• Intel skizziert drei wesentliche Elemente seiner „Cloud 2015“ Vision: Eine Welt von verbundenen, miteinander kompatiblen Clouds; automatisierte Übertragung von Software und Ressourcen; Cloud Netzwerke erkennen PCs und Geräte, führen Anwendungen maßgeschneidert für jeden Client aus, sei es direkt in der Cloud, auf einem Notebook, Smartphone oder einem anderen Gerät.
  • Intel unterstützte die Gründung der Open Data Center Alliance von mehr als 70 weltweit führenden Unternehmen, die Intel auch initiiert hat. Die Alliance erstellt einen Fahrplan für mehr Kompatibilität, Flexibilität und Industrie-Standards bei Cloud Computing und künftigen Rechenzentren. Die Mitglieder der Alliance investieren jährlich mehr als 50 Milliarden US-Dollar in ihre IT.
  • Intel stellt das Intel® Cloud Builders Programm vor. Es bündelt die Ressourcen von 20 der weltweit führenden Hardware- und Software-Hersteller, um Innovationen voranzutreiben und Clouds einfacher bereitzustellen, einzusetzen und zu verteilen.
  • Intel® Xeon® Prozessoren, die bereits in rund neun von zehn Servern zu finden sind, eignen sich dank Funktionen wie intelligenter Energieeffizienz, der Intel® Virtualisierungstechnologie und Intel® Trusted Execution Technologie perfekt für Cloud Computing.

 

Feldkirchen, 27. Oktober 2010 – Intel stellte heute in Genf im CERN-Besucherzentrum seine „Cloud 2015“ Vision sowie dazugehörige Initiativen wie die Open Data Center Alliance oder das Intel® Cloud Builders Programm vor. Deren Ziel ist es, die Cloud-basierte Internet-Infrastruktur sicherer, einfacher und kompatibler zu machen. Intels Cloud 2015 Vision hat drei zentrale Elemente: Zum einen eine verbundene Cloud, die es Unternehmen ermöglicht, Daten über interne und externe Netzwerke zu verteilen. Zum anderen eine Cloud, die automatisch die sichere Übertragung von Anwendungen und Ressourcen erlaubt und so die Energieeffizienz in Rechenzentren erheblich verbessert. Und schließlich eine Cloud, die den Benutzer sowie die individuellen Funktionen eines bestimmten Geräts (Notebook, Smartphone etc.) berücksichtigt und für eine optimierte Online-Erfahrung sorgt. Intel wird diese Ziele durch das Erstellen von Software sowie neuen Features für die Intel® Xeon Prozessoren unterstützen. Diese enthalten mit der Intel® Virtualisierungstechnologie und der Intel® Trusted Execution Technologie bereits die Basis für das Cloud Computing von heute.

 

Open Data Center Alliance

Einen Schritt in Richtung Cloud 2015 bildet die Open Data Center Alliance, an deren Entstehung Intel beteiligt war. Die Alliance ist ein Zusammenschluss von mehr als 70 führenden Unternehmen, die jährlich zusammen 50 Milliarden US-Dollar in IT investieren und derzeit Cloud-Forschung und -Projekte umsetzen. Zu den Vorstandsmitgliedern der Alliance gehören unter anderen BMW*, China Life*, Deutsche Bank*, JP Morgan Chase*, Lockheed Martin*, Marriott International*, National Australia Bank*, Shell*, Terremark* und UBS*.

 

Die Open Data Center Alliance wird zukünftige Hardware- und Software-Anforderungen definieren, die zu offeneren und kompatibleren Cloud- und Data Center-Lösungen führen. Intel spielt eine beratende Funktion innerhalb der Allianz, deren Anfangs-Mitgliedschaft bewusst auf Anwender-Unternehmen und nicht auf Technologie-Anbieter konzentriert ist. Intel geht mit den Zielen und Visionen der Open Data Center Alliance konform und plant zudem entsprechende Produkte und Lösungen. Intel wird gemeinsam mit seinen Hardware- und Software-Partnern sowie der Industrie offene Standards für Innovationen schaffen, um die nächste Stufe des Internets schneller zu erreichen. Ziel ist es, eine offene, kompatible und sichere Cloud zu schaffen, die die nächste Generation von Geschäftsanwendungen, Filmen, Spielen, Musik, Social Media und anderen noch zu entwickelnden Web Services ermöglicht.

