Software und mobilen Internet Diensten ermöglichen.

 

In den neuen auf zukünftigen Standards basierenden Geräten kommen die Stärken von beiden Unternehmen, der Computer- und der Telekommunikationswelt zusammen. Für den Anwender werden so neue Nutzungsmodelle möglich: Dauerbetrieb, vorher nicht dagewesene Anwendungen und konstante drahtlose Verbindung mit dem Internet sollen auf kleinen und leicht zu bedienen Geräten möglich werden.

 

Die Zusammenarbeit von Intel und Nokia umfasst auch gemeinsame Projekte im Umfeld von Open Source Mobile Linux Software. Zudem wird Intel eine Lizenz von Nokias Implementierung eines HSPA/3G Modems erwerben, um dieses in zukünftigen Produkten zu verwenden.

 

„Die Zusammenarbeit zwischen Intel und Nokia bringt die Computer- und Telekommunikationswelt enger zusammen und wird frei zugängliche, auf Standards basierende Techniken hervorbringen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dies die besten Vorraussetzungen für den praktischen Einsatz und weitere Entwicklungen sind und die größtmögliche Auswahl für die Anwender bieten,“ sagte Anand Chandrasekher, Intel Corporation Senior Sice President und General Manager, Ultra Mobility Group. „Wenn das Internet und mobile Geräte stärker zusammenwachsen, entstehen neue und unendlich viele Möglichkeiten.“

 

„Die heutige Ankündigung untersteicht sehr deutlich, wie wichtig die Zukunft von mobilen Computern für Nokia und Intel ist. Wir haben deshalb auch vor, die gemeinsame Forschung Wirklichkeit werden zu lassen, sagte Kai Öistämö, Executive Vice President, Devices, Nokia. „Wir werden uns neue Möglichkeiten für Designs, Materialien und Bildschirme anschauen, die sich sehr stark von den heute bekannten Geräten unterscheiden werden. Von der Zusammenarbeit werden nicht nur Nokia und Intel profitieren, sondern die gesamte Branche, unsere Partner und natürlich unsere Kunden.“

 

Zusammenarbeit bei Open Source Software
Mit dem Ziel, die Anwenderfreunlichkeit der Moblin und Maemo Plattform zu verbessern, werden Intel und Nokia künftig gemeinsam an verschiedenen Open Source Software Projekten und Initiativen arbeiten. Die Unternehmen koordinieren ihre Investitionen für die technologische Auswahl und Entwicklungen, einer Reihe von wichtigen Open Source Technologie Projekten für die mobile Nutzung, wie zum Beispiel: ofono, connman, X.org, D-BUS, tracker, GStreamer, Pulseaudio und Mozilla. Zusammen werden diese Technologien basierend auf Open Source Standards eine Fülle von Anwendungen mit herausragenden Grafik- und Multimedia-Leistungen ermöglichen.


Unter Führung der Linux Foundation ist Moblin ein Open Source Projekt für ein optimiertes Linux Betriebssystem. Es ermöglicht eine reichhaltige und bunte Internet Nutzung auf Basis von Geräten mit dem Intel® Atom™ Prozessor, wie MIDs und Netbooks / Nettops, In-Vehicle Infotainment (IVI) und embedded Systeme. Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter www.moblin.org.
Maemo ist ein Linux Betriebssystem, das hauptsächlich auf offenem Quelltext beruht und in mobilen Computern wie dem Nokia N810 Internet Tablet verwendet wird. Die Maemo Plattform wurde von Nokia in Zusammenarbeit mit vielen Open Source Projekten entwickelt. Weitere Informationen dazu sind unter www.maemo.org zu finden.


Ziel ist es, einfach handhabbare Technologien über die Moblin und Maemo Softwareumgebungen hinweg zu ermöglichen. Die Open Source Projekte werden geleitet durch die bewährten Methoden des Open Source Entwicklungsmodells.

