Intelligente Technologie kann Verbrauchern und Unternehmen dabei helfen, ihren Energieverbrauch zu reduzieren und besser zu verwalten. So die Kernthese der Keynote, die Doug Davis, Vice President und General Manager der Intel Embedded und Communications Group, heute im Rahmen der West Coast Green Konferenz hielt. Zudem demonstrierte Davis das Intel® Home Management Proof of Concept Reference Design, auf dessen Basis Hersteller eigene Systeme und Geräte für ein optimiertes Energiemanagement entwickeln können. Im PressKit sind dazu noch weitere Informationen zu finden.

Feldkirchen/Hannover, 23. September 2010 - Wenn vom 23. - 30. September in Hannover die Internationale Automobilausstellung (IAA) für Nutzfahrzeuge stattfindet, ist Intel dabei. Intel entwickelt seit vielen Jahren moderne Embedded-Lösungen für Bereiche wie Kommunikations- und Navigationssysteme im Auto (In-Vehicle Infotainment), Telematiklösungen oder intelligente Verkehrs- und Fahrzeugtechnik zur Vermeidung von Unfällen. Die leistungsstarken und verbrauchsarmen Intel® Atom Prozessoren bieten hierfür eine ideale Plattform.

 

Eines der aktuellen Embedded-Projekte ist die Telematik-Plattform Openmatics der ZF Friedrichshafen AG, einem der weltweit führenden Automobilzulieferkonzerne in der Antriebs- und Fahrwerktechnik, die Intel als Technologie-Partner unterstützt. Openmatics bündelt als herstellerunabhängige offene Hardware- und Software-Plattform zahlreiche Telematik Funktionen in einem einzigen Kommunikationssystem. Anfang 2011 soll Openmatics in Serie gehen und ähnlich wie beim Mobilfunk ist für 2011 ein App Shop geplant, in dem Kunden Telematik-Apps von Drittanbietern erwerben können.

 

Wenn Sie mehr zu Intels Engagement und Lösungen im Bereich Automobile und intelligente Verkehrstechnik erfahren möchten, klicken Sie auf unser IAA Special im Newsroom.

 

Die ZF Friedrichshafen AG finden Sie auf der IAA in Halle 17/B17.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • MARC-Initiative (Many-Core Applications Research Community) anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Intel Braunschweig angekündigt
  • Braunschweiger Ingenieure arbeiten mit verschiedenen Intel Entwicklerteams weltweit an neuen Mikroprozessor-Architekturen mit speziellem Fokus auf Energieeffizienz
  • Festakt zum 10-jährigen Jubiläum am 20. September mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
  • Mehr als 120 Ingenieure in Braunschweig tragen maßgeblich zur Forschung und Entwicklung zukünftiger Intel Mikroprozessoren bei. Alle aktuellen Prozessorlinien enthalten mittlerweile Beiträge aus Braunschweig

 

Feldkirchen, 20. September 2010 – Intel feiert heute das 10-jährige Bestehen seines Forschungs- und Entwicklungsstandorts Braunschweig und kündigt anlässlich des Jubiläums die MARC-Initiative (Many-Core Applications Research Community) an. MARC zielt darauf ab, die Entwicklung von paralleler Software der nächsten Generation zu beschleunigen. Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft können dazu den 48-Kern-Forschungsprozessor Single Chip Computer Cloud (SCC) von Intel nutzen.

 

MARC fördert Software-Entwicklung für Mehrkernprozessoren
Während des Festaktes zum 10-jährigen Jubiläum kündigte Sebastian Steibl, Forschungsleiter Intel Deutschland, die weltweite MARC-Initiative an. Zu MARC gehören Forschungseinrichtungen, die den Forschungsprozessor Single Chip Cloud Computer (SCC) nutzen können. Der Chip vereint 48 voll programmierbare Intel® Architektur Rechenkerne, mehr als je zuvor auf einem einzigen Siliziumchip integriert waren. Der SCC wurde Ende vergangenen Jahres vorgestellt und maßgeblich von Intel Braunschweig mitentwickelt. Ziel der MARC-Initiative ist es, die Entwicklung von Anwendungen und Software der nächsten Generation für Mehrkernprozessoren (paralleles Programmieren) zu beschleunigen. Diese Programme werden den Umgang und Nutzen mit Computern im Berufs- und Privatleben erheblich verändern. Zu MARC gehören derzeit 38 Forschungseinrichtungen mit über 50 Projekten. Weitere Mitglieder werden in den nächsten Monaten folgen. Die aktuellen Mitglieder umfassen heute über 20 Institutionen aus Europa und sechs davon allein aus Deutschland. Zu den deutschen Mitgliedern zählen das Karlsruhe Institute for Technology (KIT), RWTH Aachen, Technische Universität Braunschweig, Hasso-Plattner-Institute Potsdam, Universität Paderborn und das Fraunhofer-Institut für Optronik. Außerdem gehört eine Reihe internationaler Mitglieder dazu, darunter die ETH Zürich (Schweiz) und die University of California San Diego (USA). Die europäischen MARC-Mitglieder werden von Intel in Braunschweig betreut.

 

Aktuelle Prozessorlinien enthalten Beiträge aus Braunschweig
Besonders erfreut ist Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter Intel Deutschland, darüber, dass die meisten aktuellen Prozessorlinien mittlerweile Beiträge der Braunschweiger Intel-Ingenieure enthalten. Im Zuge der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum wurde angekündigt, dass in Braunschweig jetzt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Intel Entwicklerteams weltweit an neuen Mikroprozessor-Architekturen mit speziellem Fokus auf Energieeffizienz gearbeitet wird.

