• auch mit „Oak Trail“ stellt Intel neue Intel Atom Prozessoren vor, die für Tablet PCs und besonders schlanke Netbook Modelle optimiert sind.
  • Intel zeigt das weltweit schlankste, auf der Pine Trail Plattform basierte Dual-Core Netbook: den futuristischen, 14 Millimeter dünnen Mini PC mit dem Codenamen „Canoe Lake“.
  • Auch unterschiedliche, auf dem Intel Atom Prozessor basierende Gerätetypen, die eine freie Wahl unter Betriebssystemen wie Windows*, MeeGo* oder Google Android* erlauben, werden gezeigt.
  • Die Intel® Atom™ Prozessoren liefern PC-ähnliche Leistungen auf mehreren Software-Plattformen für verschiedene Marktsegmente, darunter die Automobilindustrie, Smartphones, Handhelds, TV sowie Tablet PCs.

 

Computex, Taipei, 1. Juni 2010 – Intel präsentierte heute auf der Computex eine Reihe an Neuigkeiten auf Basis der Low Power Intel® Atom™ Prozessor-Familie. Dazu gehören unter anderem der Dual-Core Intel Atom Prozessor „Pineview“ sowie das futuristische „Canoe Lake“, mit nur 14 Millimetern Bauhöhe das dünnste Netbook mit Pine Trail Prozessor. In seiner Keynote erläuterte David Perlmutter, Executive Vice President und Co-General Manager der Intel Architecture Group, Intel Corp., zudem Intels zukünftige Pläne zur Intel Atom Plattform und stellte „Oak Trail“ vor, einen neuen Intel Atom Prozessor, der speziell für Tablet PCs und besonders schlanke Netbook-Formate optimiert ist. Intel werde zudem die Atom Plattform auf neue Marktsegmente jenseits von PCs, Notebooks und Servern ausweiten, so Perlmutter weiter.


Neue Märkte für die Intel Atom Plattform

Perlmutter blickte während seiner Keynote auf die bisherige Erfolgsgeschichte der Intel Atom Plattform sowie den Einstieg in neue Märkte zurück. So gingen in den vergangenen zwei Jahren mehr als 50 Millionen Intel Technologie basierte Netbooks weltweit über den Ladentisch. Darüber hinaus habe sich Intel erst kürzlich mit dem Intel Atom Prozessor weitere Marktsegmente erschlossen. So konnte das Unternehmen den chinesischen Automobilhersteller HawTai Automobile für eine zukünftige In-Vehicle-Infotainment-Plattform auf Basis des Intel Atom Prozessors und der Meego* Software gewinnen. Perlmutter stellte zudem die nächste Intel Atom Prozessor Plattform (Codename: Moorestown) für Smartphones vor sowie eine Partnerschaft mit Google*, Sony* und Logitech*, um „smartes TV“ (Kombination TV und Internet) auf Basis von Intel Atom CE Produkten mit Google Android* als Betriebssystem zu entwickeln.

 

Zudem arbeitet der Intel Atom Prozessor im Intel® Reader, ein spezielles Vorlesegerät für Sehbehinderte. Darüber hinaus habe Intel mehr als 3.000 Design-Anfragen von Unternehmen und potenziellen Neukunden erhalten, die keine PCs herstellen, so Perlmutter. Die Anfragen reichen von FishFinder, einem Farbecholot zum Aufspüren von Fischen und Fischschwärmen, bis hin zum Golf Caddy. Perlmutter zeigte eine Vielzahl Intel Atom Prozessor basierter Geräte, darunter energiesparende Bladeserver, Projektoren und Tablet PCs. Außerdem hat Intel kürzlich das künftige Intel Atom basierte System on Chip (SoC) „Tunnel Creek“ vorgestellt, das es anderen Unternehmen erstmals erlaubt, eigene Halbleiterprodukte direkt an Intels SoC-Produkt anzubinden.

Erfolgreiche 2010 Intel® Core™ CPUs und große Software-Auswahl

Perlmutter betonte zudem den Erfolg der neuen 2010 Intel Core Prozessor-Familie und verwies auf Marktübersichten, denen zufolge pro Tag eine Million PCs verkauft werden1. Perlmutter sprach darüber hinaus die innovative Intel® Wireless Display Lösung an und lieferte eine Übersicht der nächsten Generation der Intel® Core™ Prozessoren mit Intel Mikroarchitektur (Codename „Sandy Bridge“), die Ende 2010 in Produktion gehen soll.

Anschließend trat Renee James mit auf die Bühne, Senior Vice President und General Manager der Software and Services Group bei Intel. In einem offenen Gespräch diskutierte sie mit David Perlmutter, wie Software und Software-Auswahl künftig Intels Vorstellungen für die Atom Plattform sowie deren Einsatz über Gerätegrenzen hinweg beeinflusst und vorantreibt. Ziel ist es, den Nutzern stets Zugang zu ihren Daten auf einer möglichst großen Auswahl an Rechnern bzw. PC-ähnlichen Geräten zu gewähren. James kündigte außerdem an, dass Asus der erste OEM-Hersteller sei, der bereits diesen Herbst Netbooks mit vorinstalliertem, kundenspezifischem AppUp-Client namens “Asus App Store” auf den Markt bringen wird, beginnend mit Windows und anschließend mit Systemen auf Basis von MeeGo*.

 

Außerdem diskutierte Acer CEO Gianfranco Lanci mit Perlmutter darüber, inwieweit Acers Netbooks und Tablet PCs, die auf Intel Atom Technologie basieren und MeeGo* unterstützen, die Grundlage für weitere, innovative offene Systeme bilden können.

 

Verfügbarkeit und Besonderheiten der neuen Intel Atom Prozessoren

Intel wird nächste Woche mit der Produktion der neuen mobilen Dual-Core Intel Atom Prozessoren (Codename Pineview) starten, so dass diese noch im Winter dieses Jahres im Handel erhältlich sein werden. Die neuen CPUs arbeiten deutlich schneller als der Vorgänger in den gleichen kompakten Formfaktoren und bei gleicher Akkulaufzeit. Darüber hinaus sind ab heute die Intel Atom N455- und N475-Prozessoren (Codename: Pineview) mit DDR3-Unterstützung für Netbooks verfügbar. Die Intel Atom D525 und D425 CPUs mit DDR3-Unterstützung für Einstiegs-Desktop PCs sind voraussichtlich ab 21. Juni 2010 erhältlich. Anfang 2011 wird „Oak Trail“ zur Verfügung stehen. Dieser Intel Atom Prozessor ist für besonders schlanke Netbooks und Tablet PC-Designs optimiert, hat einen sehr geringen Energiebedarf, unterstützt Full HD-Videos und bietet die Wahl zwischen Meego*, Windows* 7 und den Google-Betriebssystemen.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Intel, Intel Atom und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. *Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

1 TAM Projektion, 369Mu, laut Aussage von MS&F vom 26. Februar 2010.

  • Forschungszentrum Jülich, ParTec und Intel haben eine mehrjährige Vereinbarung unterzeichnet, ein ExaCluster Labor in Jülich aufzubauen.
  • Das ExaCluster Labor ist das neueste Mitglied der Intel Labs Europe.
  • Das ExaCluster Labor ist eng in die europäische Intel High Performance Computing  Forschung eingebunden, um ExaFLOPS Leistung zu erreichen.

 

Hamburg, 31. Mai 2010 – Das Forschungszentrum Jülich, ParTec und Intel haben eine mehrjährig geltende Vereinbarung unterschrieben, ein ExaCluster Labor in Jülich aufzubauen. Das neue Labor ist eine Öffentlich-Private Partnerschaft zur Erforschung von Computersystemen mit der tausendfachen Leistung der heutigen schnellsten Supercomputer. Das neueste Mitglied im europäischem Netzwerk Intel Labs Europe ist damit eng in die High Performance Computing Forschung von Intel eingebunden.