 

„Die Industrie hat die große Chance, das Potenzial des Cloud Computing auszuschöpfen, für sich zu nutzen und damit ihre Wirtschaftlichkeit entscheidend zu verbessern. Mit der Open Data Center Alliance sitzen die weltweit führenden Unternehmen mit Intel und der Hightech-Industrie zusammen, um schnell Lösungen für die wichtigsten Cloud-Herausforderungen zu finden“, sagte Kirk Skaugen, Vice President und General Manager der Intel Data Center Group. „Seit der Einführung des Pentium Pro im Jahr 1995 hat sich die Server-Industrie wesentlich verändert; unser Ziel ist es, dass Cloud Computing weitere Meilensteine für die Wirtschaft auf Basis desselben Grundprinzips liefert - Innovation mit offenen, untereinander kompatiblen Standards.“

 

Intel Cloud Builders Programm

Das Intel® Cloud Builders Programm soll den Weg für die Cloud 2015 Vision bereiten. Intel kündigte an, das Programm auszuweiten, das führende Partner für System- und Softwarelösungen zusammenbringt mit dem Ziel, bereits bewährte und praktische Anleitungen zur Installation, Wartung und Optimierung einer Cloud-Infrastruktur zu bieten. Während die Open Data Center Alliance die künftigen Anforderungen an eine Cloud-Infrastruktur bestimmt, setzt das Intel Cloud Builders Programm diese Anforderungen mit Lösungen in die Tat um. Das Programm umfasst derzeit insgesamt 20 Referenz-Architekturen, weitere werden folgen. Das Intel Cloud Builders Programm stellt eine Gemeinschaft der wichtigsten Anbieter von Cloud-Technologien dar, darunter Canonical*, Cisco*, Citrix*, Dell*, EMC*, Enomaly*, Eucalyptus Systems*, Gproxy*, HP*, IBM*, Intel, Joyent*, Microsoft*, NetApp*, NetSuite*, Novell*, Parallels*, Red Hat*, Univa* und VMware*.

 

Weitere Informationen zur Vorstellung der Initiativen und der "Cloud 2015" Vision in Genf finden Sie im PressKit

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel, Intel Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel wird 6 bis 8 Milliarden Dollar in den Aufbau seiner 22-Nanometer-Halbleiterfertigung investieren. Die Investition umfasst die Umrüstung zweier Fabriken in Arizona (Fab 12 und Fab 32) sowie der beiden Fabriken in Oregon (D1C und D1D). Zudem entsteht in Oregon mit der „D1X“ eine neue Entwicklungs-Fab. Die Massenfertigung für die ersten Intel Mikroprozessoren mit 22-nm-Strukturbreite (Codename „Ivy Bridge“) wird gegen Ende des Jahres 2011 beginnen.  Die ständige Miniaturisierung in der Halbleiterfertigung steigert die Energieeffizienz und Rechenleistung von Mikroprozessoren, zudem lassen sich dadurch neue Funktionen integrieren. Geräte auf Basis dieser Chips können ein ansprechenderes Design haben, eine längere Akkulaufzeit und sind Preisgünstiger. Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Intel Newsroom.

Die zweite Ausgabe der europäischen Intel Forschungs- und Innovationskonferenz (European Research and Innovation Conference - ERIC) fand vom 12. – 14. Oktober auf dem Intel Irland Campus in Leixlip statt. Die Konferenz stand unter dem  Motto „Building a Smart, Sustainable and Inclusive Society through Research and Innovation partnerships“. Über 400  Delegierte aus ganz Europa und dem Mittleren Osten aus den Bereichen der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nahmen an der Veranstaltung teil. Der erste Teil der Konferenz fand bereits Ende September in Braunschweig statt.

  • Vorstellung der neuen Embedded Building Blocks*, die Resellern und Integratoren den Einstieg in neue Geschäftsfelder erleichtern soll.
  • Intel® Channel Innovation Award 2010 für innovative Lösungen auf Basis von Intel® Architektur verliehen.
  • Intel® Channel Conference (ICC) findet noch bis zum 28. Oktober statt.in sieben Städten statt. Insgesamt macht die ICC in sieben Städten Halt und zählt mit insgesamt 1.000 Teilnehmern zu einer der größten Fachhandels Konferenzen in Deutschland und Österreich.

 

Feldkirchen, 14. Oktober 2010 – Im Rahmen der am Dienstag dieser Woche gestarteten Intel Channel Conference (ICC) stellt Intel die neue Initiative Embedded Building Blocks* vor, die Resellern und Integratoren den Einstieg in den Embedded Computing Markt erleichtern soll. Zudem verleiht Intel auf der ICC den Intel Channel Innovation Award 2010. Der Award prämiert innovative Lösungen von Intel Fachhandelspartnern, die auf Intel Technologie basieren. Die Auszeichnung geht in diesem Jahr an das Freiburger Unternehmen Pyramid für seine innovativen Filialserver Lösungen sowie an die ICO Innovative Computer GmbH für eine Private Cloud Lösung. Die ICC tourt noch bis zum 28. Oktober durch sieben Städte in Deutschland und Österreich.