 

Festakt zum 10-jährigen Jubiläum am 20. September
Intel feiert das 10-jährige Jubiläum des Forschungs- und Entwicklungsstandorts Braunschweig am 20. September in einem Festakt mit seinen Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Neben namhaften Intel Vertretern wird zudem Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister ein Grußwort sprechen. „Intel Braunschweig hat sich in den zehn Jahren seines Bestehens zu einem der führenden Forschungs- und Entwicklungsstandorte von Intel in Europa entwickelt,“ sagt David McAllister, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen. „Damit fügt sich das Unternehmen hervorragend in die exzellente Wissenschaftsregion Braunschweig ein. Laut einer aktuellen EU-Studie ist Braunschweig die forschungsintensivste Region in Europa mit der höchsten Wissenschaftlerdichte. Mehr als 15.000 Menschen forschen und arbeiten in 250 Firmen des Hochtechnologie-Sektors und 27 Forschungseinrichtungen. 5,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts werden in der Region Braunschweig in Forschung und Entwicklung investiert. Damit ist Braunschweig auf Platz 1 in Europa.“

 

10 Jahre Forschung und Entwicklung bei Intel in Braunschweig

Seit der Gründung von Intel Braunschweig im Jahr 2000 durch die Übernahme der Giga Germany GmbH ist ein ereignisreiches Jahrzehnt vergangen. Im Jahr 2003 entstand in Braunschweig das damals weltweit einzige Labor für die Validierung von Kommunikationschips für Glasfasernetze. Insgesamt entwickelte Intel Braunschweig bis 2004 sechs Mikrochips, die heute weltweit im Einsatz sind. Im Jahr 2005 steigt der Standort in Intels Kerngeschäft ein - die Forschung und Entwicklung von Mikroprozessoren. Mit der Eröffnung des „Intel Germany Research Centers“ (IGRC) ein Jahr später wächst Intel Braunschweig bis heute zum führenden Forschungs- und Entwicklungsstandort von Intel in Europa heran.

Darüber hinaus engagiert sich Intel Braunschweig für die TU Braunschweig und finanziert dort den Hauptstudiengang „Advanced VLSI-Design“ (Very large scale integrated circuits), der sich mit der Entwicklung hochkomplexer Mikrochips befasst. Gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover hat Intel zudem den Schülerwettbewerb Intel® Leibniz Challenge ins Leben gerufen.

Weitere Informationen zum Intel Standort Braunschweig sind im PressKit – 10-Jahre-Intel Braunschweig zu finden.

 

Über die Intel Labs Europe

Die Intel Forschungsaktivitäten in Europa bestehen aus einem Netzwerk von Forschungszentren, Produkt-Laboratorien und Innovationslabors und arbeitet in einem für Innovationen offenen Umfeld eng mit Hochschulen und der Industrie zusammen. Als zentrales Instrument zur Koordinierung der Aktivitäten in diesem vielfältigen und umfangreichen Netzwerk sowie zur optimierten Abstimmung zwischen der Intel-Zentrale und den europäischen F & E-Aktivitäten fungieren die Anfang 2009 gegründeten Intel Labs Europe. Derzeit bestehen die Intel Labs Europe aus 22 Forschungszentren mit mehr als 900 Experten.

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Intel Capital und die polnische Investmentfirma MCI investieren jeweils 5 Millionen Euro in die Netretail Holding, B.V., die E-Commerce Seiten in fünf Ländern in Mittel- und Osteuropa betreibt
  • Intel Capital unterstreicht durch zweite Finanzierungsrunde für GERMICA.DE sein kontinuierliches Engagement in Mittel- und Osteuropa
  •  

    Feldkirchen, 16. September 2010 – Intel Capital, die weltweite Investmentorganisation von Intel, gibt heute die Bereitstellung weiterer Finanzmittel für GERMICA.DE bekannt. So investieren Intel Capital und MCI, einer der führenden Investoren in Polen, jeweils 5 Millionen Euro in die Firma Netretail Holding, B.V., den Betreiber der E-Commerce Seite GERMICA.DE.

     

     

    Mit der Finanzierung unterstreicht Intel Capital sein Vertrauen in das Zukunftspotenzial von GERMICA.DE und sein Engagement in der Region Mittel- und Osteuropa.

     

    GERMICA.DE hat seinen Firmensitz in Deutschland. Die Muttergesellschaft  Netretail Holding ist zudem in Tschechien, Polen, Ungarn und der Slowakei tätig. Aktuell betreibt die Gruppe vollständig lokalisierte E-Commerce Shops mit über 600 Produktkategorien, die von Unterhaltungselektronik bis zu Sportausrüstung reichen. Insgesamt kommt die Holding auf einen Kundenstamm von mehr als einer Million registrierten Nutzern und eine tägliche Besucherzahl von rund 100.000.

     

    „Mit diesem Investment bekräftigt Intel Capital sein Engagement in Mittel- und Osteuropa und verdeutlicht unseren Ansatz, weltweit finanzielle Mittel für innovative Technologie bereitzustellen. Zugleich ist es unser Ziel, die Wirtschaft in der jeweiligen Region zu stärken, indem wir lokales Unternehmertum fördern“, so Arvind Sodhani, President von Intel Capital und Intel Executive Vice President.

     

    „Seit dem Jahr 2000 sind wir Vorreiter eines ganz neuen Ansatzes im Bereich Internet-Einzelhandel und investieren stark in Kundenservices, Infrastruktur und große Logistik-Lagerhäuser. Investitionen wie die von Intel Capital haben uns massiv geholfen, in den letzten Jahren ein erhebliches Wachstum zu erzielen. Mit der zweiten Finanzierungsrunde sind wir in der Lage, die Kundenzufriedenheit weiter auszubauen und in neue Märkte in unserer Region hineinzuwachsen“, ergänzt Ondrej Fryc, CEO der Netretail Holding.

     

    Intel Capital investierte erstmals im Jahr 2008 in die Netretail Holding. Trotz schwieriger ökonomischer Rahmenbedingungen erreichte das Unternehmen im vergangenen Jahr ein signifikantes Wachstum.

     

    Weitere Informationen zu MCI und Netretail finden Sie auf den jeweiligen Webseiten.

