• Intel Labs hat die weltweit erste Silizium-basierte optische Datenverbindung mit integriertem Laser auf Basis der Hybrid Silicon Laser-Technologie entwickelt.
  • Der Versuchschip überträgt Daten mit einer Geschwindigkeit von 50 Milliarden Bits pro Sekunde (50 GBit/s). Ziel der Forscher ist es, noch höhere Geschwindigkeiten zu erreichen.
  • Mit der Verfügbarkeit von kostengünstigen, superschnellen Glasfaserverbindungen auf Basis dieser Technologie könnten Computer-Hersteller das bisherige System-Design von Netbooks bis hin zu Supercomputern neu definieren.
  • Unternehmen mit Server-Farmen oder Rechenzentren könnten Performance-Engpässe beseitigen und erhebliche Raum- und Energiekosten sparen, indem sie viele Kabel durch ein einziges Glasfaserkabel ersetzen.

 

50G Silicon Photonics Verbindung

Feldkirchen, 27. Juli 2010 – Intel hat heute den Prototypen des weltweit ersten Chips mit Silizium-basierter optischer Datenverbindung und integriertem Laser vorgestellt. Dieser Chip stellt einen wichtigen Fortschritt in der Forschung dar, künftig Lichtstrahlen statt Elektronen zum Datentransport im und rund um den Computer einzusetzen. Durch diese neue Technologie erfolgt der Datentransfer über längere Distanzen und um ein Vielfaches schneller als bei der heutigen Kupfer-Technologie. Bis zu 50 GBit Daten lassen sich damit pro Sekunde übertragen – das entspricht einem kompletten Film in HD-Qualität.

 

 

 

Die Komponenten eines Computers sind heute über Kupferkabel oder -bahnen auf Leiterplatten miteinander verbunden. Durch die Signal-Verschlechterung, die Metalle wie Kupfer bei der Übertragung von Daten mit sich bringen, ist allerdings die maximale Länge dieser Verbindungen begrenzt. Dies limitiert die Möglichkeiten von Computerdesigns und führt dazu, dass Prozessoren, Speicher und andere Komponenten nur wenige Zentimeter voneinander entfernt platziert werden müssen. Das heute vorgestellte Forschungsergebnis ist ein weiterer Schritt in Richtung des Ersetzens dieser Verbindungen durch extrem dünne und leichte optische Glasfasern, die mehr Daten über größere Entfernungen übertragen können. Damit verändert sich wesentlich die Art und Weise, in der Computer und Rechenzentren von morgen geplant und konstruiert werden können.

 

So wäre es beispielsweise denkbar, dass die Komponenten künftiger Rechenzentren oder Supercomputer über ein ganzes Gebäude oder sogar einen Campus verteilt sind und miteinander in hoher Geschwindigkeit kommunizieren – im Gegensatz zur beschränkten Reichweite und begrenzten Kapazität von schweren Kupferkabeln. Damit könnten etwa Suchmaschinen-Betreiber, Cloud Computing-Anbieter oder Finanzdienstleister in ihren Rechenzentren die Leistung und ihr Potenzial steigern, sowie signifikant Energie- und Raumkosten sparen. Forscher könnten mit der neuen Technologie leistungsfähigere Supercomputer bauen, die ihnen helfen, auch die größten wissenschaftlichen Herausforderungen zu meistern.

 

Prototyp ist Ergebnis langjähriger Forschung

Justin Rattner, Intel Chief Technology Officer und Director der Intel Labs, zeigte die Silizium-Photonik-Verbindung auf der Integrated Photonics Research Konferenz in Monterey, Kalifornien. Der 50 GBit/s-Chip ähnelt einem „Konzept-Fahrzeug“, mit dem die Intel Forscher neue Ideen testen und damit Technologien entwickeln können, die den Transfer von Daten über Lichtstrahlen und Silizium zu niedrigen Kosten – anstelle teurer, schwerer herstellbarer Bauelemente, die aus exotischen Materialien wie Galliumarsenid bestehen – ermöglichen.  Obwohl einige Anwendungen wie etwa im Bereich Telekommunikation bereits Laser verwenden, um Informationen zu übertragen sind diese aktuellen Technologien zu teuer und zu unhandlich für die Nutzung in PCs. „Die weltweit erste 50GBit/s-Verbindung über Silizium-Photonik mit integriertem hybriden Silizium-Laser markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu unserem langfristigen Ziel, Photonik mit Silizium zu kombinieren und hohe Bandbreite als auch niedrige Kosten für die optische Kommunikation in und um künftige PCs, Server und Geräte für Verbraucher zu ermöglichen“, sagte Justin Rattner.

