• Der österreichische Entwickler Thomas Perl erhält die Auszeichnung „Best App for Tablets“ und 25.000 US-Dollar Förderung
  • Insgesamt wurden 160.000 US-Dollar an fünf Entwickler(-Teams) aus der ganzen Welt vergeben
  • Mit der ‚Intel AppUpSM developer challenge: Web Apps Edition‘ startet heute ein neuer weltweiter Wettbewerb, der Web-Applikationen für das Intel AppUpSM center sucht und attraktive Fördermöglichkeiten bietet
  • Die 200 ersten validierten Einreichungen erhalten 250 US-Dollar, unter allen Einreichungen werden zudem in fünf Kategorien je ein Ultrabooks™ im Wert von 1.500 US-Dollar ausgelobt

 

 

SEATTLE & FELDKIRCHEN, 29.09.2011 – Im Rahmen der Intel AppUpSM Elements wurden die Hauptpreise der zurückliegenden Intel AppUpSM developer challenge vergeben. Dabei erhielt Thomas Perl, Student an der Technischen Universität Wien, die Auszeichnung „Best App for Tablet“ für seine Applikation ‚Mong’ und erhält damit 25.000 US-Dollar Preisgeld. Bei ‚Mong‘ handelt es sich um eine Multi-Touch Interpretation des Computerspiel-Klassikers ‚Pong‘ für MeeGo*-Tablets, die durch beste Berührungssteuerung und detaillierte Grafik überzeugte. Insgesamt wurden im Rahmen der Hauptpreise160.000 US-Dollar an Fördermitteln verliehen, die sich neben Thomas Perl auf die folgenden Entwickler-Teams und Kategorien verteilen:

  • Ancient Workshop: Auszeichnung „Most Elegant MeeGo App“ sowie 50.000 US-Dollar für ‚Ancient Pond‘
  • Earthcomber: Auszeichnung „Best App for Multiple Devices“ sowie50.000 US-Dollar für ‚Local Recon‘
  • The Game Agency: Auszeichnung „Best App for Netbooks“ sowie 25.000 US-Dollar für ‘LEGO Star Wars Space Runner‘

 

Weitere Informationen zu den Preisträgern entnehmen Sie bitte der IADP Webseite und dem IADP-Blog.

 

Mit der ‚Intel AppUpSM developer challenge: Web Apps Edition‘ steht für die weltweite Entwicklergemeinde zudem ab sofort ein neuer Wettbewerb bereit. Gesucht werden Web-Applikationen in deutscher, englischer, spanischer, französischer und italienischer Sprache. Die ersten 200 Web-Applikationen, die den Validierungsprozess bestehen, werden mit 250 US-Dollar prämiert – dabei kann jeder Entwickler bis zu zehn eigenständige Apps einreichen. Zugelassen sind Web-Applikationen in HTML5, CSS, Javascript*, embedded-Flash und AJAX. Unter allen erfolgreich validierten Applikationen werden zudem fünf Ultrabooks™ im Wert von je 1.500 US-Dollar als Hauptpreise in den folgenden Kategorien vergeben:

  • Best Web Application for Education
  • Best Web Application for Play
  • Best Web Application for Productivity
  • Best Web Application for Travel
  • Most Creative Web Application

 

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie im IADP-Blog.

 

About Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Heute hat Intel bekannt gegeben, der Kooperation der Linux Foundation und LiMo Foundation beizutreten, um Tizen™ zu unterstützen, eine neue Linux-basierendes Open Source Softwareplattform für verschiedenste Geräte wie Tablets und Smartphones. Das auf Standards basierende Tizen-Projekt wird von der Linux Foundation betrieben und bietet ein Betriebssystem, sowie eine robuste und flexible, auf Standard HTML5 und WAC basierende Webentwickler-Umgebung, in der geräteunabhängige Apps entwickelt werden können. Tizen baut auf den Stärken von LiMo und MeeGo auf und Intel wird mit seinen MeeGo-Partnern zusammenarbeiten und sie bei dem Übergang zu Tizen unterstützen. Die erste Version von Tizen ist für das erste Quartal 2012 vorgesehen, die ersten darauf basierenden Geräte sollen Mitte 2012 in den Markt kommen.

Der Deutsche Bildungsmedien-Preis digita ist zum 17. Mal ausgeschrieben worden. Entwickler und Anbieter von Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum können bis zum 9. November 2011 Beiträge für den Wettbewerb um den digita 2012 einreichen. Teilnehmen können Bildungsmedien, deren Qualität wesentlich durch digitale Medienformate geprägt wird. Die Auszeichnung wird in den folgenden acht Kategorien vergeben: Privates Lernen, Vorschulisches Lernen, allgemein bildende Schulen, berufliche Bildung und Studium, didaktische Werkzeuge, Organisationsmanagement, Sonderpreis und Förderpreis (für nichtkommerzielle Privatanbieter). Schirmherr des digita 2012 ist der Niedersächsische Kultusminister Dr. Bernd Althusmann. Träger des digita sind das IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft, die Intel GmbH und die Stiftung Lesen. Die Sieger werden am 15. Februar 2012 auf der „didacta die Bildungsmesse“ in Hannover bekannt gegeben und ausgezeichnet.

