• Die Universität Wien und die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck sind neue Mitglieder der von Intel ins Leben gerufenen weltweiten MARC-Initiative (Many-Core Applications Research Community)
  • MARC zielt darauf ab, die Entwicklung von paralleler Software der nächsten Generation zu beschleunigen
  • Mitglieder der MARC-Initiative können den 48-Kern-Prozessor Single-chip Cloud Computer (SCC) von Intel für Forschungszwecke nutzen
  • Die europäischen MARC-Mitglieder werden von Intel Braunschweig aus betreut

 

Wien/Feldkirchen, 23. November 2010 – Mit der Universität Wien und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck stellt Intel heute die beiden ersten österreichischen Mitglieder der MARC-Initiative (Many-Core Applications Research Community) vor. Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten innerhalb von MARC daran, Anwendungen und Software der nächsten Generation für Mehrkernprozessoren zu entwickeln.  Die Universität Wien nutzt den 48-Kern-Forschungsprozessor Single-chip Cloud Computer (SCC) von Intel, um die Entwicklung kollektiver Kommunikation voranzutreiben. Die Universität Innsbruck arbeitet daran, die besonderen Eigenschaften des SCC hinsichtlich neuer Parameter wie dem Energieverbrauch zu analysieren.

 

Die Intel SCC Forschungsprojekte der Universität Wien

An der Universität Wien beschäftigt sich das Institut für Scientific Computing mit mit dem Intel SCC. Unter der Leitung von Professor Jesper Larsson Träff und Professor Siefried Benker arbeitet das Institut an zwei unterschiedlichen Programmieraspekten des Intel SCC. Der erste betrifft die Entwicklung von hocheffizienten Kommunikationsschnittstellen und deren detaillierte Anpassung auf Eigenheiten des SCC. Insbesondere werden hier verschiedene Verfahren der so genannten kollektiven Kommunikation (”Broadcast”) entwickelt, die die spezifischen Eigenschaften des Kommunikationsnetzwerkes nutzen. Zweitens wird, innerhalb des EU Projektes PEPPHER (Performance Portability and Programmability for Heterogeneous Many-core Architectures), die Modellierung des SCC in Bezug auf effiziente sowie automatisierte Anwendungsportierung untersucht. Dies geschieht unter besonderer Berücksichtigung der heterogenen Eigenschaften des SCC, die aus den unterschiedlichen Taktungsbereichen des Chips resultieren. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter www.peppher.eu und http://www.par.univie.ac.at/~traff/

 

Mehrkernforschung an der Universität Innsbruck mit dem Intel SCC

Die Universität Innsbruck nutzt den Intel SCC am Institute for Computer Science innerhalb der Forschungsgruppe für Verteilte und Parallele Systeme. Die Forschungsgruppe wird von Professor Thomas Fahringer geleitet und arbeitet daran, die besonderen Eigenschaften und neue Architektur des SCC hinsichtlich neuer Parameter wie dem Energieverbrauch zu analysieren. Das Projektziel ist es, neben der Analyse solcher Eigenschaften, eine Schnittstelle zu entwickeln, welche die Ausführung paralleler Programme auf dem SCC ermöglicht und diese in Hinblick auf die Zielarchitektur anpasst. Dadurch kann parallele Software in Zukunft sehr einfach und automatisiert für bestimmte Anforderungen oder bestimmte Hardware optimiert werden. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter http://www.dps.uibk.ac.at/en/projects/

 

Die MARC-Initiative von Intel

Im September dieses Jahres gründete Intel die MARC-Initiative. Zu MARC gehören Forschungseinrichtungen, die den Forschungsprozessor Single-chip Cloud Computer (SCC) nutzen können. Der Chip vereint 48 voll programmierbare Intel® Architektur Rechenkerne, mehr als je zuvor auf einem einzigen Siliziumchip integriert waren. Der SCC wurde Ende vergangenen Jahres vorgestellt und seine Entwicklung maßgeblich von Intel Braunschweig in Deutschland geleitet. Ziel der MARC-Initiative ist es, die Entwicklung von Anwendungen und Software der nächsten Generation für Mehrkernprozessoren (paralleles Programmieren) zu beschleunigen. Denn anders als bei Vierkern Prozessoren stellt sich beim Programmieren von Many Core Software die Herausforderung, unterschiedliche, parallel ausgeführte Anwendungen auf die richtige Anzahl der Kerne zu verteilen. Gleichzeitig müssen die Standard-Anforderungen wie Speicher, I/O-Schnittstellen und effizienter Datentransfer gewährleistet sein. Die künftigen Programme werden den Umgang und Nutzen mit Computern im Berufs- und Privatleben erheblich verändern. Zu MARC gehören weltweit mehr als  80 Forschungseinrichtungen mit über 100  Projekten. Rund die Hälfte der aktuellen Mitglieder sind europäische Institutionen, 15 davon befinden sich im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz). Alle europäischen MARC-Mitglieder werden von Intel in Braunschweig betreut. Intel Braunschweig ist mit mehr als 120 Ingenieuren eines der größten Chipentwicklungszentren von Intel in Europa und Mitglied der Intel Labs Europe.