 

Der 50 GBit/s-Prototyp ist das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsvorhabens zum Thema Silizium-Photonik, das zahlreiche „Weltneuheiten“ hervorbrachte. Er besteht aus einem Silizium-Sender und einem Empfänger-Chip, die beide alle notwendigen Bausteine aus früheren Errungenschaften der Intel Forschung integrieren. Dazu gehören der erste hybride Silizium-Laser, den Intel 2006 in Zusammenarbeit mit der University of California in Santa Barbara entwickelt hat, sowie die im Jahr 2007 vorgestellten Hochgeschwindigkeits-Photodetektoren und optischen Modulatoren.

 

Bündelung von vier Lichtstrahlen

Der Sender-Chip besteht aus vier solchen Lasern, deren Lichtstrahlen in einen optischen Modulator gelangen, der die Daten dort mit 12,5 GBit/s kodiert. Die vier Lichtstrahlen werden dann gebündelt und auf einem einzigen Lichtwellenleiter mit einer Datenrate von 50 GBit/s ausgesandt. Am anderen Ende der Verbindung trennt der Empfänger-Chip die vier optischen Strahlen und leitet sie in Photodetektoren, welche die Daten wieder in elektrische Signale umwandeln. Beide Chips sind mit kostengünstigen Verfahren hergestellt, die aus der Halbleiter-Industrie bekannt sind. Intel Forscher arbeiten bereits daran, die Datenrate durch Skalieren der Modulator-Geschwindigkeit und eine Erhöhung der Anzahl von Lasern pro Chip zu steigern. Dies bereitet den Weg für künftige optische Verbindungen im Terabit/s-Bereich. Solche Datenraten wären schnell genug, um die gesamten Daten eines typischen Notebooks in einer Sekunde zu übermitteln.

 

Die beschriebene Forschungsarbeit ist getrennt von Intels Light Peak-Technologie zu sehen. Diese hat das Ziel, eine optische Verbindung mit Multi-Protokoll 10 GBit/s auf Client-Plattformen von Intel zeitnah einzusetzen. Das Forschungsprojekt Silizium-Photonik hat das Ziel, Silizium und Photonik zu kombinieren, um Kosten einzusparen und Tera-Scale-Bandbreiten für die Ein-und Ausgabe von Daten (I/O) zu erreichen, die in einer Vielzahl von zukünftigen Anwendungen zu sehen sein werden. Beide Forschungsprojekte sind Teil der umfassenden I/O-Strategie von Intel.

 

Mehr Informationen zu Silicon Photonics finden Sie im PressKit.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-blog.

 

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* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Die Linux Foundation gab heute bekannt, dass die GENIVI Alliance Meego als Standard-Software-Umgebung für sogenannte IVI-Systeme (IVI – In-Vehicle-Infotainment) ausgewählt hat. IVI-Systeme umfassen Navigationssysteme mit Schnittstelle zu Verkehrsinformationen, mobile Kommunikation, Radio, MP3, Internetzugang und TV-Empfang. IVI-Systeme lenken die Insassen eines Fahrzeugs sicher, schnell und kurzweilig durch den Verkehr.

 

Um die Landschaft an IVI-Lösungen zu harmonisieren, kooperiert Intel eng mit ITK-Firmen, Automobilherstellern und Zulieferern, um einen Standard für IVI zu schaffen. Denn bislang gibt es überwiegend Insellösungen, da viele Hersteller proprietäre Systeme mit eigener Hard- und Software entwickeln. Die GENIVI Alliance ist ein gemeinnütziger Branchenverband, der sich für die Einführung einer Open-Source-Entwicklungsplattform für Infotainment in Fahrzeugen (IVI – In-Vehicle-Infotainment) auf breiter Basis einsetzt. Zu diesem Zweck sorgt GENIVI für eine Anpassung der Anforderungen, bietet darüber hinaus Referenzimplementierungen und Zertifizierungsprogramme an und fordert die dynamische Entwicklung der Open-Source-IVI-Gemeinde. Die von GENIVI durchgeführten Maßnahmen sollen zur Verkürzung der Entwicklungs- und Marteinführungszeiten und zur Senkung der Kosten für die IVI-Geräte und –Software beitragen. Die GENIVI Alliance ist in San Ramon in Kalifornien ansässig.

