Die Deutsche Telekom stellt ab sofort unter www.telekom.com/m2m eine M2M Entwicklungsumgebung auf Basis des Intel® Atom™ Prozessors für Entwickler und Anbieter von Anwendungslösungen bereit.  Dieses Kit ermöglicht den Entwicklern, einfache und kabellose M2M-Lösungen für 3G, WiFi oder Zigbee zu entwerfen. Entwickler können damit einfacher M2M-Anwendungen für verschiedene Einsatzfelder programmieren, angefangen von einem intelligenten Blutdruckmessgerät bis hin zu einer umfassenden Lösung für das vernetzte Zuhause.

Die Intel® Many Integrated Core (Intel® MIC) Architektur wird ein wichtiger Bestandteil der Intel Exascale-Computing-Lösung werden

 

  • Intel kündigt im Rahmen der International Supercomputing Conference (ISC) an, zusammen mit Partnern bis Ende dieses Jahrzehnts umfassende Lösungen im Exascale-Bereich anzubieten
  • Demonstrationen von renommierten Supercomputer-Zentren unterstreichen das Interesse an der Intel® Many Integrated Core Architektur. Zu den Zentren gehören das Forschungszentrum Jülich, das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ), das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucleaire) sowie das Korea Institute of Science and Technology (KISTI)
  • Supercomputer auf Basis von Intel Prozessoren belegen 77 Prozent aller Einträge der jüngsten TOP500-Liste und stellen knapp 90 Prozent aller neuen Systeme des Jahres 2011

 

FELDKIRCHEN/HAMBURG, 20. Juni 2011 – Im Rahmen der International Supercomputing Conference erläuterte Kirk Skaugen, Vice President und General Manager der Data Center Group von Intel, wie das Unternehmen bis Ende dieses Jahrzehnts Leistungen im ExaFLOP/s-Bereich ermöglichen möchte. Mit einer Trillion Rechenoperationen pro Sekunde bedeutet ein ExaFLOP/s mehrere Hundertmal mehr Leistung als sie heutige Supercomputer bieten. Die ISC findet dieses Jahr vom 20. bis zum 23. Juni in Hamburg statt.

 

Um Exascale-Rechenleistung zu erreichen, müssen laut Skaugen Industrie und Regierungen zusammenarbeiten. Zudem sind hierfür neue Hardwareansätze wie die Intel Many Integrated Core Architektur notwendig. Viele Herausforderungen verlangen nach kontinuierlich steigender Rechenleistung wie sie nur Supercomputer bieten können. Zu diesen Herausforderungen zählen beispielsweise die Verarbeitung der wachsenden Datenmengen im Internet, Lösungen der Probleme des Klimawandels oder der Umgang mit den enorm steigenden Kosten bei der Öl- und Gas-Förderung.

 

„Bei den Supercomputern der TOP500-Liste sind Intel® Xeon® Prozessoren erste Wahl. Mit der Intel Many Integrated Core Architektur erweitern wir unser Engagement im High-Performance-Computing und bereiten diese Branche auf die kommenden Workloads im Peta- und Exascale-Bereich vor“, sagt Skaugen. „Intel ist Technologieführer in der Halbleiterproduktion und bei der Einführung von Architekturinnovationen. Zudem ist die Intel Architektur eine vertraute Softwareentwicklungsumgebung. Das sind die idealen Voraussetzungen damit wir dem Exascale-Zeitalter näherkommen.“

 

Den Weg für Exaflop-Leistung bereiten
Skaugen beschrieb drei Vorraussetzungen, die den Schritt vom Petascale-Computing hin zur Ära des Exscale-Computings möglich machen können: Die Fortschreibung des Moore’schen Gesetzes (Verdopplung der Transistorendichte auf Mikroprozessoren etwa alle zwei Jahre bei gleichzeitig sinkenden Kosten), kombiniert mit einem neuartigen, hocheffizienten Modell zur Software-Programmierung sowie die außerordentliche Skalierbarkeit der Systeme. Dieser Leistungszuwachs bedeutet aber auch einen Anstieg der Energieaufnahme.