 

Über die Intel Labs Europe

Die Intel Forschungsaktivitäten in Europa bestehen aus einem Netzwerk von Forschungszentren, Produkt-Laboratorien und Innovationslabors und arbeitet in einem für Innovationen offenen Umfeld eng mit Hochschulen und der Industrie zusammen. Als zentrales Instrument zur Koordinierung der Aktivitäten in diesem vielfältigen und umfangreichen Netzwerk sowie zur optimierten Abstimmung zwischen der Intel-Zentrale und den europäischen F & E-Aktivitäten fungieren die Anfang 2009 gegründeten Intel Labs Europe. Derzeit bestehen die Intel Labs Europe aus 22 Forschungszentren mit mehr als 1000 Experten.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Die Intel® Atom E600C Prozessor Serie vereint ein FPGA (Field Programmable Gate Array) von Altera* zusammen mit dem Prozessor auf einem einzigen Chip.
  • Die konfigurierbare CPU lässt sich für eine Vielzahl von Marktsegmenten anpassen, z.B. Industriemaschinen oder tragbare medizinische Geräte.
  • Die neue Prozessor-Serie überzeugt durch vereinfachtes Design und größere Flexibilität für eine raschere Markteinführung von Produkten.

 

Feldkirchen, 22. November 2010 – Intel stellt heute sechs Modelle seiner neuen Intel® Atom E600C Prozessor Serie vor. Diese vereint den Intel® Atom Prozessor E600 (Codename „Tunnel Creek“) und ein Altera Field Programmable Gate Array (FPGA) auf einem einzigen Chip. Die neuen Atom Prozessoren sind flexibel konfigurierbar, wodurch sich Änderungen am Design leichter, schneller und ohne komplexe Änderungen an der Hardware umsetzen lassen. Somit haben Kunden es künftig leichter, maßgeschneiderte Produkte in großer Vielfalt rasch auf den Markt zu bringen und auch die Entwicklungskosten spürbar zu senken. Darüber hinaus spart der Prozessor durch das Single Chip-Design Platz und vereinfacht die Logistik sowie die Fertigung. Intel steht zudem jedem Anbieter mit individuellem Support zur Seite.

 

„Unserer Kunden erwarten von Intel, dass wir führende Produkte und Technologien entwickeln, mit deren Hilfe sie sich erfolgreich auf ihren Märkten behaupten können", so Doug Davis, Vice President und General Manager der Embedded und Kommunikation Group bei Intel. „Unsere neue, konfigurierbare Atom Serie trifft diese Kundenanforderungen und bietet eine größere Flexibilität bei vereinfachter Produktauswahl über einen einzigen Anbieter.“

 

Die Intel Atom E600C Prozessor Serie bietet OEM-Herstellern auf Basis der Intel® Architektur die Flexibilität, ihre Produkte mit einer breiten Palette von Standard- und benutzerdefinierten I/O-Schnittstellen, Hochgeschwindigkeits-Verbindungen, Speicher-Schnittstellen und Prozess-Beschleunigung auszustatten. Damit sind sie in der Lage, den sich kontinuierlich wachsenden Anforderungen auf dem Markt für Embedded-Geräte gerecht zu werden.

 

Einsatz in der Industrie

Die Atom E600C Prozessor-Serie bietet eine erweiterte siebenjährige Herstellergarantie durch Intel und unterstützt sowohl den Standard-Temperaturbereich (0 bis 70 Grad Celsius) als auch den gängigen Industrie-Temperaturbereich von -40 bis 85 Grad Celsius. Damit eignet sie sich optimal für Segmente wie Industriemaschinen, tragbare medizinische Geräte, Kommunikationssteuerung, visuelle Systeme, VoIP-Geräte sowie programmierbare Hochleistungs-Logik-Controller (PLCs) für die Maschinen- Steuerung und Embedded-Computer.