Mehr Kerne für hochparallele Anwendungen
Das ExaCluster Labor ist das 20ste Forschungslabor von Intel Labs Europe. Zu Beginn werden dort ein Dutzend Forscher arbeiten, deren Anzahl im Laufe der Zeit auf das etwa Dreifache wachsen soll. Als weiteres Labor neben dem Exascale Computing Research Center in Paris, das im vergangenen Herbst eröffnet wurde, fokussiert sich das ExaCluster Labor ausschließlich auf High Performance Computing Forschung. Es ergänzt und erweitert damit Intels Engagement für High Performance Computing Forschungsprogramme, Investitionen und Initiativen, wie beispielsweise das Intel Academic Community Program und das „Drug Discovery Transformed“ Projekt von c.a.r.u.s. IT AG.

 

„Das Forschungszentrum Jülich hat eine führende Rolle, die Forschung im Bereich von Supercomputing in Europa voranzutreiben“ sagt Kirk Skaugen, Vice President und General Manager der Intel Data Center Group. „Den Ausschlag für die Entscheidung mit dem Forschungszentrum Jülich zusammenzuarbeiten, gaben die bisherigen Erfolge im Bereich von Forschung und Entwicklung im Supercomputing Umfeld“.

 

Im ExaCluster Labor wird nach Lösungen geforscht, damit künftig auch die Systemverwaltungs-Software großer heterogener Supercomputer ExaFLOPS Leistung erreichen kann. Das schließt die Forschung an freier Exascale Runtime Systemsoftware, Software-Werkzeugen und Simulations-Software mit ein. Der Terminus ExaFLOPS beschreibt die Abarbeitung von einer Trillion – eine 1 mit achtzehn Nullen – Instruktionen pro Sekunde. Systeme, die mit einer derartigen Geschwindigkeit arbeiten, werden „Exascale-Systeme“ genannt.

 

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von links: Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich,

Kirk Skaugen, Vice President und General Manager der Intel Data Center Group,

Hugo R. Falter, Chief Operating Officer of ParTec Cluster Competence Center, GmbH

 

Eine der wichtigsten Herausforderungen für Exascale-Systeme ist es beispielsweise, die unglaubliche Komplexität von Gesundheits- und biochemischen Phänomenen besser zu verstehen, um Organe detailgetreu abbilden und das Verhalten von Tumoren exakter vorhersagen zu können. Je mehr Abhängigkeiten ein Supercomputer berücksichtigen kann, umso aussagekräftiger werden die Simulationsergebnisse für Ärzte und Forscher. Für die Berechnung solch komplexer Simulationen ist eine enorme Menge an Datensätzen notwendig. Um eine zeitnahe Analyse erstellen zu können, sind Multi-PetaFLOPS und ExaFLOPS Leistungen erforderlich, die heute noch nicht verfügbar sind. Der Nutzen in der Lösung solcher Herausforderungen sowie der Bedarf von Exascale Computerleistung wirkt sich auf die komplette IT Industrie aus. Intel geht davon aus, dass die Arbeit des ExaCluster Labors gemeinsam mit der europäischen High Performance Computing Gemeinschaft die derzeitigen Grenzen der Computerleistung einreißen und ExaFLOPS-fähige Supercomputer entwickeln wird.

 

„Wir freuen uns, mit Intel und ParTec gemeinsam die Jagd auf ExaFLOPS-Leistung zu eröffnen und begrüßen das gemeinsame Engagement“, sagt Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich.

 

Intel hat bereits langjährige Erfahrung mit innovativen, europäischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten in unterschiedlichsten Bereichen. Hierzu zählen beispielsweise Chip Design, Softwareentwicklung, mobile Kommunikation und Service sowie Chip Grundlagen-Forschung. Das Engagement von Intel im Bereich Forschung und Entwicklung beinhaltet Intel-eigene Labore mit dem Fokus auf der Entwicklung von Intel Produkten und gemeinsamer Forschungsarbeit mit europäischen Universitäten. Weitere Bestandteile sind die Zusammenarbeit mit Industrie und Fakultäten, die Teilnahme an EU-Programmen sowie die Kooperation mit Industriepartnern bei der Erarbeitung von Standards, um Anwendern höheren Nutzen und Produktivität bieten zu können.

 

Über die Intel Labs Europe
Die Intel Forschungsaktivitäten in Europa bestehen aus einem Netzwerk von Forschungszentren, Produkt-Laboratorien und Innovationslabors und arbeitet in einem für Innovationen offenen Umfeld eng mit Hochschulen und Industrie zusammen. Als zentrales Instrument zur Koordinierung der Aktivitäten in diesem vielfältigen und umfangreichen Netzwerk sowie zur optimierten Abstimmung zwischen der Intel-Zentrale und den europäischen F & E-Aktivitäten fungieren die Anfang 2009 gegründeten Intel Labs Europe. Derzeit bestehen die Intel Labs Europe aus 20 Forschungszentren mit mehr als 900 Experten.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

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Intel, Intel Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
*Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Ein neues Produkt mit dem Codenamen „Knights Corner“ basiert auf der 22nm Fertigungstechnologie und skaliert gemäß des Mooreschen Gesetzes auf mehreren Dutzend Intel Kernen. Sowohl Intel® Xeon® Prozessoren als auch Intel® Many Integrated Core (MIC) Architektur-Produkte nutzen die gleichen gängigen Werkzeuge, Software-Algorithmen und Programmier-Techniken.
  • Die Produkte sind aus dem Larrabee-Programm und anderen Many-Core Forschungen wie dem Single Chip Cloud Computer abgeleitet.
  • 408 Systeme in der aktuellen Top 500 Liste basieren auf Intel Prozessoren, was nahezu 82 Prozent entspricht.
  • Das neue ExaScale Labor adressiert Herausforderungen in der Simulation von PetaFLOPS und ExaFLOPS.

 

Hamburg, 31. Mai 2010 – Auf der Internationalen Supercomputing Konferenz (ISC) kündigt Intel Pläne zu neuen Produkten an, die auf der Intel® Many Integrated Core (MIC) Architektur basieren, womit Berechnungen von Billionen Rechenoperationen pro Sekunde möglich sind und gleichzeitig die Vorteile der Standard Intel Prozessoren beibehalten werden.

 

Mehr Kerne für hochparallele Anwendungen
Konzipiert für High Performance Computing Segmente wie wissenschaftliche Forschungen und Berechnungen von Finanz- oder Wettersimulationen werden die ersten Produkte mit dem Codenamen „Knights Corner“ basierend auf der 22 Nanometer (nm) Fertigungstechnologie von Intel hergestellt (Die Transistorstrukturen sind der 22 Milliarden-Teil eines Meters). Sie nutzen das Mooresche Gesetz, um Dutzende von Kernen auf einem einzigen Chip zu skalieren. Während die überwiegende Mehrheit der Berechnungen weiterhin komfortabel auf den preisgekrönten Intel® Xeon® Prozessoren durchgeführt werden, eröffnet die Intel MIC Architektur zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten für hoch-parallelisierte Anwendungen.

 

Industrie-Design und Entwicklungs-Kits mit dem Codenamen „Knights Ferry“ werden bereits an ausgewählte Entwickler verschickt. Im Laufe der zweiten Hälfte dieses Jahres wird Intel das Programm ausweiten, um eine ganze Bandbreite an Entwicklungs-Tools für die Intel MIC Architektur zu entwickeln. Gängige Softwarewerkzeuge und Optimierungstechniken für die Intel Xeon Prozessoren sind ebenfalls in der Intel MIC Architektur anwendbar und werden unterschiedliche Programmier-Modelle unterstützen. Damit kann Wissenschaftlern, Forschern und Ingenieuren eine beispiellos hohe Leistung bereit gestellt werden. Die Intel MIC Architektur leitet sich von verschiedenen Intel Projekten ab, unter anderem aus Larrabee und Intel Labs Forschungs-Projekten wie zum Beispiel des Single Chip Cloud Computers.