  • Die Intel Labs haben einen Forschungschip auf Basis des Intel® Pentium® Prozessors entwickelt, der von einer Solarzelle in Briefmarkengröße betrieben wird. Der so genannte „Near Threshold Voltage-Prozessor“ liefert die fünffache Energieeffizienz bestehender Rechner.
  • Die neue Open Source „Parallel JS“ Engine der Intel Labs erweitert JavaScript™ um Funktionen für die parallele Datenverarbeitung. Das erhöht die Geschwindigkeit browser-basierter Dienste wie Computer Vision, Kryptografie und 3D-Spiele um den Faktor 8.
  • Der neue Hybrid Memory Cube liefert die bislang höchste Datenrate für DRAM-Speicher und bietet eine 7-fach höhere Energieeffizienz als heutige DDR3-Speicher.
Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, 15.09.2011 – Justin Rattner, Chief Technology Officer (CTO) von Intel, sieht im Rahmen seiner Keynote auf dem Intel Developer Forum in San Francisco die Zukunft des Computings auf der Überholspur. Als Beispiele führte er die Bedeutung von Multicore- und Manycore-Computing an, das zunehmend auch in Alltagsprodukten zum Einsatz kommt, sowie die unaufhaltsame Entwicklung in Bereichen mit extremen Rechenleistungen. Rattner stellte in der Folge eine Reihe wichtiger Multicore-Anwendungen vor und zeigte, wie die Forscher der Intel Labs die Grenzen des Computings immer weiter verschieben. Er präsentierte unter anderen den mit einer Solarzelle betriebenen „Near Threshold Voltage Processor“ und den bislang schnellsten DRAM-Speicher.
„Seit 2006 arbeitet Intel mit der IA-Entwickler Community partnerschaftlich zusammen, um das Potenzial von Multicore- und Manycore-Computing auszuloten. Was wir heute zeigen, kratzt nur die Oberfläche dessen, was mit Manycore- und Exascale-Supercomputer zukünftig möglich ist“, so Rattner während seiner Keynote am dritten Tag des IDFs in San Francisco.
Computing im Extrembereich
Intel wird weiterhin die Grenzen der heutigen Technik verschieben, um Rechner mit höherer Leistung bei niedrigerem Stromverbrauch zu ermöglichen. Als Beispiel zeigte Justin Rattner einen experimentellen „Near Threshold Voltage-Prozessor“ mit einer Versorgungsspannung, die nahe im Bereich der Schwellenspannung der Transistoren liegt und damit extrem energiesparend arbeitet. Diese Forschungs-CPU läuft bei Bedarf sehr schnell, senkt aber die Leistung bei geringer Arbeitsbelastung auf unter 10 Milliwatt - sie ist dann weiter in Betrieb und wird nur durch eine Solarzelle von der Größe einer Briefmarke mit Strom versorgt. Der Forschungschip selbst wird nicht in Produktion gehen; die Forschungsergebnisse könnten aber zur Integration von Schaltkreisen mit sehr niedriger Schwellenspannung für ein breites Spektrum künftiger Geräte führen. Dies würde den Stromverbrauch um den Faktor 5 oder mehr senken und immer mehr Geräte ständig empfangsbereit machen. Technologien wie diese unterstützen das Ziel der Intel Labs, den Energieverbrauch pro Berechnung 100 bis 1000-fach zu senken. Das gilt für Anwendungen von der Verarbeitung großer Datenmengen bis hin zum Terascale in der Westentasche.
Der Hybrid Memory Cube ist ein DRAM-Prototyp, den Intel gemeinsam mit Micron* entwickelt hat. Dieser neue Ansatz für Speicher-Design verbessert die Energieeffizienz im Vergleich zum heutigen DDR3-Speicher um den Faktor 7. Der Hybrid Memory Cube bildet einen kompakten „Würfel“ aus gestapelten Speicherzellen und verwendet eine neue, hocheffiziente Speicher-Schnittstelle. Diese setzt einen neuen Maßstab im beim Energieverbrauch pro übertragenes Bit und unterstützt gleichzeitig Datenraten von bis zu drei Billionen Bits pro Sekunde. Dies könnte zu erheblichen Verbesserungen bei Servern für Cloud-Computing, aber auch für Ultrabooks™, TV-Geräte, Tablets und Smartphones führen.
Einsatzszenarien für Multicore-Prozessoren
Multicore, sprich die Integration mehrerer Prozessorkerne auf einem Chip, hat sich als anerkannte Methode erwiesen, um die Leistung zu erhöhen und dabei den Strombedarf niedrig zu halten. Manycore beschreibt eher die Design-Perspektive als das tatsächliche schrittweise Hinzufügen von Kernen. Somit stellt es eine Neudefinition des Chip-Designs dar, basierend auf der Annahme, dass eine hohe Anzahl von Kernen die neue Norm darstellt.
Justin Rattner illustrierte die Fortschritte beim Multicore-Computing, seit er Intels ersten Dualcore-Prozessor auf dem IDF vor fünf Jahren vorstellte. Heute treiben Intels Multicore- und Manycore-Prozessoren eine Vielzahl von wichtigen Anwendungen in einem breiten Spektrum von Branchen an, darunter auch einige überraschende neue Einsatzszenarien in der rasch voranschreitenden Welt des High-Core-Count-Computing. Hier einige Beispiele der neuen Anwendungen dieser Technologie zusammen mit den Software-Tools und Programmiertechniken, die es Entwicklern ermöglichen, die Leistung von Multicore- und Manycore-Computing zu nutzen:
  • Schnellere Web Apps: Eine gerade veröffentlichte, experimentelle Open Source „Parallel JS“ Engine der Intel Labs erweitert JavaScript™ um Funktionen für die parallele Datenverarbeitung. Das ermöglicht eine neue Klasse von browserbasierten Apps in Gebieten wie Video- und Fotobearbeitung, physikalischen Simulationen sowie 3D-Spiele für Desktops-PCs und mobile Geräte wie Ultrabooks™.
  • Reaktionsschnellere Cloud Services: Die Multicore-Chips der zweiten Generation der Intel® Core™ Prozessoren steigern die möglichen Abfragen pro Sekunde für Speichercache-Anwendungen erheblich. Damit können die weltweit größten Internetseiten die Reaktionszeit ihrer Web Apps verbessern und die Wartezeiten der Nutzer für kritische Daten minimieren.
  • Bessere Client-Sicherheit: Parallele Verschlüsselung und Gesichtserkennung erhöhen die Sicherheit auf Ultrabooks, traditionellen Notebooks und Desktop-PCs, indem alle Prozessor- und Grafik-Kerne der zweiten Generation der Intel Core Prozessoren heterogen genutzt werden.
  • Kostengünstigere Wireless Infrastruktur: Eine gemeinsame Forschung mit China Mobile hat zum Ziel, die maßgeschneiderte und kostspielige Hardware der Basisstationen der Mobilfunkmasten von heute durch eine voll programmierbare und weitaus kostengünstigere, Software-basierten PC-Alternative zu ersetzen.
  • Große Wissenschaft: Cluster, die aus Intel Multicore-Prozessoren bestehen, sollen dazu beitragen, die Geheimnisse des Universums am CERN* zu enthüllen. Damit verbessert das CERN die Leistung seiner Hochenergiephysik App erheblich und kann deren Code schnell auf die kommende Many Integrated Core (MIC) Architektur-Produktfamilie von Intel portieren.
Weitere Informationen über die auf dem IDF vorgestellten Produkte und Technologien finden Sie unter www.intel.com/newsroom/idf.
Über Intel
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Intel, Intel Core, Ultrabook  und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. 
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
  • Mit der Einführung von UltrabookTM Geräten ist Intel einmal mehr Wegbereiter bei der Neudefinition des Personal Computing. Die neue Kategorie mobiler Geräte liefert ein komplettes und überzeugendes Computing-Erlebnis in neuer Dimension.
  • Im Jahr 2013 bringt Intel den „Haswell“ Prozessor auf den Markt, der den Stromverbrauch im Standby-Modus um den Faktor 20 reduziert.
  • Bis heute wurden über 75 Millionen Intel® Core™ Prozessoren der zweiten Generation ausgeliefert. Damit ist diese Prozessorfamilie ist das am schnellsten ausgelieferte Produkt der Unternehmensgeschichte.
  • 2012 kommt die dritte Generation der 22nm Intel Core Prozessoren auf den Markt. Diese bieten höhere Leistung, geringeren Stromverbrauch sowie Grafik- und Multimedia-Erweiterungen für Ultrabooks und PCs.
  • Eingebaute Security-Funktionen bieten umfassende Sicherheit für Anwender. Intel und McAfee* arbeiten gemeinsam an einer Anti-Theft-Lösung für Ultrabooks, die 2012 erwartet wird.