 

Kontron*, einer der führenden Hersteller von Lösungen für Embedded-Computing, verfügt bereits über erste Prototypen von Boards auf Basis des Atom E600C Prozessors, die Produktion soll ab dem zweiten Quartal 2011 starten.

 

Die früher unter dem Codenamen „Stellarton“ bekannten Intel Atom Prozessoren E665CT, E645CT, E665C und E645C stehen innerhalb der nächsten 60 Tage zur Verfügung. Die Modelle E625CT und E625C werden voraussichtlich im ersten Quartal 2011 erhältlich sein. Die Preise reichen von 61 US-Dollar bis 106 US-Dollar bei einer Abnahme in Einheiten von 1.000 Stück. Weitere Informationen über die neuen Intel Atom Prozessoren und Intel Technologien für Embedded-Geräte finden Sie im PressKit - Intel Atom E6x5C Series.

 

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* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Team „ADTELLIGENCE“ von der Universität Mannheim gewinnt dritten Platz der Intel+UC Berkeley Technology Entrepreneurship Challenge (IBTEC)
  • Auszeichnung für Geschäftsidee einer Social Media Targeting-Plattform
  • Ziel der IBTEC: Ermutigung technischer Studentinnen und Studenten neue Produktideen zu entwickeln, die großes Potenzial bieten

 

 

Feldkirchen, 19. November 2010 – Für die Entwicklung einer Social Media Targeting-Plattform ist das Team ADTELLIGENCE von der Universität Mannheim mit dem dritten Platz bei der Intel+UC Berkeley Technology Entrepreneurship Challenge (IBTEC) ausgezeichnet worden. Im Rahmen  der IBTEC werden einmal im Jahr Produktideen prämiert, die auf modernster Technologie basieren und einem Businessplan folgend großes Potenzial für die Gesellschaft bieten. Ziel des Wettbewerbs, der von Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der UC Berkeley veranstaltet wird ist es den technischen Nachwuchs bei der Entwicklung von Produktideen zu fördern und sie bei der Unternehmensgründung zu unterstützen. Die IBTEC fand 2010 bereits zum sechsten Mal in Folge statt.

 

Deutsches Team belegt dritten Platz

 

AdIntelligence_small.jpgMit ihrer Geschäftsidee einer Social Media Targeting-Plattform konnte sich das deutsche Team aus Mannheim in diesem Jahr gegen 26 weitere Projektgruppen aus insgesamt 19 Ländern behaupten. Für die Entwicklung eines Tools mit dessen Hilfe Werbetreibende ohne Streuverluste stets die passende Werbung für ihre Zielgruppe auf den Webseiten sozialer Netzwerke wie Facebook positionieren und somit einen deutlich höheren Return on Investment (ROI) erzielen können, werden sie mit dem dritten Platz belohnt. Gewinner der IBTEC 2010 Gewinner der diesjährigen IBTEC ist das Team „OsComp Systems“ von der Pontificia Universidad Católica Madre y Maestra aus der Dominikanischen Republik. Platz zwei geht an das Team „Magoosh“ von der UC Berkeley. Weitere Informationen zu den Gewinner-Teams und deren Projekten sind in der englischen Pressemeldung zu finden.

 

Die IBTEC 2010 auf einen Blick

In diesem Jahr hatten die mehr als 20 Jurymitglieder, die aus führenden Unternehmen aus der San Francisco Bay Area stammen, Beiträge aus den Bereichen Technologie, Umwelt, Gesundheit und Bildung zu bewerten und zu prämieren. Darunter befanden sich Geschäftsmodelle und -lösungen zu Themen wie alternative Energien, Abfallwirtschaft, Früherkennung von Brustkrebs, Lebensmittelvergiftung, Online-Bildung und Mensch-Computer-Interaktion. Die Auszeichnung der Gewinner erfolgte heute in einer Feierstunde.