 

Intel lizensiert Nokia’s HSPA/3G Modem Technologie
Aufbauend auf der heutigen Bekanntgabe haben Intel und Nokia eine Vereinbarung unterzeichnet, welche es Intel ermöglicht, Nokias HSPA/3G Modem Technologie zu lizensieren. Anwender bekommen so Zugang zu leistungsstarken und flexiblen mobilen Computern. Zukünftige Plattformen kombinieren dabei die führende 3GPP Modem Technologie von Nokia mit höchster Leistung und geringem Energiebedarf der Intel Architektur. Intel unterstützt diverse Breitband Standards auf seinen Plattformen, um weltweit die Bedürfnisse der Dienstanbieter zu adressieren und um die Anwender jederzeit miteinander zu verbinden. Die Nokia HSPA/3G Modem Lizenz ergänzt Intels drahtlose Breitbandtechnologien und erweitert damit die Funktionen der mobilen Intel Chipsätze . Nokia wird die führende Modem Technologie und deren Software Protokolle weiterentwickeln sowie die zukünftige 3GPP Standards mit WCDMA/GSM im digitalen Design implementieren. Chipsatzhersteller können auch weiterhin die Nokia Modem Implementierung für ihre Chipsätze lizensieren. Die Intel Lizenz für die Nokia Implementierung eines HSPA/3G Modems ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung der Chipsatzstrategie Nokias, der Industrie vielfältige und kostengünstige Chipsatz Lösungen anzubieten.

 

Über Nokia
Im Bereich Mobilität ist Nokia das weltweit führende Unternehmen und leistet einen entscheidenen Beitrag zur Gestaltung und zum Wachstum der konvergierenden Internet- und Kommunikationsbranche. Weitere Informationen über Nokia finden Sie unter http://www.nokia.de/nokia/ueber-nokia/unternehmen

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitergehende Informationen speziell zu Forschungs-Themen finden Sie auf http://blogs.intel.com/research/.

 

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Nahezu 80 Prozent der weltweit schnellsten Supercomputer arbeiten mit Intel Prozessoren

 

Feldkirchen / ISC Hamburg, den 23. Juni 2009 – Nie zuvor arbeiteten so viele Supercomputer auf Basis von Intel Prozessoren, wie die heute veröffentlichte 33. Ausgabe der TOP500 Supercomputer Liste zeigt. Von insgesamt 500 HPC (High Performance Computing) Systemen arbeiten 399 mit Intel CPUs. Dies entspricht knapp 80 Prozent der schnellsten Supercomputer der Welt. Besonders begehrt sind die neuen Prozessoren der Intel® Xeon® 5500 Serie: Erst seit drei Monaten erhältlich, kommen sie bereits in 33 Systemen der TOP500-Liste zum Einsatz.

Weitere 340 Supercomputer nutzen Intel® Xeon® Quad-Core Prozessoren. Prozessoren der Intel® Xeon® Prozessor 5400 Serie, gefertigt in der 45nm-Technologie mit High-k Metal Gate Transistoren, kommen in 263 Systemen zum Einsatz.

 

“Wir freuen uns sehr, dass mehr HPC-Systeme als je zuvor auf Intel® Prozessoren basieren,“ betont Kirk Skaugen, Vice President und General Manager, Intel Server Platforms Group. „Das High Performance Computing hat sich als eines der am schnellsten wachsenden Segmente in Intels Servergeschäft entwickelt. Dabei wird Intel mit aktuellen Entwicklungen wie der Intel® Xeon® 5500 Prozessor Serie die Leistungsfähigkeit der weltweit größten Supercomputer in Zukunft noch weiter steigern können“.

 

Die Intel basierten Supercomputer spielen in vielen Forschungsprojekten eine entscheidende Rolle, etwa bei der Verbesserung der Sicherheit von Weltraumflügen oder der Erforschung des globalen Klimawandels. Aber auch Unternehmen etwa aus dem Finanzbereich oder dem Gesundheitswesen nutzen Intel basierte HPC-Systeme, um schneller relevante Ergebnisse zu erhalten und so ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

 

Software-Tools für Intel basierte Supercomputer
Um den Wert Intel basierter HPC-Systeme zu maximieren, stellt Intel zusätzlich zur Hardware auch Software-Tools und –Technologien zur Verfügung: Mit der Intel® Cluster Ready™ Architektur lässt sich die Zeit bis zum produktiven Einsatz maßgeblich verkürzen und gleichzeitig die Software-Kompatibilität erhöhen. Die Intel® Cluster Tools™ (inkl. Compilern, Programm-Bibliotheken und Message-Passing-Software) erhöhen die Leistungsfähigkeit der meisten TOP500-Systeme weltweit.