 

Der Intel Channel Innovation Award wird in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen. Damit unterstreicht Intel die enge technologische Bindung zu seinen Fachhandelspartnern sowie deren große Bedeutung bei der Entwicklung vermarktungsfähiger Lösungen basierend auf Intel Architektur.
Die Intel Jury bewertete die Wettbewerbsbeiträge nach den Kriterien Technologie, Business-Relevanz, Anwenderfreundlichkeit und Innovationsgrad. Diesmal konnten wieder zwei innovative Unternehmen die Jury überzeugen und erhalten mit dem Award die Möglichkeit, ihre Lösungen auf der Intel Channel Conference einem breiten Publikum zu präsentieren. Der erste Platz geht an die Filialserverlösung Filia 300/2500 des Unternehmens Pyramid. Durch den Einsatz der Intel® vPro™ Technologie ermöglicht die Serverlösung eine einfache und serviceorientierte Fernwartung. Den zweiten Platz erhält die Private Cloud Lösung der ICO Innovative Computer GmbH. Die Lösung basiert auf den Intel® Xeon® 5600er-Prozessoren und verknüpft die Sicherheit und Kontrolle firmeneigener Hardware mit der Flexibilität und Dynamik des Cloud Computings.

 

„Wir sehen, dass gerade der Channel in Zentraleuropa sehr gut mit seinen Kunden in den verschiedensten Geschäftsfeldern wie Desktop, Notebook und Server zusammenarbeitet", sagt Christian Ganz, Intel Reseller Channel Manager Zentraleuropa. „Der nächste logische Schritt ist nun, diesen Kunden auch die benötigten Embedded Systeme anzubieten damit diese einfach und lukrativ in ein zusätzliches Geschäftsgebiet starten können.”

 

Die neue Intel Initiative Embedded Building Blocks* wurde zusammen mit TQ-Group, Congatec und apra-Norm ins Leben gerufen. Sie soll Resellern und Integratoren mit Hilfe standardisierter Baustein-Kits den Weg in den „Embedded Computing“ Markt ermöglichen. Mit standardisierten Embedded Building Blocks können kompakte, robuste und lüfterlose Industrie-Computer für die unterschiedlichsten Anforderungen zusammengestellt werden. Die Bandbreite der Einsatzgebiete reicht dabei von der Industrie-Automatisierung, über den Einsatz im Einzelhandel bis hin zur Medizintechnik sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Anstatt teure Spezialanfertigungen für einzelne Kunden zu entwickeln, bieten die Embedded Building Blocks* eine skalierbare Plattform, die aus COM Express Modulen, standardisierten Baseboards und mITX Gehäusen besteht. Kunden können sich aus bereits vorhandenen Teilen eine individuelle Lösung zusammenstellen, die schnell und kostengünstig lieferbar, flexibel einsetzbar und jederzeit erweiterbar ist. Vertriebspartner für die Embedded Building Blocks ist der Distributor Microtronica. Weitere Informationen zur neuen Intel Initiative finden Sie unter http://intel.dci-se.de/buildingblocks.html und http://www.tq-group.com/COMSys.

 

 

Intel Channel Innovation Award:

 

Filialserverloesung von PyramidPrivate Cloud Loesung der Innovative Computer GmbHUrkundenübergabe des Intel Channel Innovation Awards Platz 1Urkundenübergabe des Intel Channel Innovation Awards Platz 2

 

Embedded Building Blocks:

 

Embedded Building BlocksApra-norm GehaeuseTQ Group Baseboard im mITX FormafaktorCongatec COM Express Modul

 

Bilder inklusive Bildunterschriften in hochauflösenden Formaten finden sie bei Flickr. Im Flyer finden sie noch detaillierte Informationen zu den Embedded Building Blocks.

 

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Intel, Core, Atom, vPro, Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

* Intel ist nicht Hersteller und Vermarkter der genannten Produkte, sondern die Firmen apra-norm, Congatec und TQ-Group. Intel ist nicht verantwortlich für die technischen Angaben der beschriebenen Produkte sowie für deren Verfügbarkeit. Die Embedded Building Blocks sind voraussichtlich ab Q4/2010 lieferbar.