 

Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, 15.09.2011 – Mooly Eden, Vice President und General Manager der PC Client Group bei Intel, stellte das Ultrabook™ in den Mittelpunkt seiner Rede auf dem Intel Developer Forum. Mit der neuen Kategorie von mobilen Geräten verwandelt sich das Personal Computing-Erlebnis grundlegend, ist Eden überzeugt. Bei der Definition der neuen Geräteklasse ließ sich Intel von den rationalen und emotionalen Erwartungen der Menschen an ihre Rechner leiten. Von daher kennzeichnen sich Ultrabooks als schlanke, leichte, sichere und elegante Geräte, die einfach zu bedienen sind und schnelle Antwortzeiten sowie hohe Leistung zu fairen Preisen liefern.

„Seit der Einführung der Intel® Centrino® Prozessortechnologie vor mehr als acht Jahren haben wir beim Personal Computing keinen so grundlegenden Wandel mehr erlebt“, sagte Mooly Eden. „Die heutigen Geräte, die auf unserer zweiten Generation der Intel Core Prozessoren basieren, verschaffen den Anwendern ein völlig neues Computing-Erlebnis. Und wir stehen erst am Anfang. Die Menschen wollen mit ihren Computern Inhalte erstellen, konsumieren und teilen. Eine Herausforderung, der wir uns mit der Industrie gestellt haben, um das Ultrabook zum vielseitigsten, komplettesten und überzeugendsten Gerät zu machen.“

 

Der Wandel des PCs ist in vollem Gange
Die ersten Ultrabooks, basierend auf der zweiten Generation der Intel Core Prozessoren, und werden in verschiedenen schlanken Formfaktoren rechzeitig zum Weihnachtsgeschäft 2011 auf den Markt kommen. Mit der Intel® Rapid Start Technologie sind die Geräte in kürzester Zeit selbst aus den tiefsten Schlafzuständen (z.B. Hibernate-Modus) betriebsbereit.

Die in diesem Jahr vorgestellte zweite Generation der Intel Core Prozessoren liefern dank verbesserter Leistung und Prozessor-Grafik ein völlig neues visuelles Computing-Erlebnis. Bis heute hat Intel 75 Millionen dieser Prozessoren ausgeliefert, was ihn zum schnellst verkauften Prozessor in der Geschichte des Unternehmens macht. Diese Zahl unterstreicht auch die anhaltend starke Personal Computing Nachfrage weltweit. Jeden Tag werden etwa eine Million Computer verkauft, mit den höchsten Zuwachsraten in den Schwellenländern.

Gemeinsam mit einem Vertreter von Microsoft* zeigte Mooly Eden anschließend Intel-basierte Ultrabook-Geräte, auf denen mehrere Anwendungen unter dem Betriebssystem Windows 8* liefen. Beide Unternehmen unterstrichen ihre intensive Zusammenarbeit und die zukünftigen Chancen, die Windows 8* für eine Vielfalt von Geräten bietet, darunter Tablets, Hybrid-Geräte und neue Formfaktoren wie Ultrabooks.

Ins Rampenlicht rückte auch die Thunderbolt™ Technologie, eine neue High-Speed I/O- Verbindungstechnologie, die schnelle Datenübertragung und hochauflösende Displayverbindungen (HD) in nur einem Kabel vereint. Präsentiert wurde ein Prototyp mit Thunderbolt Technologie und dem aktuellen Betriebssystem Microsoft Windows 7*.