Beispielsweise würde der derzeit schnellste Supercomputer in China, der Tianhe-1A, zum Erreichen von Exascale-Leistung mehr als 1,6 Gigawatt an Energie benötigen. Dies wäre ausreichend Energie, um zwei Millionen Haushalte mit Energie zu versorgen. Somit stellt sich hinsichtlich der Energieeffizienz eine enorme Herausforderung.


Um sich dieser Herausforderung anzunehmen, haben Intel und Forscher aus Europa drei europäische Labore eingerichtet. Die Labore verfolgen das Ziel, eine nachhaltige Partnerpräsenz in Europa zu etablieren, den Vorteil der wachsenden Relevanz des High-Performance-Computings in Europa zu nutzen sowie Fähigkeiten in Computational Science (Rechnergestützte Naturwissenschaften), Engineering und Strategic Computing deutlich auszubauen. Zudem sollen die Labore Simulationsanwendungen erstellen, um sich der Herausforderung anzunehmen, die Exascale-Leistung im Bezug auf Energieeffizienz mit sich bringt.

 

Laut Skaugen birgt der HPC-Markt ein immenses Wachstumspotenzial. Leisteten die Supercomputer der 80er Jahre noch GigaFLOP/s (Milliarden Fließkommaoperationen pro Sekunde), liefern die schnellsten Maschinen heute ein Millionenfaches dessen. Dadurch ist auch die Prozessor-Nachfrage im Supercomputing-Umfeld gestiegen. Intel erwartet, dass die Top 100 der Supercomputer im Jahr 2013 eine Million Prozessoren verwenden werden. Bis 2015 soll sich diese Zahl verdoppeln und bis zum Ende des Jahrzehnts sogar auf acht Millionen ansteigen. Die Leistung des schnellsten TOP500-Computers wird im Jahr 2015 schätzungsweise bei 100 PetaFLOP/s liegen und die Grenze von einem ExaFLOP/s im Jahr 2018 durchbrechen. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird das schnellste System auf der Erde mehr als 4 ExaFLOP/s leisten.

 

Intel MIC Architektur ebnet den Weg in das Zeitalter des Exascale-Computing
Die Intel MIC Architektur ist eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Produkten wie den Intel Xeon Prozessoren und soll der Branche den Weg in das Zeitalter des Exascale-Computing ebnen. Das erste MIC-Produkt von Intel (Codename „Knights Corner“) soll auf Basis von Intels 22-Nanometer-Technologie hergestellt werden, die über neuartige 3D-Tri-Gate-Transistoren  verfügt. Intel liefert bereits Intel MIC Software Development-Plattformen (Codename „Knights Ferry“) an ausgewählte Entwicklungspartner aus.

 

Im Rahmen der ISC haben Intel und einige seiner Partner, darunter das Forschungszentrum Jülich, das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ), das CERN und das Korea Institute of Science and Technology (KISTI), erste Resultate ihrer Arbeit mit der „Knights Ferry“-Plattform gezeigt. Die Demonstrationen belegen, welche maßgeblichen Vorteile die Intel MIC Architektur hinsichtlich Leistung und Programmierbarkeit aufweist.

„Dank der Vorteile des Programmierungsmodells der Intel MIC Architektur konnten wir unsere Intel Xeon Prozessor basierten Anwendungen schnell auf die Knights Ferry Software Development Platform übertragen“, sagt Professor Arndt Bode vom Leibniz-Rechenzentrum. „Der Workload wurde ursprünglich für Intel Xeon Prozessoren entwickelt und optimiert. Da die Programmiermodelle sich aber so sehr ähneln, konnten wir den Code für die Intel MIC Architektur binnen Stunden optimieren und eine Leistung von über 650 GFLOPS erzielen.“

 

Intel zeigte auch Server und Workstations von SGI, Dell, HP, IBM, Colfax und Supermicro, die mit Intel daran arbeiten, Produkte auf Basis von „Knights Corner“ zu entwickeln. „SGI hat im Zusammenhang mit Exascale die Wichtigkeit von Inter-Prozessor-Kommunikation, Energie, Dichte und Nutzerfreundlichkeit erkannt“, sagt der CTO von SGI, Dr. Eng Lim Goh. „Die Intel MIC Produkte werden diesen vier Punkten gerecht, insbesondere durch die erwartete höhere Dichte, kombiniert mit der vertrauten X86-Entwicklungsumgebung.“

