Intels neueste SSD profitiert von den Vorteilen der zweiten Generation der Intel® Core™ Prozessoren und eignet sich ideal für Gamer und Medienschaffende

 

 

  • Intel SSD 510, die nächste SSD in einer Reihe von neuen Intel SSD-Produkten im Jahr 2011, überträgt größere Datenmengen wesentlich schneller
  • Intel SSD 510 übertrifft mit ihrer 6 GBit/S SATA-Schnittstelle die Geschwindigkeit herkömmlicher Festplatten mit 10.000 U/min um 50 Prozent.1
  • Da sie die derzeit schnellste sequenzielle Leistung bietet, eignet sich die Intel SSD 510 ideal für Gamer und Medienschaffende.

 

 

FELDKIRCHEN, 28.02.2011 – Intel stellt heute die Intel® Solid State Drive 510 Serie mit einer SATA-Leistung von 6 GBit/s vor. Die neue Intel SSD 510 profitiert damit in vollem Umfang von den schnelleren SATA-Schnittstellen der kürzlich eingeführten Plattformen, die auf der zweiten Generation der Intel® Core™ Prozessoren basieren. Mit Datenraten von bis zu 500 MByte/s verdoppelt die Intel SSD 510 die sequenzielle Lese-Geschwindigkeit im Vergleich zu aktuellen Intel SSDs mit 3 GBit/s. Mit bis zu 315 MByte/s liefert die Intel SSD 510 Serie eine mehr als dreifach höhere Geschwindigkeit beim sequenziellen Schreiben. Die Intel SSD 510 bietet damit die schnellste sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeit auf dem Markt für SATA-SSDs und übertrifft eine traditionelle Festplatte (HDD) um mehr als 50 Prozent.1

 

Da ein Solid State-Laufwerk keine beweglichen Teile enthält, ist es robuster und zuverlässiger als eine mechanische Festplatte. Zudem beschleunigt eine SSD das Gesamtsystem, verbraucht weniger Strom und läuft leiser bei einer geringeren Wärmeentwicklung. SSDs reduzieren die Boot-Zeiten, öffnen Anwendungen und Dateien in kürzerer Zeit und kommen schneller aus dem Ruhezustand zurück -- das sind spürbare Verbesserungen gegenüber herkömmlichen Festplatten. Letztere schöpfen zudem weder das Potenzial der aktuellen 3 GBit/s SATA-Schnittstelle noch das der 6 GBit/s Plattform-Technologie voll aus.

 

“Die Intel SSD 510 Serie rundet unsere SSD-Produktpalette ab und wurde speziell für Anwendungen entwickelt, die hohe sequenzielle Transferraten erfordern“, sagte Pete Hazen, Director of Marketing der Intel NAND Solutions Group. „Das kann beispielsweise ein Gamer sein, der makellose visuelle Leistung und den schnellen Start eines Spiels erwartet, oder der Nutzer einer leistungsintensiven Workstation. Die neue 6 GBit/s SATA SSD von Intel ist nicht nur deutlich schneller als die besten Gaming-HDDs mit 10.000 U/min, sondern auch schneller als zwei in einem RAID-System verbundene Gaming-Festplatten."2

 

Preise und Verfügbarkeit

Die Intel SSD 510 Serie verwendet den bewährten Intel 34 Nanometer NAND Flash Speicher und liefert damit in ihrem 250 GByte-Modell die höchste sequenzielle Lesegeschwindigkeit von bis zu 500 MByte/s sowie bis zu 315 MByte/s beim Schreiben. Das Produkt ist ab sofort verfügbar in einer Version mit 250 GByte Kapazität zum Preis von 584 US-Dollar, die 120 GByte-Variante ist für 284 US-Dollar erhältlich. Die Preise gelten für die Abnahme von 1.000 Stück. Beide Produkte enthalten eine begrenzte 3-Jahres-Garantie. Intel SSDs sind bei einer Vielzahl von Resellern, Einzelhändlern oder Online-Händlern wie Newegg.com oder Amazon.com weltweit erhältlich.

 

Die 120 GByte-Version eignet sich sehr gut für Desktops mit zwei Festplatten; diese Hybrid-Konfiguration gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hier laufen das Betriebssystem, beliebte Anwendungen und Spiele für schnellere Boot- und Anwendungs-Leistung auf einer SSD, während die herkömmliche Festplatte für das Speichern von Daten verwendet wird.

 

Neben der hohen Zuverlässigkeit profitieren Käufer der Intel SSD von der Intel® SSD Toolbox mit dem Intel SSD Optimizer. Diese kostenlose Software bietet Nutzern von Microsoft Windows* eine Reihe von leistungsfähigen Verwaltungs-, Informations- und Diagnose-Tools für die Wartung und Optimierung der SSD. Mit der ebenfalls kostenlosen Intel® Data Migration Software können Nutzer den gesamten Inhalt ihres bisherigen Speichermediums (SSD oder HDD) auf beliebige Intel SSDs kopieren.

 

Weitere Informationen über Intel SSDs finden Sie unter www.intel.com/go/ssd oder in der Multimedia-Pressemappe unter www.intel.com/pressroom/kits/ssd.  Folgen Sie Intel SSDs auf Twitter: @intelssd, Facebook: Intel Solid State Drive (Official) oder communities.intel.com.