 

Top500 Liste
Die 35-ste Ausgabe der Top500 Liste, die auf der ISC veröffentlicht wurde, zeigt die Stärke von Intel im High Performance Computing Umfeld. Insgesamt basieren 408 Systeme, das sind nahezu 82 Prozent aller HPC Systeme, auf Intel Prozessoren. Mehr als 90 Prozent Quad Core basierter Systeme nutzen Intel Prozessoren. Mit der Intel® Xeon® 5500 Prozessorserie stieg die Zahl auf 186 Systeme, verglichen zu 95 Systemen in der letzten Version der Liste. Intel Chips unterstützen zudem knapp die Hälfte der weltweiten Top 50 Systeme.

Hans Meuer von der Universität Mannheim sowie Erich Strohmaier und Horst Simon vom Department of Energy’s National Energy Research Scientific Computing Center in den USA und Jack Dongarra, Universität Tennessee, haben die Top 500 Liste ins Leben gerufen. Die Liste erscheint halbjährlich, der komplette Bericht ist unter dem Link www.top500.org verfügbar.

 

Neues ExaScale Labor im Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich, das Unternehmen ParTec und Intel werden heute um 17:30 Uhr auf einer Veranstaltung im Rahmen der ISC den gemeinsamen Aufbau eines ExaCluster Labors (ECL) in Jülich ankündigen. Ziel ist es, der wachsenden Herausforderung von hoch skalierenden Simulationen im PetaFLOPs und ExaFLOPs Bereich zu begegnen. Im Labor sollen Schlüsseltechnologien, Werkzeuge und Methoden für den Betrieb von PetaFLOPs und ExaFLOPs Maschinen entwickelt werden, mit Fokus auf die Skalierbarkeit und Belastbarkeit entsprechender Systeme. Das ExaCluster Labor ist damit das neueste Mitglied von Intel Labs Europe, der europäischen Forschungs- und Entwicklungsorganisation von Intel. Intel Labs Europe ist ein Netzwerk von Forschungszentren, Produkt-Laboratorien und Innovationslabors und arbeitet in einem für Innovationen offenen Umfeld eng mit Hochschulen und der Industrie zusammen.

 

Sie finden den Webcast von Kirk Skaugen auf der Internationalen Supercomputing Konferenz 2010 unter http://lecture2go.uni-hamburg.de/live.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

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Intel, Intel Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
*Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Auf dem World Congress on Information Technology (WCIT) in Amsterdam (25.-27. Mai 2010) hat Intel die größere Verfügbarkeit des Intel® Health Guide in Europa, sowie einen Ausbau der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern in Deutschland, den Niederlande, Spanien und Frankreich bekannt gegeben, um lokalisierte Versionen des Intel Health Guide im Laufe des Jahres in den Markt zu bringen.

 

In Deutschland haben die Asklepios Kliniken GmbH (Europas größte private Klinik-Gruppe) und Intel kürzlich die Kooperation an einem Telegesundheit Pilotprojekt angekündigt, bei dem die Patienten von Asklepios mit Hilfe des Intel Health Guide nachbehandelt werden.

 

Weitere Informationen zum Intel Health Guide finden Sie unter:

Überblick zum Intel Health Guide

Produkt-Blatt

 

die ausführliche Presseinformation finden Sie unter: http://www.intel.eu/newsroom

  • Intel CEO Paul Otellini hat auf dem World Congress on IT in Amsterdam die Intel Challenge 2010 gestartet. Der Wettbewerb prämiert die besten Businesspläne sowie Technologie-Ideen von Studenten und unterstützt sie bei der Gründung von Unternehmen
  • Intel weitet seine Bildungsprogramme auf 100 Länder aus. Zudem will das Unternehmen bis 2014 jährlich zusätzlich 100 Millionen Schüler und Lehrer mit PCs ausstatten
  • Otellini geht zudem auf die Investitionen ein, die Intel seit 2006 in Bildung, den Zugang zum Breitband-Internet und in neue Geschäftsfelder getätigt hat.

 

 

Feldkirchen, 25. Mai 2010 – Paul Otellini, Präsident und CEO von Intel, sagte heute während seiner Keynote auf dem  World Congress on IT in Amsterdam, dass Innovationen und Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologie die wirtschaftliche Erholung beschleunigen und Arbeitsplätze schaffen würden. „Innovationen entstehen immer dann, wenn in gute Ideen investiert wird. Neue Geschäftsfelder schaffen Arbeitsplätze und erhöhen letztendlich den Lebensstandard“, so Otellini. Er kündigte weiterhin neue Investitionen von Intel in Bildung: so wird unter anderem die Intel® Bildungsinitiative auf 100 Länder ausgeweitet und bis 2014 werden jährlich bis zu 100 Millionen Schüler und Lehrer weltweit mit PCs ausgestattet. Zudem startete Otellini die Intel Challenge 2010, einen Wettbewerb zur Förderung studentischer Unternehmer.


Überblick: Die Intel Challenge 2010
Die Intel Challenge 2010 soll Innovationen fördern und der nächsten Unternehmer-Generation den Weg ebnen. Der Wettbewerb zeichnet die Businesspläne von Studenten mit einem Preisgeld aus und soll ihnen helfen, ein Unternehmen zu gründen, in dem sie ihre Ideen umsetzen. Die Businesspläne werden nach ihrem Potenzial für positive Wirkung auf die Gesellschaft sowie ihren Return on Investment hin beurteilt, den sie durch die Vermarktung neuer Technologien auf Gebieten wie Halbleiter, Mobile und Wireless, Nanotechnologie und Biowissenschaften erzielen. Derzeit findet die Intel Challenge in Europa, Asien sowie Nord- sowie Südamerika statt und wird kontinuierlich mit neuen Partner-Institutionen und Teilnehmern speziell aus Frankreich, Deutschland und Großbritannien erweitert.

 

Intel Challenge 2010: 150.000 US-Dollar Preisgeld und spezielle Trainings

Die Teilnehmer der Intel Challenge 2010 kommen aus einem Netzwerk an Universitäten, von denen mehr als 150 Hochschulen spezielle Lehrgänge für Unternehmertum bieten. Diese werden von Professoren geleitet, die von Intel über einen auf Innovationen fokussierten Lehrplan geschult wurden. Das Preisgeld beträgt 150.000 US-Dollar. Den Teilnehmern steht während des Wettbewerbs zudem ein Mentor zur Seite. Intel rechnet damit, dass Studenten in den nächsten drei Jahren weltweit im Rahmen der Challenge rund 10.000 Businesspläne einreichen. Die Gewinner werden an der Intel Technology Entrepreneurship und Berkeley Challenge an der Universität von Kalifornien im November teilnehmen. Deren Gewinner wiederum kann sich auf dem jährlichen Intel Capital CEO Summit präsentieren, an dem CEOs aus rund 600 Beteiligungsunternehmen sowie Führungskräfte aus den Global 2000 Unternehmen teilnehmen. Weitere Informationen zur Intel Challenge unter http://www.intel.com/education/highered/entrepreneur/.

 

Verstärkte Investitionen in Bildung

Laut Paul Otellini ist Bildung die Grundlage für die Entwicklung der Menschen und Volkswirtschaften weltweit. Als Beispiel nannte er die auf Intel Technologie basierten Classmate PCs, die die Art und Weise des Lernens von zwei Millionen Schülern in 30 Ländern verändern.