 

2012: Die nächste Ultrabook Generation

Das IDF-Publikum erhielt von Mooly Eden zudem einen ersten Blick auf die dritte Generation der Intel Core Prozessoren (Codename “Ivy Bridge”), auf dem Ultrabooks im nächsten Jahr basieren werden. Diese werden in der ersten Jahrshälfte 2012 auf den Markt kommen und mehr Leistung bei niedrigerem Stromverbrauch liefern. Intel hat zudem die Prozessorgrafik überarbeitet, um das Video- und Gaming-Erlebnis zu verbessern.


Eden zeigte sechs Ultrabook Vorserienmodelle, die auf der dritten Generation der Intel Core Prozessoren basieren. Für 2012 ist mit einer großen Auswahl an Geräten für die Anwender zu rechnen.


Um dem Sicherheitsbedürfnis der Anwender nachzukommen, bieten Ultrabooks integrierte Sicherheits-Funktionen wie die Prozessor-basierte Intel® Identity Protection Technik und die Intel® Anti Theft Technik. Die nächste Generation der Ultrabooks, Notebooks und Desktop-Computer kann zudem von der Zusammenarbeit zwischen Intel und McAfee* bei der Entwicklung eines Anti-Theft-Service für Ultrabooks profitieren, die ebenfalls 2012 erwartet wird. Die McAfee Lösung wird als erste im Markt die Vorteile der einzigartigen Intel Chip Level-Technologien nutzen und den Kunden wertvolle Funktionen zur Geräte- und Datensicherheit bieten. Dazu gehört die gesamte Festplatte vor einem unbefugten Zugriff zu blockieren sowie die Möglichkeit das Gerät zu lokalisieren.


Um eine neue Kategorie besonders dünner, leichter und kompletter Rechner zu realisieren, ist die Zusammenarbeit der gesamten PC Industrie notwendig. Aus diesem Grund forderte Eden die Hersteller von Komponenten wie Displays, Tastaturen, Akkus und Gehäuseverkleidung auf, gemeinsam an weiteren Innovationen zu arbeiten, damit die Ultrabook Vision Realität wird. Intel selbst zeigte eine neue Stromspartechnologie für Laptops, die Bildschirm-Refreshs limitiert, wenn ein Ultrabook Bildschirm statisch ist. LG Display wird als einer der ersten führenden Hersteller ein energiesparendes Panel Self-Refresh-Display für Ultrabooks auf den Markt bringen, das seine Shuriken-Technologie* verwendet.

 

Die Zukunft der Ultrabook Vision
Die Umsetzung der Ultrabook Vision erfordert eine mehrjährige, branchenweite Zusammenarbeit und läuft in drei Phasen ab. Eden erklärte die erste Phase für eingeleitet, die zu Weihnachten mit der Einführung der ersten Ultrabook Geräte abgeschlossen sein wird. Die zweite Phase beginnt mit dem Launch der dritten Generation der Intel Core Prozessoren in der ersten Hälfte des Jahres 2012. Den dritten Schritt auf dem Weg zum Ultrabook bilden im Jahr 2013 die 22nm Intel Prozessoren mit dem Codenamen „Haswell“. Eden zeigte auf dem IDF erste „Haswell“-Prototypen, die mehrere Anwendungen gleichzeitig ausführten. Die Haswell-Prozessoren werden im Ruhezustand mehr als 20mal weniger Strom verbrauchen als aktuelle CPUs - ohne hierfür Einbußen bei der Rechenleistung hinzunehmen. Intel rechnet für 2013 mit Akkulaufzeiten im Standby-Betrieb von mehr als zehn Tagen. Produkte die auf diesem Chip basieren werden das Personal Computing-Erlebnis nachhaltig verändern.

 

Weitere Informationen über die auf dem IDF vorgestellten Produkte und Technologien finden Sie unter www.intel.com/newsroom/idf.

 

Über Intel

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* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Die Intel® Solid State Drive 710 Produktlinie bietet dank High Endurance Technologie (HET) eine sehr hohe Lebensdauer und Leistung für größere Zuverlässigkeit und Effizienz

 

  • Intel bringt die neue Multi-Level Cell (MLC) SATA SSD Intel SSD 710 Serie für Unternehmen mit hoher Lebensdauer, Leistung und Zuverlässigkeit auf den Markt.
  • Die Intel SSD 710 Produkte nutzen erstklassigen 25nm-MLC-NAND-Flash-Speicher mit Kapazitäten von 100 GByte, 200 GByte und 300 GByte.
  • Die neue SSD-Produktlinie eignet sich vor allem für Speicher in Rechenzentren, da die High Endurance Technologie die Haltbarkeit von Single-Level Cell (SLC) SSDs mit der Speicherdichte von MLCs kombiniert.

 

 

Feldkirchen, 14.09.2011 – Intel stellt heute seine neue Intel Solid State Drive Serie 710 vor. Die Multi-Level Cell (MLC) SSDs zielen auf den Einsatz in Rechenzentren ab und ersetzen hier die Intel® X25-E Extreme SSD. Während letztere auf teurem, aber sehr zuverlässigem Single Level Cell (SLC) NAND Flash Speicher basiert, nutzt die Intel SSD 710 Intel 25nm MLC NAND Flash-Speicher mit Intel® High Endurance Technologie (HET) und höherer Speicherdichte. Damit liefert die neue SSD-Serie die notwendige Haltbarkeit und Leistung für Rechenzentren, Finanzdienstleistungen, Embedded, Internet-Portale, Suchmaschinen und andere anspruchsvolle Speicher- und Server-Anwendungen.

 

Multi-Level Cell (MLC) und Single-Level Cell (SLC) SSDs

Alle gängigen Solid State Disks basieren auf NAND-Speicher-Chips. Hier unterscheiden sich SSDs grundsätzlich durch die Verwendung von SLC- oder MLC-NANDs. Single Level Cell bedeutet, dass eine Flash-Zelle auch nur ein Bit speichern kann. Dieses definiert sich durch ein festes Spannungslevel. Die SLC-basierenden SSDs bieten durch das schnellere Auslesen der Zellen einen sehr hohen IOPS-Wert (Input/Output-Operationen pro Sekunde). Beim Flash-Typ Multi Level Cell lassen sich in einer Zelle mehrere Bits speichern. Zum Auslesen müssen aber verschiedene Vergleichsspannungen angelegt werden, die Performance sinkt. Allerdings bieten MLC Flash Speicher wegen der höheren Speicherdichte auch größere Kapazitäten zu geringen Produktionskosten.