 

Intel liefert zudem den neuen Intel® Compiler in der Professional Edition 11.1 für Linux, Windows und Mac OS X aus. Neu sind Elemente des vor kurzem erschienenen Intel® Parallel Studio, die Unterstützung der Intel® Advanced Vector Extensions (AVX) sowie Updates für die Integration von Microsoft Visual Studio, Eclipse and Xcode. Das Update beinhaltet außerdem Erweiterungen für die Intel Fortran and C++ Compiler, die Intel® Math Kernel Library sowie die Intel® Integrated Performance Primitives. Die Intel® Cluster Toolkits enthalten eine aktuellere Intel® MPI Programm-Bibliothek. Weitere Details dazu finden Sie unter http://software.intel.com/en-us/intel-sdp-home/.

 

Über die TOP500-Liste
Die halbjährlich erscheinende TOP500-Liste der Super-Computer wird von Hans Meuer von der Universität Mannheim, Erich Strohmaier und Horst Simon vom National Energy Research Scientific Computing Center des U.S. Department of Energy sowie von Jack Dongarra von der University of Tennessee veröffentlicht. Die komplette Liste ist unter www.top500.org abrufbar.

 

Über Intel
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Research@Intel Day 2009: Forschungskonzepte und Projekte für die Welt von morgen

 

Feldkirchen/Mountain View (USA), 18. Juni 2009 – Einen vielfältigen Ausblick in die Welt von morgen gewährte Intel heute beim jährlichen “Research@Intel Day”: Präsentiert wurden etwa 40 zukunftsweisende Projekte und Konzepte zu Themen wie Stromspar-Technologien, 3D-Internet und Internet-Infrastruktur. Zudem stellte Intel eine Technik vor, mit der Internet-Nutzer im Web gefundene Informationen auf Richtigkeit und Verlässlichkeit überprüfen können.

 

„Was die Forscher heute in den Labors entwickeln, wird Computer und die Kommunikation letztendlich schneller, leichter und energie-effizienter machen. Die Forschungsergebnisse werden einen entscheidenden Einfluss auf unser Berufs- und Privatleben der kommenden Jahre haben“, so Justin Rattner, Intel Chief Technology Officer, Senior Fellow und Vice President sowie Director der Intel Labs. Die neuen Intel Labs arbeiten an Innovationen für dynamische Wachstumsbereiche des Unternehmens, wie Mobilität, Visual Computing oder System-on-a-Chip-Design. Einige dieser Forschungsergebnisse wurden am Research@Intel Day bereits detailliert vorgestellt.

 

Kommende Intel® Atom™ Prozessoren: 50x weniger Energie im Standby-Modus
“Platform Power Management” (PPM) ist eine der neuen Stromspar-Technologien der zukünftigen Familie von Intel® Atom™ Prozessoren (Codename Moorestown), die derzeit für MIDs (Mobile Internet Devices) entwickelt werden. Ticky Thakkar, Intel-Fellow und Director of Platform Architecture for the Ultra Mobile Group, gab bekannt, dass man bei den diesen Prozessoren die Stromaufnahme im Standby-Modus im Vergleich zur aktuellen Generation von Intel Atom Prozessoren auf ein Fünfzigstel reduzieren konnte – was deutlich längere Akku-Laufzeiten möglich macht.

 

PPM verfolgt einen fundamental neuen Ansatz, bei dem die Hardware die Stromspar-Richtlinien („power policies“) des Betriebssystems sehr viel schneller umsetzen kann. Der Computer kann dann auf intelligente Weise den Stromverbrauch von gerade nicht benötigten System-Komponenten (wie etwa WLAN-Adaptern oder I/O-Subsystemen) extrem reduzieren oder gar komplett abstellen – und im Bedarfsfall automatisch sofort wieder reaktivieren. Platform Power Management könnte eines Tages in allen Intel® Prozessoren - für Smartphones und MIDs bis hin zu High-Performance-Servern - zum Zuge kommen.