Otellini versprach, dass Intel seine Investitionen in Bildung und Wissen um Technologien weiterhin erhöhen werde. Ziel sei es, künftig 100 Länder mit den Intel Bildungsprogrammen und Technologie-Tools zu erreichen und gleichzeitig bis 2014 jährlich 100 Millionen weitere Schüler und Lehrer mit PCs auszustatten. Diese „100x100“-Initiative ist Teil des Intels World Ahead Programms, das Intel 2006 auf dem World Congress on IT startete. Es soll rund eine Milliarde Anwender in den Schwellenländern weltweit nachhaltig und kostengünstig mit Computern und Internetverbindung versorgen. Seit dem Start des Programms hat Intel die Auslieferung von 40 Millionen neuen PCs durch staatlich geförderte Programme beschleunigt sowie 2,5 Milliarden US-Dollar in Breitband- und WiMAX-Internetverbindungen investiert. Intel hat laut Paul Otellini zudem mehr als sieben Millionen Lehrer in mehr als 60 Ländern für den Einsatz von neuen Technologien im Unterricht ausgebildet.

 

Technologie im Dienst der Umwelt

Zudem thematisierte Paul Otellini das Thema Umwelt. Die ITK-Branche ist Gartner Marktforschern zufolge für zwei Prozent der Kohlendioxid-Emissionen verantwortlich. Studien1 schätzen, dass der Einsatz von ITK über Energieeffizienz und höhere Produktivität den CO2-Ausstoß in allen Branchen um bis zu 15 Prozent reduzieren kann. Allein das Potenzial bei der Energieeffizienz von Computern sei durch Verbesserungen bei den Intel Prozessoren sehr hoch, sagte Otellini.

Das Unternehmen schätzt, dass sich dadurch bei einem Anstieg der eingesetzten PCs auf 2 Milliarden der jährliche Stromverbrauch halbieren würde, während die Computer-Leistung sich um das 17-fache verbessert2. ITK würde die Menschen auch in die Lage versetzen, ihren eigenen Energieverbrauch besser einzuschätzen. Forschungen haben gezeigt, dass sich der jährliche Stromverbrauch um 31 Prozent reduzieren ließe, wenn die Menschen zuhause regelmäßig einen Energiezähler nutzen würden3. Otellini zeigte dazu das Home Dashboard-Konzept von Intel, über das die Verbraucher erkennen, wie viel Energie ihre Geräte und Anwendungen verbrauchen, und das Empfehlungen liefert, wie sie im Alltag Energie sparen können.

 

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21.

 

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

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Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

1      McKinsey, March 2008. Impact of ICT on Global Emissions.

2      Berechnet auf Grundlage historischer Zahlen von Prozessor-Lieferungen, Produkt-Mix und Aktualisierungsintervallen für eine Milliarde PC-Systeme kombiniert mit dem Energiebedarf. Zukünftige Projektionen beruhen auf erwarteten Lieferungen und Energiebedarf.

3      Wipro, September 2009. Next Generation Home Energy Management Systems.

  • Dank innovativem Chipdesign und bewährter 32nm Fertigungstechnologie können Notebooks um über 32 Prozent1 schlanker gebaut werden und bieten gleichzeitig rund 32 Prozent mehr Leistung2.
  • Die neuen intelligenten und schnellen Intel® Core™ Ultra-Low Voltage Prozessoren ermöglichen das Design ultraflacher, stylischer Notebooks mit einer Höhe von etwa zwei Zentimetern und einem leichten Gewicht, das circa 500 bis 1000 Gramm unter dem herkömmlicher Notebooks liegt.
  • Die neuen Prozessoren überzeugen mit einer Reihe an innovativen Technologien wie der Intel® Turbo-Boost-Technik, die die Taktfrequenz automatisch erhöht, wenn es die Anwendung erfordert, sowie mit einer integrierten Intel® HD-Grafik.

 

Feldkirchen, 25. Mai 2010 – Intel präsentiert neue, im 32nm Herstellungsprozess gefertigte Ultra-Low Voltage Prozessoren und ermöglicht damit den Einsatz der erfolgreichen 2010 Intel Core Prozessoren auch in stylischen und ultraflachen Notebooks. Die neuen Intel Core i7, i5 und i3 Prozessoren bieten nun auch in der Kategorie schlanker mobiler PCs, die nur einen Fingerbreit hoch sind sowie nur zwischen einem und maximal 2,5 Kilogramm wiegen, eine sehr gute Leistung und umfangreiche Konnektivität. Gleichzeitig benötigen die neuen Ultra-Low Voltage CPUs 15 Prozent3 weniger Strom und ermöglichen besonders lange Akkulaufzeiten für komfortables mobiles Computing unterwegs.

 

Viel Leistung und brillante Farben to-go
Die Ultra-Low Voltage Prozessoren, die mit der Intel Turbo-Boost-Technik4 ausgestattet sind, erhöhen die Prozessorleistung automatisch, wenn eine Anwendung mehr Leistung erfordert. Darüber hinaus integrieren die neuen Intel® Core™ i7, Intel® Core™ i5 und Intel® Core™ i3 Prozessoren die Intel® Hyper-Threading-Technik5, die intelligentes Multitasking für eine hohe Leistung, schnelle Antwortzeiten und eine geringe Latenz ermöglicht. So können mehrere Anwendungen ohne lange Wartezeiten problemlos gleichzeitig ausgeführt werden. Für brillante, lebendige Farben und eine flüssige, scharfe Bildwiedergabe in voller HD-Auflösung sorgt dabei die integrierte Intel® HD-Grafik. In Kombination mit der vor kurzem angekündigten Intel® 5 Chipsatz-Serie bieten die neuen Prozessoren zudem verbesserte Funktionen für Audio- und Video-Anwendungen.

Dank integrierter Intel® Anti-Theft Technologie sind die ultraflachen Notebooks darüber hinaus vor Datenverlust geschützt.

 

Verfügbarkeit
Voraussichtlich ab Anfang Juni werden über 40 verschiedene Modelldesigns namhafter Notebookhersteller wie Acer, Asus, Lenovo und MSI auf dem Markt verfügbar sein.

 

Weitere Informationen und finden Sie unter www.intel.com/pressroom/kits/ultrathin und Intel Inside Scoop.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

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1 Bezogen auf Gehäusegrößenvergleiche zwischen Standard/“Mainstream“, SFF Prozessoren und PCH

2 Multitasking bezogen auf PCMark* Vantage Overall Score. Mobile Intel® Core™ i5-430UM Prozessor vs. einen mobile Intel® Core™ 2 Duo Prozessor SU9400

3 Verglichen mit durchschnittlichen ULV Leistungszielen für Q3/2010

4Für die Intel® Turbo-Boost-Technik (Intel® TBT) muss der PC mit einem für die Intel TBT geeigneten Prozessor ausgestattet sein. Die Leistung der Intel® TBT kann je nach Hardware-, Software- und gesamter Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Informieren Sie sich beim PC-Hersteller darüber, ob das betreffende System die Funktionalität der Intel® TBT bietet. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.Intel.com/technology/turboboost.

5Für die Intel® Hyper-Threading-Technik ist ein Computersystem erforderlich, das mit einem für die HT-Technik geeigneten Prozessor sowie einem Chipsatz, einem BIOS, und einem Betriebssystem ausgestattet ist, die diese Technik verwenden. Die Leistungseigenschaften sind je nach verwendeter Hardware und Software unterschiedlich. Unter http://www.Intel.com/info/hyperthreading erhalten Sie weitere Informationen mit Angaben darüber, welche Prozessoren für die Hyper-Threading-Technik geeignet sind.