 

TOP500 Supercomputer
Die im Rahmen der ISC vorgestellte 37. Auflage der TOP500-Liste belegt, dass Intel weiterhin eine treibende Kraft beim High-Performance-Computing ist: 387 Systeme beziehungsweise mehr als 77 Prozent der in der Liste vertretenen Systeme basieren auf Intel Prozessoren. Von allen neuen Systemen der Liste 2011 machen Intel-Systeme knapp 90 Prozent aus. Mehr als die Hälfte dieser Neuzugänge basieren auf den neuesten 32nm-Prozessoren der Intel® Xeon® 5600er-Prozessoren, die inzwischen mit 35 Prozent aller Vertreter in der TOP500-Liste mehr als dreimal so viele Systeme antreiben als im letzten Jahr. Ebenso sind fünf Intel-Systeme unter den Top 10 gelistet.

 

Verantwortlich für die zweimal pro Jahr aktualisierte TOP500-Liste der Supercomputer sind Hans Meuer von der Universität Mannheim, Erich Strohmaier und Horst Simon vom National Energy Research Scientific Computing Center des U.S. Department of Energy und Jack Dongarra von der University of Tennessee. Der vollständige Report findet sich unter www.top500.org.

 

Weitere Informationen über die ISC 2011 inklusive detaillierter Beschreibungen der gezeigten Intel MIC-Architektur-Demonstrationen und deren Leistung, der Präsentation von Kirk Skaugen sowie Fotos stehen unter http://newsroom.intel.com/docs/DOC-2152 zur Verfügung


Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel, Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Das Forschungsprojekt UTTERMOST treibt die Entwicklung von 32 und 28 Nanometer (nm) Technologie voran und schafft Voraussetzungen für künftige Produkte und Anwendungen.
  • 19 europäische Partner unterstützen das Projekt bis Mai 2013 mit innovativen Forschungsarbeiten. Intel Mobile Communications koordiniert die Beiträge der deutschen Teilnehmer.
  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt mit rund 6,7 Millionen Euro.

 

NEUBIBERG, 15. Juni 2011 – Mit dem Ziel die Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Unternehmen auf dem Gebiet der Mikroelektronik zu stärken, wurde das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt UTTERMOST, „Ultimate Enablement Research on 32/28nm CMOS Technologies“, im Rahmen des europäischen Förderprogramms CATRENE gestartet. Innerhalb des genannten Fördervorhabens werden die Voraussetzungen für die Herstellung und den Entwurf von Halbleiterbausteinen (ICs) für zukünftige Anwendungen mit Strukturbreiten von 32/28 Nanometer (nm) entwickelt. Die hieraus resultierenden Mikroelektronikprodukte adressieren wichtige gesellschaftliche Bereiche, wie z.B. Kommunikation, Energieeffizienz, Sicherheit, Gesundheit. Erste konkrete Produkte werden zunächst im Bereich der drahtlosen Kommunikation entstehen.

 

Mikroelektronische Komponenten mit eingebetteter Software, die in den neuesten CMOS-Technologien realisiert werden, fungieren in vielen Bereichen als Innovationstreiber für innovative und wettbewerbsfähige neue Produkte und für die Sicherung zukunftsfähiger hochwertiger Arbeitsplätze in Europa. Über diese Technologien werden die einzigartige Leistungsfähigkeit der neuen Produkte und die globale Wettbewerbsfähigkeit europäischer Hersteller ermöglicht. Als Schlüsseltechnologie ist die Mikroelektronik damit von zentraler Bedeutung für die europäische Industrie.

 

Das strategische Ziel von UTTERMOST besteht darin, gemeinsame Entwicklungsarbeiten zur Einführung der 32/28nm Technologie- und Designplattform in Europa und speziell in Deutschland bis 2013 soweit voranzutreiben, dass führende Schaltkreisentwickler wie Alcatel-Lucent Deutschland AG und Intel Mobile Communications GmbH mit der Entwicklung und Herstellung neuer Produkte beginnen können.