 

 

Intel Solid State Drive 510 seriesIntel Solid State Drive 510 seriesIntel Solid State Drive 510 seriesIntel Solid State Drive 510 series Retail Box

 

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

© 2011 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

1 Das Ergebnis basiert auf Forschungen von Intel und dem Benchmark PCMark Vantage beim Vergleich einer Intel® SSD 510 mit einer herkömmlichen Festplatte mit 10.000 U/min.  Zur Intel Testplattform gehörten Intel® Core™ i7-2600 3,4 GHz 8MB L3 Cache, Intel® Express-Chipsatz DH67BL; 4GB DDR3 1333 DRAM, Windows* 7 Ultimate 64-bit; Intel® SSD 510 250GB SATA3 6.0 GBit/s mit FW PW (X6SSDSC2MH250A2C); Western Digital* VelociRaptor* HDD 10.000 U/min mit 600 GByte und 32 MB Cache (WD6000HLHX).

 

2 Das Ergebnis basiert auf Forschungen von Intel und dem Benchmark PCMark Vantage beim Vergleich einer Intel SSD 510 mit zwei Western Digital VelociRaptor 10.000 U/min Festplatten in einer RAID 0-Konfiguration mit derselben Test-Plattform wie in Fußnote 1. Die Software und Workloads der Leistungstests sind möglicherweise für die Leistung nur auf Intel-Mikroprozessoren optimiert. Leistungstests wie PCMark Vantage werden mit speziellen Computersystemen, Komponenten, Software, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Änderung eines dieser Faktoren kann zu unterschiedlichen Ergebnisse führen. Sie sollten weitere Informationen und Performance-Tests für den geplanten Kauf heranziehen, einschließlich der Leistung dieses Produkts, wenn es mit anderen Produkten kombiniert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.intel.com/performance.

Ein Kabel vereint schnelle Datenübertragung und den Anschluss von HD-Displays für neue Anwendungsmodelle und Peripheriegeräte

 

 

  • Thunderbolt Technologie ist eine neue High-Speed Datenübertragung mit 10Gbps
  • Thunderbolt Technologie unterstützt Daten- und Display-Verbindung über ein Kabel und ermöglicht damit neue Wege beim einfachen und flexiblen  Umgang mit dem PC
  • In Apples* neuen Macbook* Pro Notebooks wird die Thunderbolt Technologie zuerst verfügbar sein

 

 

FELDKIRCHEN, 24. Feburar 2011 – Intel hat heute die Verfügbarkeit der Thunderbolt Technologie angekündigt, eine neue High-Speed PC Verbindungstechnologie, die schnelle Datenübertragung und hochauflösende Displayverbindungen (HD) in nur einem Kabel vereint. Die Thunderbolt Technologie hat eine Datenrate von 10Gbps und kann so einen HD-Film in voller Länge in weniger als 30 Sekunden übertragen. Diese von Intel entwickelte Technologie kommt auf den Markt durch eine technische Zusammenarbeit mit Apple und ist erstmals verfügbar in Apple’s neuen Macbook Pro Notebooks.

 

Weniger warten. Mehr erledigen.

Die Vision der Thunderbolt Technologie (Codename “Light Peak”) ist es Medien schneller zu transferieren, einfachere Verbindungen zwischen Geräten zu ermöglichen und neue, spannende Wege zu ermöglichen PCs zu bauen und zu nutzen. Die Kombination von High-Speed Daten- und HD-Video Übertragung in nur einem einzigen Kabel ist entscheidend diese Vision zu erreichen. Die Thunderbolt Technologie vereint die zwei Standards oder Protokolle – PCI Express* für den Datentransfer und DisplayPort* für Video- und Audiosignale. Mit PCI Express besteht die Flexibilität nahezu alle Geräte anzubinden und DisplayPort unterstützt Monitore mit einer höheren Auflösung als 1080p und bis zu 8 Audiokanälen simultan. Die Thunderbolt Technologie ist kompatibel mit existierenden DisplayPort Monitoren und Adaptern. Alle Geräte mit der Thunderbolt Technologie setzen auf einen gemeinsamen Konnektor über ein elektrisches oder optisches Kabel. So ist die Verkettung von Geräten eines hinter dem anderen möglich.

 

Die Thunderbolt Technologie wurde entwickelt um unter anderen die Übertragung von HD-Medien zu beschleunigen. Beispielsweise können bei Videoaufzeichnungen  Audio und Video Mix-Geräte mit hoher Bandbreite verwendet werden und in Echtzeit Videos mit geringer Latenz übertragen und sofort zeitlich synchronisiert werden. Mit 10Gpbs können große Dateien schneller übertragen, gesichert und wiederhergestellt werden. Ein zusätzlicher Nutzen für mobile Anwender ist, daß nur einen Anschluß an ultraflachen Notebooks notwendig ist. Die Thunderbolt Technologie ergänzt andere I/O (Ein- und Ausgabe) Technologien, die Intel weiterhin unterstützen wird.

 

“Mit HD-Medien zu arbeiten ist eines der anspruchvollsten Dinge, die Nutzer mit Ihrem PC tun können” sagt Mooly Eden, General Manager , PC Client Group Intel. “Mit Thunderbolt hat Intel eine innovative Technologie vorgestellt, damit professionelle und private Anwender schneller und einfacher mit ihrer wachsenden Mediensammlung von Musik bis hin zu HD-Filmen arbeiten können. Wir haben unsere Idee einer einfachen und schnellen Datenübertragung zwischen PCs und Geräten verwirklicht.”

 

Die Thunderbolt Technologie basiert auf einem Intel Controller Chip und nutzt einen Konnektor, der auch für mobile Geräte geeignet ist. Mehrere innovative Unternehmen wie Aja*, Apogee*, Avid*, Blackmagic*, LaCie*, Promise*, und Western Digital* haben Produkte basierend auf der Thunderbolt Technologie angekündigt oder planen die Thunderbolt Technologie in künftigen Produkten einzusetzen. Intel arbeitet mit der Industrie zusammen um unter anderem Computer, Monitore, Storage-, Audio- und Video-Geräte, Kameras, Dockingstationen mit Thunderbolt Technologie anbieten zu können.