Intel wirbt als Erster voll digital in der Berliner U-Bahn-Station Friedrichstrasse

 

In Berlin eröffnete der weltweit erste U-Bahnhof, der ausschließlich mit digitalen Werbeträgern ausgestattet ist.Der Außenwerber Wall AG hat die U-Bahnstation Friedrichstrasse, eine der meistfrequentierten Stationen der Stadt, mit 26 digitalen Werbeträgern ausgestattet und zwei bluespot-Terminals, die den Fahrgästen Interaktionsmöglichkeiten bieten. Intel belegt als erster Kunde die kompletten Flächen im Rahmen seiner aktuellen Kampagne „Wir machen morgen möglich“.

 

Impressionen der U-Bahnstation finden Sie hier:

 

Intel Projekt "Digital Signage"Intel Projekt "Digital Signage"Intel Projekt "Digital Signage"Intel Projekt "Digital Signage"
Intel Projekt "Digital Signage"Intel Projekt "Digital Signage"Intel Projekt "Digital Signage"Intel Projekt "Digital Signage"

Zum Herunterladen in hoher Auflösung Bild anklicken.
Nochmals höher aufgelöste Bilder, Bildunterschriften zum Intel Projekt "Digital Signage" finden Sie auf Flickr.

 

 

 

  • Umsatz 10,8 Milliarden Dollar
  • Bruttogewinnmarge 67%
  • Operatives Ergebnis 4,0 Milliarden Dollar
  • Nettogewinn 2,9 Milliarden Dollar
  • Gewinn pro Aktie 0,51 Dollar

 

Feldkirchen / Santa Clara, 13. Juli 2010 – Die Intel Corporation erzielte im zweiten Quartal 2010 einen Umsatz von 10,8 Milliarden Dollar, dies entspricht im Jahresvergleich einer Steigerung von 34 Prozent. Das operative Ergebnis beträgt 4,0 Milliarden Dollar, der Nettogewinn 2,9 Milliarden Dollar und der Gewinn pro Aktie beträgt 0,51 Dollar.

 

“Die starke Nachfrage der Geschäftskunden nach unseren aktuellsten und fortschrittlichsten Mikroprozessoren hat Intel geholfen das beste Quartal in seiner 42 jährigen Geschichte abzuschließen,“ sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. „Unser Vorsprung in der Prozesstechnologie und die überzeugende Architektur unserer Prozessoren differenzieren zunehmend unser Produktangebot auf dem Markt. Das PC- und Server-Segment läuft gut und die Nachfrage nach Spitzentechnologie wird in absehbarer Zeit weiter steigen.“

 

Auf GAAP basierender Vergleich

Q2 2010

vs. Q1 2010

vs. Q2 2009

Umsatz

10,8 Mrd. Dollar

+ 466 Mill. Dollar

+ 2,7 Mrd. Dollar

Operatives Ergebnis

4,0 Mrd. Dollar

+ 533 Mill.   Dollar

+ 4,0 Mrd.   Dollar

Nettogewinn

2,9 Mrd. Dollar

+ 445 Mill. Dollar

+ 3,3 Mrd. Dollar

Gewinn pro Aktie

0,51 Dollar

+0,08 Dollar

+0,58 Dollar

 

Nicht auf GAAP basierender Vergleich
Ohne Berücksichtigung des Bußgeldes aus Q2 2009 der
Europäischen Kommission in Höhe von 1,45 Mrd. Dollar

Q2 2010

vs. Q2 2009

Umsatz

10,8 Mrd.   Dollar

+ 2,7 Mrd. Dollar

+ 34%

Operatives   Ergebnis

4,0 Mrd.   Dollar

+ 2,5 Mrd. Dollar

+ 177%

Nettogewinn

2,9 Mrd.   Dollar

+ 1,8 Mrd. Dollar

+ 175%

Gewinn pro   Aktie

0,51 Dollar

+0,33 Dollar

+ 183%

 