Google, Intel, Logitech und Sony kündigten heute ein TV-Projekt an bei dem Fernsehen und Internet verschmilzen. Mit „Smart-TV“ wird es möglich sein, durch herkömmliches Fernsehen und Internet gleichzeitig zu navigieren. Die ersten Smart-TV Geräte und Set-Top-Boxen werden von Sony und Logitech kommen. Als Betriebssystem kommt die auf Android basierende Plattform Google TV zum Einsatz. Die Hardwarebasis stellt der Intel ® Atom ™ Prozessor CE4100 dar. Der CE4100-Prozessor bietet die Leistung, Internetkompatibilität, erstklassige Grafik, HD-Video-und Audio-Unterstützung die für die neuen Smart-TV Geräte erforderlich ist. Ein Ausführliches Press Kit ist im Intel Press Room zu finden.

Intels aktueller Corporate Responsibility Report ist ab sofort verfügbar. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds des vergangenen Jahres setzte Intel auf Innovation und verfolgte eine pro-aktive Herangehensweise um Probleme wie den Klimawandel, den Wasserschutz, die Bildungsqualität oderdie Digitale Kluft lösen zu helfen. Intel dokumentiert seit 1994 seine CSR Aktivitäten und veröffentlicht seit 2001 den Corporate Responsibility Report. Der neue Bericht ist unter  www.intel.com/go/responsibility zu finden. Weitere Informationen über Intel Corporate Responsibility-Programme können auch im CSR@Intel Blog gefunden werden.

International führende Kreative stellen auf www.thecreatorsproject.com/de  ihre innovativen Projekte aus Musik, Kunst, Film, Design und Architektur vor.

 

Feldkirchen, den 19. Mai 2010 – Heute startet das Creators Project, eine einzigartige Kooperation von VICE und Intel, an dem sich über 80 international bekannte Kreative wie Mark Ronson, Phoenix und Nick Zinner beteiligen. Basis des Kreativ-Projektes ist die Website, auf der die Creators sich selbst präsentieren und ihre Arbeit mit der Öffentlichkeit teilen. Das Projekt ist kein Strohfeuer, sondern auf mehrere Jahren angelegt. „In Zusammenarbeit mit VICE haben wir das Creators Project aus der Taufe gehoben, um die unglaubliche Arbeit von innovativen Köpfen aus der ganzen Welt zu zeigen, die Mode, Film, Kunst, Architektur, Design, Musik und letztlich Kultur entscheidend prägen“ so Deborah Conrad, Marketingleiterin bei Intel. Das Creators Projekt ist kein reines Online-Projekt. Vielmehr werden die Creators durch Livekonzerte, Kunstausstellungen, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen im Rahmen von fünf internationalen Creators Konferenzen in New York, London, São Paulo, Seoul und Peking für Fans hautnah erlebbar.

Interaktives Portal als innovativer Treffpunkt

Das Creators Project wird heute auf www.thecreatorsproject.com/de/ gestartet. Auf dem interaktiven Portal wird nach und nach exklusiver Inhalt in Form von 84 Videos, Arbeiten und Interviews der internationalen Creators bereitgestellt. Hier werden auch die Events für alle, die nicht vor Ort sein können, live übertragen.

Etablierte Künstler treffen auf junge Wilde

In der sorgfältig ausgewählten Gruppe treffen Pioniere wie DJ Hell, Mark Ronson, CSS, Boys Noize und Sam Frenzel auf die aufstrebende nächste Generation von Kreativen, wie Muti Randolph aus Brasilien, Peng Lei aus China, die United Visual Artists aus Großbritannien und Radical Friend aus den U.S.A., die sich mit Independent-Filmen, futuristischer Architektur, Avantgarde Electronica und Mode auseinandersetzen. „Wir fragten uns, warum nicht all die Pioniere zusammenbringen, wie im Paris der 1920er? Daraufhin haben wir die innovativsten Macher zusammengebracht und daraus schließlich das Creators Project gemacht“, erzählt VICE-Mitbegründer Shane Smith.

Fünf Schmelztiegel auf drei Kontinenten

Während fünf Events, die in New York, London, São Paulo, Seoul und Peking stattfinden, werden Livekonzerte, Kunstausstellungen, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen veranstaltet und die Creators dadurch für das Publikum erlebbar gemacht. Die erste Creators-Konferenz findet am 26. Juni 2010 in den New Yorker Milk Studios statt. Hier werden Ausstellungen von Takeshi Murata, Karl Sadler, Mark Essen und Radical Friend gezeigt. Die Verbindung von Kreativität und Technologie wird von Bands wie Interpol, Gang Gang Dance und Phoenix hörbar gemacht. Das Event-Finale in Peking, zu dem alle beteiligten Künstler sowie ihre Werke eingeflogen werden, stellt den Höhepunkt der Konferenzen dar, auf dem die erlebte Innovation für die internationale Fangemeinde greifbar werden wird.

Bilder der Launch-Presseveranstaltung vom 17. Mai 2010 in New York finden Sie mit einem Klick auf das Logo:

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Über VICE

VICE fing 1994 als kleines Printzine in Montreal an und ist seitdem zu einer globalen Medienfirma geworden. Seit dem ersten Tag wurde VICE von Technologie angetrieben. Innovationen im Bereich Desktop Publishing haben VICE erst möglich gemacht und vor ein paar Jahren haben die niedrigen Kosten für digitales Filmemachen und Distribution, die die Welt von TV und Film revolutioniert haben, VBS.TV hervorgebracht. Während die Technologie sich immer weiter verbessert, bleibt es das Ziel von VICE, Künstlern eine Plattform zu bieten, die ihnen ermöglicht, präsentiert und diskutiert zu werden.

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com

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* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Erfolgreiche Teilnahme des deutschen jugend forscht-Preisträgers Maximilian Reif und der österreichischen Jugend Innovativ-Preisträger Andreas Wagner und Jürgen Köchl
  • Maximilian Reif aus Neusäß/Bayern belegt mit seinem Handy-Ortungssystem „X-Finder“ den 4. Platz bei den Intel® ISEF Grand Awards in der Kategorie „Informatik“
  • Andreas Wagner und Jürgen Köchl aus Braunau/Oberösterreich schaffen es mit ihrer Arbeit zum Thema „alternative Energiegewinnung“ auf Platz 2 bei den Intel ISEF Grand Awards in der Kategorie „Team Projekte“
  • Bildmaterial und ausführliche Informationen zur Intel ISEF im Intel Newsroom verfügbar

 

Feldkirchen,  17. Mai 2010 – Mit der Bekanntgabe und Auszeichnung der Sieger endete am Freitag, 14. Mai 2010, die Intel® International Science and Engineering Fair (ISEF) 2010 in San Jose/Kalifornien. Gewinnerin der weltweit größten Wissenschaftsmesse für Schüler ist Amy Chyao (15) aus Richardson/Texas. Für ihre Forschungsarbeit zum Thema „Krebsbehandlung durch Lichtenergie“ wurde Amy Chyao mit dem Gordon E. Moore Award der Intel Foundation prämiert. Der dieses Jahr erstmals verliehene Preis hat einen Wert von 75.000 US-Dollar. Platz 2 belegt Kevin Ellis (18) aus Vancouver/Washington für sein Informatik-Projekt „Beschleunigung von Computer-Programmen“. Auf Platz 3 folgt der Yale Fan (18) aus Beaverton/Oregon, der sich in seinem Projekt mit der Thematik „Quantum-Computing“ auseinander gesetzt hat. Beide erhalten für ihre Forschungsarbeit den Intel Young Scientist Award – ein Stipendium, das mit 50.000 US-Dollar dotiert ist.
Zu den Gewinnern der diesjährigen ISEF zählen auch ein deutscher Teilnehmer sowie ein Team aus Österreich. Maximilian Reif aus Bayern erreicht mit seinem Handy-Ortungssystem „X-Finder“ den 4. Platz bei den Intel ISEF Grand Awards in der Kategorie „Informatik“. Andreas Wagner und Jochen Köchl aus Oberösterreich kommen mit ihrem Projekt zur „alternativen Energiegewinnung“ auf Platz 2 bei den Intel ISEF Grand Awards in der Kategorie „Team Projekte“.
Intel unterstützt die ISEF im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative seit 1996 als Titelsponsor. Die Intel ISEF hat die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs sowie die Zusammenarbeit von jungen Forschern zum Ziel.