 

Intel Thunderbolt KontrollerThunderbolt Technologie LogoBlockdiagramm des Thunderbolt KontrollersThunderbolt Technologie Konnektor
kleineres Thunderbolt Technologie LogoThunderbolt Technologie überträgt zwei Protokolle DisplayPort* und PCI Express*, mit dem Monitore und Datengeräte verbunden werden können

 

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The Studio ist ein international tätiges Produktionsstudio, das die Arbeiten von Kunstschaffenden verschiedenster Disziplinen produziert und verbreitet. Unter den Künstler sind renommierte Namen wie der Filmemacher Jonathan Glazer oder die Band Spiritualized. Die Werke wird The Studio durch internationale Wanderausstellungen, reisenden Museen und Konzerttourneen aber auch digitalen Plattformen wie TheCreatorsProject.com einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Mehr Informationen zu The Studio und The Creators Project erfahren Sie in der englischen Pressemeldung.

  • Neun Produkte für das digitale Lernen und Lehren im Rahmen der Preisverleihung auf der „didacta – die Bildungsmesse“ in Stuttgart mit dem ‚digita 2011‘ ausgezeichnet
  • Intel ist erstmalig Träger des Deutschen Bildungsmedien-Preis „digita“
  • Diesjährige Schirmherrin ist Prof. Dr. Marion Schick, Baden-Württembergische Ministerin für Kultus, Jugend und Sport

 

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FELDKIRCHEN/ STUTTGART, 23.02. 2011 – Im Rahmen der Bildungsmesse ‚didacta‘ in Stuttgart hat die diesjährige Schirmherrin, die Baden-Württembergische Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Prof. Dr. Marion Schick, die diesjährigen insgesamt neun Gewinner mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis ‚digita 2011‘ prämiert. Ermittelt hat die Gewinner eine achtköpfige Jury, die sich aus Wissenschaftlern, Bildungsadministratoren und Wirtschafts-vertretern zusammensetzt. Nach Ansicht der Jury zeichnen sich die Preisträger durch überzeugende didaktische Konzepte und eine beispielhafte Nutzung der digitalen Medien aus.

 

Träger des „digita“ sind das IBI – Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der TU Berlin, die Stiftung Lesen sowie erstmals die Intel GmbH. Für den digita 2011 nominiert waren 19 Medienpakete, Computer¬programme, Lernsysteme, Online-Angebote und digitale Werkzeuge für das Lernen in Schule, Aus- und Weiterbildung und im privaten Bereich.

 

Die Preisträger des „digita 2011“ im Überblick

  • Kategorie ‚Vorschulische Bildung‘: JoNaLu (Zweites Deutsches Fernsehen, Mainz)
  • Kategorie ‚Allgemeinbildende Schule‘: Medienkombination „planet-beruf.de - Mein Start in die Ausbildung“ (BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH, Nürnberg)
  • Kategorie ‚Privates Lernen‘: Fragenbär Richtig Mathe lernen – Eisalarm auf Plumitopia (Spielend Lernen Verlag, Wörthsee)
  • Kategorie ‚Über zehn Jahre‘: Online-Förderangebot für Mathematik ‚bettermarks‘ (bettermarks GmbH, Berlin)
  • Kategorie ‚Berufliche Bildung, Sparte Weiterbildung‘: Netzwerk für die frühkindliche Bildung ‚bibernetz.de‘ (Schulen ans Netz e. V., Bonn)
  • Kategorie ‚Berufliche Bildung, Sparte Studium: Lernvideoportal ‚sofatutor‘ (sofatutor GmbH, Berlin)
  • Kategorie ‚Didaktische Werkzeuge‘: Autorensystem ‚MasterTool 3.0‘ zur Gestaltung interaktiver Übungen für Whiteboards (co.Tec Gesellschaft für Softwaredistribution mbH, Rosenheim)
  • Kategorie ‚Organisationsmanagement‘: Mindmapping-Software ‚MindView BE 4‘ für die Organisation und Planung in Bildungseinrichtungen geeignet (MatchWare GmbH, Hamburg)
  • digita Sonderpreis 2011: Lernsoftware ‚CLOSE-UP. Exploring the Language of Film‘ (Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH, Braunschweig) für die besondere Eignung zur Entwicklung von Medienkompetenz

 

Alle „digita“-Preisträger zeigen durch die durchdachte inhaltliche Ausrichtung und die didaktische Gestaltung der Themen, dass moderne Bildungsmedien mit Nutzung der Computer- und Internet-Technik einen hohen Mehrwert für das Lehren und Lernen bieten können.  „Medien sind ein fester Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken“, so die Baden-Württembergische Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Prof. Dr. Marion Schick. „Medienkompetenz ist daher eine unverzichtbare Schlüsselqualifikation. Dazu gehört, dass Kinder und Jugendliche Medien sinnvoll auswählen sowie das Medienangebot kritisch reflektieren können. Dafür brauchen wir qualitativ hochwertige Bildungsmedien. Der Deutsche Bildungsmedienpreis ‚digita‘ setzt hier Maßstäbe.“

 

„Das Internet gestützte Lernen wird als Lernform immer wichtiger‘, ergänzt Prof. Dr. Wilfried Hendricks, Leiter des IBI und Vorsitzender der digita-Jury. „Es spielt bei mehr als der Hälfte der Sieger und Nominierten für den ‚digita 2011‘ die dominante Rolle - als reines Internetangebot oder als Leitmedium in einem Medienmix. Das Mobile Lernen ist zwar auch im Wettbewerb vertreten, aber hier besteht in qualitativer Hinsicht noch Entwicklungsbedarf.“