     

    Intel Capital ist die weltweit tätige Investmentorganisation des Unternehmens. Seit 1991 hat Intel Capital mehr als 9,5 Milliarden US-Dollar in etwa 1.050 Unternehmen in über 47 Ländern investiert. Als eine der global größten Organisationen für die Bereitstellung von Risiko- und Investitionskapital fördert Intel Capital gezielt Start-Ups und Organisationen in verschiedensten Technologiesegmenten. Neben klassischer ITK zählen hierzu auch Cleantech oder Medizintechnik. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.intelcapital.com

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

     

    © 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

    * Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

    Bukarest/ Feldkirchen, den 16. September 2010 - Iulian Sabau ist ein typischer Intel Mitarbeiter: motiviert, engagiert und bereit, Risiken einzugehen. Für seine neueste Herausforderung hat er sogar fünf Kollegen der rumänischen Intel Niederlassung motivieren können. Angestachelt durch eine Aktion von Intel Mitarbeitern in Finnland, hat Iulian und sein Team den bekannten Intel Jingel völlig neu umgesetzt: agierten die Finnen als menschliche Kanonenkugeln, stürzen sich die Rumänen von einem Hochhaus. Zufällig war eine Film-Crew vor Ort und dokumentierte das wagemutige Unterfangen.

     

    Das Video wird nun im Rahmen der aktuellen Intel Kampagne "Wir machen morgen möglich" eingesetzt. Von Iulian und seinen Kollegen haben wir leider seit dem Videodreh nichts mehr gehört...

     

    Intel hat den Jingle 1992 als akustisches Markenzeichen im Rahmen der damaligen Intel Inside Marketing-Kampagne entwickelt und bis heute in über 130 Ländern eingesetzt. Fast Company bewertet den Jingle als die zweit-bekannteste Soundmarke, nur noch übertroffen vom Babylachen.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

    Santa Clara/ Feldkirchen, den 16. September 2010 - Intel verbessert sich bei den Best Global Brands und steigt vom neunten auf den siebten Platz auf. Laut dem jährlich von Interbrand veröffenlichen Ranking steigerte sich der Markenwert von Intel im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 32 Mrd. US-Dollar.

     

    Interbrand kommentierte die positive Entwicklung von Intel: "Vergangenes Jahr verhielten sich viele Unternehmen sehr zurückhaltend. Intel dagegen investierte Milliarden in neue Produktionskapazitäten und beschleunigte dadurch die Einführung neuer Prozessoren. Das Unternehmen erweitert seine Geschäftstätigkeit jenseits von Mikroprozessoren für PCs und Server in Richtung Smartphones und "Smart-TV" und unterstützt seine Partner bei ihrer Geschäftstätigkeit durch einen AppStore und ein Application Developper Program. Das Unternehmen adressierte das Thema Sicherheit durch den Kauf von McAffee.

     

    Intel muss es nun schaffen, seinen Markenwert auch im Bereich von zukünftiger Computernutzung zu etablieren, wo nicht mehr allein der PC von Bedeutung ist, sondern Computer-Technik in viel mehr Geräten zu finden ist, etwa in Telefonen, Autos und Fernsehern. Die nächste Zeit wird zeigen, ob die Marke ihre Bedeutung der letzten 20 Jahre auch im neuen Zeitalter der Computernutzung behaupten kann."

     

    Mehr Informationen zum Ranking von Interbrand finden Sie hier: www.interbrand.com.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

     

    © 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

    * Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

      • Intel CTO Rattner sieht die Zukunft des Computings in einer kontextbezogenen Nutzung von Technologie
      • Neue Generation von Geräten wird die kommende Ära personalisierter Technologie prägen
      • Intel entwickelt neue Wege zur Erkennung, Erfassung und gemeinsamen Nutzung von kontextbezogenen Daten. Besonderer Fokus liegt auf Sicherheit und Datenschutz

     

     

    Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, 15. September 2010 – Die Zukunft des Computing war Thema der Keynote von Justin Rattner, Director der Intel Labs und Intel Chief Technology Officer, auf dem Intel Developer Forum in San Francisco. Kontextbezogene Anwendungen werden laut Rattner grundlegend prägen, wie Menschen künftig mit Geräten und den von ihnen erbrachten Informationen und Services umgehen. Diese Geräte werden Bedürfnisse der Nutzer vorhersehen, Beratung leisten und wie ein „persönlicher Assistent“ agieren. Für Entwickler eröffnen kontextbezogene Systeme vielfältige Optionen für neue Produkte auf Intel Plattformen.

     

    Kontext als Grundlage für künftige Anwendungen

    Justin Rattner bezeichnete kontextbezogenes Computing als etwas grundlegend anderes im Vergleich zu den Sensor-basierten Anwendungen von heute. „Meine GPS-Koordinaten sagen meinem Smartphone nicht viel über mich“, so Rattner. „Stellen Sie sich ein Gerät vor, dass mit Hilfe vieler Sensoren feststellt, was sie momentan tun, etwa Schlafen oder Joggen. Künftige Geräte kombinieren „harte“ Sensor-Informationen wie aktuelle lokale Begebenheiten mit „weichen“, beispielsweise dem persönlichen Kalender.

     

    „Solche Geräte werden intelligenter sein und damit relevanter für den Nutzer: zum Beispiel rät Ihnen Ihr PC, das Haus zehn Minuten früher als sonst zu verlassen, da auf dem Weg zur Arbeit ein Stau droht. Oder betrachten wir eine kontextbezogene Fernbedienung, die feststellt, wer sie gerade in der Hand hat und automatisch die smart TV-Vorlieben für diese Person einstellt. All dies mag wie Science Fiction klingen, ist aber möglich durch kontextbezogenes Computing. Bereits jetzt können wir einen Großteil dieser Anwendungen in unseren Labs zeigen“, führt Justin Rattner weiter aus.