 

Bis Mai 2013 werden auf europäischer Ebene 19 Partner ihre Arbeiten abgeschlossen haben. In Deutschland sind Intel Mobile Communications, Alcatel Lucent, die Universität Stuttgart und Institute der Fraunhofer Gesellschaft als Partner beteiligt. GLOBALFOUNDRIES beteiligt sich als assoziierter Partner an diesem Projekt. Die Beiträge der deutschen Partner werden von der Intel Mobile Communications GmbH koordiniert.

 

Das UTTERMOST-Projekt (FKZ:01M3089) wird vom BMBF im Rahmen des Programms IKT 2020 mit einem Beitrag von etwa 6,7 Millionen Euro gefördert. Eine Technologie- und Designplattform für neueste CMOS Technologien ist die Basis für zukünftige Innovationen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Mittel- und langfristig wirken sich die Verfügbarkeit, das technologische Wissen und die Möglichkeit des frühen Zugriffs auf diese Hochtechnologie branchenübergreifend auf sehr viele wichtige Branchen wie die Automobilindustrie, Sicherheits-, Kommunikations- und Medizintechnik positiv aus.

 

Intel Mobile Comunications

Intel Mobile Communications (IMC) entwickelt und vermarktet innovative Halbleiterprodukte und Lösungen für die Mobilfunkkommunikation. Die Produkte von IMC sind unter den besten seiner Klasse in den Bereichen RF, Mixed Signal/ Power Management, monolythischer Integration und Mobilfunksoftware. IMC fokussiert sich auf die schnell wachsenden Marktsegmente Smartphones, vernetzte Geräte und niedrigpreisige (ultra-low-cost) Handys. Das IMC Produktportfolio bietet kosteneffiziente Einchip-Mobilfunkplattformen für niedrigpreisige Handys im 2G und3G Bereich, über innovative Plattformen für Smartphones im mittleren Preissegment bis hin zu führenden 3G und 4G slim modem und RF Lösungen für das hochpreisige Segment der high-end Smartphones und Tablets. Intel Mobile Communication ging aus dem Geschäftsbereich Wireless Solutions der Infineon Technologies AG hervor. Im Februar 2011 wurde der profitable und rasant wachsende Bereich mit weltweit mehr als 3.500 talentierten Mitarbeitern vollständig von der Intel Corporation gekauft.

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. 
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Teilnahme am Wettbewerb Intel® Embedded Competition ab jetzt möglich
  • Teams und einzelne Studenten aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich können sich mit ihrem Projektvorschlag bewerben – die 15 Besten qualifizieren sich für das europäische Finale
  • Das Siegerteam erhält insgesamt 17.500 US-Dollar
  • Ziel des Wettbewerbs: Förderung von Produktneuheiten aus dem Bereich Embedded Computing
  • Weitere Informationen zur Intel Embedded Competition unter: http://www.intelchallenge.eu/embeddedcompetition

 

FELDKIRCHEN, 15.06. 2011 – Studierende und Hochschulabsolventen1 aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich können sich ab sofort und bis zum 1. Juli 2011 für die erste Intel Embedded Competition anmelden. Hierfür müssen sie eine Beschreibung ihrer Produktidee einreichen. Diese soll aus dem Embedded-Bereich stammen und auf dem Intel® Atom™ Prozessor basieren. Unter allen Einsendungen wählt eine Jury die fünf erfolgversprechendsten Ideen pro Land aus. Die 15 besten Teams nehmen daraufhin am Finale teil, das im September im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbes Intel® Challenge Europe in Sopot (Polen) stattfindet. Neben den Landessiegern wird hier auch der Gewinner auf europäischer Ebene gekürt. Dieser erhält ein Preisgeld in Höhe von 17.500 US-Dollar. Die Intel Embedded Competition wird in Deutschland von Intel gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft und der Universität von Kaiserslautern veranstaltet und ist Bestandteil der Intel® Bildungsinitiative. Ziel ist es, neue Einsatzmöglichkeiten für den Intel Atom Prozessor aufzuzeigen und die innovativen Ideen junger Menschen aus dem Embedded Computing Segment zu fördern.