 

John E. Davies, Vice President der Intel Corp. und General Manager des „Intel World Ahead Program, erläutert das Engagement der Intel GmbH, die in diesem Jahr erstmals als Träger des ‚digita‘ auftritt: „Die ‚Intel Bildungsinitiative‘ setzt sich für die Vermittlung von Medienkompetenz sowie für die Verbesserung von Lern- und Lehrmethoden in Schulen ein und ermöglicht Schülern und Lehrern den Zugang zu neuesten Technologien. Intel unterstützt den ‚digita‘, weil dieser genau die digitalen Bildungsmedien und Lehrinhalte auszeichnet, die Lehrkräfte für den Einsatz im ‚Klassenzimmer des 21. Jahrhunderts‘ benötigen.“

 

Der Deutsche Bildungsmedien-Preis ‚digita‘

Der „digita“ wird seit 1995 jährlich verliehen und zählt zu den renommiertesten Preisen in der Bildungswirtschaft im deutschsprachigen Raum. Ausgezeichnet werden Lehr- und Lernangebote, die sich durch herausragende Pädagogik und Didaktik, optimale Nutzung der digitalen Technologien sowie überzeugende graphische Gestaltung auszeichnen.  Weitere Informationen zum Deutschen Bildungsmedien-Preis „digita“ sowie den Preisträgern: www.digita.de

 

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

 

Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

 

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

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Spiele-Erlebniswelt mit 200 High End-PCs auf Basis von Intel® Core™ i3, i5 und i7 Prozessoren und Finalspiele der Intel® Extreme Masters

 

  • Intel bietet in Halle 23 gemeinsam mit Partnern wie Alternate/Wave, MEDION, MSI und MYSN Schenker Notebooks auf 10.000 Quadratmetern Gaming-Spaß pur.
  • Für eSport-Profis steigen in der Intel Gaming-Halle die Finalspiele der Intel Extreme Masters - der Königsklasse des internationalen eSports, die ersten Intel Friday Night Games der Bundesliga ESL Pro Series Summer Season sowie das Finale der Intel GP Series mit dem Rennsimulator iRacing.
  • Intel Expertenecke und tägliche Intel Tech Talks, unter anderem mit Shmuel „Mooly" Eden, Vice President, General Manager, PC Client Group, Intel Corporation
  • Fußball-Fans können gegen den Roboter-Torwart „RoboKeeper“ antreten, der mit Intel Prozessoren betrieben wird.

 

Feldkirchen, 23.02.2011 – Die Intel Gaming-Halle 23 wird auch dieses Jahr auf der CeBIT zum zentralen Anlaufpunkt für alle Gamer und interessierte Messebesucher. Auf der Fläche in der Größe eines Fußballfeldes hat Intel zusammen mit Hardware-Partnern wie Alternate/Wave, MEDION, MSI und MYSN Schenker Notebooks eine Erlebniswelt für Gamer eingerichtet. Freizeitspieler können dort auf rund 200 High End-Systemen, die auf Intel® Core™ i3, i5 und i7 Prozessoren basieren, ihre Spiel-Leidenschaft austoben.

 

Auch die weltbesten eSport-Profis werden wieder mit von der Partie sein. In Halle 23 finden die Finalspiele der Intel Extreme Masters statt, die ersten Intel Friday Night Games der ESL Pro Series Summer Season sowie die World Finals der Intel GP Series. Ergänzt wird das Angebot durch tägliche Intel Tech Talks rund um Games und Technologien auf der Hauptbühne der Halle 23, eine Intel Expertenecke sowie den „RoboKeeper“, den schnellsten Torwart der Welt.

 

Hochkarätiger eSport - Finalspiele der Intel Extreme Masters und noch viel mehr

Bereits zum Auftakt der CeBIT am 1. März starten die ersten Runden der World Championship Finalspiele der fünften Intel Extreme Masters, der weltweit höchsten Liga für den eSport. Die eSport-Champions aus Europa, Asien und Amerika ermitteln dort in den Disziplinen Counter-Strike, StarCraft 2 und Quake Live die besten PC-Spieler der Welt. Die eSportler ringen im sportlichen Wettkampf um insgesamt 400.000 US-Dollar Preisgeld – damit ist das Intel Extreme Masters eine der weltweit am höchsten dotierten Online-Ligen für professionelles Computerspielen. Zuschauer können alle Spiele der Intel Extreme Masters live in Halle 23 sowie online unter www.intelextrememasters.com bzw. www.esl.tv verfolgen. Die TV-Übertragung erfolgt in sieben Sprachen. Die Endspiele in allen drei Disziplinen finden am Samstag, 5. März statt.

 

Am Freitag, 4. März, starten in Halle 23 die ersten Intel Friday Night Games der Bundesliga ESL Pro Series Summer Season – der Auftakt zur 18. Saison (www.eslproseries.de). Mehr Informationen zur ESL und zum Thema eSport sind unter www.esl.eu/de zu finden.

 

Ein weiteres Highlight sind die Finalrennen der Intel GP Series am Freitag, 4. März, um 10 Uhr (http://www.iracing.com/intel-gp-series/). Hier treten am Rennsimulator iRacing die besten zehn Fahrer der Welt aus Europa, Nordamerika und Asien/Australien an, um den weltbesten iRacing-Fahrer zu ermitteln. Das Preisgeld bei der Intel GP Series, die als Teil der Intel Extreme Masters aus einer Partnerschaft zwischen iRacing.com und Intel entstand, beträgt insgesamt 23.000 US-Dollar.