 

Vorteile der Intel SSD 710 Produktlinie auf einen Blick

Die Intel SSD 710 ist fast genau so lang haltbar wie SLC-basierte NAND SSDs, bietet aber höhere Kapazität und den kostengünstigeren MLC NAND. Es lassen sich bis zu 1,1 Petabyte Daten auf die Intel SSD 710 schreiben, bevor sich die Lebensdauer der Speicherzellen abgelaufen ist (Write Endurance). Die SSD 710 kommt mit Kapazitäten von 100 GByte, 200 GByte sowie 300 GByte und erreicht eine 4K Random Schreibgeschwindigkeit1 von bis zu 2.700 IOPS und eine 4K Random Lesegeschwindigkeit von bis zu 38.500 IOPS über das gesamte Laufwerk. Damit eignet sich die neue MLC-SSD sehr gut als Ersatz für eine SLC-SSD oder mehrere herkömmliche Festplatten (HDD). Werden mehrere HDDs durch eine Intel SSD 710 ersetzt, sinken auch die Stromkosten im Rechenzentrum.

 

Zuverlässig, sicher und langlebig

Die Intel SSD 710 bietet zudem erhöhte Zuverlässigkeit und Sicherheit. Dazu gehören Funktionen wie verbesserter Datenschutz bei Stromausfall, zusätzliche NAND Flash Speicherzellen als Reserve, falls eine Speicherzelle ausfällt (Over Provisioning), oder die integrierte 128-Bit AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard) zum Schutz der Daten. Um Ausfallzeiten zu verhindern, bietet die Intel SSD 710 zur Überwachung von Temperatur und Logging einen internen  Temperatursensor, der von zwei SMART-Attributen (Self Monitoring Analyse and Report Technology) kontrolliert wird.

 

Mit Hilfe von Over-Provisioning erreichen die Anwender eine bis zu 80 Prozent höhere Schreib-Lebensdauer und damit einen sehr guten Storage-Wert. Intel HET kombiniert NAND Silizium Erweiterungen und einzigartige SSD NAND Management-Techniken, um die Schreib-Lebensdauer von MLC-basierten SSDs zu verlängern. Weitere Komponenten der High Endurance Technologie sind von Intel entwickelte Firmware, Controller und häufig beschreibbarer NAND Speicher für optimierte Lebensdauer und Leistung. Damit erfüllt die SSD 710 die hohen Anforderungen von Rechenzentren sowie wissenschaftlichen, finanzwirtschaftlichen oder anderen datenintensiven Nutzungsmodellen. Zu den Firmware-Erweiterungen von Intel zählen optimierte Techniken zur Fehlervermeidung, Algorithmen zur Senkung der Write Amplification und Funktionen zum Management von System-Fehlern, die über den herkömmlichen Error Correction Code (ECC) Industriestandard hinausgehen.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die Intel SSD 710 Serie ist ab sofort verfügbar und bietet ein besseres Preis pro GByte-Verhältnis als die vorherige Intel X25-E SSD. Die 100 GByte-Version der Intel SSD 710 kostet 649 US-Doller, die 200 GByte-Variante schlägt mit 1.289 US-Dollar zu Buche und SSDs mit 300 Gbyte Kapazität kosten 1.929 US-Dollar. Die Preise gelten jeweils bei einer Abnahme von 1000 Stück. Alle Modelle enthalten eine begrenzte Garantie von drei Jahren.

 

Cisco wird seinen Cisco UCS B230 M2 Server mit Intel® Xeon® E7-2800 Prozessor für Rechenzentren ab September mit zwei 100 GByte Intel SSDs 710 auf den Markt bringen; eine Variante mit zwei 300 GByte-Modellen soll später im Herbst folgen.

 

Die Multimedia-Pressemappe finden Sie unter www.intel.com/pressroom/kits/ssd

Weitere Informationen über Intel-SSDs liefert www.intel.com/go/ssd

 

 

About Intel
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Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

1 Mit Hilfe des 4 K Random Write Benchmark wird ermittelt, wie viel Zeit eine Festplatte oder SSD benötigt, um einen Block zu registieren und im MFT (Master File Table = Dateisystem) einzutragen. 4 KByte bildet die kleinste Standardblockgröße in Dateisystemen, die gelesen oder geschrieben werden kann.

Intel kündigt Zusammenarbeit mit Google* im Smartphone-Segment an und skizziert Innovationen für Low Power Ultrabook™ Modelle

 

  • Intel und Google werden künftige Versionen der Android™ Plattform für die stromsparenden Intel® Atom™ Prozessoren optimieren.
  • Paul Otellini gibt einen Ausblick auf den Intel-Chip „Haswell“, der 2013 auf den Markt kommen wird. Der künftige Prozessor wird dank weiterer technologischer Fortschritte im Ruhezustand (Idle-Modus) 20mal weniger Energie verbrauchen als aktuelle Prozessoren.


Intel Developer Forum, San Francisco/Feldkirchen, 14.09.2011 – Intel kündigte heute eine Zusammenarbeit mit Google* an, die das Smartphone-Geschäft des Unternehmens vorantreiben soll. Paul Otellini, President und CEO von Intel, gab während seiner Eröffnungsrede auf dem Intel Developer Forum in San Francisco zudem bekannt, dass Intel-Ingenieure eine neue Powermanagement-Plattform für die Gerätekategorie der Ultrabooks entwickeln. Die Plattform wird wesentlich dazu beitragen, dass Geräte ständig eingeschaltet sein können und mit dem Internet verbunden sind.