     

    Neue Ära des Social Networkings

    Rattner präsentierte zudem das Forschungsprojekt „Intel SENS“ (Socially ENabled Services). Es soll eine neue Ära des „Social Networking“ einleiten und auch in Smartphones zum Einsatz kommen. Intel SENS-basierte, mobile Geräte erkennen über zahlreiche Sensoren die Bewegungen des Smartphones und damit die des Nutzers, und überträgt diese auf einen Avatar, unter dem der Nutzer in seinen sozialen Netzwerken registriert ist. So können beispielsweise Kontakte aus Social Media Plattformen nicht nur den starren Avatar seines Kontaktes sehen, sondern auch was er gerade macht.

     

    “Während wir neue Wege zur Erfassung und gemeinsamen Nutzung kontextbezogener Daten entwickeln, konzentrieren wir uns zugleich noch stärker auf Datenschutz und Sicherheit, da Milliarden von Geräten miteinander verbunden sind und immer intelligenter werden“, unterstrich Rattner. „Hinter diesen neuen Sicherheitsstufen stehen mehrere künftige Hardware-Technologien von Intel, die Computing-Geräte aller Art weitaus besser als bislang gegen mögliche Angriffe schützen.“

     

    Am Ende seiner Keynote präsentierte Justin Rattner das ultimative Beispiel für Sensorik: eine Computer-Schnittstelle zum menschlichen Gehirn. Ziel des „Human Brain“-Projekts von Intel ist es, dass Menschen eines Tages mit ihren Gedanken direkt mit Computern und mobilen Geräten interagieren können. In einem gemeinsamen Projekt mit der Carnegie Mellon University und der University of Pittsburgh erforscht Intel Labs, was man aus den Gehirnwellen von Menschen über deren kognitiven Zustand ableiten kann.  Weitere Informationen zum Intel Developer Forum und den in der Keynote genannten Technologien stehen unter www.intel.com/newsroom/idf zur Verfügung.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

     

    © 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

    * Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

    • Das Intel® AppUpSM Center für Netbooks ist eröffnet und integriert Applikationen wie neue Adobe AIR-Anwendungen oder Microsoft Silverlight.
    • Die neuen Intel® Atom™ E600er-SoC-Prozessoren ermöglichen große Flexibilität für Entwickler in Märkten wie Car-Entertainment, Internet-Telefonie und Smart Grid-Geräten
    • Erste Informationen zum kommenden Intel® Atom™ Prozessor CE4200 mit 3D-TV und Video sowie „Sync-and-go“ Funktionalität

     

     

    Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, 14. September 2010 – Intel hat heute auf dem Intel Developer Forum (IDF) eine Reihe an Hard- und Software-Lösungen vorgestellt, die Ergebnis des verstärkten Engagements im Bereich System-on-a-Chip (SoC) Produkte auf Basis der Intel® Atom™ Prozessor Familie sind. Diese Prozessoren kommen in Netbooks, Tablets, der Unterhaltungselektronik, Embedded Systemen und Smartphones zum Einsatz. Zudem gab Intel den Startschuss für das Intel® AppUpSM Center. In dem Onlinestore für Endkunden sind ab sofort zahlreiche Applikationen zu finden, die für Netbooks optimiert sind.

     

    Startschuss: Intel® AppUpSM Center für Endkunden

    Renee James, Senior Vice President und General Manager der Intel Software and Services Group beschrieb in ihrer Keynote auf dem IDF in San Francisco, wie integrierte und optimierte Software sowie Hardware-Plattformen in neue Leistungsdimensionen vorstoßen können. Dies wird einher gehen mit ganz neuen Möglichkeiten und Innovationen für alle Geräte des täglichen persönlichen Gebrauchs - vom PC und Smartphone über Tablets und Autos bis hin zu einer beliebigen Anzahl von Endgeräten, die mit dem Internet verbunden sind.

     

    Renee James gab zudem den offiziellen Startschuss für das Intel AppUp Center, einen App Store für Netbooks. Im Intel AppUp Center finden Endkunden ab sofort kostenlose und kostenpflichtige Anwendungen für Unterhaltung, Social Networking, Spiele und Produktivität, die für die Bildschirmgröße eines Netbooks optimiert sind. Nutzer können die Apps vor dem Kauf zunächst bequem testen („Try before you buy“). Zur Eröffnung des Intel AppUp Centers sind dort ab sofort Adobe* AIR Anwendungen sowie Applikationen von Unternehmen wie Accuweather*, Barnes & Noble*, Funkitron*, Gibson Guitars*, iWin*, Kaplan*, KONAMI* und Lifetime* erhältlich.

     

    Um die Netbook-Besitzer weltweit zu erreichen, kündigte James Vereinbarungen mit den Händlern Best Buy*, Dixons* (Großbritannien) und Croma* (Indien) an. Diese werden das Intel AppUp Center auf allen Netbooks vorinstallieren, die sie in ihren Läden verkaufen; aktuelle Netbook-Besitzer können den Online-Download nutzen. Auch Asus* wird laut James seine Version des Intel AppUp Centers auf Netbooks, den „Asus App Store“, im Oktober starten.

     

    An Software-Entwickler wandte sich Renee James in ihrer Keynote mit der Vorstellung des Intel AppUp Developer Programs. Ziel ist es, durch Initiativen wie dem Intel Million Dollar Development Fonds innovative Anwendungen für Endkunden und neue Umsatzchancen für unabhängige Entwickler und Software-Hersteller zu schaffen.

     

    Ein weiterer zentraler Baustein der künftigen Weiterentwicklung sind offene Betriebssysteme wie MeeGo* von Intel und Nokia*, das unter dem Dach der Linux Foundation entwickelt wird. Diese Plattform ermöglicht Entwicklern die Programmierung neuer und innovativer Anwendungen. James verwies auf die Akzeptanz der MeeGo-Plattform bei führenden Unternehmen der Branche und die Dynamik des sie umgebenden Ökosystems mit einer Vielzahl von MeeGo-basierten Geräten. Zudem erklärte sie, wie Software von Drittanbietern und die im Oktober erscheinende MeeGo Web Runtime die Entwicklung von Anwendungen für MeeGo-basierte Geräte vereinfachen wird. In diesem Zusammenhang zeigte der Internet TV Pionier Amino* wie eine MeeGo basierte smart TV Lösung aussehen könnte.