 

Spiele für Besucher, Intel Tech Talk und Intel Expertenecke

Auch die Besucher können in einem eigenen Bereich der Intel Gaming-Halle ihre Fahrkünste am Rennsimulator testen. Zudem stehen den Messegästen rund 200 High End-Systeme der Intel-Partner Alternate/Wave, MEDION, MSI und MYSN Schenker Notebooks zur Verfügung, die auf Intel® Core™ i3, i5 und i7 Prozessoren basieren. Gespielt werden unter anderem Starcraft 2 und League of Legends.

 

Als Ergänzung zum Gaming-Areal erfahren die Besucher der Halle 23 in den täglichen Intel Tech Talks Wissenswertes rund um Games und Technologien. Den Höhepunkt bildet ein 45minütiger Tech Talk mit Shmuel „Mooly" Eden, Vice President, General Manager, PC Client Group, Intel Corporation am 4. März ab 15 Uhr. Mooly Eden ist unter intel.de/getsmart auch per Live-Stream zu sehen. In der Intel Expertenecke können Besucher zudem Kontakt zu Intel Spezialisten aufnehmen, um sich über Gaming-Neuheiten zu informieren.

 

RoboKeeper – Der schnellste Torwart der Welt

Als besonderes Schmankerl lässt Intel Fußball-Fans in der Intel-Gaming Hall gegen den RoboKeeper zum Duell Mensch gegen Maschine antreten. Dieser Roboter-Torwart funktioniert ähnlich wie ein klassischer Tipp-Kick-Torwart, wobei die Motorsteuerung auf einem lüfterlosen Embedded Computer der Firma Kontron mit Intel Mehrkern Prozessor basiert. RoboKeeper ist eine Entwicklung des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund. Die Augen des RoboKeepers sind zwei Kameras, die bis zu 50 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Sie nehmen den Ball ins Visier und verfolgen dessen Flugbahn. Aus den ermittelten Bildern errechnet eine Bildverarbeitungssoftware den wahrscheinlichen Einschlagpunkt des Balles im Tor, worauf der Roboter-Torwart innerhalb von nur 0,3 Sekunden reagiert.

 

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  • Intel Schulpreis bereits zum 12. Mal in Folge ausgeschrieben
  • Ziel: Auszeichnung innovativer Medienkonzepte von Schulen in Deutschland
  • Anmeldung ab sofort unter http://www.intel.de/Schulpreis

 

 

FELDKIRCHEN, 22.02.2011 – Ab sofort und bis zum 31. Juli 2011 können sich Schulen in Deutschland und Österreich wieder unter http://www.intel.de/Schulpreis für den Intel® Schulpreis bewerben. Die Auszeichnung, die Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative 2011 bereits zum 12. Mal in Folge ausschreibt, honoriert die innovative Umsetzung digitaler Unterrichtsmethoden von Schulen. Um teilnehmen zu können, müssen diese ihr Medienkonzept sowie im Unterricht bereits erprobte digitale Unterrichtsskizzen einreichen. Eine Jury, bestehend aus Mitgliedern von Intel® Lehren und Vertretern des „Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der Technischen Universität Berlin“ (IBI) sichtet die Konzepte und wählt daraus die besten drei aus. Den Gewinnerschulen winken Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro. Der Intel Schulpreis ist ein Bestandteil der Intel® Bildungsinitiative, die unter anderem auf die Förderung von Medienkompetenz in der Schule sowie die Verbesserung der Bildungsqualität abzielt.

 

„Der Umgang mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie gilt heute als eine der Schlüsselqualifikationen. Daher ist es wichtig, junge Menschen schon in der Schulzeit an moderne Technologien heranzuführen“, betont Dr. Thomas Osburg, Director Europe Corporate Affairs, Intel GmbH. Nur wenn die nötigen Fähigkeiten frühzeitig vermittelt werden, gelingt es, Medienkompetenz zu etwas Alltäglichem zu machen. Die Intel Bildungsinitiative unterstützt diesen Ansatz, indem sie den Einsatz von digitalen Medien im Unterricht fördert.“

 

Der Intel Schulpreis gibt Schulen die Gelegenheit zu zeigen, wie sie mittels interaktiver Schulprojekte Neue Medien in den Unterricht integrieren. Die Auszeichnung zielt darauf ab, Schulen zu ermutigen, selbstständig innovative Konzepte zu entwickeln, diese nachhaltig anzuwenden und somit die Medienkompetenz der Schüler frühzeitig zu fördern.

 

Die Auswahl und Prämierung der Gewinnerprojekte erfolgt auf Basis verschiedener Kriterien. So müssen beispielsweise die Lehrkräfte am Fortbildungsprogramm Intel® Lehren – Interaktiv teilnehmen oder bereits teilgenommen haben. Entscheidend ist auch, ob das Projekt auf einem Medienkonzept fußt und wenn ja, ob nur eine kleine Gruppe oder die gesamte Schule damit arbeitet. Darüber hinaus fließen in die Begutachtung unter anderem ein: Veränderungen durch den Einsatz der digitalen Medien in der Schule, Messung der erworbenen Medienkompetenz und die Möglichkeit, das Konzept zum Beispiel auf weitere Schulen zu übertragen. Zudem sind konkrete Belege für die Umsetzung von Vorteil, und eine digital durchgeführte Unterrichtsreihe sollte beigefügt werden.

