Die neuen SSDs bieten eine höhere Leistung und Zuverlässigkeit, mehr Kapazität und 25nm Intel® NAND Flash Speicher

 

 

  • Die dritte Generation der Intel® SSD 320 Serie mit 25 nm NAND Flash Speicher verfügt über Kapazitäten von 40, 80, 120, 160 GByte sowie in größeren Versionen 300 und 600 GByte.
  • Fortschrittliche Architektur ermöglicht robuste, zuverlässige SSDs mit verbesserten Sicherheitsfunktionen für Desktop-PCs und Notebooks oder (Storage-) Server im Rechenzentrum.
  • High Performace SSDs mit höherer Leistung und Zuverlässigkeit, die um bis zu 100 US-Dollar günstiger sind als das aktuelle Intel® X25-M SSD-Modell.

 

 

Feldkirchen, 28.03.2011 – Intel stellt heute mit der Intel® Solid State Drive 320 Serie die dritte Generation seiner Solid State Drives (SSDs) vor. Die Intel SSD 320 Modelle basieren auf dem industrieweit führenden 25 Nanometer (nm) NAND Flash Speicher und ersetzen künftig die leistungsstarke Intel® X25-M SATA SSD. Die neuen SSDs verfügen über Kapazitäten von bis zu 600 GByte mit einer verbesserten Leistung und speziellen Funktionen für noch höhere Zuverlässigkeit. Da die Intel SSD 320 Modelle im 25nm Prozess gefertigt werden, sind sie um bis zu 30 Prozent kostengünstiger als die Modelle der aktuellen Generation.

 

Die Intel SSD 320 Serie eignet sich für den Einsatz in Desktop-PCs und Notebooks. Intel adressiert mit den neuen Modellen Privat- und Unternehmenskunden, die eine erheblich höhere Leistung wünschen als herkömmliche mechanische Festplatten derzeit bieten können. Eine SSD ist robuster, verbraucht weniger Strom und beschleunigt den Boot-Prozess sowie das Öffnen von Dateien und Anwendungen. Ein Upgrade von einer herkömmlichen Festplatte auf eine Intel-SSD kann die Antwortzeit des Gesamtsystems um 66 Prozent beschleunigen.1

 

“Dank der neuen 25nm-Chips können wir neue Funktionen für höhere Zuverlässigkeit integrieren und Kostenvorteile an unsere Kunden weitergeben“, sagte Pete Hazen, Director of Marketing der Non-Volatile Memory (NVM) Solutions Group bei Intel. "Die dritte SSD-Generation von Intel bietet verbesserte Funktionen für Datensicherheit, Power-Management und die Redundanz von Daten. Mit der Intel SSD 320 Serie festigen wir unseren etablierten Ruf Hersteller hochwertiger und zuverlässiger SSDs während des Lebenszykluses einer SSD. Unsere SSDs eignen sich sehr gut für Privat- oder Geschäftskunden, die von einer herkömmlichen Festplatte auf eine SSD umsteigen wollen, oder auch für Unternehmen, die SSDs in ihrem Rechenzentrum einsetzen möchten. Wir werden unsere SSD Produktlinie dieses Jahr mit weiteren Optionen für Unternehmenskunden erweitern.“

 

Die Intel SSD 320 Serie ist in Varianten mit 40, 80, 120, 160 GByte sowie mit neuer höherer Kapazität von 300 und 600 GByte erhältlich. Über eine Milliarde weltweit installierte SATA II-PCs lassen sich über die 3 GBit/s SATA II-Schnittstelle einfach auf eine SSD umrüsten. Die Laufwerke der Intel SSD 320 Serie erreichen sehr hohe Lesegeschwindigkeiten von bis zu 39.500 IOPS (Input/Output-Operations per Second) und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 23.000 IOPS. Darüber hinaus hat Intel im Vergleich zur zweiten SSD-Generation die sequenzielle Schreibgeschwindigkeit auf 220 MByte/s mehr als verdoppelt und mit 270 MByte/s eine der höchsten sequenziellen Lesegeschwindigkeiten bewahrt. Dies verbessert die Multitasking-Fähigkeiten erheblich. So kann ein Anwender zum Beispiel während der Arbeit an einem Dokument ohne Geschwindigkeitseinbußen Hintergrundmusik abspielen oder ein Video herunterladen.

 

Obwohl die Intel-SSDs bereits jetzt beständig hohe Leistung bringen, hat Intel bei der Architektur der dritten Generation mit der Nutzung von proprietärer Firmware und Controllern die Messlatte für die Zuverlässigkeit der SSDs erneut höher gelegt. Auf diese Weise wird deutlich, dass nicht alle Solid State Laufwerke gleich beschaffen sind. Den durch die Verkleinerung des Herstellungsprozesses auf 25nm gewonnen Platz auf den NAND-Chips nutzt Intel bei den neuen Modellen für zusätzliche Redundanz. So können die Daten von Nutzern auch im Falle eines Stromausfalls geschützt werden. Die Intel SSD 320 Serie bietet Verschlüsselung mit dem 128-Bit Advanced Encryption Standard zum Schutz persönlicher Daten im Falle von Diebstahl oder Verlust.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die einzelnen Modelle der Intel SSD 320 Serie sind in 1000er-Stückzahlen zu folgenden Preisen erhältlich: 40 GByte für 89 US-Dollar; 80 GByte für 159 US-Dollar; 120 GByte für 209 US-Dollar; 160 GByte für 289 US-Dollar; 300 GByte für 529 US-Dollar und 600 GByte für 1.069 US-Dollar. Alle Modelle enthalten eine begrenzte Garantie von drei Jahren. Die neuen SSDs von Intel sind bei einer Vielzahl von Resellern, Einzelhändlern oder Online-Händlern wie Newegg.com oder Amazon.com weltweit erhältlich.