 

Confrontational Computing für besseren Durchblick im Web
Während viele Informationen im Web korrekt und nützlich sind, gibt es dort auch falsche, irreführende und subjektiv “gefärbte” Inhalte. “Confrontational Computing” ist ein neues Forschungsprojekt der Intel Labs, das es Internet-Surfern erleichtern soll, sich innerhalb dieser nicht selten widersprüchlichen Informationsmassen besser zurechtzufinden. Noch während der User einen News-Artikel, ein Blog oder eine Website liest, werden Textpassagen farblich herausgehoben, wenn die Informationen an anderer Stelle im Internet verschieden oder gegensätzlich dargestellt werden. Wenn man zum Beispiel auf eine markierte Textpassage wie “Ein Glas Wein am Tag ist gut für Dich.” klickt, öffnet sich ein Argumentationsraster, das Quellen mit den verschiedenen Sichtweisen zu diesem Thema aufführt. Jede einzelne dieser Aussagen und Quellen ist – ähnlich wie bei Wikipedia - von anderen Internet-Usern generiert und wird an einer zentralen Stelle im Internet gespeichert und verwaltet.

 

Die Zukunft des Internet: Mehr 3D-Grafik, weniger Text
Die Forscher in den Intel Labs glauben, dass mit dem Siegeszug der Multicore-Prozessoren auch das Parallel-Computing stark an Bedeutung gewinnen wird. Dadurch wird in Zukunft ein Internet möglich, das viel mehr auf 3D-Grafik als auf reinem Text basiert und so wesentlich attraktiveres Surfen mit ultra-realistischen 3D-Visualisierungen und natürlicheren Eingabemöglichkeiten bietet. So könnte man ein Urlaubsziel wie New York schon vor der Abreise im Internet virtuell besuchen: Nach einem 3D-Rundgang durchs Hotel sieht man sich auf dem Times Square nach Restaurants und Theatern in der Nähe um und den Weg dorthin könnte man sogar „laufen“, um die Distanz zum Hotel besser einzuschätzen.

 

Das flexible Internet – mit Standard-PCs als „Router Bricks“
Die Erfinder des Internet konnten seinerzeit das ungehemmte Wachstum des Internets nicht vorausahnen. Deshalb beruhen große Teile der Internet-Struktur auf spezialisiertem Netzwerk-Equipment, dessen Fähigkeiten sich auf einen fest vorgegebenen Satz von Packet-Routing-Fähigkeiten beschränken. Angesichts der sich rasant entwickelnden Ansprüche neuer Anwendungen stellt diese Beschränktheit jedoch ein Problem dar. Die Intel Forscher befürworten sogenannte „Router Bricks“ als einfache, aber radikal andere Lösung: Diese lassen sich aus Standard-PC-Bauteilen zusammenbauen und benötigen kein teures Spezial-Equipment. Der gezeigte Prototyp eines Router Bricks ist ein Cluster aus Intel® Xeon® Prozessor basierten Servern mit Open-Source-Software, die zusammen als High-Speed-Router fungieren. Anstatt lange auf neue spezialisierte Hardware warten zu müssen, könnten Netzwerk-Spezialisten in Zukunft auf Router Bricks neue Router-Funktionalitäten viel schneller und preiswerter realisieren.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom; weitergehende Informationen speziell zu Forschungs-Themen finden Sie auf http://blogs.intel.com/research/.

 

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* Intel, Intel Core, Intel Atom, Intel Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel investiert weiter in unternehmerische Verantwortung

 

Corporate Responsibility Report 2008 veröffentlicht

 

Feldkirchen, Juni 2009 – Der aktuelle Corporate Responsibility Report der Intel Corporation zeigt, wie das Unternehmen seine Technologie und Kompetenz einsetzt, um ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Außerdem formuliert Intel darin langfristige Ziele, um dauerhafte Verbesserungen zu erreichen. Das Unternehmen möchte zukünftigen Herausforderungen mit Innovation und Wachstum begegnen. Diese Ziele genießen in den nächsten Jahren Priorität in der Firmenstrategie.

 

Der Bericht enthält auch einen Brief von Paul Otellini, President und CEO von Intel. Darin beschreibt Otellini das Bekenntnis des Unternehmens zur unternehmerischen Verantwortung und zeigt den Bezug zum Gründer von Intel, Gordon Moore, und dessen Philosophie, das „Unmögliche möglich zu machen“. Zudem unterstreicht Otellini, dass es wichtig sei, Mitarbeiter darin zu unterstützen, moderne Technologien und eigene Kompetenz dafür einzusetzen, ernstzunehmende Schwierigkeiten zu meistern. Vom Erfolg solcher Maßnahmen profitieren nicht nur alle Menschen rund um den Globus, sondern sie kommen zugleich dem eigenen Unternehmen zu Gute.