 

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

 

Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

 

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Weitere Informationen zur Didacta finden Sie im PressKit - Didacta 2011

 

Grundschülerin beim Beschreiben des Displays des Classmate PCGrundschüler schreiben per Hand auf dem DisplayGrundschüler beim Arbeiten mit dem Classmate PCDer Intel basierte Classmate PC
Lehrerin der Gesamtschule Am Heidberg Jennifer Orth vor der KlasseArthur Gottwald, Vertreter der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung, und Grundschüler der Gesamtschule Am HeidbergLehrerin mit Schülern und Classmate PCGrundschüler beim Schreiben mithilfe des Stifts
Grundschüler schauen gemeinsam auf das drehbare Display des Classmate PCGrundschulklasse der Gesamtschule Am Heidberg mit den Classmate PCsGrundschüler beim Schreiben mithilfe des StiftsDas um 180 Grad dreh- und beschreibbare Display des Classmate PC
Schülerinnen mit Classmate PCblonde Frau mit Kindern und Classmate PCGrundschüler beim Arbeiten mit dem Classmate PCGrundschüler beim Arbeiten mit dem Classmate PC
Grundschüler beim Arbeiten mit dem Classmate PCGrundschüler beim Schreiben mithilfe des StiftsGrundschüler beim Schreiben mithilfe des StiftsGrundschüler beim Schreiben mithilfe des Stifts
Der Intel basierte Classmate PC 2010 - offen, mit gedrehtem Display und im Tablet-FormatDer Intel basierte Classmate PC 2010 mit drehbarem Display im Tablet-DesignDer Intel basierte Classmate PC 2010 - geschlossen und aufgestellt.Der Intel basierte Classmate PC 2010 - offen und von der Seite.
Der Intel basierte Classmate PC 2010 - offen und mit gedrehtem Display


 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

© 2011 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel investiert über 5 Milliarden Dollar in eine neue Fab, die ab Mitte des Jahres in Chandler, Arizona USA entstehen wird. Die sogenannte Fab 42 soll 2013 mit der Produktion beginnen und wird in der Lage sein Transistoren mit einer Strukturgröße von 14nm herstellen zu können.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemeldung "Intel to invest More than $5 Billion to Build New Factory in Arizona" sowie in dem PressKit.

Erste Muster des 32nm-Smartphone-Chips „Medfield“, LTE-Plattformen, Neuheiten bei MeeGo und der Erwerb von Silicon Hive ergänzen das Mobile-Portfolio

 

  • Intel liefert erste Muster seines neuen 32nm-Smartphone-Chips „Medfield“ an die Hersteller aus.
  • Intel Mobile Communications, vormals die Wireless Solutions-Sparte der Infineon Technologies AG, treibt die Entwicklung von LTE voran. In diesem Jahr folgen erste Muster von Multimode-Lösungen, in der zweiten Hälfte 2012 wird eine Vielfalt an Designs auf den Markt kommen.
  • Neue MeeGo Tablet PCs profitieren von der Flexibilität und Innovation der MeeGo Software-Plattform, Unterstützung von MeeGo durch Firmen wie Orange* und Tencent* und Ausbau des Intel AppUp Entwickler-Programms, das neue MeeGo-basierte Entwicklungs-Tools und Initiativen für die Förderung des MeeGo-Ökosystems umfasst. 
  • Die Übernahme von Silicon Hive bringt Fortschritte für Intels Video- und Imaging-SoC-Funktionen.
  • Intels RF Radio SoC Forschung packt drei Chips eines typischen RF-Chipsatzes auf einen einzigen Chip.
  • Neue Investitionen von Intel Capital bringen Schwung in das mobile Ökosystem.
  • Geräte mit Android* Gingerbread (Smartphones) und Honeycomb (Tablet PCs) auf Basis des Strom sparenden Intel® Atom™ Prozessors kommen in diesem Jahr auf den Markt.
  • Korea Telecom und Samsung stellen ihre Services mit Hilfe der Intel Architektur schneller bereit und erweitern ihre Netzkapazität kostengünstig entsprechend der Nachfrage.

 

MOBILE WORLD CONGRESS, Barcelona, 14.02.2011 – Intel hat heute eine Reihe von Erweiterungen seines mobilen Portfolios über ein breites Spektrum von Hardware, Software und Konnektivität vorgestellt. Dazu gehören erste Muster von „Medfield“, dem 32nm-Smartphone-Chip des Unternehmens, verbesserte LTE-Plattformen, eine neue MeeGo Benutzeroberfläche für Tablet PCs, die Übernahme von Silicon Hive sowie mehrere Investitionen in neue Software-Entwicklungstools. All dies soll die Verbreitung von erstklassigen mobilen Geräten auf Basis der Intel® Architektur über mehrere Betriebssysteme hinweg unterstützen.

 

Da die Grenzen zwischen Computer und Kommunikation mehr und mehr verwischen, werden diese Maßnahmen Intels Leistung im mobilen Segment weiterhin stärken. Intel verfolgt mit seiner Prozessor-Architektur das Ziel, die Wahl in einer Vielzahl von intelligenten Geräten und Marktsegmenten zu werden, von Netbooks und Notebooks über Autos, Smartphones bis hin zu Tablet PCs und Smart TV-Geräten. Dabei will das Unternehmen die sich verändernden Anforderungen von Geräteherstellern, Service Providern, Software-Entwicklern und Verbraucher auf der ganzen Welt erfüllen.

 

“Das mobile Internet bietet enorme Chancen und Wachstumsaussichten für die gesamte Industrie“, sagte Anand Chandrasekher, Intel Senior Vice President und General Manager der Ultra Mobility Group bei Intel. „Durch diese und künftige Initiativen bringt Intel seine kompletten Ressourcen, Technologie-Investitionen und die Wirtschaftlichkeit des Moore'schen Gesetzes, das Kosten und Energieverbrauch senkt, in neue Märkte. Gleichzeitig bieten wir die Spitzen-Leistung, welche die Branche von uns erwartet.”