 

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

 

Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

 

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative finden Sie unter http://www.intel.de/Education

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

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Als erste von drei geplanten Grundschulen in der Altmark verfügt die Schultz-Lupitz-Grundschule in Kusey/Sachsen-Anhalt bereits seit Oktober dieses Jahres über ein „Klassenzimmer der Zukunft“. Dieses beinhaltet neben Intel gesponserten und auf Intel-Technologie basierenden Fujitsu Amilo Netbooks auch ein interaktives SMART-Board. Ziel des „Klassenzimmers der Zukunft“ ist es, die Medienkompetenz und die Lernbereitschaft der Schüler zu erhöhen, deren Selbstmanagement und Teamfähigkeit zu fördern und sie fit für die Anforderungen der modernen Gesellschaft zu machen. Um sich ein persönliches Bild der neuen Lernsituation zu machen, haben die Kultusministerin von Sachsen-Anhalt, Brigitta Wolf, und der CDU-Landtagsabgeordnete Uwe Harms heute die Schule besucht.

Informationen zum Engagement von Intel finden Sie auch auf der Seite zur Intel Bildungsinitiative.

  • Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft sinken die Preise für Intel® Solid-State Drives.
  • SSDs ersetzen Festplatten und liefern eine stabile Leistungssteigerung von bis zu 56 Prozent* bei niedrigem Energieverbrauch.
  • Das neue SSD Modell Intel® X25-M 120GB kostet 239 USD bei Abnahme von 1.000 Stück und speichert Betriebssystem, die wichtigsten Anwendungen sowie Tausende von Fotos und Musikstücken.

 

 

Feldkirchen, 15. November 2010 – Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft hat Intel die Preise für SSDs gesenkt und stellt ein neues Modell seiner erfolgreichen Intel® Solid-State Drive (SSD)-Produktlinie mit einer Kapazität von 120 GByte vor. SSDs können Festplatten in einem Rechner ersetzen und stellen einen der wichtigsten Trends im Personal Computing dar, da sie die Leistung eines Notebooks oder Desktop-PCs erheblich steigern. Intensive PC-Nutzer oder Gamer, die nach dem neuesten High Tech-Gerät suchen, können die Systemleistung mit SSDs von Intel um bis zu 56 Prozent* steigern.

 

SSDs ersetzen oder ergänzen die traditionelle Festplatte in einem Notebook oder Desktop-PC und liefern eine höhere Rechenleistung beim Booten, Öffnen von Dateien sowie beim Ausführen von Software-Anwendungen. Da sie keine beweglichen Teile enthalten, sind SSDs zuverlässiger als herkömmliche Festplatten (HDDs) und verbrauchen weniger Strom.

 

“Jedes Jahr zu Weihnachten suchen die Kunden nach attraktiven neuen technischen Geräten; dieses Jahr werden Solid State Disks dank sinkender Preise immer mehr zum Mainstream. Interessant macht sie vor allem die Tatsache, dass sie den größten Beitrag einzelner PC Komponenten zu einer höheren PC-Leistung liefern“, so Troy Winslow, Director of Product Marketing, Intel NAND Solutions Group.

 

Zudem gibt Intel umfassende Preissenkungen bekannt. Die Intel® X25-M Mainstream SATA SSD mit 80 GByte kostet ab sofort nur noch 179 USD bei Abnahme von 1.000 Stück. Sie bietet genügend Platz für das Betriebssystem, mehrere Büro- und persönliche Anwendungen sowie Tausende von Songs, Fotos, Video und andere Daten. Die doppelte Speicherkapazität mit einem 160GB X25-M-Laufwerk gibt es für 399 USD. Neu ist die 120GB-Version der Intel X25-M für 239 USD. Eine attraktive Option für den Einstieg ist das 40GB Intel X25-V „Boot-Laufwerk“ zu einem Preis von 99 USD für Desktop-Anwender, die das Betriebssystem und wichtige Anwendungen auf dem SSD für schnellere Leistung installieren, während die vorhandene Festplatte weiterhin als Speicherplatz für Daten dient.