  • Umsatz 11,1 Milliarden Dollar
  • Bruttogewinnmarge 66%
  • Operatives Ergebnis 4,1 Milliarden Dollar
  • Nettogewinn 3,0 Milliarden Dollar
  • Gewinn pro Aktie 0,52 Dollar

 

Feldkirchen / Santa Clara, 12. Oktober 2010 – Der Quartalsumsatz der Intel Corporation lag zum ersten Mal über 11 Milliarden Dollar. Der Umsatz im dritten Quartal 2010 beträgt 11,1 Milliarden Dollar, dies entspricht im Jahresvergleich einer Steigerung von 18 Prozent. Das operative Ergebnis beträgt 4,1 Milliarden Dollar, der Nettogewinn 3,0 Milliarden Dollar und der Gewinn pro Aktie beträgt 0,52 Dollar.

 

“Der Umsatz und das operatives Ergebnis von Intel ist im dritten Quartal so hoch wie noch nie. Die Treiber für das Ergebnis sind eine solide Nachfrage von Geschäftskunden, das Angebot unserer führenden Produkte und ein anhaltendes Wachstum in den Emerging Markets.“ sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. „Wir sehen auch weiterhin eine gesunde weltweite Nachfrage nach Computern aller Art. Zudem freuen wir uns ganz besonders auf die nächste Prozessor-Generation mit dem Codenamen Sandy Bridge und die vielen neuen unterschiedlichen Geräte mit unserem Intel® Atom™ Prozessor wie zum Beispiel Fernseher und Set-Top-Boxen mit Google TV* und verschiedene Tablets auf Basis der Betriebssysteme Windows*, Android* und MeeGo*.“

 

Finanzrückblick für das dritte Quartal 2010

  • Der Umsatz der PC Client Group stieg im Vergleich zum Vorquartal um 3 Prozent. Mit Mobilprozessoren wurde ein Rekordumsatz erzielt.
  • Der Umsatz der Data Center Group stieg im Vergleich zum Vorquartal um 3 Prozent. Mit Serverprozessoren wurde ein Rekordumsatz erzielt.
  • Der Umsatz aus dem Verkauf von Intel® Atom™ Prozessoren und Chipsätzen belief sich auf 396 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Vorquartal ein Rückgang um 4 Prozent.
  • Der Durchschnittsverkaufspreis (ASP) von Mikroprozessoren ist in etwa stabil und stieg deutlich im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres.
  • Die Bruttogewinnmarge beträgt 66 Prozent und liegt damit im Rahmen der angepassten Erwartung zwischen 65 und 67 Prozent.
  • Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie für Marketing und Verwaltung lagen zusammen wie erwartet bei 3,2 Milliarden Dollar.
  • Gewinne aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten beträgt 115 Millionen Dollar, niedriger als die erwarteten und überarbeiteten 175 Millionen Dollar.
  • Die Steuerquote beträgt 30,5 Prozent, leicht unterhalb der erwarteten 32 Prozent.

Die ausführlichen Zahlen finden Sie auf der Intel Investor-Relations-Website.

 

Prognosen zur Geschäftsentwicklung

Die Prognose für das vierte Quartal berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Akquisitionen, Ausgliederungen sowie anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 11. Oktober abgeschlossen wurden.

 

Prognose für das vierte Quartal 2010

  • Umsatz: 11,4 Milliarden Dollar, plus oder minus 400 Millionen Dollar.
  • Bruttogewinnmarge: 67 Prozent plus oder minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie für Marketing und Verwaltung insgesamt: ca. 3,2 Milliarden Dollar.
  • Gewinne oder Verluste aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten: ca. 20 Millionen Dollar.
  • Abschreibung: ca. 1,1 Milliarden Dollar.
  • Steuerquote: ca. 31 Prozent für das vierte Quartal.
  • Investitionen in Anlagen für das gesamte Jahr 2010: 5,2 Milliarden Dollar plus oder minus 200 Millionen Dollar.

 

Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte
Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 24. November und der Veröffentlichung des vierten Quartalsbericht 2010 liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen. Die Quartalsergebnisse des vierten Quartals 2010 werden voraussichtlich am Donnerstag, den 13. Januar 2011, veröffentlicht.

 

Webcast und Kommentar

Ein Mitschnitt des Webcasts zur Bekanntgabe der Quartalsergebnisse steht als MP3-Download auf der Intel Investor-Relations-Website zur Verfügung. Zudem wird Intel auf dieser Webseite einen Kommentar von Stacy J. Smith, Intel Vice President und CFO, veröffentlichen.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-blog.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

 

* Intel, das Intel Logo, Intel Xeon, Intel Core und Intel Atom sind Marken oder Produktnamen der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken und Produktnamen sind Eigentum der geweiligen Inhaber.