Für die Teilnahme an dem Wettbewerb schicken die Teilnehmer eine maximal vierseitige Darstellung ihrer Produktidee an intelembeddedcompetition@intelchallenge.eu. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist bewertet eine Jury – bestehend aus Mitarbeitern von Intel, dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) und lokalen Partnern aus dem Bildungsbereich – die eingereichten Ideen. Wichtige Kriterien, sind hierbei insbesondere das Marktpotenzial der Idee sowie ein schlüssiges Konzept. Dieses sollte eine Beschreibung der verwendeten Hardware und Algorithmen beinhalten und den Entwicklungsverlauf dokumentieren. Zudem soll es die mögliche Markteinführung aufzeigen.

 

Die Jury wählt die jeweils fünf innovativsten Ideen pro Land aus. Die ermittelten 15 Gewinner erhalten neben 2.500 US-Dollar Preisgeld auch eine Intel Atom Prozessor-basierte Hardware-Plattform, Intel Software-Entwicklungswerkzeuge für Embedded-Systeme sowie umfangreiche technische Beratung. So ausgerüstet sind sie in der Lage, aus ihrer Idee einen Prototypen zu entwickeln mit dem Sie am Finale teilnehmen. Dieses findet zeitgleich mit dem Finale der Intel Challenge Europe vom 26. bis 28. September 2011 in Sopot ,Polen statt. Hier geht es für sie zunächst um den Sieg auf Landesebene, der mit weiteren 5.000 US-Dollar dotiert ist. Alle drei Gewinner dieser Kategorie präsentieren daraufhin ihre Idee einer Jury, die daraus den Sieger auf europäischer Ebene kürt. Dieser wird mit zusätzlich 10.000 US-Dollar Preisgeld belohnt.

 

„In Europa leben viele junge, talentierte Entwickler und damit mögliche Jungunternehmer. Wir sind sehr gespannt, wie sie ihr Können für die Entwicklung von Embedded Anwendungen der Zukunft einsetzen“, betont Prof. Dr. Mark Harris, Director Higher Education, Intel Europe. „Der Embedded-Bereich ist ein spannendes und zugleich herausforderndes Feld. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, konkrete Vorschläge zu erarbeiten, mittels Embedded Systemen neue Märkte zu erschließen. Über allem steht das erklärte Ziel, die Welt, in der wir arbeiten und leben mittels moderner Technologien konsequent zu verbessern.“

 

Die Intel Embedded Competition findet 2011 zum ersten Mal statt. Sie baut auf Intels Vision auf, das Embedded Internet voranzutreiben und neue intelligente Geräte und Einsatzgebiete für den Intel Atom Prozessor zu entwickeln. Diese erstrecken sich vom Einsatz im PC über präzise arbeitende landwirtschaftliche Maschinen und Industrieroboter bis hin zu medizinischen Geräten. In Deutschland wird der Wettbewerb von Intel gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft, vertreten durch das „Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering“, dem Innovation Center „Applied System Modelling“ des Fraunhofer Centers in Kaiserlautern sowie der Universität von Kaiserslautern ausgetragen.

 

Die Intel Challenge Europe ist ein Businessplan-Wettbewerb, der darauf abzielt, Studenten bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Geschäftsideen – denen eine technische Entwicklung zugrunde liegt – zu unterstützen. In diesem Jahr wurden mehr als 100 Business-Pläne aus mehr als 41 europäischen Ländern eingereicht. Diese werden im Augenblick von den lokalen Jurys ausgewertet.

 

Die Intel® Bildungsinitiative
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien. Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education.

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

1 Teilnahmeberechtigt sind Hochschulabsolventen, die ihren Abschluss innerhalb der letzten zwei Jahre gemacht haben.

  • Insgesamt 841 Schülergruppen aus Deutschland sowie aus deutschen Schulen in Polen, Rumänien und Frankreich nehmen an der Intel® Leibniz Challenge 2011 teil
  • Bekanntgabe und Auszeichnung der Gewinnerteams am 5. Juli 2011 während großer Abschlussveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover
  • Ziel des internetbasierten Wettbewerbs: Interesse an Naturwissenschaften und Technik wecken sowie Nachwuchsförderung im MINT-Bereich
  • Details zu der Intel Leibniz Challenge und den einzelnen Aufgaben unter http://www.intel-leibniz-challenge.de sowie auf der Intel® Leibniz Challenge Facebook-Seite