 

Gordon E. Moore Award für die 15-jährige Siegerin Amy Chyao aus Texas
Mit ihren Projekten haben sich Amy Chyao, Kevin Ellis und Yale Fan in diesem Jahr gegen mehr als 1.600 andere junge Wissenschaftler aus über 60 Ländern durchgesetzt. Bestplatzierte und Sieger der ISEF 2010 ist die 15-jährige Amy Chyao. Für die Entwicklung eines Photosensibilators zum Einsatz in der photodynamischen Therapie – einer neuen Art der Krebsbehandlung, die via Lichtenergie ein bestimmtes Medikament aktiviert, das Krebszellen tötet – erhält sie den Gordon E. Moore Award. Der Preis – zu Ehren des Mitbegründers sowie ehemaligen Chairmans und CEOs von Intel, Gordon E. Moore – ist mit 75.000 US-Dollar dotiert.
Gewinner des Intel Young Scientist Awards sind die beiden 18-Jährigen Kevin Ellis und Yale Fan. Während Yale Fans Projekt die Vorteile von Quantum-Computing bei der Ausführung komplizierter Berechnungen aufzeigt, hat Kevin Ellis eine Methode zur automatischen Beschleunigung von Computer-Programmen entwickelt. Diese analysiert die laufenden Programme und verteilt die Arbeit auf mehrere Mikroprozessoren.

 

Gewinnerbeiträge aus Deutschland und Österreich: Elektronischer Schutzengel und alternative Energiegewinnung
Auch der deutsche ‚Jugend-forscht‘-Preisträger Maximilian Reif sowie die beiden österreichischen ‚Jugend Innovativ‘-Preisträger Andreas Wagner und Jochen Köchl blicken auf eine erfolgreiche ISEF-Teilnahme zurück. Der 15-jährige Maximilian Reif aus Neusäß überzeugte die Jury mit seinem „X-Finder“, einer Handy-Software zum Orten verlorener Handys bzw. Aufspüren vermisster Senioren und Kinder. Er belegt den 4. Platz in der Kategorie „Informatik“. Für seine Arbeit wird er mit 500 US-Dollar Preisgeld sowie einem kompletten Stipendium für ein Studium am Sierra Nevada College/Nevada belohnt. Die beiden 19-jährigen Österreicher aus Braunau, die sich in ihrem Projekt mit dem Thema „Verwendung der Farbstoffsolarzelle für die Energiegewinnung aus Sonnenlicht“ beschäftigt haben, kommen auf den 2. Platz in der Kategorie „Team Projekte“. Sie erhalten 1.500 US-Dollar Preisgeld.

 

Die Intel ISEF auf einen Blick

Die Intel ISEF ist ein Programm der Non-Profit-Organisation ‚Society for Science & the Public‘ (SSP; Gesellschaft für Wissenschaft und Öffentlichkeit), das seit 1950 stattfindet. Zur weltweit größten Wissenschaftsmesse für Jugendliche treten Jahr für Jahr Schüler in den Wettbewerb um insgesamt rund vier Millionen US-Dollar Preisgelder, Stipendien und Praktika.
Alle Teilnehmer werden im Vorfeld aus mehr als 550 Regionalveranstaltungen weltweit ausgewählt – darunter der deutsche Wettbewerb ‚Jugend forscht‘ sowie das österreichische Pendant ‚Jugend Innovativ‘. Eine internationale Expertenjury, bestehend aus 1.200 Wissenschaftlern aller wissenschaftlichen Forschungsbereiche, bewertet die eingereichten Projekte und kürt die Sieger.

 

Bildmaterial und ausführliche Informationen zur ISEF sowie Interviews mit einzelnen Teilnehmern und Berichte über ausgewählte Forschungsprojekte sind im Intel Newsroom verfügbar.

 

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Vierte Aufgabe: Aufbau eines elektronischen Thermometers mit Hilfe eines Mikrocontrollers
  • Funktionsweise der Komponenten eines Mikrocontrollers und Darstellung der Temperaturinformationen mit Siebensegment-Anzeige
  • Ziel der Intel® Leibniz Challenge: Interesse an Technik und Ingenieurberuf wecken und MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) fördern

 

Feldkirchen, 7. Mai 2010 – Bei der Intel® Leibniz Challenge geht es in die vierte und letzte Runde: Nach den Themen „Chip Design“, „Rundfunkempfänger“ und „CMOS-Technik - Realisierung von integrierten Schaltungen“ befassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des bundesweiten Schülerwettbewerbs seit Montag mit dem Thema „Mikrocontroller“. Dabei lernen die Jugendlichen, wie sie mit Hilfe eines Mikrocontrollers die Temperatur messen und darstellen können; Ergebnis ist ein elektronisches Thermometer.

 

Ziel der Intel Leibniz Challenge ist es, Schüler für Technik zu begeistern und ihnen das Berufsbild ‚Ingenieur‘ näher zu bringen. Gleichzeitig werden so die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gefördert. Die Intel Leibniz Challenge findet im Rahmen der Intel Bildungsinitiative statt. Sie wird von Intel gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Dr. Ludwig Spaenle.

 

Aufgabe 4: Mikrocontroller – Aufbau eines elektronischen Thermometers
Im Rahmen der vierten Aufgabe beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Messung und Darstellung der Temperatur mittels eines Mikrocontrollers. Als Mikrocontroller werden integrierte Schaltungen bezeichnet, die einen Mikroprozessor mit Peripheriemodulen wie Arbeits- und Programmspeicher, USB-Schnittstelle oder Analog/Digital-(A/D)-Wandler kombinieren. Mikrocontroller werden zum Beispiel in Waschmaschinen, Chipkarten oder in TV-Geräten eingesetzt; ein A/D-Wandler wandelt dabei analoge Eingangssignale in digitale Daten um.


Die Teilnehmer befassen sich zunächst anhand von Datenblättern mit den einzelnen Bauteilen. Im Vordergrund stehen dabei der Temperatursensor und der A/D-Wandler. Da die Messung und Verarbeitung der Temperaturinformationen ohne Darstellungsmöglichkeiten sinnlos wäre, geht es in der nächsten Teilaufgabe um die Siebensegmentanzeige. Diese kommt auch in Digitaluhren zum Einsatz und setzt alle Ziffern von 0 bis 9 aus bis zu sieben einzelnen „Segmenten“ zusammen. Im dritten Teil der Aufgabe bauen die Teilnehmer dann ein komplettes elektronisches Thermometer auf. Im vierten Teil der Aufgabe begegnen die Jugendlichen einer für Ingenieure typischen Herausforderung: Sie müssen ein Problem mit vorhandenen Mitteln lösen, die auf den ersten Blick nicht ausreichend sind.

 

Die Lösung der Aufgabe 4 kann bis 30. Mai 2010 über das Internetportal der Intel Leibniz Challenge eingereicht werden. Mit der Abgabe der letzten Aufgabe endet die vierte Intel Leibniz Challenge. Die große Abschlussveranstaltung, in der die Siegerteams prämiert werden, findet am 22. Juni 2010 an der Leibniz Universität Hannover statt.