Die ausführlichen Zahlen finden Sie auf der Intel Investor-Relations-Website

Finanzrückblick für das zweite Quartal 2010

  • Der Umsatz der PC Client Group stieg im Vergleich zum Vorquartal um 2 Prozent. Mit Mobilprozessoren wurde ein Rekordumsatz erzielt.
  • Der Umsatz der Data Center Group stieg im Vergleich zum Vorquartal um 13 Prozent. Mit Serverprozessoren wurde ein Rekordumsatz erzielt.
  • Der Umsatz aus dem Verkauf von Intel® Atom™ Prozessoren und Chipsätzen belief sich auf 413 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Vorquartal ein Anstieg um 16 Prozent.
  • Der Durchschnittsverkaufspreis (ASP) von Mikroprozessoren stieg leicht im Vergleich zum Vorquartal.
  • Die Bruttogewinnmarge beträgt 67 Prozent, drei Prozentpunkte höher als die Mitte der erwarteten Bruttogewinnmarge zwischen 62 und 66 Prozent.
  • Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie für Marketing und Verwaltung lagen zusammen bei 3,25 Milliarden Dollar. Höher als die bisherige Erwartung von ca. 3,1 Milliarden Dollar.
  • Gewinne aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten beträgt 204 Millionen Dollar, höher als die erwarteten und überarbeiteten 180 Millionen Dollar.
  • Die Steuerquote beträgt 31 Prozent, leicht unterhalb der erwarteten und überarbeiteten 32 Prozent.

Prognosen zur Geschäftsentwicklung

Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Akquisitionen, Ausgliederungen sowie anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 12. Juli abgeschlossen wurden.

Prognose für das dritte Quartal 2010

  • Umsatz: 11,6 Milliarden Dollar, plus oder minus 400 Millionen Dollar.
  • Bruttogewinnmarge: 67 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie für Marketing und Verwaltung insgesamt: ca. 3,2 Milliarden Dollar.
  • Keine Gewinne oder Verluste aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten.
  • Abschreibung: ca. 1,1 Milliarden Dollar.

Prognose für 2010

  • Bruttogewinnmarge: 66 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte. Die bisherige Prognose lag bei 64 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie für Marketing und Verwaltung insgesamt: 12,7 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar. Die bisherige Prognose lag bei 12,4 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar.
  • Ausgaben für Forschung und Entwicklung: ca. 6,6 Milliarden Dollar. Die bisherige Prognose lag bei 6,4 Milliarden Dollar.
  • Steuerquote für das dritte und vierte Quartal: ca. 32 Prozent. Höher als die bisherige Prognose von 31 Prozent.
  • Abschreibung: ca. 4,4 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar.
  • Investitionen in Anlagen: erwartet 5,2 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar. Die bisherige Prognose lag bei 4,8 Milliarden Dollar plus oder minus 100 Millionen Dollar.

Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte

Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 27. August und der Veröffentlichung des dritten Quartalsbericht 2010 liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen. Die Quartalsergebnisse des dritten Quartals 2010 werden voraussichtlich am Dienstag, den 12. Oktober 2010, veröffentlicht.

Webcast und Kommentar

Ein Mitschnitt des Webcasts zur Bekanntgabe der Quartalsergebnisse steht als MP3-Download auf der Intel Investor-Relations-Website zur Verfügung. Zudem wird Intel auf dieser Webseite einen Kommentar von Stacy J. Smith, Intel Vice President und CFO, veröffentlichen.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-blog.

 

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* Intel, das Intel Logo, Intel Xeon, Intel Core und Intel Atom sind Marken oder Produktnamen der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken und Produktnamen sind Eigentum der geweiligen Inhaber.

 

Risk Factors

The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the third quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be the important factors that could cause actual results to differ materially from the corporation’s expectations.