 

Käufer der Intel SSD profitieren von der Intel® SSD Toolbox mit dem Intel SSD Optimizer. Diese kostenlose Software bietet Nutzern von Microsoft Windows* eine Reihe von leistungsfähigen Verwaltungs-, Informations- und Diagnose-Tools für die Wartung und Optimierung der SSD. Die ebenfalls kostenlose Intel® Data Migration Software vereinfacht die Installation, da die Nutzer damit den gesamten Inhalt ihres bisherigen Speichermediums (SSD oder HDD) auf alle Intel SSDs kopieren können.

 

 

Intel SSD 320 SerieIntel SSD 320 SerieIntel SSD 320 SerieIntel SSD 320 Serie
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Intel SSD 320 Serie


 

weiterführende Informationen

Produkt-Datenblatt der Intel SSD 320 Serie

Produkt-Spezifikation der Intel SSD 320 Serie

Produkt-Spezifikation für Enterprise der Intel SSD 320 Serie

Technologie-Datenblatt Datensicherheitsmerkmale der Intel SSD 320 Serie

Technologie-Datenblatt Datenschutz bei Stromausfall der Intel SSD 320 Serie

 

Einen speziellen Service für Kunden mit Rechenzentren und weitere Informationen über Intel-SSDs liefert www.intel.com/go/ssd.

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

© 2011 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel, Intel Core und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

1 Das Ergebnis basiert auf Forschungen von Intel und dem Benchmark PCMark Vantage beim Vergleich einer herkömmlichen Hitachi* Travelstar HTS723232L9A360 320GB 7,200RPM SATA2 Festplatte mit einer Intel® SSD320 SSDSA2BW300G3 300GB SATA2 FW 4PC10302. Die Testplattform basiert auf einem Intel® Core™ i5-2410M Prozessor (3MB L3 Cache, 2.30 GHz) der zweiten Generation mit Intel® Turbo Boost Technologie und Intel® Hyper-Threading Technologie, Intel® HM65 Express Chipsatz auf Lenovo* IdeaPad Z470, Grafik Intel® HD Graphics 3000 und Treiber 8.15.10.2246, BIOS Lenovo 4ACN16WW mit Standard-Einstellungen, Intel® INF 9.2.0.1016, Speicher 4GB (2x2GB) Dual-Channel Micron* MT16JSF25664HY-1G1D1 DDR3-1333, Intel® Rapid Storage Technologie 10.1.0.1008, Microsoft* Windows 7 Ultimate 64-bit 6.1 Build 7600 mit DirectX 11 auf NTFS Dateisystem, Display-Größe 14.1-Zoll, Auflösung 1366 x 768 (32-bit).

 

Die Software und Workloads der Leistungstests sind möglicherweise für die Leistung nur auf Intel-Mikroprozessoren optimiert. Leistungstests wie PCMark Vantage werden mit speziellen Computersystemen, Komponenten, Software, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Änderung einer dieser Faktoren kann zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sie sollten weitere Informationen und Performance-Tests für den geplanten Kauf heranziehen, einschließlich der Leistung dieses Produkts, wenn es mit anderen Produkten kombiniert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.intel.com/performance.


Mit faszinierenden originalen Videos aus über 20 Ländern erhalten die Besucher von Noisey.com beispiellosen Zugang zu Nachwuchsbands und den lokalen Musikszenen rund um die Welt. Noisey.com ist eine neue Drehscheibe für Musikentdeckungen auf dem Markt, die einige der begabtesten neuen Bands rund um die Welt bekanntmacht. Durch faszinierende Kurzvideos vermittelt Noisey beispiellosen Zugang zum Leben von Gruppen auf und hinter der Bühne. Indem sie an der totalen Erfahrung der Live Musik teilnehmen, können sich die Zuschauer unterwegs den Bands anschließen und ihre Erfahrungen teilen, ob diese sich nun zur Show fertig machen, Fans und Brancheninsider treffen oder Städte und ihren lokalen Flair auskundschaften. Vice reist quer über den Globus, um die aufregendsten aufstrebenden Musiker und Musikszenen rund um die Welt ausfindig zu machen, eine total innovative Benutzererfahrung, die durch Dell™ und Intel® Corporation ermöglicht wird.

Heute hat Intel bekannt gegeben, daß ein Intel® Cluster Ready zertifizierter 500-Node Cluster von NEC an der Universität Erlangen-Nürnberg zum Einsatz kommen wird und damit die Leistung für Anwendungen um etwa das 5-fache gesteigert wird. Die Universität Erlangen-Nürnberg ist Bayerns zweitgrößte Landesuniversität und führend im Forschungsumfeld. Um die Produktivität der Forscher zu steigern hat NEC in Zusammenarbeit mit der Universität die vorhandene High-Performance Computing Plattform (HPC) an der Einrichtung ersetzt. Das System von NEC nutzt Intel® Xeon® 5650 Prozessoren und bildet das aktuell größte Intel Cluster Ready zertifizierte System.

  • IKU 2010 für Intel Single-chip Cloud Computer in Kategorie ‘Umweltfreundliche Technologien’
  • Ausschlaggebende Kriterien: die innovativen Power Management Funktionen des SCC, insbesondere der effiziente Speicherkontroller
  • Intel verdoppelt erhaltenes Preisgeld auf insgesamt 50.000 Euro, um damit über 25 Studierende in 2011/2012 im Rahmen des Förderprogramms ‚Deutschlandstipendium‘ zu unterstützen

 

FELDKIRCHEN, 16.03.2011 – Intel hat für den 48-Kern-Forschungsprozessor Single-chip Cloud Computer (SCC) den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) 2010 in der Kategorie „Umweltfreundliche Technologien“ erhalten. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury waren die innovativen Power Management Funktionen des SCC, speziell der effiziente Speicherkontroller. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband für Industrie zeichnen mit dem IKU Innovationen aus, die Klima und Umwelt schützen und gleichzeitig für Wachstumschancen in Deutschland sorgen. Das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro verdoppelt Intel auf 50.000 Euro, um damit über 25 Studierende in 2011/2012 im Rahmen des von der Bundesregierung ins Leben gerufene Förderprogramm ‚Deutschlandstipendium‘ zu unterstützen.