 

Der Umgang und der Einsatz von Computern und Rechenleistung entwickelt sich kontinuierlich weiter“, sagte Paul Otellini. „Die Nachfrage nach hoher Rechenleistung für mobile Endgeräte und die Vernetzung mit der Cloud schaffen große Chancen für die Industrie. Intel arbeitet gemeinsam mit seinen Partnern an Innovationen für ein mobiles, sicheres und nahtloses Computing über viele Geräte hinweg. Wir stehen gerade erst am Anfang.“

 

Wachstum in neuen Marktsegmenten

Eines der wichtigsten Unternehmensziele von Intel ist das Wachstum in Märkten außerhalb des PC-Geschäfts. Paul Otellini erläuterte vor diesem Hintergrund die jüngsten Initiativen zur Förderung des Smartphone-Geschäfts und stellte ein Referenzdesign mit Intel Atom Prozessor und der Android-Plattform vor.

 

Anschließend kam Andy Rubin, Senior Vice President Mobile bei Google* auf die Bühne. Gemeinsam mit Paul Otellini gab er bekannt, dass künftige Versionen der Android-Plattform für die stromsparenden Intel Atom Prozessoren optimiert würden. Die Kooperation soll die Markteinführung von Android-Smartphones mit Intel Technologie beschleunigen.

 

„Ich freue mich sehr über die neuen Möglichkeiten, die sich aus der Zusammenarbeit mit Google ergeben“, sagte Otellini. „Unsere Kunden können damit interessante neue Produkte und Benutzeroberflächen entwickeln, die das kombinierte Potenzial der Intel Architektur und der Android Plattform ausschöpfen.“

 

Die heutige Ankündigung ergänzt die jüngsten Initiativen der beiden Unternehmen zur besseren Kompatibilität ihrer Plattformen und Architekturen. Dazu gehören Chrome OS, Google TV sowie das Android Software Development Kit (SDK) und Native Development Kit (NDK).

 

Energieverbrauch von Ultrabooks und künftigen Geräten sinkt weiter

Otellini geht davon aus, dass Ultrabooks künftig das beste und umfassendste Computing-Erlebnis bieten. Das Ultrabook ist eine neue Gerätekategorie, die die hohe Leistung und Schnelligkeit eines Notebooks mit den Funktionen eines Tablet PCs vereint und sicheres Computing in einem dünnen, leichten und eleganten Design ermöglicht. Die nächste Innovationsstufe für Ultrabooks ermöglicht laut Otellini die kommende Intel Prozessor Familie mit dem Codenamen „Ivy Bridge”, die für Anfang 2012 geplant ist. Die neuen Prozessoren basieren auf Intels 22 Nanometer (nm)-Fertigungstechnologie und sind die erste Chipgeneration, die die im Mai angekündigten revolutionären 3D-Tri-Gate-Transistoren verwenden.

 

Paul Otellini stellte zudem die enge Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Intel heraus und verwies auf die Chancen, die das kommende Betriebssystem Windows 8* für Tablets, Hybrid-Geräte und neue Formfaktoren wie Ultrabooks biete.

 

Weiteres Thema der Eröffnungsrede war die neue Power Management-Plattform der „Haswell“-Chips für Ultrabooks, die 2013 auf den Markt kommen. Diese Prozessoren werden im Ruhezustand über 20mal weniger Strom verbrauchen als aktuelle CPUs - ohne Einbußen bei der Rechenleistung. Mit Hilfe dieser Veränderung des Chip Designs und durch die Zusammenarbeit mit Unternehmen der Computerindustrie rechnet Paul Otellini für 2013 mit Akkulaufzeiten im Standby-Betrieb von mehr als zehn Tagen. Mit diesen Fortschritten und der Smart Connect Technik würden Ultrabooks ständig verbunden bleiben und auch im Standby-Modus automatisch alle E-Mails und Social Media-Meldungen erhalten, so Otellini.

 

Für die Zukunft rechnet Otellini mit extrem niedrigem Stromverbrauch bei mobilen Plattformen. Forscher bei Intel haben einen Chip entwickelt, der einen Computer über eine Solarzelle von der Größe einer Briefmarke antreiben könnte. Dieser Forschungschip mit Intel-Architektur (“Near Threshold Voltage Core”) verschiebt die Grenzen der Transistor-Technologie zum optimierten Stromverbrauch auf extrem niedrige Werte.

 

Zusammenarbeit mit McAfee: Sicherheit für künftige Endgeräte

Gemeinsam mit Candace Worley, Senior Vice President und General Manager Endpoint Security bei McAfee, beschrieb Paul Otellini die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen bei Hardware-unterstützter Security-Software. Die beiden Führungskräfte betonten den wachsenden Bedarf an kontinuierlichen Investitionen und Innovationen, da Milliarden von neuen Endgeräten zu erwarten seien, die sich mit dem Internet und untereinander verbinden.

 

Worley stellte die neue DeepSAFE* Technologie-Plattform von McAfee vor, die spezielle Hardware-Funktionen der Intel® Core ™ i3, i5 und i7 Prozessoren nutzt. Noch in diesem Jahr wird ein entsprechendes Enterprise-Produkt von McAfee erscheinen. DeepSAFE bietet ein neues Maß an Sicherheit, da die Technologie unterhalb der Betriebssystem-Ebene arbeitet. Paul Otellini kündigte an, dass Intel mit McAfee an einer Roadmap für Security-Lösungen arbeite, die das ganze Spektrum des Computing abdecken - von Embedded-Geräten bis hin zur Cloud.

 

Nahtlose und konsistente Erfahrung

Paul Otellini betonte zum Abschluss seiner Eröffnungsrede einmal mehr die Notwendigkeit einer nahtlosen, konsistenten Computing-Erfahrung über Gerätegrenzen hinweg; Inhalte sollten demnach auf einer Vielzahl von Geräten funktionieren. Um diese Vision zu unterstützen, versieht Intel eine Reihe an Geräten mit entsprechenden Funktionen, darunter Ultrabooks und All-in-One-Computer. Endgeräte von Acer*, Lenovo* und Toshiba* werden rechtzeitig vor Weihnachten verfügbar sein.