  • Demand could be different from Intel's expectations due to factors including changes in business and economic conditions; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers.
  • Intel operates in intensely competitive industries that are characterized by a high percentage of costs that are fixed or difficult to reduce in the short term and product demand that is highly variable and difficult to forecast. Additionally, Intel is in the process of transitioning to its next generation of products on 32nm process technology, and there could be execution issues associated with these changes, including product defects and errata along with lower than anticipated manufacturing yields. Revenue and the gross margin percentage are affected by the timing of new Intel product introductions and the demand for and market acceptance of Intel's products; actions taken by Intel's competitors, including product offerings and introductions, marketing programs and pricing pressures and Intel’s response to such actions; defects or disruptions in the supply of materials or resources; and Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to incorporate new features into its products.
  • The gross margin percentage could vary significantly from expectations based on changes in revenue levels; product mix and pricing; start-up costs; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; excess or obsolete inventory; manufacturing yields; changes in unit costs; impairments of long-lived assets, including manufacturing, assembly/test and intangible assets; the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs; and capacity utilization.
  • Expenses, particularly certain marketing and compensation expenses, as well as restructuring and asset impairment charges, vary depending on the level of demand for Intel's products and the level of revenue and profits.
  • The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolution of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
  • Gains or losses from equity securities and interest and other could vary from expectations depending on gains or losses on the sale, exchange, change in the fair value or impairments of debt and equity investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments. 
  • The majority of our non-marketable equity investment portfolio balance is concentrated in companies in the flash memory market segment, and declines in this market segment or changes in management’s plans with respect to our investments in this market segment could result in significant impairment charges, impacting restructuring charges as well as gains/losses on equity investments and interest and other.
  • Intel's results could be impacted by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in countries where Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
  • Intel’s results could be affected by the timing of closing of acquisitions and divestitures.
  • Intel's results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust and other issues, such as the litigation and regulatory matters described in Intel's SEC reports. An unfavorable ruling could include monetary damages or an injunction prohibiting us from manufacturing or selling one or more products, precluding particular business practices, impacting our ability to design our products, or requiring other remedies such as compulsory licensing of intellectual property.

 

A detailed discussion of these and other factors that could affect Intel’s results is included in Intel’s SEC filings, including the report on Form 10-Q for the quarter ended Mar. 27, 2010.

  • Auf dem jährlichen Research@Intel Day stellte Intel Chief Technology Officer (CTO) Justin Rattner die neue Sparte der Intel Labs „Interaction and Experience Research“ (IXR) vor. Basierend auf Intels langjähriger Erfahrung in der Erforschung von Spitzentechnologien, zielt die neue Abteilung auf die Entwicklung bahnbrechender, personalisierter Anwendungsmöglichkeiten von innovativen Technologien in Bereichen wie TV, Automobil oder Digital Signage.
  • Als Vorgeschmack auf die Zukunft wurden zudem bereits erste Geräte gezeigt, die über personalisierte Funktionen lernen und verstehen, wer wir sind und wie wir leben. Im Fokus stehen hierbei der individuelle Umgang mit sozialen Netzwerken sowie revolutionäre Anwendungen, über die alltägliche Gegenstände erkannt, Handbewegungen gedeutet und sogar Gedanken gelesen werden können.
  • Weitere Informationen zum Research@Intel Day ab sofort im PressKit - Research@Intel Day verfügbar

 

Mountain View, USA, 30. Juni 2010 – Im Rahmen des diesjährigen Research@Intel Day in der USA hat Intel heute einen neuen Forschungsbereich innerhalb der Intel Labs vorgestellt. Die Sparte heißt „Interaction and Experience Research“ (IXR) und fokussiert die Erforschung innovativer Computing Plattformen anhand eines neuen und sich stetig ändernden Anwender-Verhaltens. Die Forschungsergebnisse sollen eine Vorstellung davon liefern, wie wir in Zukunft mit Computern und Technologien umgehen werden. Darüber hinaus wurden spannende Forschungsprojekte gezeigt, wie das Computing der Zukunft aussehen könnte.

 

In seiner Keynote ging Intel CTO Justin Rattner auf das Moorsche Gesetz ein und den damit verbundenen kontinuierlichen Leistungszuwachs typischer Computing-Anwendungen auch außerhalb traditioneller PCs. So sind Intel Chips inzwischen auch in TV-Geräten, Autos, Set-Top Boxen, Handhelds oder im Bereich Digital Signage zu finden. Der tägliche Umgang mit Technologie wird, laut Rattner, immer intuitiver und personalisierter. Dank Sensoren, die auf das individuelle Umfeld der Nutzer reagieren, können die Geräte entsprechend dynamisch angepasst und intuitiv durch Berührung, Bewegung und Stimme bedient werden. An dieser Stelle setzt die neue Intel Forschungsabteilung an.