FELDKIRCHEN, 08.06. 2011 – Mit der Einreichung der Lösung der vierten Aufgabe endet die Intel® Leibniz Challenge 2011. Damit beginnt ab sofort die finale Auswertungsphase. Am 5. Juli 2011 werden die Siegerteams des diesjährigen bundesweiten Schülerwettbewerbes während der offiziellen Abschlussveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover bekanntgegeben und ausgezeichnet. An dieser werden unter anderem Dr. Bernd Althusmann, Kultusminister von Niedersachsen, Präsident der Kultusministerkonferenz und Schirmherr der Intel Leibniz Challenge 2011, Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover, und Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter Intel Deutschland, teilnehmen. Die Intel Leibniz Challenge ist ein Schülerwettbewerb für die Klassenstufen 9 bis 13, der darauf abzielt, bereits Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften und Technik zu sensibilisieren und bei ihnen das Interesse an MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu wecken. Der Wettbewerb wird von Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 veranstaltet. Er findet 2011 bereits zum fünften Mal in Folge statt.

 

Den Siegerteams winken neben zahlreichen hochwertigen Sachpreisen wie Notebooks und Netbooks aus dem Hause Acer auch Betriebspraktika bei Intel in Braunschweig sowie Studiengutscheine der Leibniz Universität Hannover. Darüber hinaus werden unter anderem Preise in den Kategorien „Beste 9. Klasse“, „Beste 10. Klasse“ sowie Durchhalte-, Schul- und Lehrerpreise vergeben. Begleitet wird die Preisverleihung von Vorträgen zu unterschiedlichen Themen aus den Bereichen Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik sowie Informationsständen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Innerhalb der letzten vier Monate haben sich die insgesamt 841 Teams, die aus allen 16 Bundesländern sowie deutschen Schulen in Polen, Rumänien und Frankreich stammen, mit vier Aufgaben aus den Themengebieten Green IT und regenerative Energiegewinnung beschäftigt. Dabei haben sich die insgesamt 2.310 Schüler und 481 Schülerinnen mit Aufgaben zu Wind- und Solarenergie, zu Messung, Übertragung und Verarbeitung von Daten, zu Energieeffizienz und zu Gewinnung, Speicherung und Verbrauch von regenerativen Energien auseinandergesetzt.

 

Hinsichtlich der Teilnehmerzahlen ist Niedersachsen mit insgesamt 579 Teilnehmern (davon 111 Schülerinnen) Spitzenreiter, dicht gefolgt von Nordrhein-Westfalen (556, davon 78 Schülerinnen), Baden-Württemberg (518, davon 59 Schülerinnen) und Bayern (423, davon 88 Schülerinnen). Weitere Informationen und News zur Intel Leibniz Challenge unter http://www.intel-leibniz-challenge.de sowie auf der Intel® Leibniz Challenge Facebook-Seite.

 

Leibniz Universität Hannover

Mit Wissen Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

 

Die Initiative D21

Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

 

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Intel Labs eröffnet zweites Intel Science and Technology Center mit Fokus auf Secure Computing an der University of California, Berkeley.
  • Mehr als 35 Forschungsprojekte rund um Visual Computing, Sicherheit und Authentifizierung, Anwendererfahrung, Cloud Computing und weiterer Bereiche werden auf dem jährlichen Forschungstag präsentiert.
  • Intel Labs veröffentlicht zwei neue Open Source Software-Pakete: ein Distributed Scene Graph-Paket, das die maximale Anzahl von Teilnehmern in virtuelle Welten um mehr als das 20-fache erhöht und  ein weiterentwickeltes Raytracing-Paket, das Rendering von fotorealistischen Bildern auf Intel-basierenden Systemen um 100 Prozent beschleunigt.
  • Weitere Informationen, Bild- und Videomaterial http://newsroom.intel.com/docs/DOC-2122  und www.intel.com/newsroom/research.