 

Risk Factors

The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the fourth quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be the important factors that could cause actual results to differ materially from the corporation’s expectations.

  • Demand could be different from Intel's expectations due to factors including changes in business and economic conditions; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers.
  • Intel operates in intensely competitive industries that are characterized by a high percentage of costs that are fixed or difficult to reduce in the short term and product demand that is highly variable and difficult to forecast. Revenue and the gross margin percentage are affected by the timing of Intel product introductions and the demand for and market acceptance of Intel's products; actions taken by Intel's competitors, including product offerings and introductions, marketing programs and pricing pressures and Intel’s response to such actions; defects or disruptions in the supply of materials or resources; and Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to incorporate new features into its products.
  • The gross margin percentage could vary significantly from expectations based on changes in revenue levels; product mix and pricing; start-up costs; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; excess or obsolete inventory; manufacturing yields; changes in unit costs; impairments of long-lived assets, including manufacturing, assembly/test and intangible assets; the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs; and capacity utilization.
  • Expenses, particularly certain marketing and compensation expenses, as well as restructuring and asset impairment charges, vary depending on the level of demand for Intel's products and the level of revenue and profits.
  • The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolution of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
  • Gains or losses from equity securities and interest and other could vary from expectations depending on gains or losses on the sale, exchange, change in the fair value or impairments of debt and equity investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments.
  • The majority of Intel’s non-marketable equity investment portfolio balance is concentrated in companies in the flash memory market segment, and declines in this market segment or changes in management’s plans with respect to Intel’s investments in this market segment could result in significant impairment charges, impacting restructuring charges as well as gains/losses on equity investments and interest and other.
  • Intel's results could be impacted by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in countries where Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
  • Intel’s results could be affected by the timing of closing of acquisitions and divestitures.
  • Intel's results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust and other issues, such as the litigation and regulatory matters described in Intel's SEC reports. An unfavorable ruling could include monetary damages or an injunction prohibiting us from manufacturing or selling one or more products, precluding particular business practices, impacting Intel’s ability to design its products, or requiring other remedies such as compulsory licensing of intellectual property.

 

A detailed discussion of these and other factors that could affect Intel’s results is included in Intel’s SEC filings, including the report on Form 10-Q for the quarter ended June 26, 2010.

Die Intel Channel Conference (ICC) findet vom 12. bis 28. Oktober in sieben Städten statt und zählt mit insgesamt 1.000 Teilnehmern zu einer der größten Fachhandels Konferenzen in Deutschland und Österreich. Auf der diesjährigen ICC dreht sich alles um intelligente, leistungsstarke und Energieeffiziente Technik von Intel für Notebooks, Desktops und Server. Zudem informiert Intel seine Fachhandelspartner über die Intel® Core™ Prozessoren der zweiten Generation (Codename: Sandy Bridge), bei denen CPU, Grafik und Speichercontroller erstmals auf einem Die integriert sind.

Im Ausstellerbereich werden zudem zahlreiche Distributoren und Hersteller verschiedenster IT-Bereiche mit ihren aktuellen Produkten vertreten sein.

 

Die Intel Channel Conference findet im Oktober 2010 an folgenden Veranstaltungsorten in Österreich und Deutschland statt:

 

 

     Wien/Vösendorf, Österreich – 12. Oktober 2010
     Frankfurt/Hanau, Deutschland – 19. Oktober 2010
     Stuttgart/Fellbach, Deutschland – 20. Oktober 2010
     München/Unterschleißheim, Deutschland – 21. Oktober 2010
     Düsseldorf/Neuss, Deutschland – 26. Oktober 2010
     Wolfsburg, Deutschland – 27. Oktober 2010
     Leipzig/Schkeuditz, Deutschland – 28. Oktober 2010

 

Sie möchten heute schon wissen, welche Technik morgen im Trend liegt? Dann informieren Sie sich im Herbst 2010 auf der Intel® Channel Conference, wie Intel bereits heute die Zukunft gestaltet.

Der Deutsche Bildungsmedien-Preis digita, der seit 1995 jährlich herausragende Medienangebote auszeichnet und alle Bildungsbereiche umfasst, ist für 2011 erneut ausgeschrieben worden. Noch bis 10. November 2010 können Entwickler und Anbieter von Bildungsmedien aus dem deutschsprachigen Raum ihre Beiträge einreichen. Der digita 2011 steht unter der Schirmherrschaft der baden-württembergischen Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Prof. Dr. Marion Schick. Träger ist seit diesem Jahr – unter anderem – die Intel GmbH. Die Bekanntgabe und Auszeichnung der Sieger erfolgt am 23. Februar 2011 auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart.

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