Intel® Solid-State Drive Toolbox 3.0

Die Intel® Solid-State Drive Toolbox 3.0

Einfacher wie nie zuvor ist ab sofort die Nutzung einer Intel® Solid-State Drive (Intel® SSD) mit der neuen Intel Solid-State Drive Toolbox 3.0. Mit SSDs reagiert der Rechner schneller, und dank der kostenlosen Intel SSD Toolbox ist es einfach sie zu optimieren und eine durchgängig hohe Leistung wie am ersten Tag zu erreichen. Die neuen Funktionen der SSD Toolbox sind unter anderem eine übersichtlichere Benutzeroberfläche, eine integrierte Hilfefunktion, eine Systeminformation für leichtere Fehlerbehebung, sowie die Möglichkeit Firmwareupdates direkt in der Windowsumgebung einzuspielen. Zudem ist die Software nun in 11 Sprachen erhältlich und kann kostenlos unter http://www.intel.com/go/ssdtoolbox heruntergeladen werden.

Auf der Research@Intel Europe Veranstaltung kündigte Intel’s Chief Technology Officer Justin Rattner die Gründung des Intel -TU Darmstadt Security Instituts an. Dieses wird sich mit Forschung an Sicherheit mobiler und eingebetteter Systeme beschäftigen. Gemeinsam mit CASED, dem Center for Advanced Security Research Darmstadt an der TU Darmstadt, unterstützt INDSI die Forschung von Industrie und Wissenschaft, um die Zuverlässigkeit von mobilen Geräten und eingebetteten Systemen sowie des angeschlossenen Ökosystems maßgeblich zu verbessern. Langfristiges Ziel für Intel ist es, einen Einblick in die infrastrukturellen Voraussetzungen zur Einführung neuer Technologien zu gewinnen. Unter der gemeinsamen Leitung von Intel Labs und CASED will das Institut künftig auch Partnerschaften mit weiteren europäischen Hochschulen eingehen. Damit das Institut im Januar 2012 seine Tätigkeit aufnehmen kann, sucht das Team um Prof. Dr.-Ing. Ahmad-Reza Sadeghi, der designierte wissenschaftliche Direktor des Institutes, nach  exzellenten Wissenschaftlichen Mitarbeitern im Beriech eingebetteter und mobiler Sicherheit.  Interessenten finden die Stellenausschreibungen auf der Karriereseite der TU Darmstadt.

 

Intel-Studie zu mobilen Manieren

 

 

FELDKIRCHEN, 25. 10. 2011 – Nicht mit dem Stuhl kippeln, nicht mit offenem Mund essen: Wie man sich benimmt, wenn man zu Tisch sitzt, lernen die Deutschen zumeist von klein auf. Wenn es aber um den Umgang mit mobilen Endgeräten zu Tisch geht, sucht man dagegen häufig vergeblich nach den guten Sitten. Jeder Dritte beurteilt die Manieren der Deutschen beim Umgang mit Handys, Notebooks, Tablets & Co. als schlecht. Das ist das Ergebnis einer Studie, mit welcher der Chiphersteller Intel die mobile Etikette in 16 Ländern untersucht hat. „62 Prozent der deutschen Befragten glauben, dass Handys als Statussymbole genutzt werden und im positiven Sinne Aufmerksamkeit erregen sollen. Die Ergebnisse der Studie zeigen aber auch, dass ein gesellschaftlicher Konsens darüber, wie mit ihnen umzugehen ist, sich erst noch entwickeln muss", sagt Christian Lamprechter, Country Manager Deutschland und Österreich der Intel GmbH.

 

Insgesamt befragte Intel weltweit mehr als 12.000 Menschen, in Deutschland beteiligten sich 1.000 Menschen an der Befragung. Auffällig ist ein offensichtlich völlig verzerrtes Selbstbild: Denn trotz der kritischen Bewertung der Manieren anderer, bezeichnet fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) ihre eigenen als ausgezeichnet. Größte Tabus für die Befragten waren das Schreiben von Nachrichten beim Autofahren und das zu laute Telefonieren in der Öffentlichkeit wie zum Beispiel in Zügen. Gestört haben sich die Befragten auch an nervigen oder zu laut eingestellten Klingeltönen. Trotz der verbreiteten Verärgerung über schlechte mobile Manieren sind die Deutschen aber zurückhaltend, was die Forderung nach einer „mobilen Etikette" angeht. Feste Regeln für den Umgang mit mobilen Endgeräten wünschen sich 41 Prozent. In der Türkei sind das immerhin über 80 Prozent.