 

FELDKIRCHEN/SAN FRANCISCO, 7. Juni 2011 – Intel Labs öffnet heute erneut seine Türen für Journalisten, Kunden und für Partner aus Universitäten und aus der Forschung: Auf dem Research@Intel Day stellt Justin Rattner, Intel Corporation Chief Technology Officer, mehr als 35 aktuelle Forschungsprojekte vor, die die Zukunft der Technik maßgeblich verändern werden. Viele dieser Projekte sind das Ergebnis gemeinsamer Forschungen unterschiedlicher Intel-Geschäftsbereiche und deren Partner aus der akademischen Welt und der Industrie. Darüber hinaus kündigt Justin Rattner die Eröffnung des zweiten Intel Science Technology Centers an.

 

Fokus Sicherheit: Intel Science Technology Center an der University of California, Berkeley

In dem ISTC an der University of California bündelt Intel Forschungsarbeiten zum Thema Sicherheit. Darüber hinaus sind weitere namhafte Universitäten an den Entwicklungen des Intel Science Technology Center beteiligt wie beispielsweise die Carnegie Mellon Universität, Drexel Universität, Duke Universität sowie die University of Illinois, Urbana-Champaign. Insgesamt wird Intel in das Center in Berkeley 15 Millionen Dollar investieren. Um generell die Forschungsaktivitäten an Universitäten zu eröhen und um Innovationen zu beschleunigen wird Intel innerhalb der nächsten 5 Jahre 100 Millionen in das ISTC Programm investieren. Nach dem im Januar 2011 eröffneten ISTC für Visual Computing ist das ISTC in Berkeley das zweite Technologiezentrum dieser Art.

 

„Die Forschungsleiter von Intel und der Universität Berkeley leiten ein Team talentierter Forscher aus dem ganzen Land, die sich größten Herausforderungen im Bereich Computer-Sicherheit stellen", sagt Rattner. „Die multidisziplinäre Gemeinschaft aus Forschern von Intel, Fakultäten und Doktoranden wird bedeutende Meilensteine in einem der anspruchsvollsten Bereiche der Computer-Technologie setzen."

 

Das ISTC für Secure Computing wird sich in den nächsten fünf Jahren auf die Erforschung unterschiedlicher Bereiche fokussieren. Dazu zählen ein verbesserter Schutz von PCs vor Schadsoftware und mehr Sicherheit für mobile Geräte. Bei beiden steht die Datensicherheit für Anwender, beim Download von Daten als auch bei der Nutzung von Drittanbietersoftware im Vordergrund. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist der Schutz persönlicher Daten, die bei verschiedensten Internetdiensten durch die Anmeldung hinterlegt wurden. Sind diese einmal im Umlauf, ist der Einfluss des Anwenders auf seine Daten gering bis gar nicht vorhanden. Das neue ISTC wird daran arbeiten , Anwendern wieder mehr Kontrolle über ihre Daten zu geben sowie deren Schutz zu ermöglichen.

 

Ein Blick auf die Technik von morgen

Die Forschungsprojekte auf dem Research@Intel Day umfassen vielfältige Bereiche – angefangen bei Visual Computing über Sicherheit und Authentifizierung bis hin zu Anwendererfahrung und Cloud Computing. Alle Projekte sind das Ergebnis aktueller Forschungsarbeiten von Intel und seinen Industrie- und Universtitäts-Partnern. Zum Beispiel:

  • “Unleashing the Potential of Intel® Processor Graphics”: Das Projekt zeigt, wie durch die Nutzung der Intel Prozessor Grafik für kryptographische Operationen Sicherheitsmaßnahmen viel schneller und effizienter mit Plattformen auf Basis der zweiten Generation der Intel® Core Prozessoren umgesetzt werden können.
  • "Authentification of the Future" demonstriert wie Identitätsdiebstahl durch den Einsatz eines vertrauenswürdigen Clients mit verbesserten Authentifizierungs- und Anwesenheitstechniken verhindert werden kann.
  • "Magic Mirror" ermöglicht einen Blick auf eine neue Art des virtuellen Einkaufens: Ein realistischer Avatar des Käufers ist in der neuesten Mode gekleidet. Die Demo zeigt einen 3D-Avatar, der Bewegungen in Echtzeit erfasst und dessen Körpermaße über Gesten verändert werden können.
  • "Automatic Classroom Collaboration" erlaubt Schülern mithilfe des Intel-basierten Classmate PCs automatisch eine Lerngruppe zu bilden. Über Näherungstechnologie findet ein Schüler Classmate PCs in der Nähe und kann so automatisch eine Gruppe mit Schülern bilden .
  • "Wireless Energy Sensing Technology" (WEST) ist ein einfach zu verwendendes Gerät für die Steckdose, das auf Basis von elektrischen Lastmustern erkennt, ob und welche Geräte im Haushalt  ein- oder ausgeschaltet sind. Mit einer einfachen Anwendung lässt sich dann auf Berichte zum Stromverbrauch zugreifen, um den Energieverbrauch zu optimieren.
  • Die "Many-Core Application Research"-Community präsentiert, wie mehr als 80 Institutionen weltweit an zukünftiger Software forschen, die den Forschungsprozessor Single-chip Cloud Computer (SCC) nutzen. Der Chip vereint 48 voll programmierbare Intel® Architektur Rechenkerne, mehr als je zuvor auf einem einzigen Siliziumchip integriert waren.