 

Der SCC vereint 48 voll programmierbare Intel® Architektur Rechenkerne und damit mehr als je zuvor auf einem einzigen Siliziumchip integriert waren. Durch diese einzigartige Hardwarearchitektur ermöglicht der Chip Industriepartnern und Universitäten die Evaluation neuer Forschungsaspekte sowie das Experimentieren mit der Technologie von morgen. Erstmals präsentiert wurde der Chip im Dezember 2009; die Forscher der Intel Labs Europe – insbesondere von Intel Labs in Braunschweig – waren an der Entwicklung maßgeblich beteiligt. Der SCC ist ein Bestandteil der weltweiten MARC-Initiative (Many Core Applications Research Community) von Intel. Diese hat zum Ziel, die Entwicklung von Software und Anwendungen der nächsten Generation für Mehrkernprozessoren, also paralleles Programmieren, zu beschleunigen. Aktuell gehören der Initiative weltweit über 50 Forschungseinrichtungen mit mehr als 100 Projekten an.

 

„Wir verstehen den IKU 2010 als Würdigung unserer umfangreichen Forschungsaktivitäten in Deutschland“, betont Sebastian Steibl, Director Intel Labs Braunschweig. „Seit vielen Jahren investieren die Intel Labs in die Forschung zu Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit – Green IT ist dabei einer unserer wichtigsten Schwerpunkte. Mein Dank geht deshalb insbesondere an die Forscher der Intel Labs in Braunschweig, die wesentlich an der Entwicklung des SCC mitgewirkt haben. Darüber hinaus möchte ich mich bei den Mitgliedern der MARC-Initiative bedanken. Denn erst die Zusammenarbeit mit Forschern aus der Industrie und Universitäten macht es möglich, parallele Software der nächsten Generation mit dem Forschungsmikroprozessor zu erforschen. Und um auch den Forschernachwuchs zu fördern, verdoppeln wir das IKU Preisgeld, um Studierende im Rahmen des Deutschlandstipendiums der Bundesregierung zu unterstützen.“

 

Über eine monatliche Finanzspritze von Intel und Bund dürfen sich über 25 Studierende freuen. Jeder Stipendiat erhält 300 Euro monatlich. Davon trägt die Hälfte das Bundesbildungs- ministerium, die andere Hälfte kommt von Intel.

 

Um den Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland zu stärken, engagiert sich Intel mit der Intel Bildungsinitiative für die naturwissenschaftlich-technische Bildung an Hochschulen. Professoren wie Studenten werden bei der Erforschung von innovativen Technologien unterstützt, die für die Zukunft von Bedeutung sind und nachhaltiges Wachstum hervorbringen können. Im Rahmen der Bildungsinitiative werden Forschungsprojekte unterstützt, Stipendien und Praktikumsplätze vergeben, Laboratorien ausgestattet und Gastprofessuren finanziert. Zudem fördert die Intel Bildungsinitiative Unternehmertum. Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter www.intel.de/Education.

 

Das Deutschlandstipendium: Gemeinsam Talente fördern
Das Deutschlandstipendium startet zum Sommersemester 2011 an deutschen Hochschulen und ist ein Bündnis aus zivilgesellschaftlichem Engagement sowie staatlicher Förderung durch den Bund. Im Rahmen des Förderprogramms legt der Bund unter anderem für jeden Euro, der seitens Unternehmen oder Privatpersonen gespendet wird, einen weiteren Euro dazu. Ziel des Förderprogramms ist es, talentierten Nachwuchs in Deutschland gezielt zu fördern und die Attraktivität des Wissenschafts- und Hochschulstandorts Deutschland zu erhöhen. Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium finden sich unter http://www.deutschland-stipendium.de/.

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

Bilder der IKU 2010 Preisverleihung

 

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Bilder inklusive Bildunterschriften in hochauflösenden Formaten finden Sie bei Flickr.

 

Video zur Preisverleihung

 

Die Rheinisch-Westfälische Technische Universität (RWTH) Aachen hat bekannt gegeben einen neuen Supercomputer auf Basis der Intel® Xeon® Prozessoren zu beschaffen. Es sollen dabei 28.000 Rechenkerne auf Basis der Intel® Xeon® 5600 und 7500 Prozessoren zum Einsatz kommen, die insgesamt etwa 300 Tflops/s (300*1012 Operationen pro Sekunde) in der Spitze leisten können – damit würde das System nach der Top500-Liste zum heutigen Stand zu den 30 schnellsten Rechnern weltweit zählen.

Der Hersteller Bull wird das System im Laufe diesen Jahres bauen und für Forschung unter anderem in den Ingenieur- und Naturwissenschaften bereit stellen.

Die RWTH Aachen gehört zu den führenden europäischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen und orientiert sich in ihrer Arbeit mit  den Forschungszentren stark an den aktuellen Erfordernissen der Industrie.

Angetrieben von  unterschiedlichen Serverauslastungen und Erfordernissen -- angefangen vom Webhosting bis hin zu Mission Critical Anwendungen -- verlangt der Servermarkt nach einer breiten Palette an Server-Prozessoren und -Plattformen. Die Industrie hat darauf reagiert und die Auswahl an Systemen für Datenzentren bei Rack-, Tower- und Bladeservern, aber auch für die wachsende Kategorie der ‚Micro Server‘ erweitert.