 

Christian Morales, Vice President und General Manager, Intel Europe, Middle East und Africa, merkt an: „Wir sehen für das Jahr 2009 und darüber hinaus für Intel weitere Chancen, gesellschaftliche Belange wie den Zugang zu bestmöglicher Ausbildung und Gesundheitsversorgung zu fördern, die digitale Kluft zu überwinden sowie energieeffiziente Innovationen im IKT-Sektor voranzutreiben, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Wir von Intel sind davon überzeugt, dass ein ganzheitlicher und langfristiger Ansatz Wettbewerb und Wohlstand positiv beeinflusst – sowohl für die einzelnen Länder, als auch für Intel.“

 

Kernpunkte des Berichts 2008:


Innovation und Investition

 

  • Intel unterstützt aktiv eine „Innovation Economy“ durch Schaffung eines Umfelds, in dem neue Ideen gedeihen können, sich die gesellschaftliche Zugehörigkeit festigt sowie jedem Einzelnen, der Gesellschaft und der Wirtschaft Chancen zu Wachstum und Erfolg geboten werden.
  • Intel ist fest davon überzeugt, dass der Zugang zu Bildung und IKT den Menschen ermöglicht an der digitalen Wirtschaft teilzuhaben. Forschungsaktivitäten und Investitionen ermöglichen bahnbrechende Erfolge, die die Art verändern, wie Menschen arbeiten und leben. Die Forschungszentren von Intel in Braunschweig und im spanischen Barcelona konzentrieren sich beispielsweise auf die nächste Generation von hochleistungsfähigen Mikroprozessoren mit verringertem Energieverbrauch. Im Forschungszentrum in Braunschweig entstehen einige der weltweit leistungsstärksten Prozessoren. Wissenschaftler arbeiten dort an Technologien, mit denen die Supercomputer von morgen betrieben werden. Diese Prozessoren werden tiefgreifende Fortschritte ermöglichen und damit weltweit einige der drängendsten Probleme lösen können.

 

Bildung

 

Seit 40 Jahren arbeitet Intel aktiv mit Regierungen und Organisationen zusammen, um sicherzustellen, dass junge Menschen die notwendigen Qualifikationen erlangen, mit denen sie in der globalen Wirtschaft erfolgreich sind. Dabei konzentriert sich Intel darauf, über nachhaltige Programme das Lehren und Lernen durch effizienten Einsatz von Technologien zu verbessern.

 

  • Intel® Lehren hat im vergangenen Jahr über einer Million Lehrern professionelle Weiterbildungsmöglichkeiten geboten und sie im Einsatz von modernen Technologien im Klassenzimmer geschult. Damit bildete Intel weltweit mehr als sechs Millionen Lehrer weiter; auf diesen enormen Erfolg des Programms sind wir besonders stolz. Zwei Millionen Lehrer wurden in 25 Ländern der Region EMEA geschult, knapp eine Million von ihnen in Europa.
  • Die Tradition des Unternehmens, besonders die Bereiche Mathematik und Naturwissenschaften zu fördern, setzt die Intel Foundation mit dem bisher größten Einzelengagement fort: 120 Millionen US-Dollar werden für mathematische und naturwissenschaftliche Schulung innerhalb der nächsten zehn Jahre ausgegeben.
  • 2008 nahmen über 100 Studenten aus 25 Ländern der Region EMEA an der Intel International Science and Engineering Fair teil.
  • Intel unterstützte die Weiterentwicklung von Bildungsprogrammen außerhalb der USA sowie die Entwicklung von anwenderfreundlichen, bezahlbaren und tragbaren Intel basierten PCs für Schüler in 46 Ländern.
  • Mit der Intel®-Leibniz-Challenge baut das Unternehmen sein Engagement in Deutschland weiter aus. Im vergangenen Jahr nahmen 2.768 Schüler an dem erstmals bundesweit ausgetragenem Wettbewerb zu Elektrotechnik teil. Die Leibniz Universität Hannover, Intel und die Initiative D21 initiierten das Bildungsprojekt zur Förderung der Ingenieursberufe. Die teilnehmenden Gymnasiasten waren begeistert. Das äußerst erfolgreiche Projekt wurde 2009 fortgesetzt.