 

Intel Labs: Interaction and Experience Research (IXR)

Mit einem dedizierten Team aus Sozialwissenschaftlern und Spezialisten, die sich mit Benutzeroberflächen beschäftigen, verknüpft Intels neue IXR Sparte soziale Komponenten mit der Erforschung innovativer Technologien, um so eine ganz neue Art der Bedienung technischer Geräte zu entwickeln. Ziel ist es, verstärkt Interaktionen zu ermöglichen sowie die Geräte auf die jeweiligen Inhalte und das Nutzerverhalten individuell anzupassen.  Intel erforscht seit 15 Jahren das Kommunikationsverhalten der Menschen bzw. inwieweit neue Informations- und Kommunikationstechnologien genutzt oder verweigert werden. So basiert beispielsweise die Idee, dass Geräte intelligent sind, ihre Umgebung verstehen, miteinander kommunizieren und sogar ihr Verhalten aufgrund des Anwendungsumfelds ändern können, auf aktuellen Forschungsergebnissen der Intel Labs.

 

Die Zukunft liegt in personalisierter Technik

„Gute Technologie reicht heutzutage nicht mehr aus“, betont Justin Rattner, CTO von Intel. „Die Menschen wollen ein sehr persönliches Informationserlebnis. Darin sehe ich die größte Chance für modernes Computing. Seit rund einem Jahrzehnt erweitern wir unser Wissen rund um innovative Computing Anwendungen und entsprechende Interaktionen. So haben wir in jüngster Zeit beispielsweise gelernt, dass Fernsehen nicht gleich Internet ist, obwohl immer mehr TV-Angebote im Internet abrufbar sind. Das Internet auf einem riesigen Bildschirm darzustellen, ist wenig reizvoll, aber Fernsehen im Internet zu erleben, ist ein großer Schritt über das herkömmliche TV-Erlebnis hinaus.“

 

Innovationen von der Energieberatung bis zum Gedankenlesen

Darüber hinaus wurden auf dem Research@Intel Day weitere innovative Projekte und Technologien vorgestellt.

 

Darunter Intel SENS, eine Technologie, die eine neue Ära des „Social Networking“ einleitet und künftig unter anderem in Smartphones zum Einsatz kommen soll. Intel SENS basierte, mobile Geräte erkennen über zahlreiche Sensoren, welche Bewegungen das Smartphone und damit der Nutzer gerade ausübt und überträgt diese auf den jeweiligen Avatar, unter dem der Nutzer in seinen sozialen Netzwerken registriert ist. So können beispielsweise Kontakte aus Social Media Plattformen nicht nur den starren Avatar seines Kontaktes sehen, sondern auch was er gerade macht.

 

Die Forscher zeigten zudem eine Technologie, die das Herzstück eines neuartigen Energie Management Systems für Zuhause darstellt und maßgebliche Energie- und damit Kosteneinsparungen mit sich bringt. So haben die Intel Experten einen Energie Sensor entwickelt, der den persönlichen Energieverbrauch im Haushalt regulieren soll. Verknüpft mit einem „Home Information Display“ zeigt der Sensor den Energieverbrauch an und schlägt erfolgsversprechende Lösungen für mehr Energie-Effizienz vor. Sobald der Sensor an der Hausleitung angebracht wurde, misst er unverzüglich den Stromverbrauch jeder elektrischen Ladung im Haus, überträgt den Wert drahtlos auf die Monitoranzeige und sammelt Daten zur weiteren Analyse des Energieverbrauchs aller Haushaltsgeräte.

 

Darüber hinaus wurde auf der Veranstaltung ein innovatives „Video und Vision System“ präsentiert. Mithilfe von Projektion und 3D-Kameras lassen sich Bilder, Videos oder Felder mit unterschiedlichsten Inhalten beispielsweise aus dem Internet auf Oberflächen wie Tischplatten oder Küchentheken projizieren und interaktiv über Handbewegungen bedienen. So kann das „Video und Vision System“ jede alltägliche Oberfläche in ein interaktives Portal verwandeln.

 

Einen echten Zukunftstraum hat Intel mit einer Software gezeigt, die Hirnströme misst und über diese Ströme den Computer steuern und damit quasi Gedanken lesen kann. Diese Technik könnte Tastaturen oder Touchpads ergänzen oder vielleicht einmal überflüssig machen. Zudem könnte dies eine vielversprechende Lebenserleichterung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen sein.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-blog.

 

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