Micro Server kommen im Bereich geteilter Infrastruktur-Server für spezifische Workloads im Datenzentrum zum Einsatz. Hierbei liegt der Vorteil darin, dass viele energieeffiziente und dicht gepackte Server effizienter sein können als einzelne, leistungsstarke Server.

Intel hat auf diese Anforderungen reagiert und ein Portfolio energieeffizienter Mikroarchitekturen in seine neue Roadmap integriert.  Im Laufe dieses und des kommenden Jahres wird Intel vier neue Prozessoren auf den Markt bringen, die – ausgestattet  mit Serverfunktionen – eine Wärmeabgabe von 45 Watt bis zu weniger als 10 Watt erreichen.

 

Weitere Informationen hierzu sind im News Fact Sheet zu finden.

Intel hat für den Single Chip Cloud Computer (SCC) mit 48 Kernen den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) 2010 in der Kategorie „Umweltfreundliche Technologien“ erhalten. Die innovativen Power Management Funktionen des SCC, speziell der effiziente Speicherkontrollers, waren für die Vergabe des Preises ausschlaggebend. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband der Deutschen Industrie zeichnen mit dem IKU Innovationen aus, die Klima und Umwelt schützen und gleichzeitig für Wachstumschancen in Deutschland sorgen.

Der SCC wurde im Dezember 2009 präsentiert und das Intel Forschungslabor in Braunschweig hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung.

  • Intel übernimmt einen Großteil der Vermögenswerte von SySDsoft und stellt rund 100 Ingenieure und Informatiker des Unternehmens ein.
  • Das ägyptische Softwareunternehmen SySDSoft entwickelt innovative Wireless- und Kommunikationstechnologien.
  • Die Übernahme unterstreicht Intel-Strategie das bestehende Portfolio von Wireless-Produkten auszubauen und die LTE-Entwicklung zu beschleunigen.

 

KAIRO, FELDKIRCHEN, 14. März 2011 – Intel hat heute die Übernahme des größten Teils der Vermögenswerte von SySDSoft, eines in Kairo ansässigen privaten Softwareunternehmens, durch seine selbständige Geschäftseinheit Intel Mobile Communications bekannt gegeben. Im Zuge dessen stellt Intel rund 100 Elektroingenieure und Informatiker des Unternehmens ein. SySDSoft entwickelt hochmoderne IP-Lösungen in den Bereichen Softwarestacks und Physical Layer sowie in mobile Plattformen eingebettete HF-/ Analogschaltungen.


„Die Übernahme des technischen und konzeptionellen Know-hows von einem im Bereich innovativer Wireless- und Kommunikationstechnologien tätigen ägyptischen Unternehmen ist eine Premiere für Intel im Nahen Osten“, so Arvind Sodhani, President Intel Capital und Executive Vice President von Intel. „Die Übernahme zeugt von Intels langfristigem, strategischem Engagement in der Region. Zudem sehen wir die Region als Talentschmiede, die immer mehr junge Fachleute hervorbringt“.


Die Lösungen von SySDSoft stellen eine Erweiterung des bestehenden Portfolios von Multi-Kommunikations-Lösungen von Intel Mobile Communications dar. Insbesondere im 4G LTE-Bereich bedeutet die zusätzliche Erfahrung in Sachen Softwareentwicklung und -konzeption einen bedeutenden Vorstoß. Intel Mobile Communications ist ein wesentlicher Bestandteil der von Intel verfolgten Strategie, die Verbreitung intelligenter mit dem Internet verbundener Geräte zu beschleunigen, die immer bessere Rechenleistung bei größtmöglicher Energieeffizienz, Sicherheit und Internetkonnektivität bieten sollen. Diese Anwendungen werden in verschiedensten Geräten und Marktsegmenten, u. a. Laptops, Autos, Smartphones, Tablet-PCs und Fernsehgeräten eingesetzt.


„An der Schwelle zu einer Ära der Breitbandlösungen für Multi-Kommunikation sind die Produkte und Technologien von Intel von großer Bedeutung für unsere Vision von Milliarden von miteinander verbundenen Geräten“, so Prof. Dr. Hermann Eul, President, Intel Mobile Communications. „Intel tätigt jetzt die Investitionen, die nötig sind, um das bestehende Portfolio von Wireless-Produkten der Spitzenklasse weiter auszubauen und unseren Kunden höchst zuverlässige Plattformen anzubieten, die sich nahtlos in eine breite Palette globaler Netzwerke einfügen. Die Übernahme ist Teil dieser Strategie und wir glauben, dass wir künftig bei Wireless-Lösungen mit dem erfahrenen technischen Team von SySDSoft in Kombination mit der Stärke von Intel Mobile Communications bestens für weiteres Wachstum im LTE-Bereich aufgestellt sind.“

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Über Intel Mobile Communications

Intel Mobile Communications entwickelt und vermarktet innovative Halbleiterprodukte und -lösungen für die drahtlose Kommunikation. Dabei setzt das Unternehmen auf seine herausragende Expertise in den Bereichen HF, A/D-/Leistungsmanagement und monolithische Integration sowie sein umfassendes Know-how in Bezug auf Software und Systeme für den Mobilfunk. Intel Mobile Communications konzentriert sich auf die von raschem Wachstum geprägten Marktsegmente für Smartphones, vernetzte Geräte (z. B. Tablet-PCs, USB-Dongles, mobile PCs, M2M) und Ultra-Low-Cost-/Einsteigertelefone. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, äußerst kostengünstige 2G/3G-Einzelchipplattformen für Ultra-Low-Cost-Telefone bis hin zu Smartphones der Einsteigerklasse sowie erstklassige 3G/4G-Slim-Modem- und HF-Lösungen für Smartphones und vernetzte Geräte der mittleren bis gehobenen Klasse anzubieten. Intel Mobile Communications ist aus dem Geschäftsbereich Wireless Solutions (WLS) der Infineon Technologies AG hervorgegangen. Anfang 2011 übernahm die Intel Corporation den Geschäftsbereich WLS von Infineon mit weltweit über 3.500 Mitarbeitern.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. 
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Ergebnis einer neuen globalen Partnerschaft um den Classmate PC zwischen Intel und Lenovo ist der "Classmate+ PC“, den Lenovo ab sofort als erstes Unternehmen herstellen und anbieten wird. Das gemeinsame Netbook wird über die typischen Classmate PC-Eigenschaften verfügen und mit der Intel Learning Series Software Suite ausgeliefert werden. Ziel der Zusammenarbeit ist es, ein auf die Bedürfnisse im Klassenzimmer abgestimmtes Netbook bereitzustellen und somit die Schulen im Bereich Computer-gestütztes Lernen zu unterstützen. Zudem soll die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen gefördert werden. Der Classmate+ PC ist ab sofort für Kunden aus dem Bildungs- und Regierungsbereich über den Lenovo-Vertrieb sowie über Channel Partner erhältlich.