 

Ausführlichere Beschreibungen dieser und weiterer Projekte finden Sie unter http://newsroom.intel.com/docs/DOC-2122.

 

Intel Software-Ankündigungen

Eines der Ziele der Intel Labs ist es die Zusammenarbeit zwischen der Industrie und akademischen Institutionen zu fördern. Das neueste Forschungsprojekt der Intel Labs im Bereich Software ist ein Quellcode für die Distributed Scene Graph 3D-Internet-Technologie. Dieser Code ist Bestandteil eines laufenden Projektes, der den OpenSim Open-Source-Simulator für virtuelle Welten erweitert. Dieser erlaubt Entwicklern, virtuelle Bereiche aufzubauen, in denen bis zu 1000 Personen online arbeiten oder spielen können. Bisher war dies nur mit weniger als 100 Personen möglich – dies entspricht einer Steigerung um das 20-fache. Virtuelle Umgebungen finden sich in zahlreichen Anwendungen, angefangen bei Unterhaltung über Bildung bis hin zu sozialen Netzwerken. Intel zeigte wie durch diese Technik ein "Multi-Player-Game" ermöglicht wird, mit dem Ersthelfer anhand von unterschiedlichen Katastrophenszenarien für den Ernstfall trainieren.

 

Diesen Monat wird Intel Labs zudem einen Offline-Raytracing-Code als Open Source für Forscher und Entwickler bereitstellen. Raytracing ist eine Computertechnik, die fotorealistische Bilder erzeugt. Hierzu werden imaginäre Lichtstrahlen verfolgt, um festzustellen, wo und wie jeder Teil eines Objektes beleuchtet wird. Der verbesserte Raytracing-Code ist für professionelle Anwendungen konzipiert. Das bereits zu einem früheren Zeitpunkt vorgestellte spielebasierte Real-Time-Raytracing-Projekt wurde unabhängig entwickelt. Der Code für professionelle Anwendungen soll in kommerzieller Software für Automobildesign, zur Erstellung von Filmen oder der Visualisierung architektonischer Bauten zum Einsatz kommen.

 

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel, Core und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Intel Capital, die weltweite Investmentorganisation von Intel, investiert 13 Millionen Dollar in die Firma Aldebaran Robotics und folgt damit dem Ziel innovative Geschäftsfelder, Start-Ups und neue Technologien zu unterstützen. Aldebaran Robotics ist auf dem Gebiet menschenähnlicher Roboter weltweit führend und unterhält Niederlassungen in den USA, China, Japan und Europa. Die Produkte kombinieren unter anderem kontextbezogene Gesichts- und Spracherkennung und stellen diese auf einer flexiblen Plattform zur Anwendungsentwicklung zur Verfügung.
Die Investition von Intel Capital ermöglicht dem Unternehmen das Produktangebot für Branchen wie Gesundheit und Pflege zu erweitern, die Produktionskapazitäten zu optimieren sowie den Forschungs- und Entwicklungsbereich auszubauen.
Intel Capital besteht seit 1991 und investierte im letzen Jahr 327 Millionen US-Dollar in 119 Aktivitäten, wovon fast die Hälfte aller Investitionen außerhalb der USA und Kanada getätigt wurden.

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