 

„Die Studie hat gezeigt, dass mit dem Boom von mobilen Endgeräten Konsequenzen erwachsen, die unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen stellen. Die Antworten darauf können aber keine rigiden Regeln oder Gesetze sein", sagt Christian Lamprechter. „Intel helfen die Ergebnisse dabei, Technologien für den alltäglichen Umgang mit mobilen Endgeräten weiterentwickeln zu können."

 

Das Thema Mobile Etikette war auch Anlass für eine Facebook-App, mit der Besucher der Intel Fanseite ihren mobilen Umgangston überprüfen können. Die „Umfrage zur Mobilen Etikette" ordnet Teilnehmer entsprechend ihrem Verhalten mit Handy, Notebook, Tablet und Co. einer von fünf Kategorien zu. Die Spanne reicht vom Mobile-Hero mit den besten Umgangsformen, bis zum Mobile-Macho. Über die Pinnwand kann man sein Ergebnis zeigen, will man wissen wie Freunde abschneiden, lädt man sie ein und vergleicht anschließend alle Ergebnisse.

 

Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie sowie Grafiken zum Herunterladen finden Sie hier: http://newsroom.intel.com/docs/DOC-2413

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

 

 

3,1 Milliarden Dollar Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr durch

zweistelliges Wachstum nach Stückzahlen bei PCs und starkem Geschäft mit Rechenzentren
Rückkaufsermächtigung für eigene Aktien um 10 Milliarden Dollar erhöht

Nicht auf GAAP basierendes Ergebnis
  • Rekordumsatz von 14,3 Milliarden Dollar; dies entspricht einer Steigerung von 3,2 Milliarden Dollar und 29% im Vergleich zum Vorjahr
  • Bruttogewinnmarge von 64,4%; dies entspricht einem Rückgang von 1,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr
  • Rekord beim Operativen Ergebnis mit 5,1 Milliarden Dollar; dies entspricht einer Steigerung von 895 Millionen Dollar und 22% im Vergleich zum Vorjahr
  • Rekord beim Nettogewinn mit 3,7 Milliarden Dollar; dies entspricht einer Steigerung von 705 Millionen Dollar und 24% im Vergleich zum Vorjahr
  • Rekord beim Gewinn pro Aktie mit 0,69 Dollar; dies entspricht einer Steigerung von 0,17 Dollar und 33% im Vergleich zum Vorjahr

 

Auf GAAP basierendes Ergebnis
  • Rekordumsatz 14,2 Milliarden Dollar; dies entspricht einer Steigerung von 3,1 Milliarden Dollar und 28% im Vergleich zum Vorjahr
  • Bruttogewinnmarge von 63,4%; dies entspricht einem Rückgang von 2,6 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr
  • Rekord beim Operativen Ergebnis mit 4,8 Milliarden Dollar; dies entspricht einer Steigerung von 649 Millionen Dollar und 16% im Vergleich zum Vorjahr
  • Rekord beim Nettogewinn mit 3,5 Milliarden Dollar; dies entspricht einer Steigerung von 513 Millionen Dollar und 17% im Vergleich zum Vorjahr
  • Rekord beim Gewinn pro Aktie 0,65 Dollar; dies entspricht einer Steigerung von 0,13 Dollar und 25% im Vergleich zum Vorjahr

 

 

Feldkirchen / Santa Clara, 18. Oktober 2011 – Die Intel Corporation veröffentlichte heute das Ergebnis für das dritte Quartal 2011. Hierbei erzielte das Unternehmen neue Rekorde bei den verkauften Mikroprozessoren, Gewinn pro Aktie, operativem Ergebnis, Nettogewinn und Umsatz. Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent gestiegen. „Durch das zweistellige Wachstum nach Stückzahlen bei Notebook PCs hat Intel im dritten Quartal über 14 Milliarden Dollar Umsatz erzielt und damit erneut Rekordergebnisse präsentiert,“ sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. “Durch das anhaltende Wachstum im Mobile und Cloud Computing war auch das Geschäft mit Rechenzentren wiederholt stark.“

 

Nicht auf GAAP basierend beträgt der Umsatz 14,3 Milliarden Dollar, das operative Ergebnis 5,1 Milliarden Dollar, der Nettogewinn 3,7 Milliarden Dollar und der Gewinn pro Aktie 0,69 Dollar. Auf GAAP basierend beträgt der Umsatz 14,2 Milliarden Dollar, das operative Ergebnis 4,8 Milliarden Dollar, der Nettogewinn 3,5 Milliarden Dollar und der Gewinn pro Aktie 0,65 Dollar.