Umwelt

 

Intel sieht sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und entwickelt ökologisch sinnvolle Produkte, die kaum Rückstände hinterlassen. Außerdem fördert Intel Forschungsprojekte, die sich mit sauberer und regenerativer Energiegewinnung beschäftigen.

 

  • Intel knüpft einen Teil der Mitarbeitervergütung an Umweltrichtlinien und unterstreicht damit, dass jeder Mitarbeiter Verantwortung für die Ökobilanz übernimmt.
  • Mit dem neuen Intel® Core™ i7 Prozessor baut Intel seine Innovationskraft aus und beweist, wie leistungsfähig und energieeffizient seine Produkte sind.
  • Intel wurde nach Angaben der amerikanischen Umweltbundesbehörde EPA zum größten Abnehmer von Ökostrom in den USA . Außerdem baute Intel die ersten Solaranlagen auf dem Firmengelände und reduzierte seinen Trinkwasserverbrauch aufgrund von Investitionen in Wassererhaltungsprogramme im letzen Jahrzehnt um rund elf Milliarden Liter pro Jahr.
  • 2009 wird Intel über fünf Millionen US-Dollar in über 30 Projekte investieren, die darauf ausgelegt sind, mindestens 30 Millionen kWh Strom und 750 Einheiten fossiler Brennstoffe pro Jahr im Unternehmen einzusparen.
  • Intel reduzierte seinen gesamten CO2 Ausstoß unter das Niveau von 2007 und hat sich das Ziel gesetzt, bis 2012 die absoluten Emissionen um weitere 20 Prozent unter das Niveau von 2007 zu reduzieren.

 

Gemeinwesen

 

  • Zur Feier des 40. Firmenjubiläums wandten die Mitarbeiter von Intel 1.346.411 Stunden auf, um ehrenamtlich an über 5.000 Schulen und in gemeinnützigen Organisationen in über 40 Ländern zu arbeiten. Zu den Projekten in den Bereichen Technologie und Gemeinwesen in Europa gehört ein digitales Gesundheitsprogramm in Russland, Computerkurse für Senioren in Irland und Internetzugang für eine Stadt in der Wüste Israels.
  • Allein in Deutschland leisteten Intel-Mitarbeiter im Jahr 2008 mehr als 5747 Stunden gemeinnützige Arbeit. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das 143,67 Wochen, also über 2,5 Jahre Arbeitszeit, die Intel Mitarbeiter für soziale Zwecke investiert haben.
  • Die Intel Foundation betont, wie wichtig freiwillige Einsätze ihrer Mitarbeiter sind und unterstützt mit Beihilfen in Höhe von 8,5 Millionen US-Dollar das Engagement im Rahmen des erweiterten Intel Involved Matching Grant Programs . Mit diesem Geld können Schulen und gemeinnützige Organisationen dringend notwendige Mittel erwerben.
  • Intel arbeitete mit NetHope zusammen, um technologische Lösungen in den Bereichen Gesundheitswesen, Wirtschaftsentwicklung und Katastrophenhilfe für gemeinnützige Organisationen (NGOs) zu entwickeln.

 

Seit 1994 veröffentlicht Intel Berichte über seine Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsleistungen und erstellt seit 2001 einen jährlichen Corporate Responsibility Report. Weitere Informationen zu den Corporate Responsibility Programmen von Intel sind unter CSR@Intel blog verfügbar.

 

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„Ultra-thin“ ist in: Neue Intel Chips machen extrem schlanke und leistungsstarke Notebooks erschwinglich

 

Taipeh (Taiwan) / Feldkirchen, 2. Juni 2009 – Intel hat auf der IT-Fachmesse Computex in Taiwan (2.–6. Juni 2009) vier neue Mobilprozessoren der Intel® Centrino® 2 und Intel® Centrino® Prozessortechnologie vorgestellt – darunter einen Energiesparprozessor sowie einen preiswerten Mobil-Chipsatz - um die Markteinführung von ultraschlanken Notebooks auf breiter Front voranzutreiben. Der neue Intel® Energiesparprozessor ermöglicht das Design besonders flacher Notebooks mit weniger als 2,5 Zentimeter Dicke und einem Gesamtgewicht von bis zu zweieinhalb Kilogramm. Zudem überzeugen die Geräte mit einem attraktiven Anschaffungspreis.