Die zweite Generation der Intel® Core™ Prozessoren ist mit neuen Sicherheitsfeatures

zum Schutz von Daten und Identitäten ausgestattet

 

 

  • Business-PCs, die auf der zweiten Generation der Intel® Core™ vPro™ Prozessoren basieren, profitieren von einer besonders hohen Leistung, speziell in den Bereichen Desktop-Virtualisierung und Cloud-Computing.
  • Die zweite Generation der Intel® Core™ i5 vPro™ Prozessoren beschleunigt Geschäftsanwendungen um bis zu 60 Prozent, Multitasking um bis zu 100 Prozent und Datenverschlüsselung um bis zu 300 Prozent.
  • Durch eine vollständige Automatisierung des Intel vPro Technologie-Setups sowie eine Weiterentwicklung der Fernwartung über die Intel® KVM (Keyboard-Video-Mouse) Remote Control lassen sich die Aufgaben der IT-Abteilungen entscheidend vereinfachen.
  • Die Intel® Anti-Theft-Technik Version 3.0 schützt Daten auf abhanden gekommenen PCs mit der 3G „Giftpille“ und GPS. Zudem trägt die neue Intel® Identity Protection Technik einen maßgeblichen Beitrag zum Schutz vor Identitätsdiebstahl bei.

 

 

FELDKIRCHEN, 7. März 2011 – Intel hat heute seine neueste Prozessorfamilie für Business-PCs vorgestellt, die ein hohes Maß an Sicherheit, einfachste PC-Verwaltung sowie optimierte Leistung für das Business-Computing bieten. Die zweite Generation der Intel Core™ vPro™ Prozessorfamilie wartet mit der hohen Leistung und den innovativen Funktionen der neuen Intel Mikroarchitektur auf sowie mit zusätzlichen Sicherheitsfeatures.

Computerhersteller auf der ganzen Welt, darunter Dell, Fujitsu, HP und Lenovo, führen neue Notebooks, Tablet-,  Desktop- und All-In-One-PCs für Geschäftsanwendungen ein, die auf den neuen Intel Core vPro Prozessoren basieren.

„Unternehmen stehen heute vor einer Reihe an Herausforderungen. Gleichzeitig bieten vielfältige neue Technologien neue Chancen, um  produktiver zu arbeiten und Innovationen voranzutreiben“, erklärt Rick Echevarria, Vice President der Intel Architecture Group sowie General Manager des Geschäftsbereichs Business Client Platform von Intel. „So hilft die neue Intel Core vPro Prozessorfamilie Unternehmen, die Leistung und Sicherheit ihrer IT sowie die Verwaltung der PCs maßgeblich zu optimieren. Zudem ergeben sich neue Möglichkeiten in Bereichen wie Desktop-Virtualisierung oder Cloud-Computing.“

 

Die Leistung macht den Unterschied

Um diesen Innovationsreichtum voll ausschöpfen zu können, sind die neuen Intel Core vPro Prozessoren mit der Intel® Turbo Boost Technologie 2.0 sowie mit neuen Intel® Advanced Vector Extensions (AVX) ausgestattet. Verglichen mit einem drei Jahre alten Intel Core™ 2 Duo Prozessor, beschleunigt ein neuer Intel Core™ i5 vPro™ Prozessor mit Geschäftsanwendungen um bis zu 60 Prozent, Multitasking um bis zu 100 Prozent und Datenverschlüsselung um bis zu 300 Prozent.1

„Die gesteigerte Leistungsfähigkeit eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten des PCs, zum Beispiel die Funktion als ‚Hub’ für das Zusammenspiel von Tablet-PCs, Smartphones, Netbooks und unterschiedlichen Betriebssystemen“, so Rick Echevarria. „Die neue Intel Core vPro Prozessorfamilie ist in der Lage, Aufgaben effizient auf andere Geräte zu verteilen. Dank der gesteigerten Leistung könnte der PC auch als Service Provider fungieren, der die Koordination von Datenverschlüsselung, Virenscans und Synchronisierungen koordiniert und gleichzeitig als Fernsteuerung agiert.“

 

Schutz von Daten im Falle eines Notebook-Diebstahls

Um sich vor einem möglichen Notebook-Diebstahl und dem damit einhergehenden Datenverlust zu schützen, hat Intel heute die Intel Anti-Theft-Technologie Version 3.0 (AT 3.0) vorgestellt. Die Technologie ist in alle Intel Core und Core vPro Prozessoren mit der zweiten Generation integriert.