     

    Neue Intel Atom Prozessoren

    Doug Davis, Vice President und General Manager der Intel Embedded and Communications Group, erläuterte in seiner Keynote die zentrale Rolle des Intel Atom Prozessors für intelligente, vernetzte Geräte. Vorgestellt wurden die Intel® Atom™ E600er-SoC-Prozessoren (Codename „Tunnel Creek“). Diese wurden speziell für Embedded-Anwendungen wie In-Vehicle-Infotainment-Systeme für Autos, Smart Grid-Geräte und IP-Telefone entwickelt. Der SoC integriert zusätzliche Funktionen auf dem Chip und verfügt über eine offene Schnittstelle für zusätzliche Flexibilität. Um die Entwicklung und Anpassung zu erleichtern, bieten Hersteller wie OKI Semiconductor*, Realtek Semiconductor*  und STMicroelectronics* Interconnect-Chipsätze an; Hersteller wie Dialog Semiconductor* und Rohm Co.* liefern Chips zur Regulierung der Spannung oder der Synchronisierung von Taktraten. Eine mögliche zukünftige Anwendung des E600er-Prozessor zeigte Visteon für In-Vehicle-Infotainment.

     

    Davis gab zudem erste Details zum kommenden Atom Prozessor mit dem Codenamen„Stellarton“ Preis. Der Prozessor besteht aus dem Atom-Prozessor E600 sowie einem FPGA von Altera* auf einem Multi Chip-Package. Dies schafft zusätzliche Flexibilität für Kunden, die ihre proprietäre I/O oder Beschleunigung einbauen wollen und ermöglicht Entwicklern, ihre Designs schnell an wechselnde Anforderungen anzupassen. Weiterhin gab Davis einen Ausblick auf die Intel SoC-Plattform „Oak Trail“.

     

    Mit der Vorstellung der Intel® Atom™ Prozessor CE4200 (Codename „Groveland“)  zeigte Davis wie der Prozessor die nahtlose Integration von Internet und Fernsehen unterstützt. Der SoC bietet Hardwareunterstützung für 3D und H.264 HD-Kodierung. Dies ermöglicht sogenannte „Sync and go“ Anwendungsmodelle und damit das umrechnen verschiedener Dateiformate für unterschiedliche vernetzte mobile Gerate und Geräte der Unterhaltungselektronik. Der Chip umfasst mehrere Input-Streams, die den Bau von kostengünstigen Geräten ermöglichen die Unterhaltungsinhalte von verschiedenen Quellen beziehen können (Home Gateway). Der Atom CE4200 bietet Smart Power Management-Funktionen, die automatisch Teile des Chips ausschalten, wenn sie nicht im Einsatz sind. Mit einem speziellen Software Development Kit und den passenden Tools können OEMs Software-Entwicklungszeiten verkürzen und einmal geschriebene Anwendungen auf unterschiedliche Geräte übertragen. Davis kündigte in diesem Zusammenhang an, dass ADB*, Samsung*, Sagemcom* und Technicolor* Settop-Boxen auf Basis der neuen SoC-Lösung bauen werden.

     

    Microsoft kündiget an die Portierung von Windows* Embedded Standard 7 sowie des Media Centers auf die Intel Architektur abgeschlossen zu haben und demonstrierte erste Geräte von Acer* und Asus.

     

    Die Demonstration der Offenenheit gegenüber unterschiedlichen Plattformen stellte den Abschluss der Keynote von Doug Davis dar. Gezeigt wurden unterschiedliche mobile Geräte wie der ExoPC* auf Microsoft Windows Embedded Standard 7, das WeTab* auf MeeGo* und das Cisco Cius* auf Android* Basis.

     

    Weitere Informationen zur Intel Atom Plattform und zum Intel AppUp Center stehen auch PressKit - IDF San Francisco 2010 zur Verfügung.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

     

    © 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

    * Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

    • Intel stellt mehrere neue und verbesserte Funktionen der kommenden zweiten Generation der Intel® Core™ Prozessor Familie für Notebooks und PCs vor: Intels neuester Prozessor integriert die Grafik für HD-Video und 3D direkt auf dem Chip
    • Die Produktion dieser Prozessorgeneration wird noch in diesem Jahr starten, erste PCs und Notebooks mit der neuen CPU werden Anfang 2011 verfügbar sein
    • Erste Demonstration der nächsten Generation der Intel® Xeon™ Prozessoren für Dual- und Multi-Processing-Server Plattformen

     

     

    Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, 13. September 2010 – Intel hat heute auf dem Intel Developer Forum eine Reihe zentraler Ausstattungsmerkmalen der zweiten Generation der Intel® Core™ Prozessoren vorgestellt, die 2011 auf den Markt kommt. Mit dem erheblich erweiterten Funktionsumfang baut Intel seine führende Position bei Prozessorleistung und Akkulaufzeit weiter aus. Darüber hinaus sind viele Grafikfunktionen direkt in die Chips integriert. Die unter dem Codenamen „Sandy Bridge“ bekannten CPUs basieren auf Intels neuer „Visibly Smart“ Mikroarchitektur. Sie werden in hochmodernen unternehmenseigenen Fertigungsstätten (Fabs) im 32 Nanometer-Verfahren (ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter) produziert. Zum Einsatz kommt dabei die zweite Generation der High-K Metal Gate Transistoren.