 

Ultraflach, leistungsstark und stromsparend
Der neue Intel® Pentium® SU2700 Energiesparprozessor verbraucht nur rund 10W Energie und ermöglicht Akkulaufzeiten bis zu 7 Stunden+ und vervollständigt damit die vorhandene Palette von Prozessoren mit besonders niedrigem Energieverbrauch. Des Weiteren hat Intel zusätzliche neue auf Leistung und Strom optimierte CPUs im Gepäck: So können Anwender ab sofort auf Intel® Core™2 Duo Prozessoren mit Taktraten von bis zu 3,06 GHz zugreifen. Höchste Leistung und Reaktionsfreudigkeit für anspruchsvolle Geschäfts- und Privatkunden stehen dabei im Vordergrund.

 

Größenvergleich zwischen Standard- und ULV-Chipsatz und Prozessor

 

Für die neuen Notebooks mit Energiesparprozessoren hat Intel außerdem den Mobile Intel® GS40 Express Chipsatz vorgestellt. Dieser preiswerte Mobil-Chipsatz bietet 800MHz FSB sowie DDR2-667/800 und DDR3-667/800 und ermöglicht unter anderem die volle Unterstützung von Windows® Vista™ Premium, die perfekte Wiedergabe von HD-Content sowie die systemeigene Integration von HDMI-Ports.

 

 

SegmentCPUsTaktTDPFSBL2 Cache
Performance-ProzessorenT99003,06GHz35W1066MHz6MB
Power-optimierte ProzessorenP97002,80GHz28W1066MHz6MB
P88002,66GHz25W1066MHz3MB
ULV-ProzessorenSU9600*1,60GHz10W800MHz3MB
SU9400*1,40GHz10W800MHz3MB
SU3500*1,40GHz5W800MHz3MB
SU27001,30GHz10W800MHz2MB
732*1,20GHz10W800MHz1MB

 

 

 

SegmentChipsatzTDPFSB / DDRGfx
Small Form Faktor - ValueGS4012WFSB 800
DDR2-667/800
DDR3-667/800
Kern-Frequenz: 400 MHz
Treiber: Mobile Intel® GMA4500M

 

 

Erweiterte drahtlose Verbindungsoptionen
Anwender können zwischen integriertem Support für WiMAX oder der Intel® My WiFi Technologie auswählen. Über die Intel My WiFi Technologie lassen sich Notebooks mit Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie mit bis zu acht WiFi-zertifizierten Geräten drahtlos verbinden#. So können zum Beispiel Digitalkameras, Drucker, HD-Fernseher oder MP3-Player auch ohne Kabel angesprochen werden, um etwa Fotos herunterzuladen und zu drucken, Videos zu zeigen oder Daten abzugleichen.

 

Über Intel
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+ Systemleistung, Akkulaufzeit, Effizienz der Stromsparmechanismen, Qualität der HD-Wiedergabe und WLAN-Geschwindigkeit variieren je nach Betriebssystem, Hardware-Ausstattung, WLAN-Typ und –Qualität, lokalen Bedingungen und Software-Konfiguration. Die Aussagen zur verbesserten Leistung und zur längeren Akkulaufzeit basieren auf Vergleichen mit früheren Intel-Produkten. WLAN-Verbindungen und andere Features setzen unter Umständen zusätzliche Software, Dienste oder Hardware voraus. Mehr Informationen zu den Themen System- und WLAN-Leistung, Stromsparen und Energieeffizienz finden Sie (in englischer Sprache) unter www.intel.com/products/centrino/index.htm und www.intel.com/go/consumerbenchmarks.

 

#Voraussetzung sind WiFi-Geräte, die sich mit dem PC/Notebook drahtlos per Intel® My WiFi Technology verbinden lassen, von der WiFi Alliance für die Standards 802.11b/g/a zertifiziert sind und WiFi Protected Setup unterstützen. Fragen Sie Ihren PC-/Notebook-Hersteller nach zusätzlichen Informationen.

* bereits seit März 2009 verfügbar

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