Frühere Versionen der Intel Anti-Theft-Technologie ermöglichten es autorisierten IT- oder Service-Mitarbeitern, eine kodierte „Giftpille“ über das Internet zu verschicken. Über diese ließen sich verloren gegangene oder gestohlene Computer vollständig deaktivieren und der Zugriff auf die darauf befindlichen verschlüsselten Daten wurde verhindert. Mit der neuen Intel AT 3.0 kann die Giftpille vom Administrator als Textnachricht über ein 3G-Mobilfunknetz innerhalb von wenigen Augenblicken nach Einschalten des gestohlenen Notebooks versendet werden. Befindet sich der PC wieder in rechtmäßigen Händen, lässt er sich auf ähnliche Art und Weise wieder per SMS reaktivieren. Die neue Locator-Beacon-Funktion gibt beispielsweise Behörden die Möglichkeit, ein abhanden gekommenes Notebook mit ausgewählten 3G-Modems per GPS aufzuspüren.

Und schließlich können mit der neuen Intel AT 3.0 Standby-Schutzfunktion verschlüsselte PCs besser geschützt werden, die sich im ungeschützten, da unverschlüsselten Schlafmodus (S3) befinden. Nach dem Aufwecken verlangt der Standby-Schutz ein Verschlüsselungs-Login, das erheblich sicherer ist als der Schutz durch Benutzername und Passwort.

 

Phishing gehört der Vergangenheit an

Mit der neuen Intel Identity Protection-Technologie (IPT), die in ausgewählte Intel Core und Core vPro Prozessoren der zweiten Generation integriert ist, können Phishing-Angriffe besser abgewehrt werden. Unter Phishing versteht man den Versuch, sich unrechtmäßigen Zugang zu Unternehmenswebsites, e-Banking-, e-Commerce- und anderen sicheren Sites zu verschaffen. IPT ersetzt den herkömmlichen Passwort-Schutz, indem alle 30 Sekunden ein neues, sechsstelliges nummerisches Passwort generiert wird. So wird sichergestellt, dass nur befugte Personen den entsprechenden Zugriff erhalten.

Symantec und VASCO sind die ersten Unternehmen, die diese Technologie einsetzen, um eine bedienerfreundliche, sichere Kommunikation zwischen PCs und den Unternehmens- sowie e-Commerce-Websites herzustellen.

 

IT-Aufgaben effizient und einfach lösen

Die Intel Core vPro Prozessoren der zweiten Generation tragen mit der neuen Funktion Host-Based Configuration zu einer immensen Vereinfachung der IT-Aufgaben bei. Mit Hilfe dieser Funktion wird das Setup der vPro-Funktionen auf neuen Computern vollständig automatisiert. Jetzt können sogar Tausende von Computern innerhalb weniger Minuten gleichzeitig konfiguriert werden.

Mit der Fernwartung über die Intel KVM Remote Control kann auch ein IT-Mitarbeiter, der nicht vor Ort ist, die Bildschirmanzeige des „betroffenen“ Mitarbeiters in einer höheren Auflösung anzeigen, damit auch HD-Video wiedergegeben und die Bildschirmgröße verändert werden können.

 

Einmaliges visuelles Erlebnis für das Büro der neuen Generation

Die neue Prozessorfamilie ist über die gesamte Produktlinie hinweg mit Intel HD Graphics und leistungsstarken Media Processing-Funktionen ausgestattet. Damit trägt Intel den steigenden Anforderungen nach Video-Inhalten im Geschäftsalltag Rechnung, für die in der Regel eine separate Grafikkarte nicht zwingend erforderlich ist.

Ist für bestimmte Aufgaben zusätzliche Leistung nötig, erhöht die Intel® Turbo Boost-Technologie 2.0 die Prozessorgeschwindigkeit über ihre eigentliche Frequenz hinaus. Dies wird über eine Analyse der Temperatur und des Stromverbrauchs realisiert. Dabei steigern die neuen Intel Advanced Vector Extensions die Leistung rechenintensiver Anwendungen wie Bildbearbeitung, Audio-/Videodatenverarbeitung, wissenschaftliche Simulationen, Finanzanalysen sowie 3D-Modeling und –Analyse maßgeblich.

Dank der Intel Quick Sync Video Funktion wird zudem die Geschwindigkeit bei der Erstellung von DVDs oder Blu-ray* Discs, oder bei der Konvertierung von Videodateien in andere Formate gegenüber der vorherigen Generation von Intel Core vPro Prozessoren verdoppelt.

 

Die Intel vPro Technologie eröffnet neue Dimensionen

Zudem kündigt Intel die Intel Xeon® Prozessor E3-1200 Produktfamilie an, die bald auf den Markt kommen wird und alle Vorteile der neuen Intel Mikroarchitektur nun auch für Einstiegs-Workstations bereithält. Dabei handelt es sich um die erste Workstation-Plattform auf Einstiegs-Ebene, bei der eine professionelle Grafikkarte auf dem Prozessor integriert ist. So ermöglicht Intel visuelle und 3D-Grafikfunktionen, die zuvor nur durch zusätzliche Grafikkarten erzielt werden konnten. Darüber hinaus erweitert Intel derzeit den Support für die Intel vPro™ Technologie für die Workstations.

Neben Workstations und Servern bewährt sich die Intel vPro Technologie auch in zahlreichen weiteren, innovativen Anwendungsgebieten außerhalb des PC-Bereichs. Hierzu zählen der Retail Bereich mit „Digital Signage“-Lösungen sowie das Banken-Umfeld. Mit Funktionen wie der integrierten Intel® Active Management-Technologie 7.0, der zweiten Generation der Intel Core vPro i5 und i7 sowie den Intel Xeon E3 Prozessoren der zweiten Generation können Kunden mehrere Geräte von einer einzigen Host-Station aus verwalten. So lassen sich mögliche Probleme in Echtzeit erkennen und beheben. Gleichzeitig werden die Kosten für manuelle Überprüfungen spürbar gesenkt.