 

Weitere Informationen über die in der Eröffnungsrede vorgestellten Produkte und Technologien finden Sie unter www.intel.com/newsroom/idf.

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel, Intel Core, Atom, Ultrabook  und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Um die Nutzer effektiv gegen die sich ständig verändernde Internetkriminalität zu schützen, kombinieren Intel und McAfee erstmals Hard- und Software zu der ganzheitlichen Sicherheitslösung DeepSAFE.

 

Diese innovative Sicherheitstechnologie setzt unterhalb des Betriebssystems an, um auf Basis von Intel Prozessoren Schadsoftware nicht nur sofort zu erkennen, sondern den Computer auch in Echtzeit schützen zu können. Während Paul Otellinis (CEO, Intel) Keynote auf dem Intel Developer Forum (IDF) demonstrierten McAfee Mitarbeiter DeepSAFE anhand eines Rootkit-Angriffs, den die neue Technologie in Echtzeit aufspüren und stoppen konnte. Entsprechende Produkte sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

 

Die ausführliche Pressemeldung finden Sie in der Pressemeldung von McAfee

 

 

  • Intel nimmt am Donnerstag, 8. September 2011 am Internationalen Bildungsfest des Auswärtigen Amtes in Berlin teil

  • Jugendliche von einer Schule aus Berlin sowie drei Schulen aus Indonesien drücken in digitalem Klassenzimmer gemeinsam die Schulbank

  • Ziel der Intel Aktivitäten: Aufzeigen, wie digitale Medien das selbstorganisierte bzw. kooperative Lernen verbessern und welchen Beitrag sie im Hinblick auf die Vermittlung von Medienkompetenz leisten können

 

 

FELDKIRCHEN/BERLIN, 08.09.2011 Im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative ist Intel am Donnerstag, 8. September 2011 auf dem Internationalen Bildungsfest des Auswärtigen Amtes in Berlin vertreten. Vor Ort werden Schüler von drei deutschen Schulen in Indonesien und einer Schule aus Berlin mit Intel-basierten Classmate PCs und einem Smartboard in einem digitalen Klassenzimmer lernen. Inhaltlich geplant sind die Erarbeitung des „Satz des Pythagoras“ sowie das Lösen von einem interaktiven Quiz. Die Aktivitäten auf dem Internationalen Bildungsfest sind einer von verschiedenen Bausteinen von Intels Engagement im Bereich Bildung. Dieses zielt unter anderem darauf ab, Medienkompetenz bereits in der Schule zu vermitteln, Lern- und Lehrmethoden zu verbessern sowie Schülern und Lehrkräften Zugang zu den neuesten Technologien zu verschaffen.

 

Im „digitalen Klassenzimmer“ von Intel lernen Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 und 12 aus drei indonesischen Schulen (eine staatliche Fachoberschule und zwei staatliche Gymnasien) zusammen mit Schülern der 8. Klasse des Gymnasiums Panketal in Berlin. Auf dem Stundenplan steht das Fach Mathematik. Mit Hilfe Intel-basierter Classmate PCs und einem interaktiven Smartboard werden sich die Schüler in erster Linie mit dem „Satz des Pythagoras“ auseinandersetzen. Im Anschluss daran stellen sie in einem interaktiven Quiz ihr neu erworbenes Wissen unter Beweis. Ziel der Unterrichtsstunde ist es, aufzuzeigen, wie mittels digitaler Medien zukunftsrelevante Fähigkeiten wie Kreativität, Medien- und Sozialkompetenz gelehrt werden können. Gleichzeitig wird demonstriert, welche Möglichkeiten das digitale Klassenzimmer Lehrkräften bietet, wie sie damit ihren Unterricht verbessern und Lehrinhalte individualisierter vermitteln können.

 

„Auf dem Internationalen Bildungsfest wird präsentiert, mit welchen Methoden an deutschen Schulen im Ausland Unterrichtsinhalte zeitgemäßer und effektiver vermittelt werden. Digitale Medien kommen dabei regelmäßig zum Einsatz“, erklärt Christian Lamprechter, Country Manager Deutschland und Österreich, Intel GmbH. „Mit der Teilnahme am Internationalen Bildungsfest wollen wir zeigen, welche Chancen und welche Vorteile ein digitales Klassenzimmer sowohl Schülern als auch Lehrern bietet. Es unterstützt nicht nur das selbstorganisierte und kooperative Lernen, sondern bereitet Schüler auch auf die Anforderungen von morgen vor. Zudem ermöglicht es den Lehrkräften, Schüler gezielter und individueller zu unterrichten und zu fördern.“

 

Intel engagiert sich im Rahmen der Intel Bildungsinitiative seit mehr als zehn Jahren für die Verbesserung der Bildungsqualität sowie die Förderung von Forschung, Innovation, Naturwissenschaften und Technik. Der Intel-basierte Classmate PC ist ein Bestandteil dieses Engagements. Er ist speziell für den Einsatz in Bildungseinrichtungen konzipiert und zielt darauf ab, den effektiven Einsatz von digitalen Medien im Unterricht voranzutreiben. Zudem soll er einen Beitrag dazu leisten, Kindern und Jugendlichen in Schulklassen auf der ganzen Welt Medienkompetenz zu vermitteln.

 

 

Die Intel Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

 

Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel GmbH, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

Christian Lamprechter tritt die Nachfolge von Hannes Schwaderer an, der die neu geschaffene Position des EMEA Energy Sector Director bei Intel übernimmt

 

 

  • Christian Lamprechter ist seit 1. September 2011 Country Manager Deutschland und Österreich bei Intel.