 

Die Leibniz Universität Hannover
Mit Wissen Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

 

Die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

 

Die Intel Bildungsinitiative
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.
Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Intel® International Science and Engineering Fair (ISEF), größter Wettbewerb für wissenschaftliche Projekte von Jugendlichen findet dieses Jahr von 10. bis 14. Mai in San Jose, Kalifornien statt
  • Mehr als 1.600 Teilnehmer präsentieren Forschungsprojekte rund um Biologie, Chemie, Mathematik, Informatik, Physik, Technik und Umwelt
  • Je zwei Preisträger der Wettbewerbe jugend forscht in Deutschland sowie von Jugend Innovativ in Österreich sind vor Ort
  • Bildmaterial und ausführliche Informationen zur Intel ISEF sind ab dem 9. Mai tagesaktuell im Intel Newsroom verfügbar

 

Feldkirchen, 6. Mai 2010 – Vom 10. bis 14. Mai findet die diesjährige Intel® International Science and Engineering Fair (ISEF) in San Jose, Kalifornien statt. Auf der ISEF präsentieren über 1.600 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 60 Ländern ihre 1.200 Projekte und treten den Wettbewerb um insgesamt rund vier Millionen US-Dollar Preisgelder sowie Stipendien an; darunter jeweils zwei der besten deutschen und österreichischen Nachwuchsforscher nehmen ebenfalls teil. Im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative unterstützt das Unternehmen die ISEF seit 1996 als Titelsponsor. Ziel der Intel ISEF ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Zusammenarbeit von jungen Forschern.

 

Die Intel ISEF ist ein Programm der Non-Profit-Organisation ‚Society for Science & the Public‘ (SSP; Gesellschaft für Wissenschaft und Öffentlichkeit) und findet seit 1950 statt. Die Teilnehmer zwischen 14 und 19 Jahren werden aus mehr als 550 Regionalveranstaltungen ausgewählt, darunter der deutsche Wettbewerb jugend forscht und das österreichische Pendant Jugend Innovativ. In diesem Jahr nehmen die jugend forscht-Preisträger Maximilian Reif und Justin Müller sowie die Jugend Innovativ-Sieger Andreas Wagner und Jürgen Köchl an der Intel ISEF in San Jose teil.  Als beste deutsche bzw. österreichische Jungforscher messen sie sich mit mehr als 1.600 jugendlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt und präsentieren ihre Projekte vor einer internationalen Expertenjury. Diese setzt sich aus 1.200 Wissenschaftlern zusammen – darunter Nobelpreisträger – und deckt alle wissenschaftlichen Forschungsbereiche ab.

Elektronischer Schutzengel, ein Plädoyer für Moore und alternative Energiegewinnung

Der 15-jährige Maximilian Reif aus Neusäß hat mit X-Finder eine Handy-Software entwickelt, die nicht nur das Orten des verlorenen Handys ermöglicht, sondern auch das Aufspüren vermisster Senioren oder Kinder. Justin Müller aus Westerstede hat sich mit dem Nährstoffhaushalt des Hollweger Moors auseinandergesetzt und untersucht, inwieweit es sinnvoll ist, Moore zu renaturieren, um den schädlichen Auswirkungen auf das Klima entgegenzuwirken. Mit ihrem Projekt ‚Strom aus der Farbstoffzelle‘ haben sich Andreas Wagner und Jürgen Köchl aus Braunau, Österreich für die Teilnahme an der Intel ISEF qualifiziert. Die beiden Jungforscher haben die Verwendung der Farbstoffsolarzelle für die Energiegewinnung aus Sonnenlicht untersucht.

Preise im Gesamtwert von rund vier Millionen US-Dollar

In diesem Jahr erhält der Gewinner erstmals den mit 75.000 US-Dollar dotierten Gordon E. Moore Award der Intel Foundation. Gordon E. Moore ist einer der Mitgründer von Intel sowie ehemaliger Chairman und CEO des Unternehmens. Der Zweit- und Drittplatzierte erhalten jeweils den Intel Foundation Young Scientist Award, ein mit 50.000 US-Dollar dotiertes Stipendium. Darüber hinaus winken den Teilnehmern zahlreiche weitere attraktive Preise im Wert von bis zu 8.000 US-Dollar, Forschungsreisen – etwa eine fünftägige Reise in das CERN, das europäische Zentrum für Nuklearforschung bei Genf, – sowie Stipendien und Praktika.Intel-Präsident und CEO Paul Otellini eröffnet die Intel ISEF 2010 am Montag, 10. Mai im San Jose State University Events Center. Die Preisverleihung findet am Freitag, 14. Mai ebendort statt.

 

Bildmaterial und ausführliche Informationen zur Intel ISEF sowie Interviews mit einzelnen Teilnehmern und Berichte über ausgewählte Forschungsprojekte sind ab dem 9. Mai tagesaktuell im Intel Newsroom verfügbar.

Die Intel Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel  Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

 

Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://blogs.intel.com.

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Dank innovativer Fertigungstechnologien verbrauchen die neuen Intel Atom Prozessoren über 50mal weniger Strom im Idle-Modus (Leerlauf) bei gleichzeitig verbesserter Leistung und kleinerer Package-Größe1.
  • Die neue Plattform ermöglicht PC Vergnügen im Taschenformat - schnelles Internet, Multi-Tasking Funktionen, Full HD Video (1080p), 3D Grafik und Multipoint Videokonferenzen inklusive.
  • Die Intel Atom Z6xx Prozessorserie basiert auf dem neuen 45nm2 Low-Power Fertigungsprozess und vereint 140 Millionen Transistoren auf dem System-on-a-Chip (SoC). Die Plattform integriert zudem einen Controller Hub (MP20) und eine eigene Mixed Signal IC Funktionseinheit.
  • Die hochintegrierte Plattform ist mit einer Vielzahl von Betriebssystemen kompatibel und ermöglicht den Einsatz in verschiedensten Marktsegmenten inklusive High-End Smartphones, Tablet PCs und Handhelds.

 

 

Feldkirchen, 04. Mai 2010 – Intel stellt heute die neueste Intel Atom Plattform vor, bisher bekannt unter dem Codenamen „ Moorestown“. Die neue Plattform-Architektur ist komplett überarbeitet und mit einer Reihe an innovativen Technologien versehen, darunter ein optimiertes Power-Management, um eine signifikant niedrigere Leistungsaufnahme im Idle-Modus (Leerlauf) sowie im aktiven Zustand zu erreichen. Gleichzeitig punktet die neue Plattform mit einer entscheidend optimierten Leistung und ist damit für den Einsatz in einer Reihe an mobilen Geräten inklusive High-End Smartphones und Tablet PCs geeignet. Multi-Tasking Funktionen, HD Video und Multipoint Videokonferenzen unterstützt die neue Plattform ebenso wie die schnelle Verarbeitung von Multimedia-Inhalten und Internet-Applikationen. Dabei ist die neue Plattform mit einer breiten Auswahl an Software-Lösungen kompatibel.

 

 

Die technischen Details der neuen Plattform: Viel Leistung, wenig Stromverbrauch

Die neue Plattform besteht aus der Intel Atom Z6xx Prozessorserie (Codename „Lincroft“ System-on-a-Chip [SoC]), dem Intel Platform Controller Hub MP20 (Codename „Langwell“) und dem dedizierten Mixed Signal IC (MSIC) Schaltkreis (Codename „Briertown“).

 

Die einzelnen Bestandteile der Plattform wurden neu verteilt, so dass der Intel Atom Z6xx Prozessor, der einen 45nm Atom Kern mit 3D Grafik, Video Encoding und Decoding kombiniert, sowie Speicher- und Display-Controller auf einem einzigen SoC-Design Platz finden.

 

Der MP20 Platform Controller Hub unterstützt eine breite Palette an System-Level Funktionen und I/O Schnittstellen. Mit dem Mixed Signal IC (MSIC) verfügt die neue Plattform über eine eigene Funktionseinheit zur Energieverwaltung, die Stromzufuhr und Laden des Akkus steuert und eine Reihe an analogen und digitalen Komponenten miteinander verbindet.