     

    Grafikkern teilt sich Cache und Speicherplatz mit dem Prozessor

    Die neue Prozessor Familie enthält eine Art „Ring“-Architektur, über die der im Chip integrierte Grafikkern Ressourcen wie Cache oder Speicherplatz gemeinsam mit dem Prozessorkern nutzt. Damit erhöht sich die Rechen- und Grafikleistung des Endgeräts bei gleich bleibender Energieeffizienz.

     

    Die zweite Generation des Intel Core Prozessors bietet zudem eine verbesserte Intel® Turbo Boost Technik. Diese Funktion passt die Leistung dynamisch an die aktuellen Anforderungen von Anwendungen an, indem sie die Ressourcen der Prozessor- und Grafikkerne automatisch verschiebt oder umverteilt. Auf diese Weise erhalten die Nutzer bei Bedarf einen sofortigen Leistungsschub ihrer Applikation.

     

    "Die Computernutzung von Privatpersonen und Unternehmen entwickelt sich weiterhin rasant. Damit steigt die Nachfrage nach noch höherer Leistung und noch anspruchsvollerer Grafik“, so Dadi Perlmutter, Executive Vice President und General Manager der Intel Architecture Group. „Unsere kommende zweite Generation der Intel Core Prozessor Familie bietet in punkto Rechenleistung und Funktionalität einen größeren Fortschritt als alle vorherigen Generationen. Diese verbesserten Funktionen werden künftig nicht nur in Intel basierten Notebooks zum Einsatz kommen, sondern auch in unsere Server Produkte für Rechenzentren und unser Portfolio im Bereich Embedded Computing einfließen.“

     

    Erste Notebooks und PCs auf Basis der zweiten Generation der Intel Core Prozessor Familie sind voraussichtlich Anfang nächsten Jahres erhältlich.

     

    Visuell neues Erlebnis - „Visibly Smart“-Architektur

    Intels neuer Grafikprozessor liefert verbesserte grafische Funktionen in allen Bereichen, die Computernutzer heute am stärksten nachfragen: HD-Video, 3D, Spiele, Multitasking sowie Online-Netzwerke und Multimedia. So können Nutzer jetzt Videos schneller in andere Formate konvertieren. Perlmutter demonstrierte während seiner Keynote, wie dies mit Hardware-beschleunigter Videobearbeitung auf Basis der Media Processing-Einheit des Chips funktioniert.

     

    Die Anfang 2011 verfügbaren Chips umfassen auch die neue Befehlssatz-Erweiterung namens Intel Advanced Vector Extensions (AVX). AVX bietet mit seinem leistungsstarken und reichhaltigen Funktionsumfang insbesondere die Möglichkeit, Daten besser zu verwalten, neu anzuordnen und zu sortieren. Ein neuer 256 Bit-Befehlssatz beschleunigt Fließkomma-Anwendungen wie digitale Bildbearbeitung oder die Erstellung von Inhalten.

     

    Erste  Xeon™ Server-Prozessoren der nächsten Generation

    Im Bereich Serverprodukte zeigte Intel eine Dual Prozessor-Variante der nächsten Generation des Intel® Xeon® Prozessors. In einer Demo lief die Videokonferenz-Software von vidyo* auf dem Prozessor, die sämtliche auf dem System verfügbaren 32 Threads nutzt und die neuen AES-NI Befehle zur Verschlüsselung verwendet (Advanced Encryption Standard New Instructions). Die nächste Generation der Xeon™ Prozessoren für 2 Sockel-Server und -Workstations kommt mit acht Kernen sowie 16 Threads pro Prozessor und wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 in Produktion gehen. Weitere Informationen über die zweite Generation der Intel Core Prozessor-Familie und die heute vorgestellten Technologien stehen im Intel Newsroom unter www.intel.com/newsroom/idf zur Verfügung.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

     

    © 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

    * Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

    • Verbreitung intelligenter mit dem Internet verbundener Geräte stellt Chancen und Herausforderungen für Entwickler und die Industrie dar
    • Intel erweitert Chip-Design, Herstellungstechniken und Software-Expertise, um Hardware, Software und Dienstleistungen für neue Marktsegmente anbieten zu können
    • Intel weitet seine führende Rechenarchitektur auf neue Marktsegmente aus; innovative Technologien und Konzepte ermöglichen eine einheitliche Internet-Nutzung über alle Geräteplattformen hinweg
    • Smart TV ab Herbst 2010; erste Produkte von D-Link*, Google*, Sony*, Logitech* und Telecom Italia*

     

     

    Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, 13. September 2010 –Paul Otellini, CEO von Intel, hat heute in seiner Keynote auf dem Intel Developer Forum (IDF) einige Trends und Technologien beschrieben, die maßgeblich für die Entstehung des so genannten „pervasive Computing“ verantwortlich sind. Dabei handelt es sich um die allumfassende Vernetzung des beruflichen und privaten Alltags durch den Einsatz „intelligenter Geräte“. „Pervasive Computing“ bedeutet eine Herausforderung für Entwickler und gleichzeitig neues Marktpotenzial für die Hightech-Industrie.

     

    Zu diesen Trends gehören einerseits Milliarden intelligenter, mit dem Internet verbundene Geräte wie etwa PCs, Telefone und Autos. Andererseits ist es auch die Art und Weise der Nutzung dieser Geräte, die sich geändert hat: Menschen wollen heute nahtlos über unterschiedliche Geräteplattformen hinweg mit ihren Freunden in Verbindung treten, sich Zugang zu Informationen verschaffen und unterhalten werden. Laut Otellini werden die Menschen auf das Gerät zugreifen, welches den jeweiligen Zweck am besten erfüllt. Kein Gerät wird  „als einziger Sieger“ hervorgehen.

     

    Intel nutzt den Wandel des Computermarktes um sich entsprechend zu positionieren und in neuen Bereichen zu wachsen. So erweitert das Unternehmen Chip-Design, Herstellungstechniken und Software-Expertise, um Hardware, Software und Dienstleistungen für neue Marktsegmente anbieten zu können. Dabei legt Intel mit seinen Produkten die Schwerpunkte auf energieeffiziente Leistung und Sicherheit sowie Internetfähigkeit für eine große Bandbreite an Gerätekategorien. Diese reicht von High Performance PCs und Servern bis hin zu zahlreichen anderen intelligenten Geräten, die bereits heute mit dem Internet verbunden sind oder es in naher Zukunft sein werden.