 

Intel erwirtschaftete ungefähr 6,3 Milliarden Dollar an liquiden Mitteln. Die Dividendenausschüttung betrug 1,1 Milliarden Dollar und 4,0 Milliarden Dollar wurden für den Rückkauf von 186 Millionen Aktien aufgebracht. Intels Board of Directors stimmte der Rückkaufsermächtigung für eigene Aktien um 10 Milliarden Dollar zu. Damit liegt am Ende des dritten Quartals der gesamte, noch nicht in Anspruch genommene Betrag zum Rückkauf von eigenen Aktien bei 14,2 Milliarden Dollar. Intel hat ebenfalls die Begebung einer Anleihe über 5,0 Milliarden Dollar abgeschlossen. Die  Anleihe dient vor allem dem Rückkauf eigener Aktien.

 

 

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Die ausführlichen Zahlen mit Nachkommastellen finden Sie unter:

 

 

Finanzrückblick für das dritte Quartal 2011 (GAAP)
  • Trends nach Geschäftsbereichen:
    • Umsatz der PC Client Group: 9,4 Milliarden Dollar, im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres um 22 Prozent gestiegen.
    • Umsatz der Data Center Group: 2,5 Milliarden Dollar, im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres um 15 Prozent gestiegen.
    • Im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres stieg der Umsatz der restlichen Intel Architecture Group um 68 Prozent.
    • Der Umsatz aus dem Verkauf von Intel® Atom™ Prozessoren und Chipsätzen betrug 269 Millionen Dollar, dies entspricht einem Rückgang von 32 Prozent im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres.
  • McAfee Inc. und Intel Mobile Communications steuerten 1,1 Milliarden Dollar zum Umsatz bei.
  • Der Durchschnittsverkaufspreis (ASP) von Intel Plattformen war in etwa gleich im Vergleich zum Vorquartal und ist im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres gestiegen.
  • Bruttogewinnmarge lag bei 63,4 Prozent und liegt damit 0,6 Prozent unter der mittleren Erwartung.
  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung) lagen bei 4,2 Milliarden Dollar und liegen damit etwas unter der Erwartung.
  • Der Gewinn aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten lag bei 107 Millionen Dollar. Die Erwartung lag bei ca. 100 Millionen Dollar.
  • Die Steuerquote lag bei 29 Prozent, über der Erwartung von 28 Prozent.
  • 4,0 Milliarden Dollar wurden für den Rückkauf von 186 Millionen Aktien aufgebracht.

 

 

Prognosen zur Geschäftsentwicklung
Die folgenden Prognosen berücksichtigen keine Einflüsse aus potenziellen Zusammenschlüssen, Akquisitionen, Ausgliederungen oder anderen das Unternehmen betreffenden Maßnahmen, die nach dem 18. Oktober abgeschlossen wurden.

 

 

Prognose für das vierte Quartal 2011 (GAAP, wenn nicht anders angegeben)
  • Umsatz: 14,7 Milliarden Dollar, plus oder minus 500 Millionen Dollar. Sowohl GAAP als auch nicht auf GAAP basierend.
  • Bruttogewinnmarge: 65 Prozent plus oder minus ein paar Prozentpunkte.
  • Nicht auf GAAP basierende Bruttogewinnmarge: ohne bestimmte, durch Aquisitionen verursachte Auswirkungen auf die Bilanz und ohne Ausgaben die im Zusammenhang mit Aquisitionen stehen, beträgt die Vorhersage der Bruttogewinnmarge 66 Prozent, plus oder minus ein paar Prozentpunkte.
  • Ausgaben (F&E inklusive Marketing und Verwaltung): ca. 4,3 Milliarden Dollar.
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 75 Millionen Dollar.
  • ca. 30 Millionen Dollar Verlust aus Kapitalbeteiligungen sowie Zinsen und andere Posten.
  • Abschreibung: ca. 1,4 Milliarden Dollar.
  • Steuerquote: ca. 28 Prozent.
  • Investitionen in Anlagen (gesamtes Jahr 2011): erwartet 10,5 Milliarden Dollar plus oder minus 300 Millionen Dollar.
  • Durch die Anpassung des Intel Geschäftsjahres an das Kalenderjahr wird das Geschäftsjahr 2011 53 Wochen statt der typischen 52 Wochen dauern.

 

 

Geschäftsprognosen, „Quiet Period” und Zwischenberichte
Die Geschäftsleitung wird die Prognosen während des Quartals in nichtöffentlichen Sitzungen mit Investoren, Investmentanalysten, Medien und anderen Akteuren fortschreiben. Zwischen dem Geschäftsschluss am 16. Dezember und dem vierten Quartalsbericht 2011 liegt die „Quiet Period“, während der bis dato veröffentlichte und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten nicht zur Fortschreibung der Geschäftsprognosen verwendet werden dürfen.

 

Unmittelbar im Anschluss an die Quartalsergebnisse wird Intel voraussichtlich einen Kommentar von Stacy J. Smith, Intel Vice President und CFO, auf www.intc.com/results.cfm veröffentlichen. Die Quartalsergebnisse des vierten Quartals 2011 werden voraussichtlich am Donnerstag, den 19. Januar 2012, veröffentlicht.

 

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Die „Giordano-Bruno-Gesamtschule“ in Helmstedt (Niedersachsen) gewinnt den Wettbewerb als erster Preisträger mit voller Punktzahl in allen Kriterien

 

 

  • Die drei Gewinner des 12. Intel® Schulpreises stehen fest: Die Giordano-Bruno- Gesamtschule aus Helmstedt, die Staatliche Berufsbildende Schule Rudolstadt (Thüringen) und das Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz (Rheinland-Pfalz)
  • Alle drei Schulen zeichnen sich durch innovative Konzepte beim Einsatz von digitalen Medien im Unterricht aus – diese spiegeln sich in der Unterrichtsentwicklung und in den jeweiligen Leitbildern der Schule wider
  • Preisverleihung am Dienstag, 11. Oktober 2011, an Giordano-Bruno-Gesamtschule in Helmstedt. Bilder der Preisverleihung finden Sie hier.

 

FELDKIRCHEN, 11.10.2011 – Neben der Giordano-Bruno-Gesamtschule Helmstedt (1. Platz) wurden heute Nachmittag auch die Staatliche Berufsbildende Schule Rudolstadt (2. Platz) und das Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz (3. Platz) mit dem Intel® Schulpreis ausgezeichnet. Die Giordano-Bruno-Gesamtschule Helmstedt erzielte dabei als erster Preisträger des Wettbewerbs überhaupt die volle Punktzahl in allen relevanten Kriterien. Der Intel Schulpreis, dieses Jahr bereits in der 12. Auflage, honoriert die innovative Umsetzung digitaler Unterrichtsmethoden an Schulen. Er ist ein Baustein der Intel® Bildungsinitiative, die unter anderem auf die Förderung von Medienkompetenz in der Schule sowie die Verbesserung der Bildungsqualität abzielt.

 

An der Giordano-Bruno-Gesamtschule in Helmstedt nahmen die drei Gewinnerschulen Schecks in Höhe von insgesamt 8.000 Euro entgegen. Sie hatten die Jury – bestehend aus Vertretern des „Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der Technischen Universität Berlin“ (IBI) und Mitgliedern von Intel® Lehren, einem weltweiten Programm zur professionellen Lehrerfortbildung – von ihren jeweiligen Medienkonzepten überzeugt. Gleichzeitig konnten sie einen großen Punktevorsprung zur viertplatzierten Schule erreichen. Alle drei Schulen betrachten den Medieneinsatz nicht mehr nur als Einzelmaßnahme, sondern haben diesen in der Unterrichts- und Schulentwicklung sowie im Leitbild der Schule fest verankert.

 

Den ersten Platz belegte die Giordano-Bruno-Gesamtschule dank eines ganzheitlichen Medienkonzepts zum Thema „mobiles Lernen“, das zu 100 Prozent den bewerteten Kriterien des Intel Schulpreises entspricht. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten dort Lerninhalte überwiegend individuell und eigenverantwortlich. Dabei werden sie von Lehrkräften unterstützt, die sich im Hinblick auf den Einsatz von neuen Medien und in Methoden des selbstgesteuerten Lernens selbst kontinuierlich weiterbilden – etwa mithilfe des Programms Intel Lehren – Interaktiv. Mit dem innovativen Konzept zum Einsatz digitaler Medien, das als Vorbild für andere Schulen dienen kann, steigt die Medienkompetenz der Schüler an der Gesamtschule spürbar.

 

Die Staatliche Berufsbildende Schule Rudolstadt erreichte den zweiten Platz mit einem sehr gut dokumentierten, praxisorientierten Unterrichtsbeispiel, das auf dem Einsatz digitaler Medien basiert. Konkret haben sich die Schüler hier – mit Unterstützung ihrer Lehrer – mit der Thematik „Fisch“ auseinandergesetzt. Dies beinhaltet neben dem Einkauf auch die Verarbeitung und den Verkauf.

Auch an der drittplatzierten Schule, dem Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz, gehören digitale Medien im täglichen Fachunterricht zum Alltag. Auf diese Weise haben alle Schüler Zugang zu den Neuen Medien. Gleichzeitig können sie somit individualisiert und eigenverantwortlich lernen.

 

Der Intel Schulpreis soll Schulen ermutigen, mit innovativen Konzepten digitale Medien in den Unterricht zu integrieren und die Medienkompetenz der Schüler frühzeitig zu fördern. Die Auswahl und Prämierung der Gewinnerprojekte erfolgt auf Basis verschiedener Kriterien. So müssen beispielsweise die Lehrkräfte am Fortbildungsprogramm Intel Lehren – Interaktiv teilnehmen oder bereits teilgenommen haben. Entscheidend ist auch, dass das Projekt auf einem Medienkonzept aufbaut und wenn ja, ob nur eine kleine Gruppe oder die gesamte Schule damit arbeitet. Darüber hinaus fließen in die Begutachtung unter anderem ein: Veränderungen durch den Einsatz der digitalen Medien in der Schule, Messung der erworbenen Medienkompetenz und die Möglichkeit, das Konzept zum Beispiel auf weitere Schulen zu übertragen. Zudem sind konkrete Belege für die Umsetzung von Vorteil. Eine digital durchgeführte Unterrichtsreihe sollte der Bewerbung außerdem beigefügt werden.

 

Die Intel Bildungsinitiative
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.
Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.
Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

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  • Sieger der Intel Challenge Europe kommen aus Dänemark, Israel und Polen
  • Die vier europäischen Gewinnerteams nehmen an der Intel® Global Challenge teil, die im November 2011 an der Universität von Berkeley (UC Berkeley) ausgetragen wird
  • Weitere Informationen zur Intel Challenge Europe unter: http://www.intelchallenge.eu

 

FELDKIRCHEN/SOPOT, 04.10. 2011 – Mit der Bekanntgabe und Auszeichnung der Gewinner endete am Donnerstagabend, 29. September 2011, die Intel® Challenge Europe 2011 in Sopot (Polen). Sieger des von Intel gemeinsam mit europäischen Bildungseinrichtungen und Unternehmerorganisationen ausgetragenen Businessplan-Wettbewerbs sind das Team „BUCKY’o’ZUN“ aus Dänemark und das Team „Photo-Genie“ aus Polen, die sich gegen insgesamt 33 andere Finalisten-Teams aus ganz Europa durchgesetzt haben. Während die Dänen für ihre Geschäftsidee eines neuen UV-Licht-Blockers ausgezeichnet wurden, konnte das polnische Team mit ihrer Idee eines innovativen Fotoprogramms überzeugen. Beide Teams erhalten für ihre Geschäftsideen ein Preisgeld in Höhe von jeweils 20.000 US-Dollar. Die Zweitplatzierten Teams „NeurON“ aus Polen und – ebenfalls aus Dänemark stammend – „WeDecide“ erhalten jeweils 10.000 US-Dollar. „NeurON“ entwickelte eine Hard- und Software mit der beispielsweise Geräte via Gehirnströmen gesteuert werden können. „WeDecide“ wiederum kreierte eine Software, um kollektives Wissen in Form eines Online-Entscheidungs-Prozesses umzusetzen. Mit dem Sieg auf europäischer Ebene haben sich die vier Gewinnerteams für die Teilnahme an der Intel® Global Challenge, die von Intel gemeinsam mit der UC Berkeley veranstaltet wird, qualifiziert. Diese findet im November 2011 in den USA statt. Die Intel Challenge Europe ist ein Bestandteil der Intel® Bildungsinitiative. Sie fand 2011 zum sechsten Mal statt und zielt darauf ab, ambitionierte Nachwuchs-Unternehmer in Europa zu identifizieren und entsprechend zu unterstützen.


Mit dem Sieg bei der Intel Challenge Europe können die vier Gewinnerteams nun an der weltweiten Variante des Businessplan-Wettbewerbs teilnehmen: der Intel Global Challenge. Sie sind eingeladen, einige der angesehensten Start-up Unternehmen im Silicon Valley zu besuchen und vor Ort Investoren zu treffen. Gleichzeitig treten sie gegen andere Nachwuchs-Unternehmer aus dem US- bzw. Asiatisch-Pazifischen Raum an, um den globalen Titel zu gewinnen.

„Einige der besten und zugleich innovativsten Ideen wurden von jungen Menschen erdacht. Dank der Unterstützung von Bildungseinrichtungen und Entrepreneurship Organisationen in Europa sind Studenten in der Lage, ihre Ideen gezielt weiterzuentwickeln“, erklärt Christian Morales, Vice President und General Manager, Europa, Mittlerer Osten und Afrika, Intel GmbH. „Auf diese Weise können Nachwuchs-Unternehmer – mit Hilfe von etablierten Unternehmern und Investoren – ihre Geschäftsidee in die Tat umzusetzen und somit dazu beitragen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, das Wirtschaftswachstum anzuregen und den Lebensstandard zu verbessern.“

„Unternehmertum ist und bleibt der Motor unseres künftigen Wachstums. Um auch in Zukunft mit unseren Entwicklungen der Zeit voraus sein zu können, müssen wir jungen Menschen den Unternehmer-Gedanken frühzeitig vermitteln“, erklärt Thomas Osburg, Director Europe – Corporate Affiars, Intel GmbH. „Nur wenn ihnen bereits in der Schule gelernt wird, wie wichtig es ist, kritisch zu denken und Probleme lösungsorientiert anzugehen, sind sie auf die Anforderungen und Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen vorbereitet. Mit der Intel Challenge Europe leisten wir hierzu einen konkreten Beitrag.“

Im Vorfeld der Abschlussveranstaltung in Sopot wurden die mehr als 128 Projekteinreichungen von einer fachkundigen Jury – bestehend aus Akademikern, Unternehmern und Technologie-Experten – zunächst auf Landesebene geprüft. Die 33 Teams mit den vielversprechendsten Geschäftsideen durften ihre Projekte daraufhin beim Finale in Sopot präsentieren. Auch zwei Münchner Teams durften hier ihre Projekte vorstellen. Gemeinsam mit dem European Forum of New Ideas, einer Plattform, die den Austausch zwischen Unternehmern der Europäischen Union fördert, wurden daraufhin die Gewinner ausgewählt. Entscheidend für den Sieg waren neben Kriterien wie Neuartigkeit der Erfindung, auch der Nutzen für den Markt sowie die weltweite Nachfrage. Darüber hinaus sollte allen Businessplänen eine technische Entwicklung zugrunde liegen. Aus diesem Grund stammten weitere Einreichungen – zum Beispiel eine Software-Anwendung, die Shopping- oder Koch-Tipps liefert – aus den Bereichen Consumer Software, Medizin und Kraftfahrzeugtechnik.


Das Finale der Intel Challenge Europe 2011 wurde im Rahmen des European Forum for New Ideas (ENFI) vom 28.-30. September 2011 in Sopot ausgetragen. Die Konferenz vereint führende Unternehmer und Politiker aus ganz Europa, um neue Ideen und realistische Lösungen auszutauschen, mit denen wichtige Herausforderungen, denen sich Polen, Europa und die Welt in der heutigen Zeit auseinandersetzen müssen. Weitere Informationen zur ENFI unter: http://www.efni.pl/index.php

Die Intel Challenge Europe ist ein von Intel im Jahre 2004 ursprünglich für den osteuropäischen Raum ins Leben gerufener Businessplan-Wettbewerb. 2010 wurde er um zahlreiche Länder erweitert. So können heute Studenten aus vielen europäischen Staaten – unter anderem Deutschland und Österreich –, aber auch aus der Türkei und Israel daran teilnehmen. Weitere Informationen zur Intel Challenge Europe unter: http://www.intelchallenge.eu


Die Intel® Bildungsinitiative
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.
Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.
Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

 

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

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