 

Stromersparnis und Leistungszuwachs in Zahlen
Die auf der neuen Intel Atom Plattform basierenden Chips überzeugen durch eine signifikant niedrigere Leistungsaufnahme im Vergleich zur Vorgänger Plattform1: mehr als 50mal niedriger im Idle-Modus (Leerlauf), mehr als 20mal niedriger beim Abspielen von Musik und zwei bis dreimal niedriger bei Internet- und Videoanwendungen. Dank dieser Stromersparnis hält der Akku mehr als zehn Tage länger im Stand-by Modus, bis zu zwei Tage länger beim Abspielen von Musik und vier bis fünf Stunden länger bei Internet- und Videoanwendungen3.

 

Gleichzeitig verfügt die neue Plattform über einen entscheidenden Leistungszuwachs4 mit einer eineinhalb bis dreifach höheren Rechenleistung, einer Steigerung der Grafikqualität um das Zwei bis Vierfache und einer viermal höheren Leistung bei der Verarbeitung von JavaScript. Zudem werden Full HD Video Darstellung (1080p) sowie HD Video Aufnahme (720p) unterstützt.

 

Intel Atom Plattform mit neuem Power Management
Die System-on-a-Chip Lösung baut auf der Deep Power Down Technologie (C6-State) des original Intel Atom Prozessordesigns auf und integriert neue Ultra-Low-Power States (S0i1 und S0i3), die für eine Leistungsaufnahme von 100 Mikrowatt5 sorgen.

 

Die Moorestown Plattform verfügt zudem über ein neues Power-Management für das Betriebssystem, das die Leistungsaufnahme des Systems sowohl im Idle-Modus (Leerlauf) als auch im aktiven Zustand je nach Anwendungsszenario individuell steuert. Diese neue softwaregesteuerte Technik ist so feingliedrig, dass sie nicht nur direkten Einfluss auf die Taktfrequenz und Spannungsversorgung des gesamten SoCs nimmt, sondern auch auf einzelne Bereiche.

 

Zudem verwendet Intel einen neuen High-K 45nm2 Low Power SoC Fertigungsprozess, der ein multiples Transistordesign mit einer Reihe an High-Voltage I/O Schnittstellen ermöglicht.

 

Kombiniert mit der Intel® Burst Performance Technologie zum Übertakten der CPU und dem Intel Bus Turbo Modus zur Erhöhung der Bandbreite ermöglichen das innovative Powermanagement und die hohe Leistung der neuen Intel Atom Plattform ein echtes PC Vergnügen im Taschenformat auf Handheld PCs.

 

Verfügbarkeit
Die Intel Atom Prozessor Z6xx Prozessorserie, der Intel Platform Controller Hub MP20 und der Mixed Signal IC sind ab sofort verfügbar.

Die neue Plattform unterstützt eine Reihe skalierbarer Taktfrequenzen: bis zu 1,5 GHz für High-End Smartphones und bis zu 1,9 GHz für Tablet PCs sowie weitere Handheld PCs. Die Chips unterstützen neben den Funkstandards Wi-Fi, 3G/HSPA und WiMAX eine Reihe an Betriebssystemen, darunter Android*, Meego* und Moblin*. Damit ermöglicht Intel eine große Bandbreite an Anwendungen innerhalb der neuen Plattform sowohl für Entwickler, als auch für Endverbraucher. Weitere Informationen finden Sie im Intel Newsroom Deutschland und Österreich.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

 

Intel, Intel Atom und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.


1Im Vergleich zu Intels Atom Prozessor Plattform der ersten Generation (Codename: „Menlow“)

2Die Herstellung der 45nm Produkte erfolgt ohne die Verwendung von Blei.

3Vorrausgesetzt einer Akkuleistung von 1500mAh.

4Im Vergleich zu derzeit führenden Geräten im Smartphone-Sektor.

5 Die S0i3 Daten stammen von einer Intel Atom „Moorestown“ Beta Test Plattform. Informationen zu Leistungstests und der Leistungsfähigkeit von Intel Produkten finden Sie unter www.intel.com/performance/resources/limits.htm und www.intel.com/performance

  • Das erste Mal werden über 25 Forschungsprojekte der Intel Labs in Europa gezeigt
  • Das Intel Visual Computing Institute an der Universität des Saarlandes und wartet ebenso mit Demos auf, wie Intel Braunschweig mit dem Single Chip Cloud Computer
  • Informationen zu den ausgewählten Forschungsprojekten finden Sie im "PressKit - Research@Intel Europe"


Feldkirchen/Brüssel (Belgien), 4. und 5. Mai 2010 – Einen Ausblick in die Welt von morgen gewährt Intel beim ersten “Research@Intel Europe” Tag: Dieser reicht von High-End-Prozessor-Technologie über Visual Computing, Green IT und Sicherheit bis hin zur digitalen Gesundheitstechnologie. Darüberhinaus wird der Single Chip Cloud  Computer (SCC) und weitere Projekte aus dem Bereich Cloud Computing-Infrastruktur vorgestellt. Einige der gezeigten Forschungsprojekte haben Potenzial, um eines Tages als Produkt auf den Markt zu kommen.

 

Die erste Veranstaltung zu Research@Intel Europe wird Justin Rattner, Intel Chief Technology Officer und Senior Fellower, eröffnen und insgesamt etwa 25 Forschungsprojekte vorstellen. Die Projekte kommen dabei unter anderem aus Rußland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Polen, Irland und Israel aber auch aus den USA.


Aus Deutschland sind Intel Braunschweig und das Intel Visual Computing Institute vertreten. Intel Braunschweig stellt mit mittlerweile mehr als 100 Ingenieuren eines der größten europäischen Chipentwicklungszentren von Intel und gleichzeitig die größte Einheit der Intel Labs in Europa dar. Fokus der Aktivitäten in Braunschweig ist die Forschung und Entwicklung von Mikroprozessoren.

 

Das Intel Visual Computing Institute an der Universität des Saarlandes entwickelt zukünftige Grafik- und Visual Computing-Technologien. Mit einer Gesamtinvestition von 12 Millionen US-Dollar über einen Zeitraum von fünf Jahren ist dies bislang Intels umfangreichste Kooperation mit einer Universität in Europa.

 

Ausführliche Informationen zu einigen ausgewählten Projekten und Demos finden Sie im "PressKit -  Research@Intel Europe".

 

Über Intel Labs Europe
Intel Labs Europe ist die europäische Forschungs- und Entwicklungsorganisation des Unternehmens. Intel Labs Europe besteht aus 20 Instituten mit mehr als 900 Mitarbeitern in 10 Ländern und arbeitet in einem für Innovationen offenen Umfeld eng mit Hochschulen und der Industrie zusammen. Zu den Einrichtungen in Deutschland gehören das Intel Open Lab in München, das Intel Visual Computing-Institut in Saarbrücken, das Debugger Tools Lab in Ulm sowie die Intel Labs Braunschweig.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitergehende Informationen speziell zu Forschungsthemen finden Sie auf http://blogs.intel.com/research.

 

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* Intel, Intel Core, Intel Atom, Intel Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber

Auf der Screen Media Expo in London haben Intel und Microsoft die Verfügbarkeit einer Evaluierungsplattform für Digital Signage Anwendungen auf Basis eines Intel® Core™ Prozessors und Microsoft Windows Embedded Standard 7. Entwickelt wurde Digital Signage um das Erlebnis von Kunden zu steigern, wie beispielsweise in Geschäften, Hotels, Banken und Flughäfen. Das Evaluierungs-Kit ist für Entwickler über Winmate.com verfügbar. Zusätzliche Informationen erhalten Sie auch im englischen Embedded PressKit.

 

 

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