 

Info zu Intel

Intel (NASDAQ: INTC) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Computer-Innovationen. Das Unternehmen entwickelt und stellt essenzielle Technologien her, die als Grundlage für die Computergeräte auf der ganzen Welt dienen. Weitere Informationen zu Intel finden Sie unter newsroom.intel.com sowie blogs.intel.com.

 

[1] Verglichen wurden Notebooks, die auf Intel® Core™ i5-2520M Prozessoren basieren mit Notebooks die Intel® Core™2 Duo Processor T7250 theoretisch installiert haben. Die Business Produktivität Ansprüche basieren auf SYSmark* 2007. Multitasking Ansprüche basieren auf  PCMark Vantage. Der Security Workload besteht aus SiSoftware Sandra* 2010 - AES256 CPU Cryptographic Subtests messen die CPU-Leistung während des Advanced Encryption Standard Encryption und Decryption Algorithmus. Software und Workloads die in Leistungstests verwendet wurden  könnten bei Intel Mikroprozessor Leistung optimiert worden sein.

 

Intel, Core, vPro, Xeon und das Intel Logo sind Handelsmarken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

 

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Anmeldephase der Intel® Leibniz Challenge endet mit Veröffentlichung der zweiten Aufgabe
  • Titel der zweiten Aufgabe: „Von der Sonne zum PC“
  • Details zu den Inhalten unter http://www.intel-leibniz-challenge.de

 

FELDKIRCHEN, 07.03. 2011 – Mit der Bekanntgabe der zweiten Aufgabe endet heute die Anmeldephase für die diesjährige Intel® Leibniz Challenge. In der zweiten von insgesamt vier Aufgaben erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in Teams zu drei bis fünf Schülern zusammenarbeiten, das Thema Messung, Übertragung und Verarbeitung von Daten. Ziel des bundesweiten Schülerwettbewerbs ist es, bei jungen Menschen das Interesse an mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalten zu wecken und den Ingenieurnachwuchs zu fördern. Die Intel® Leibniz Challenge findet 2011 bereits zum fünften Mal in Folge statt. Sie läuft noch bis 5. Juni 2011.

 

Ab sofort haben die Teams vier Wochen Zeit zum Tüfteln, Forschen und Ausprobieren. Innerhalb dieses Zeitraums setzen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit den Grundlagen auseinander. Dazu zählt die Betrachtung von analogen Signalen, die durch einen Analog-Digital-Wandler überführt werden. Im Anschluss daran gilt es eine Schaltung aufzubauen, die mithilfe von Morsecodes die Informationen zunächst an den jeweiligen Benutzer, später an den PC versendet. Die Entzifferung der gesendeten Daten erfolgt dabei manuell – via Gehör. Mithilfe dieses Aufbaus sind daraufhin die Eigenschaften von Solarzellen zu untersuchen, wobei zum Beispiel die Abhängigkeit der abgegebenen Spannung von der Fläche der Solarzelle betrachtet wird. Die Schaltung selbst dient somit als ein „Messgerät mit einer akustischen Ausgabe“. Abschließend programmieren die Teams eine automatische Auswertungshilfe mittels eines Perl-Scriptes, so dass der PC in der Lage ist, die Daten zu empfangen.

 

Die Lösung dieser Aufgabe ist bis zum 3. April 2011 über das Internetportal der Intel® Leibniz Challenge unter http://www.intel-leibniz-challenge.de einzureichen. Auf diese Weise ermöglicht der Wettbewerb, dass auch Schüler von verschiedenen Schulen, unterschiedlichen Jahrgängen und sogar von deutschen Schulen aus dem Ausland gemeinsam an der Lösung der Aufgaben arbeiten. So stammen die 2.950 Teilnehmer nicht nur aus allen 16 Bundesländern, sondern auch aus deutschen Schulen in Frankreich, Polen und Rumänien.

 

Die Intel® Leibniz Challenge wird von Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Kultusministers und Präsidenten der Kultusministerkonferenz Dr. Bernd Althusmann. Die Bekanntgabe und Auszeichnung der Gewinner erfolgt in einer Abschlussveranstaltung, die an der Leibniz Universität Hannover Anfang Juli stattfindet.

 

Weitere Informationen und News zur Intel® Leibniz Challenge unter http://www.intel-leibniz-challenge.de sowie auf der Intel® Leibniz Challenge Facebook-Seite.

 

Leibniz Universität Hannover

Mit Wissen Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

 

Die Initiative D21

Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

 

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

 

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der  Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die  Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie im Newsroom und auf dem Intel-Blog.

 

© 2011 Intel Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Intel wird mit neuer Initiative Innovationen für Embedded Computing an Universitäten fördern und kooperiert in Deutschland mit der Fraunhofer-Gesellschaft.
  • Intel startet 2011er Business-Plan-Wettbewerb für technische Innovationen, um Studentinnen und Studenten bei der Unternehmensgründung zu unterstützen.
  • Intel baut Engagement im Bereich Social Entrepreneurship aus, um nachhaltiges Unternehmertum bereits an Schulen zu fördern.

 

CeBIT/HANNOVER, FELDKIRCHEN, 01.03.2011 – Auf der CeBIT Pressekonferenz 2011 kündigte Intel im Rahmen seiner Bildungsinitiative an, zukünftig universitäre Forschung und Entwicklung im Bereich des Embedded-Computing zu fördern. Dies soll im Rahmen der neu ins Leben gerufenen Intel® Embedded Competition geschehen, die in Deutschland von der Fraunhofer-Gesellschaft unterstützt wird, vornehmlich vertreten durch das „Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering“. Der Business-Plan-Wettbewerb Intel® Challenge Europe startet für das Jahr 2011 ebenfalls im April und soll den Marktzugang für technische Innovationen ermöglichen, die von Studentinnen und Studenten aus ganz Europa entwickelt wurden. Die Gewinner nehmen an der weltweiten Variante des Wettbewerbs im November in den USA teil. Intel Europa-Geschäftsführer Christian Morales kündigte auf der CeBIT zudem an, dass Intel ab 2011 neben Universitäten auch Schulen in punkto Unternehmertum unterstützen wird mit dem Schwerpunkt auf Social Entrepreneurship. Zusammen mit der europäischen Organisation JA-YE Europe werden Ausbildungsmodule sowohl für Lehrerinnen und Lehrer als auch für Schülerinnen und Schüler angeboten. All diese Aktivitäten sollen das innovative Potenzial der jungen Generation fördern, um den gesellschaftlichen Herausforderungen Europas begegnen zu können, so Morales auf der Intel Pressekonferenz.