     

    „Der Computer ist inzwischen zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden“, sagte Intel CEO Paul Otellini in seiner richtungsweisenden Rede auf dem halbjährlichen Entwicklerforum. „Unsere Vision ist eine einheitliche, plattformübergreifende und nahtlose „Personal Computing“ Erfahrung über alle mit dem Internet verbundenen Geräte hinweg - sei es im Haus, Auto, Büro oder in der Westentasche. Intel-Technologie bildet dabei das Herzstück. Sie wird die Geräte und die Internet-Cloud intelligenter, leistungsstärker und zweckdienlicher machen“, so Otellini weiter. „Damit wir diese Vision realisieren können, verändern wir gerade die Art und Weise, wie wir Lösungen entwickeln und bereitstellen.“

     

    Investitionen in neue Märkte

    In den letzten Jahren hat Intel Investitionen in Bereichen jenseits des PCs nur eingeschränkt getätigt. Das änderte sich Im vergangenen Jahr. Hier hat das Unternehmen - beginnend mit Wind River - fast 10 Milliarden US-Dollar in den Kauf von Firmen investiert, welche das Portfolio von Intel erweitern. Laut Paul Otellini kann Intel durch die kürzlich angekündigten, geplanten Akquisitionen der Wireless-Sparte von Infineon und von McAfee Plattformen anbieten, die unterschiedliche Wireless-Verbindungen ermöglichen und zudem besser vor Sicherheitsangriffen auf entsprechende Geräte geschützt sind. Mit dem geplanten Kauf der Kabelmodem-Sparte von Texas Instruments sei Intel künftig auch in der Lage, Produkte für Unterhaltungselektronik-Geräte zu liefern, über die die Anwender problemlos auf Internet-Dienstleistungen zugreifen können, Otellini weiter.

     

    Intel-Transistortechnologie forciert Innovationen

    Der Intel CEO beschrieb zudem, wie Intel die Vorteile des Mooreschen Gesetzes und seiner führenden Transistor-Technologie für leistungsstärkere und energieeffizientere Prozessoren auf andere Computing-Segmente überträgt. Die einzigartige High-k Metal Gate Transistortechnologie senkt mit jeder neuen Generation die Leckströme um das 10fache, während sich gleichzeitig die Leistung verbessert.

     

    „Bei den PCs gibt es heute enorme Innovationen“, sagte Otellini unter Verweis auf die zweite Generation der Intel® Core™ Prozessoren, die  Intel® Wireless Display Technologie und die Technologie für die Verwaltung von Business-PCs. „Ich freue mich sehr über die Chancen, die sich für Intel durch die Übertragung unseres Computer-Know-hows auf andere Märkte ergeben.“

     

    Der Intel Core Prozessor, der Intel® Atom™ Prozessor und Software-Tools von Intel spielen eine wichtige Rolle beim Wandel von Rechenzentren, beim Thema Internet-Cloud sowie in anderen Bereichen, die sich durch den Einzug intelligenter Geräte mit Internet-Zugang verändern. Otellini dokumentierte Intels Fortschritte in diesen Marktsegmenten. Er zeigte zudem mehrere Technologien, mit denen Intel seine führende Computing-Architektur für eine einheitliche und plattformübergreifende Internet-Nutzung einsetzt.

     

    Intel® Atom™ Prozessor für smart TV und Embedded-Anwendungen

    „Die TV-Industrie schafft gerade den Übergang von wenigen Internet-Diensten hin zu einem voll integrierten Internet-Erlebnis namens smart TV“, sagte Otellini. Er zeigte mit Sony Internet TV und der Logitech Revue* Add-In-Box zwei Produkte, die smart TV ermöglichen, auf dem Intel® Atom™ Prozessor CE4100 basieren und im Herbst verfügbar sein sollen. Damit können die Nutzer durch die Kombination von Intel-Prozessoren mit der Google TV* Android* Plattform direkt von ihrem TV-Gerät Inhalte aus dem Internet laden sowie auf Web-Anwendungen zugreifen. D-Link*, Telecom Italia* und noch einige andere Unternehmen werden in Kürze weitere Geräte auf den Markt bringen, die auf dem Intel® Atom™ Prozessor CE4100 basieren.

     

    Im Embedded-Bereich ist Intel weiterhin sehr erfolgreich. So kommen die Intel Core und Intel Atom Prozessoren zusätzlich in mehr als 30 Marktsegmenten wie Autos, Energie-Management in Privathaushalten oder Digital Signage zum Einsatz. Derzeit nutzen mehr als 3.800 Hersteller von Embedded Lösungen den Intel® Atom™ Prozessor in ihren Geräten.

     

    Mehr Informationen zu den in der Keynote vorgestellten Technologien finden Sie unter www.intel.com/newsroom/idf.
    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

     

    © 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

     

    * Intel, Atom, Core und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

    3_System_Configuration_Tuner.jpgAb sofort ist für die Nutzer einer Intel SSD ein Update erhältlich. Es integriert neue Features wie einen System Configuration Tuner, mit dem Benutzer ihr System für eine optimale Leistung der SSD und Energieeffizienz konfigurieren können. Die Toolbox ist ein kostenlos zum Download verfügbares Dienstprogramm: www.intel.com/go/toolbox.