 

Multi-Kommunikation und Hardware

Nach dem Abschluss der kürzlich erfolgten Übernahme der Wireless Solution-Sparte der Infineon AG skizzierte Intel seine Strategie einer intelligenten Multi-Kommunikations-Architektur. Diese soll mit Lösungen von WiFi bis LTE die Anforderungen unterschiedlicher Kunden und Service Provider weltweit erfüllen, beispielsweise bei Netzkapazität, Anwendungen, Geräten, Kosten und Erfahrungen der Nutzer.

 

Intel gab bekannt, dass Intel Mobile Communications (IMC) in der zweiten Hälfte dieses Jahres Muster seiner ersten kompakten, Strom sparenden Multi-Mode (LTE/3G/2G) und globalen LTE-Lösung fertig stellen wird. Die Chips werden im zweiten Halbjahr 2012 für alle Geräte in großer Menge auf dem Markt verfügbar sein. IMC liefert ab sofort auch die weltweit kleinste, voll integrierte HSPA+-Lösung mit 21 Mbit/s Downlink und 11,5 MBit/s im Uplink für Geräte mit kleinem Formfaktor aus. Zudem kündigte IMC eine neue Plattform an, die den Dual-SIM Dual-Standby (DSDS) Betrieb für den wachsenden Dual SIM-Markt unterstützt. Diese neuen mobilen Lösungen unterstreichen die Technologieführerschaft von IMC und bilden die Basis für weiteres Wachstum in einer Ära der Multi-Kommunikations-Lösungen.

 

Intel teilte zudem mit, dass es erste Muster seines 32nm „Medfield“-Chips für Smartphones an seine Kunden ausliefert. Die Einführung von „Medfield“ ist für dieses Jahr geplant. Sie wird die Leistungsvorteile der Intel-Architektur auf eine Strom sparende, speziell für Smartphones entwickelte Lösung erweitern.

 

Das Unternehmen gab darüber hinaus den Erwerb von Silicon Hive durch Intel Capital bekannt. Silicon Hive liefert noch bessere Imaging- und Multimedia Video Prozessor-Technologie, Compiler und Software-Tools für das wachsende Portfolio der Atom Prozessoren. Das Know-how von Silicon Hive wird beim Vertrieb von differenzierten, Atom-basierten SoCs helfen, da Multimedia und Imaging im Segment der intelligenten mobilen Geräte zunehmend an Bedeutung gewinnen.

 

Intel stellte außerdem eine neue Entwicklung im Bereich Funkfrequenz- (Radio Frequency RF)-Integration vor. Eine neue Prozess-Technologie ermöglicht es, drei Chips eines typischen RF-Chipsatzes auf einem einzigen Chip unterzubringen. Mit den weltweit effizientesten Transistoren erreichen die Intel-Forscher schnellere Funkkomponenten mit geringerem Stromverbrauch als heute üblich. In Verbindung mit den Vorteilen des Moore’schen Gesetzes kann diese Forschung zu höherer Leistung bei geringerem Stromverbrauch und niedrigeren Kosten in künftigen SoC-Designs führen.

 

Ein effizienter und flexibler Zugriff auf das Netzwerk ist notwendig, um die Entwicklung des mobilen Internets weiterzutreiben und es Netzbetreibern zu ermöglichen, Dienste schneller bereitzustellen und die Netzkapazität entsprechend der Nachfrage kostengünstig zu erweitern. Darauf aufbauend kündigten Intel, Samsung und Korea Telecom an, gemeinsam funktionsfähige LTE-Lösungen auf Basis des Cloud Communications Center (CCC) zu entwickeln, die auf Intel-Architektur beruht. Ziel ist es, die Kapazität für den Datenverkehr sowie die Flexibilität des Netzwerkes zu erweitern und gleichzeitig die Gesamtkosten des Betreibers für den Netzaufbau und Betrieb zu senken.

 

Verbesserungen bei der Software

Um die Entwicklung von flexiblen, offenen Software-Plattformen und Anwendungen für alle mobilen Geräte zu fördern, zeigte Intel eine neue Benutzererfahrung für MeeGo Tablet PCs, die über das Intel AppUp Developer Programm verfügbar ist. Die intuitive und objektorientierte Benutzeroberfläche bietet verschiedene Felder für die Anzeige von Inhalten und Kontakten. Dadurch erhalten die Nutzer durch Tippen mit dem Finger Zugang zu ihrem digitalen Leben: zu sozialen Netzwerken, Menschen, Videos und Fotos. Die neue Benutzeroberfläche für MeeGo Tablet PCs wird im MeeGo Pavillon auf dem Mobile World Congress gezeigt.

 

Seit der Einführung von MeeGo vor einem Jahr, wurden für das Open Source Betriebssystem mehrere Code-Versionen für Geräte von Netbooks bis Handys veröffentlicht. MeeGo findet breite Unterstützung in der Industrie bei Softwareherstellern, Systemintegratoren, Providern sowie OEMs. Entsprechende Produkte sind heute in verschiedenen Formfaktoren als Netbooks, Tablet PCs, Set-Top-Boxen und Infotainment-System in Autos erhältlich.

 

Darüber hinaus kündigte Intel neue Software-Entwicklungstools für MeeGo und AppUp sowie andere Initiativen an, um Entwicklern zu helfen, neue Anwendungen für das Intel AppUp Center schneller zu schreiben, portieren, optimieren und zu veröffentlichen. Die Programme bieten Entwicklern Zugang zu Software-Entwicklungs-Plattformen, neuen Tools, einem weltweiten Hochschul-Programm, einem Application Labs Programm und Ressourcen für die Portierung.