 

Erfindungen für das Embedded Computing gesucht
Um Erfindungen für Embedded Computing in Europa zu fördern, startet Intel die Intel Embedded Competition, die sich an Studentinnen und Studenten technischer Studienzweige richtet. In Deutschland wird der Wettbewerb gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft umgesetzt, vornehmlich dem „Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering“ (IESE). Ein entsprechendes Memorandum of Understanding unterzeichneten auf der CeBIT der Geschäftsführer der Intel GmbH Hannes Schwaderer sowie IESE-Institutsleiter Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach. Der Wettbewerb soll über die nächsten Monate mit Hilfe weiterer Förderer auf andere europäische Länder ausgeweitet werden. Die Gewinner erhalten finanzielle Unterstützung sowie Hardware und Mentorship. Um die Erfinder bei der Vermarktung ihrer Entwicklungen zu unterstützen, werden sie zudem in das weltweite Entrepreneurship-Programm von Intel und der University of California, Berkley, aufgenommen.

 

Intel startet Gründerwettbewerb Intel Challenge Europe für 2011
Den Start der Intel Challenge Europe für 2011verkündete Intels Europachef Christian Morales auf der CeBIT (www.intelchallenge.eu). Den 2004 gegründeten Businessplan-Wettbewerb für Universitäts-Studenten richtet Intel in Zusammenarbeit mit Ausbildungseinrichtungen und Entrepreneurship-Organisationen aus. Seit 2010 können sich Studentinnen und Studenten aus ganz Europa mit ihren Innovationen aus den Bereichen Hard- und Software bewerben. Eine Jury bewertet das Marktpotenzial der Einreichungen und ermöglicht je zwei Gewinner-Teams aus West- und Osteuropa die Teilnahme an der weltweiten Variante der Intel® Challenge, die im November dieses Jahres im Silicon Valley ausgetragen wird. Die Finalisten erhalten ein umfassendes Trainingsprogramm, um sie bei der Unternehmensgründung und Markteinführung ihrer Entwicklungen zu unterstützen.

 

Intel fördert Unternehmertum an Schulen
Im Rahmen seiner Entrepreneurship-Initative wird Intel zukünftig seine Aktivitäten zur Förderung von Unternehmertum und Unternehmensgründungen auch auf Schulen ausweiten. Dabei sollen vor allem Ideen und Konzepte gefördert werden, die nachhaltig die bestehenden gesellschaftlichen Herausforderungen adressieren – dies ist der Kerngedanke der Social Entrepreneurship-Strategie von Intel. Das kündigte Morales ebenfalls auf der CeBIT an. Dafür wird die bereits bestehende Zusammenarbeit mit „Junior Achivement –Young Enterprise“ (JA-YE) ausgebaut. JA-YE ereicht 3,1 Millionen Schülerinnen und Schüler in 38 Ländern Europas und ist größter Anbieter von Ausbildungsprogrammen für Unternehmertum. Gemeinsam sollen im Laufe des Jahres 2011 unter anderem bis zu 500 Lehrerinnen und Lehrer in Europa mit Curricula zur Unternehmensgründung ausgestattet werden und bis zu 8.000 Schülerinnen und Schüler Trainingsprogramme durchlaufen.

 

Dazu Caroline Jenner, CEO von JA-YE: „Intel ist bereits seit langem bekannt für sein außerordentliches Engagement im Bildungsbereich. Es freut uns, dass Intel jetzt auch bei uns an Bord ist. Dank Intels Unterstützung wird es noch mehr jungen Menschen in Europa möglich Fähigkeiten zu entwickeln, die essentiell für erfolgreiches Unternehmertum und die Arbeitsmarktfähigkeit des Nachwuchses sind.“

 

Intel demonstriert neue Einsatzmöglickeiten
Während der Pressekonferenz zeigte Intel zwei Beispiele für neue Einsatzmöglichkeiten der aktuellen Generation von Intel® Core™ Prozessoren: zusammen mit adidas wurde im Rahmen des „ Intel Connected Store“-Projekts ein Zukunftsszenario für den Handel entwickelt. Das adiVERSE genannte Projekt verbindet echte und virtuelle Produkt-Präsentation im Laden mit Hilfe von digitalen Displays. Per Touch-Screen und 3D-Darstellung können Kunden ergänzende Informationen im Laden abrufen, etwa zu Materialbeschaffenheit oder Einsatzbereich. Nicht im Laden verfügbare Produkte können vor Ort bestellt und nach Hause geliefert werden. Ebenfalls auf der Pressekonferenz zu sehen: Die Gestenerkennung des israelischen Unternehmens Omek Interactive. Sie lässt den Anwender PC-Anwendungen durch Körperbewegungen steuern – ideal geeignet für Medizin, Gaming, Shopping oder Digital Signage. Neben Omeks Software sind hierzu lediglich eine 3D-Kamera und ein PC oder Notebook mit der zweiten Generation der Intel Core Prozessoren nötig.

 

Weitere Informationen zu Intel auf der CeBIT inklusive einem Mitschnitt der Pressekonferenz finden Sie unter: www.intel.de/newsroom.

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter www.intel.de/Education

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel, Intel Core und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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