 

Daten auf SSD übertragen mit Intel® Data Migration Software

Benutzer können ihre SSD entweder selbst einbauen, einen Techniker um Hilfe bitten oder ein neues System von HP**, Lenovo** und anderen Herstellern kaufen, das bereits eine Intel SSD enthält. Um das Kopieren der Daten von der alten Festplatte auf eine schnelle neue Intel SSD zu vereinfachen, bietet Intel das kostenlose Programm Intel® Data Migration Software. Die einfach zu bedienende Anwendung überträgt Informationen in nur wenigen Minuten, darunter Betriebssysteme, Anwendungen, Dokumente und persönliche Einstellungen. Das Programm steht zum kostenlosen Download unter www.intel.com/go/ssdinstallation bereit. Weitere Informationen über Intel SSDs finden Sie unter www.intel.com/go/ssd.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

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* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

** Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

* Das Ergebnis basiert auf Forschung von Intel und Benchmarks mit dem Tool PCMark Vantage**.

  • Douglas Rushkoff, Ray Hammond, Scarlett Thomas und Markus Heitz beschreiben den Alltag der Zukunft
  • Spannende Kurzgeschichten auf Basis aktueller Forschung von Intel
  • Die Geschichten stehen kostenfrei als E-Book und Podcast bereit

 

Feldkirchen, den 15. November 2010 – Das einzigartige Literaturprojekt „Über Morgen“ zeigt, von welcher Bedeutung die Forschung von Heute für unsere Zukunft ist und welche Relevanz sie für jeden von uns hat. Als Basis für die  Bestseller-Autoren dienten die von Intel aktuell realisierten Forschungen in den Bereichen Photonik, Robotik, Telematik, Dynamic Physical Rendering und intelligente Sensoren. Entstanden sind vier Kurzgeschichten, die unserer Zukunft ein witziges, nachdenkliches und hoffnungsvolles Bild zeichnen. Im Newsroom von Intel können die Geschichten gelesen werden, außerdem stehen sie als  E-Book und Podcast zum Download bereit.

 

Douglas Rushkoff und „Der letzte Arbeitstag“

Der US-amerikanische Medientheoretiker Douglas Rushkoff beschreibt in seiner Geschichte „Der letzte Tag“ eine Welt, in der die Menschheit von jeglichem Zwang befreit wurde. Es ist eine Menschheit, die freiwillig zuließ, dass ihr die Technologie jede Art von Arbeit abnahm und kurz davor war, sich selbst abzuschaffen. Rushkoff, der bislang acht Bücher veröffentlicht hat – darunter sein schnell zum Cyperpunk-Klassiker avanciertes Debüt-Werk „Cyberia“ – schreibt seit den frühen 1990ern Kurzgeschichten und Dokumentationen zu den Themen Technologie und Subkultur.

 

Scarlett Thomas und Interaktion in der Zukunft

In ihrer Geschichte „Abgehängt“ beschreibt die britischen Schriftstellerin Scarlett Thomas eine imaginäre Welt, in der die Menschen mit Hilfe einer Empfängerbox kommunizieren. Durch den technologischen Fortschritt in den Bereichen Telematik, Photonik und intelligente Geräte interagieren die Menschen untereinander auf völlig neue Weise. Scarlett Thomas, Autorin von Bestsellern wie „PopCo“ und „Troposphere“, bewegt sich in ihrem Schaffen stets an der Grenze von Naturwissenschaft und Philosophie. Für sie ist das Leben in der Zukunft rätselhaft aber erstrebenswert – etwas das durch Technologie leichter und interessanter werden wird.

 

Ray Hammond über das Jahr 2125

Im Jahr 2125 jagen zwei junge Leute im Auto durch Europa um ein Menschenleben zu retten: In seiner Geschichte "Die Rettungsfahrt" schreibt der britische Futurist Ray Hammond über Schicksalsschläge in der Zukunft und wie sie mit Hilfe von Forschung und Technologie leichter überwunden werden können. Hammond, der bereits ein Dutzend Bücher über die Zukunft veröffentlichte, ist sich sicher, dass Roboter den Menschen zukünftig ganz selbstverständlich unter die Arme greifen und das Leben vereinfachen werden.

 

Der „Augenblick“ des Markus Heitz

Der deutsche Schriftsteller Markus Heitz erzählt in seiner Geschichte „Augenblick“ von einer Umgebung, die unglaubliche Chancen bietet und gleichzeitig auf den Verstand jedes Einzelnen setzt: Die Menschen in der Zukunft können sich in ihren Häusern bewegen, ohne einen Schalter drücken zu müssen. Das Haus registriert, interpretiert und erleichtert das Leben: Türen, Licht, elektrische und elektronische Geräte. Der Verfasser von über 25 Büchern, darunter die äußert erfolgreichen Fantasy-Zyklen „Die dunkle Zeit“ und „Die Zwerge“, sieht in seiner Geschichte die Aufforderung an zukünftige Generationen, mit den technologischen Möglichkeiten nachhaltig und verantwortungsvoll umzugehen.