  • In seiner neuen Funktion übernimmt Christian Lamprechter das operative Intel Geschäft in Deutschland und Österreich von seinem Vorgänger Hannes Schwaderer.

  • Hannes Schwaderer verantwortet ab sofort die neu geschaffene Position des Energy Sector Director für die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA). Seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Intel GmbH behält Schwaderer bei.

 

Feldkirchen, 06.09.2011 – Christian Lamprechter (39) ist seit 1. September 2011 Country Manager Deutschland und Österreich bei Intel. In seiner neuen Rolle verantwortet er alle Marketing- und Vertriebsaktivitäten in den genannten Ländern. Christian Lamprechter tritt die Nachfolge von Hannes Schwaderer (50) an, der am 1. September 2011 die neu geschaffene Position des EMEA Energy Sector Director bei Intel übernommen hat.

 

 

 

Christian Lamprechter, Country Manager Deutschland und Österreich, Intel GmbH

 

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Der diplomierte Wirtschaftsinformatiker Christian Lamprechter ist seit August 2000 bei Intel beschäftigt und verantwortete zuletzt als Regional Business Manager Major Accounts & New Business das Neu- und Großkundengeschäft des Unternehmens in der Region Zentraleuropa. Vor dieser Position arbeitete er als Technical Assistant über vier Jahre lang eng mit Christian Morales, Vice President, Sales and Marketing Group & General Manager EMEA, Intel Corporation, zusammen. Eine weitere Station seiner Intel-Laufbahn war unter anderem die Funktion des Director Strategic Alliances Central Europe, in der er ein Jahr lang als Teamleiter für ISVs, Systemintegratoren und Endkunden der Finanz- und Automobilindustrie verantwortlich zeichnete.

 

Christian Lamprechter ist ausgebildeter Industriemechaniker und –elektroniker. Er startete seine berufliche Karriere im Jahr 1994 als Projektmanager für verschiedene Firmen der IT-Branche. Zeitgleich studierte er erfolgreich Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule München.

 

Noch vor Abschluss seines Studiums und seinem festen Einstieg bei Intel im Jahr 2000 war er im Rahmen unterschiedlicher technischer Projekte und seiner Diplomarbeit für das Unternehmen tätig.

 

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung“, so Christian Lamprechter. „Deutschland ist ein wichtiger Forschungsstandort von Intel und spielt eine Schlüsselrolle in Bezug auf unsere weltweite Wachstums- und Zukunftsstrategie. Für mich gilt es, die hervorragende Arbeit meines Vorgängers Hannes Schwaderer weiterzuführen und in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern die Innovationskraft von Intel in Deutschland und Österreich voranzutreiben. Mein Ziel ist es, einen entscheidenden Beitrag zu Intels Vorreiterrolle als Motor der Digitalisierung unserer Gesellschaft beizutragen.“

 

 

 

Hannes Schwaderer, Energy Sector Director, Intel EMEA

 

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Hannes Schwaderer übernahm zum 1. September 2011 die neu geschaffene Position des EMEA Energy Sector Director bei Intel. Seine Funktion als Geschäftsführer der Intel GmbH behält Schwaderer bei.

 

Zu Hannes Schwaderers Hauptaufgaben in seiner neuen Rolle zählen die Entwicklung und die Durchsetzung erfolgreicher Strategien sowie Lösungen, die Intel und seine Technologien nachhaltig im Energiesektor positionieren.

 

„Wie Energieversorgung in Zukunft kosten- und ressourcenbewusst sichergestellt werden kann, ist eine der dringlichsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Der grundlegende Wandel, den wir seit geraumer Zeit im Energiesektor erleben, betrifft nicht nur die Öl- und Gasindustrie, sondern auch zunehmend Anbieter von intelligenten Stromnetzen, so genannten Smart Grids“, so Hannes Schwaderer. „Für diesen Umbruch im Energiesektor ist der Einsatz intelligenter, technischer Lösungen mit erfolgsentscheidend. Für Intel sehen wir hier eine spannende Herausforderung und ein enormes Wachstumspotenzial.“

 

Der Diplom-Betriebswirt Hannes Schwaderer startete seine Laufbahn bei Intel im Jahr 1994 als Retail Marketing Manager, übernahm 1998 die Rolle eines Market Development Managers EMEA und wechselte ein Jahr später in die Position des Marketing Managers Central Europe. Von August 2002 bis August 2011 verantwortete er als Country Manager Deutschland und Österreich alle Marketing- und Vertriebsaktivitäten in dieser Region. Seit August 2004 bis heute ist Hannes Schwaderer als Geschäftsführer der Intel GmbH für die Geschäftstätigkeit von Intel in Zentraleuropa verantwortlich.

 

Hannes Schwaderer ist zudem Präsident der Initiative D21, Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Mitglied des Hauptvorstands des Bitkom sowie Director of the Board der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany).

 

Über Intel

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Zur 50. Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentierte Intel Trends aus dem Consumer Electronics (CE) und Computing Bereich. Fokusthemen waren die Verschmelzung von Internet und TV sowie Ultrabook™, eine neue Produktkategorie mobiler Computer. Lance Koenders, Director of Marketing, Digital Home Group, Intel Corporation stellte Intels Strategien und Entwicklungen zu smart TV vor und präsentierte neueste Produkte und Anwendungen. Dazu gehörte die Produktankündigung von Iomega TV. Dieser Netzwerk-Mediaplayer bringt Filme aus dem Internet und vom heimischen Server direkt auf den Fernseher und basiert auf dem Intel® Atom™ Prozessor CE4100. Karen Regis, Director Consumer Client Marketing, Intel Corporation zeigte Ultrabooks von Acer, Asus, Lenovo und Toshiba. Diese mobilen Computer sind besonders dünn, leicht und überzeugen zugleich mit hoher Rechenleistung. Weitere Informationen sind im PressKit - Intel auf der IFA 2011 zu finden.

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