 

“Intel unterstützt alle gängigen Betriebssystem-Umgebungen und arbeitet weltweit eng mit Entwicklern, Service Providern und Herstellern zusammen, um erstklassige Anwendungsmodelle über Plattformgrenzen hinweg zu bieten“, sagte Renee James, Vice President und General Manager der Intel Software and Services Group. „Unsere MeeGo Tablet PCs zeigen das Leistungsvermögen und die Flexibilität von MeeGo. Mit neuen Entwickler-Tools und Programmen bringen wir Dynamik in unsere Tablet PC-Strategie und das MeeGo-Ökosystem. Damit können OEMs und Service Provider innovative Produkte schneller auf den Markt bringen.“

 

Intel teilte zudem mit, dass noch dieses Jahr Geräte mit Intel® Atom™ Prozessor und den Open Source Betriebssystemen Android* Gingerbread (Smartphones) und Honeycomb (Tablet PCs) auf den Markt kommen. Das Unternehmen kündigte zudem an, dass Intel Capital weitere Investitionen getätigt hat, um Innovationen in mobiler Hardware, Software und dem Anwendungs-Ökosystem voranzutreiben. Zugleich will Intel damit die Benutzererfahrung bei Geräten wie Handhelds, Tablet PCs und Notebooks verbessern. Intel Capital hat in die Firmen Borqs, CloudMade, InVisage, Kaltura, SecureKey Technologies und VisionOSS Solutions investiert.

 

„Mit dem Einsatz von Intels hochmoderner Fertigungs- und Transistor-Technologie in diesen neuen Segmenten werden wir die besten Transistoren und die beste Architektur für alle Produkte liefern. Damit bieten wir den geringsten Stromverbrauch sowie die doppelte Leistung im Vergleich zu anderen Plattformen“, sagte Chandrasekher. „Ich bin zuversichtlich, dass wir für unsere Ökosystem-Partner interessante Geschäftschancen eröffnen, wenn wir diese Chips mit führenden mobilen Betriebssystemen von Android bis MeeGo kombinieren. Hier hilft uns zudem die Fähigkeit, breite Ökosysteme aufzubauen, sowie unsere wachsende Kompetenz bei Software und Konnektivität-Funktionen."

 

Weitere Informationen zu den heutigen Ankündigungen finden Sie unter www.intel.com/newsroom/mwc2011.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

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* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Thematik der ersten Aufgabe: Wind- und Solarenergie
  • Aktuell mehr als 1.200 angemeldete Schülerinnen und Schüler aus allen 16 Bundesländern und deutschen Schulen im Ausland
  • Registrierung und Anmeldung noch bis 7. März 2011 unter http://www.intel-leibniz-challenge.de möglich

 

FELDKIRCHEN, 07.02. 2011 – Mit der Veröffentlichung von Aufgabe 1 zum Thema „Wind- und Solarenergie“ startet heute die Intel® Leibniz Challenge 2011. Der bundesweite Schülerwettbewerb wird von Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Kultusministers und Präsidenten der Kultusministerkonferenz Dr. Bernd Althusmann und zielt darauf ab, bereits bei Schülerinnen und Schülern das Interesse für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu wecken. Die Anmeldung und Teilnahme an dem internetbasierten Wettbewerb ist bis Montag, 7. März 2011, unter http://www.intel-leibniz-challenge.de möglich. Aktuelle News und Informationen gibt es darüber hinaus auf der Intel® Leibniz Challenge Facebook-Seite.

 

In der ersten von insgesamt vier Aufgaben werden sich die Teams, die aus jeweils drei bis fünf Schülerinnen und Schülern bestehen, mit der Thematik “Wind- und Solarenergie” auseinandersetzen. Dabei recherchieren sie zuerst, wie Wind entsteht und wie er gemessen wird. Im Anschluss daran befassen sie sich mit dem Aufbau eines Schwingplatten-Anemometers (=Windmesser) sowie mit der Berechnung der Eigenschaften dieses Messgerätes, um eine Skala für die Windmessung erstellen zu können. Im weiteren Verlauf beinhaltet die erste Aufgabe die Auseinandersetzung mit der Dimensionierung von Photovoltaikanlagen. Den Abschluss bildet die wirtschaftliche Betrachtung von Windkraftanlagen. Für die Lösung der Aufgabe, die über das Internetportal der Intel Leibniz Challenge eingereicht werden muss, haben die Teams ab sofort etwa vier Wochen Zeit.

 

Bislang haben sich mehr als 1.200 Schülerinnen und Schüler aus allen 16 Bundesländern sowie deutschen Schulen im Ausland für die Intel Leibniz Challenge angemeldet. Der Großteil von ihnen ist aus Nordrhein-Westfalen (240) und Niedersachsen (235), gefolgt von Bayern (220) und Baden-Württemberg (205). Fünf Teilnehmer kommen von deutschen Schulen in Polen.

 

Da die Intel Leibniz Challenge den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen realistischen Einblick in die Arbeit von ‚MINT‘-Berufen geben und Interesse an diesen wecken sollen, entstammen alle vier Aufgaben aus diesen Bereichen. Sie werden von Intel-Entwicklungsingenieuren in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover erarbeitet.

 

Die Intel Leibniz Challenge endet mit Einreichung der Lösung der vierten Aufgabe am 5. Juni 2011. Die Sieger und Siegerinnen werden während einer Abschlussveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover Anfang Juli 2011 bekannt gegeben und ausgezeichnet.

 

Leibniz Universität Hannover

 

 

Mit Wissen Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

 

Die Initiative D21

 

Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

 

Die Intel® Bildungsinitiative

 

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

 

Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

 

Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Über Intel

 

 

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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