 

Forschung bei Intel

In den Intel Labs wird in verschiedensten Bereichen geforscht: Von mobilen Internet-Einheiten über Automotive und Automation bis hin zu ExaCluster-Laboren für Supercomputer und visuellem Computing.
Bei „Über Morgen“ liegt der Fokus auf den Bereichen Robotik, Telematik, Photonik und intelligente Senoren. Die Forschung an Robotik wird das Leben und Arbeiten der Menschen erleichtern und unterstützen. Lösungen in der Telematik werden den Verkehrsfluss und die Art der Fortbewegung revolutionieren sowie sicherer und ökologischer machen. Die Intel-Forschung im Bereich Photonik wird den Datentransfer in als futuristisch anmutende Sphären lenken, die bald schon Realität sein werden. Dynamic Physical Rendering ermöglicht neue Lösungen, beispielsweise im Bereich dynamisches Design.

 

Weiterführende Links

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com

 

© 2010 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Am 3. Dezember gibt Intel in Berlin Software-Entwicklern Tipps und Tricks für die Erstellung und Portierung von Applikationen auf Geräte, die auf dem Intel® Atom Prozessor basieren. Im Rahmen des ApplicationLab Events werden auch das Intel AppUpSM developer program sowie die Chancen und Möglichkeiten im Intel AppUpSM center näher beleuchtet.

 

Intel-Experten zeigen darüber hinaus live, wie man das Intel AppUp Software Development Kit bei Microsoft* Windows* C/C++, .NET, Meego und Adobe AIR* Anwendungen integriert und geben vor Ort Hilfestellung bei technischen und marketing-orientieren Fragen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der ApplicationLab Registrierungsseite.

 

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Heute hat Intel ein bedeutendes Upgrade seiner High-End Software Entwicklungsprodukte bekannt gegeben. Dadurch werden die Leistung  paralleler Applikationen und  die Bedienbarkeit der existierenden Softwareentwicklungstools verbessert. Intel® Parallel Studio XE 2011 kombiniert die optimierten Compiler, Fehlerprüfungen und Leistungs-Profiler in einer einzigen Test-Suite. Somit können Entwickler schnelleren, zuverlässigeren und sichereren Code in Windows und Linux schreiben. Die neue Suite Intel® Cluster Studio 2011 vereint neue Compiler und Bibliotheken mit einem MPI Profiler, um die Leistung von Cluster-Lösungen zu steigern. Mehr Informationen zu diesen und weiteren Verbesserungen finden Sie im Intel Software Blog.

Am 9. November findet in Braunschweig das erste MARC-Symposium statt. Über 50 Forscher aus 9 Ländern diskutieren Themen rund um Intels Single-Chip Cloud Computer (SCC) und tauschen sich über ihre Projekte aus. MARC ist Intels Many-Core Application Research Community, die im September im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums von Intel Braunschweig und der European Research and Innovation Conference (ERIC) offiziell ins Leben gerufen wurde. MARC zielt darauf ab, die Entwicklung von paralleler Software der nächsten Generation zu beschleunigen. Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft können dazu den 48-Kern-Forschungsprozessor SCC von Intel nutzen. Neben dem Symposium diskutieren die Forscher auch online auf der MARC-Webseite. Die europäischen MARC-Mitglieder werden von Intel in Braunschweig betreut.

Der neue Intel-basierte Classmate PC ist von einer Jury aus mehr als 30 amerikanischen Bildungsexperten mit dem „Best Upgraded Products“-Award ausgezeichnet worden. Wie das US-amerikanische Magazin „Tech & Learning“ bekannt gab, wurden insgesamt 78 der 140 eingereichten Beiträge – allesamt technologische Bildungsprodukte – aus den Bereichen Software, Hardware, Netzwerk und Web-Produkte prämiert.  Ausgezeichnet wurden die Gewinnerprodukte in zwei Kategorien: „New Products“ und „Best Upgraded Products“. Belohnt wurden hierbei innovative Produkte, die entweder völlig neue Arbeitsfelder erschließen oder etablierte Bildungstools signifikant verbessern. Die Awards werden bereits seit 28 Jahren verliehen.

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