    • TV und Internet wachsen zusammen – Webinhalte und -anwendungen direkt auf dem Fernseher
    • Intel Studie Future TV zeigt: Nutzer wollen parallel zum TV chatten, kommentieren und kommunizieren
    • Technologiedemonstration: MeeGo Softwareplattform verbindet Endgeräte zu einem intelligenten, benutzerfreundlichen System

     

     

    smart TV als magisches FensterFeldkirchen/Berlin, 3. September 2010 – Mit smart TV wachsen Fernsehen und Internet endgültig zusammen. Energieeffiziente und leistungsstarke Intel System-on-a-Chip (SoC) Lösungen wie der Intel® Atom™ CE 4100 Media Prozessor sind Voraussetzung für die neue Dimension des Fernsehens. Anwender haben neben klassischem Fernsehgenuss in höchster Qualität nun auch Zugriff auf Online-Mediatheken und Zusatzapplikationen wie Widgets, können im Internet browsen und jederzeit Video-on-Demand Angebote abrufen. Darüber hinaus zeigt Intel auf der IFA in einer Technologiedemonstration wie Settop-Boxen, Netbooks und Tablets auf Basis des Intel Atom Prozessors sowie der MeeGo Softwareplattform reibungslos zusammenspielen. Detailinformationen und umfassendes Hintergrundmaterial finden Sie im PressKit - Intel auf der IFA 2010.

     

    Anwender nutzen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen verstärkt Internetangebote zu Unterhaltung oder Information. Auch das Fernsehverhalten hat sich verändert, wie die aktuelle unabhängige Studie „Future TV“ von Intel in Europa zeigt. Demnach sieht in Deutschland rund die Hälfte der Nutzer fern und verwendet parallel dazu den Computer oder das Mobiltelefon. Mit neuen Produktkategorien wie smart TV lässt sich multimedialer Online-Content nun komfortabel auch direkt vom TV-Gerät laden und so aus verschiedenen Quellen personalisiert über eine einzige Schnittstelle kombinieren. Smart TV ermöglicht neben Kabel- oder Satellitenprogrammen den Zugriff auf Mediabibliotheken oder digital gespeicherte Filme, Spiele und Videos. Man kann mit Freunden über das Internet spielen, in Echtzeit zu aktuellen Livesendungen chatten, soziale Netzwerke pflegen sowie interessante Zusatzinformationen zu laufenden Sendeinhalten sofort abrufen. Zum Beispiel lassen sich während eines Fußballspiels aktuelle Statistiken einblenden. Steuern lassen sich smart TV-Geräte über die klassische Fernbedienung.

     

    Intelligent Endgeräte miteinander verbinden

    Ganz gleich ob man sich drahtlos Fotos über sein Heimnetzwerk auf dem Fernseh-Bildschirm anzeigen lässt oder ob man sich online mit einem Computerspiel auf dem TV die Zeit vertreibt. In einer Technologiedemonstration auf Basis der Intel Atom Prozessor und dem MeeGo Betriebssystem führte Intel vor, wie sich moderne Endgeräte der Unterhaltungselektronik wie HD-Fernseher, Settop-Boxen, Netbooks oder Tablets rasch zu einem intelligenten, interaktiven System verbinden lassen. Navigiert man zum Beispiel auf dem TV durch das Internet, lässt sich ein Tablet, wie etwa das Ende September auf den Markt kommende WeTab*, zur Bedienung nutzen. Das WeTab basiert auf dem Intel Atom Prozessor und dem MeeGo Betriebssystem.

     

    Intel Studie „Future TV“ – Fernsehen der Zukunft wird kommunikativ

    Fernsehen beinhaltet nach wie vor eine hohe soziale Komponente: wir sitzen gerne gemeinsam mit Freunden und Familie vor dem TV-Gerät. Die neueste Intel-Studie „Future TV“ belegt dies für Deutschland in Zahlen: 58 Prozent der Befragten bevorzugen Fernsehen als Gruppenerlebnis. Insbesondere Filme (77 Prozent) und Nachrichten (83 Prozent) stehen hierbei hoch im Kurs. Grund hierfür ist, dass man Gesehenes gerne unmittelbar mit anderen diskutiert. Untermauert wird diese These dadurch, dass rund 40 Prozent der Befragten parallel zum TV am Mobiltelefon sind, Instant Messaging nutzen (18 Prozent) oder sich in sozialen Netzwerken bewegen. Mit neuen Technologien wie smart TV erhält gerade dieser sofortige Austausch eine neue Dimension und ist komfortabel direkt vom TV-Gerät aus möglich. Detailergebnisse der Studie stehen im PressKit - Intel auf der IFA 2010.

     

    Während der IFA sind Intel Produkte und Technologien unter anderem an folgenden Standorten zu finden:

    • Intel Live Demos in der „Intel Demo and Meeting Area“ bei Euronics in Halle 23a.
    • Die TechniSat Digital GmbH zeigt in Halle 23 mit dem MultyVision ISIO basierend auf dem Intel Atom Prozessor den ersten Fernseher mit voller Internet Kompatibilität „Made in Germany“.
    • Bei Lenovo in Halle 12./112 werden im nachgebauten Eigenheim einer echten Berliner Familie neueste Produkte präsentiert, die nach der Messe dort wirklich eingesetzt werden. Die Familienmitglieder liefern live Erfahrungsberichte
    • Die Medion AG setzt in Halle 8.2, Stand 103, auf Gaming und zeigt Power Gamer PCs mit Intel® Core™ i7 Extreme Edition. Besucher können unter anderem zwei moderierte StarCraft 2 Showmatches pro Tag bestaunen und sich mit den Profi Spielern des erfolgreichsten deutschen Gaming-Teams, mousesports, austauschen.
    • Auf dem MSI Stand, in Halle 12./120 Connect erfahren Besucher, wie sich ihr Laptop mit der Intel WiDi Technik schnell und komfortabel mit dem Fernseher verbinden lässt. Demogeräte werden vor Ort bereitgestellt.

     

    Detailinformationen zu den Intel CE-Produkten und Technologien stehen zudem unter www.intelconsumerelectronics.com bereit.

     

    Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

     

    © 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

    * Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

    Filter News Archive

    By author: By date:
    By tag: