• Das Intel AppUpSM Center besteht seit einem Jahr und bietet mittlerweile mehr als 4.000 kostenfreie und kostenpflichtige Windows-Applikationen für Notebooks und Netbooks zum Download an
  • Unter http://appup.de haben Nutzer ab sofort Zugriff auf die deutschsprachige Benutzeroberfläche des Intel AppUpSM Centers
  • Das Intel AppUpSM Entwicklerprogramm fördert kontinuierlich die Entwicklung innovativer Apps speziell auch für den deutschen Markt

 

FELDKIRCHEN, 21.11.2011 –Intel bietet seinen App Store für Notebook- und Netbook-Anwendungen ab sofort auch in deutscher Sprache an. Unter http://appup.de können Anwender den Software-Client für Windows XP (ab Service Pack 3) und Windows 7 herunterladen, um auf das gesamte Portfolio an verfügbaren Apps zugreifen zu können. Dieses reicht von Social-Media-Anwendungen über eine Vielzahl von Entertainmentangeboten und Games, bis hin zu Lern-Software sowie Apps zur Verbesserung der Work-Life-Balance. So zählen beispielsweise das Videospiel „Pudding Panic", das Malprogramm „My Little Artist" oder der Taskmanager „Wunderlist" ebenso zur Auswahl, wie ein Latein- Trainer oder ein Energiekosten-Schnellrechner.

 

24 Stunden „Try before you buy"

Um Qualität, Sicherheit und einwandfreie Kompatibilität aller Apps zu garantieren, optimiert Intel die Programme in enger Abstimmung mit den Entwicklern. Darüber hinaus gewährt das Intel AppUpSM Center Käufern einen 24-stündige Testfrist: Kostenpflichtige Applikationen können einen ganzen Tag lang daraufhin geprüft werden, ob sie den individuellen Ansprüchen entsprechen. Werden die Erwartungen erfüllt, kann die App durch einmaligen Erwerb auf bis zu fünf Geräten installiert werden.

 

Vertriebspartner des Intel AppUpSM Centers

Das gesamte App-Angebot ist allerdings nicht nur über das Intel AppUpSM Center erhältlich: Mit dem notebooksbilliger.de AppUpStore startet zeitgleich zum Launch des deutschsprachigen AppUpSM Centers auch der erste deutsche Partnerstore. notebooksbilliger.de wird seinen Kunden ab sofort eine eigene Version des Intel App-Stores anbieten, in dem sie mit ihrem Intel Kundenkonto direkt Anwendungen für ihre mobilen Geräte beziehen können. notebooksbilliger.de ist damit in bester Gesellschaft: International greifen bereits Partner-Stores wie die von Asus*oder Samsung* auf die Datenbank zurück und bestimmen in ihren selbstgestalteten Shops das Angebot. So heben sie beispielsweise Apps hervor, die für ihre Kunden besonders interessant sind.

 

Die beiden lokalisierten Angebote machen das AppUpSM Programm auch für deutsche Entwickler noch interessanter. Damit der Nachschub an neuen innovativen Anwendungen für den deutschen sowie weltweiten Markt gesichert ist, fördert Intel diese mit dem Intel AppUpSM Entwicklerprogramm. Neben Apps für Notebooks und Netbooks unterstützt Intel insbesondere auch die Programmierung neuer Applikationen für PC und Ultrabook™ – 2012 soll das AppUpSM Center um diese beiden Geräteklassen erweitert werden.

 

Nachfolgend finden Sie zwei Profile von Softwareentwicklern, die bereits Apps für das Intel® AppUpSM Center entwickeln.

Das Entwicklerprofil von 6 Wunderkinder.

Das Entwicklerprofil von Andreas Breitschopf.

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

Intel Capital gab auf dem Intel Capital Global Summit bekannt, einen 100 Millionen US-Dollar AppUpSM Fund aufzulegen. Dieser Fund fördert Unternehmen bei der Entwicklung von innovativen Anwendungen und digitalen Inhalten für Ecosysteme mobiler Geräte. Eine der ersten Investitionen gehen an die 4tiitoo AG zur Erweiterung des WeTab OS Ecosystems. "Die Investition ist Teil der laufenden Bemühungen von Intel Capital innovative Software-Lösungen für ein breites Spektrum an Geräten zu unterstützen.", sagt Marcos Battisti, Managing Director von Intel Capital. "WeTab OS ist eine innovative Open-Source-basierte Software Lösung für mobile Geräte einschließlich Tablet PCs. Es ist eine optimale Plattform, um das Ziel des Intel Capital AppUp Fund, die Verbesserung der User Experience durch die Bereitstellung von relevanten Anwendungen für Verbraucher und Entwickler, zu fördern." Als eine der weltweit größten Organisationen für die Bereitstellung von Risiko- und Wachstumskapital fördert Intel Capital gezielt Start-Ups und Organisationen in verschiedensten Technologiesegmenten und Wachstumsphasen. Neben klassischer ITK zählen hierzu auch Cleantech oder Medizintechnik.

Der weltweit erste Mikroprozessor Intel® 4004 wird heute 40 Jahre alt

 

  • Vor 40 Jahren kam der Intel® 4004 als weltweit erster kommerziell erhältlicher Mikroprozessor auf den Markt.
  • Mikroprozessoren bilden als „Gehirn" von unzähligen Alltags-Geräten und -Systemen die versteckte Intelligenz in der modernen Welt.
  • Der Mikroprozessor ist der Motor der digitalen Revolution, die unsere Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend verändert und den Zugang zu Informationen demokratisiert hat.

 

 

Feldkirchen, 15.11.2011 – Heute vor 40 Jahren startete Intel die digitale Revolution: Mit der Einführung des weltweit ersten kommerziellen Mikroprozessors Intel® 4004 setzte das Unternehmen einen Meilenstein. Viele Menschen haben vermutlich noch nie einen Mikroprozessor gesehen, doch sind die Geräte, die einen solchen Prozessor enthalten, mittlerweile so stark in den Alltag integriert, dass sie nahezu unverzichtbar geworden sind.

 

Mikroprozessoren bilden das „Gehirn" in Computern, Servern, Mobiltelefonen, Autos, Kameras, Kühlschränken, Radios, Fernsehern und vielen anderen Produkten des täglichen Gebrauchs. Der Erfolg und die weite Verbreitung der Mikroprozessoren basieren zum großen Teil auf der Umsetzung des Moore'schen Gesetzes durch Intel. Dieses besagt, dass sich die Transistorendichte (Anzahl der Transistoren pro Fläche) auf einem Mikrochip etwa alle 24 Monate verdoppelt. Die Verdoppelung der nutzbaren Oberfläche und Miniaturisierung der Schaltstrukturen führt zu neuen Funktionen, höherer Rechenleistung und geringeren Fertigungskosten pro Chip. Das Moore'sche Gesetz bildet seit mehr als 40 Jahren das grundlegende Geschäftsmodell der Halbleiterindustrie.

 

Ein Beispiel: Im Vergleich zum Intel 4004 bietet die heutige zweite Generation der Intel® Core™ Prozessoren die 350.000-fache Leistung, jeder Transistor benötigt rund 5.000 Mal weniger Energie. Im gleichen Zeitraum ist zudem der Preis eines Transistors um etwa den Faktor 50.000 gesunken.

 

Zukünftige Mikroprozessoren, die mit Intels neuestem 22nm-Prozess gefertigt werden und nächstes Jahr auf den Markt kommen, liefern dank einer neuen Transistor-Struktur (3D Tri-Gate-Transistoren) eine noch höhere und energieeffiziente Leistung. Diese Transistoren läuten die nächste Ära des Moore'schen Gesetzes ein und ermöglichen weitere Innovationen für ein breites Spektrum von Geräten.

 

Wirft man einen Blick zurück, stellt man fest wie radikal Dinge sich seit Einführung des Mikroprozessors verändert haben. Umso erstaunlicher mag es erscheinen, dass die digitale Revolution auch in Zukunft so rasant fortschreiten wird, nicht zuletzt weil sich die Mikroprozessor-Technologie ständig weiterentwickelt. „Die Fortschritte der nächsten 40 Jahre werden alle Innovationen, die in den letzten 10.000 Jahren stattfanden, einholen oder übertreffen", sagte Justin Rattner, Chief Technology Officer bei Intel.

 

Die Fortschritte in der Chip-Technologie bereiten den Weg für eine Zeit, in der EDV-Systeme selbständig erkennen, was um sie herum geschieht und diese dadurch in die Lage versetzen, Bedürfnisse der Menschen vorhersehen zu können. Diese Fähigkeit wird die Art und Weise verändern, in der Menschen mit technischen Geräten und deren Leistungen interagieren. Zukünftige kontextsensitive Geräte wie PCs, Smartphones, Autos oder Fernseher werden die Anwender beraten und sie aktiv durch ihren Tag begleiten. Sie agieren dabei mehr wie ein persönlicher Assistent und weniger wie ein herkömmlicher Computer.

 

Rückschau und Ausblick: Die Bedeutung des Mikroprozessors

Um die Mikroprozessor-Innovationen der letzten 40 Jahre gebührend zu feiern und für einen Ausblick auf die nächsten 40 Jahre hat Intel eine Fülle interessanter und erstaunlicher Materialien zusammengestellt. Diese reichen von Fotos, Hintergrundtexten und Grafiken über Video-Interviews bis hin zu Stellungnahmen von Führungskräften der Industrie, Analysten, Zukunftsforschern und Ingenieuren. All diese Informationen finden Sie unter http://newsroom.intel.com/docs/DOC-2471.

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

 

 

Der Intel® Xeon® Prozessor E5 schafft es auf Anhieb in die TOP500-Liste der Supercomputer und der erste Co-Prozessor auf Basis der Intel® Many Integrated Core (Intel® MIC) Architektur liefert auf einem Chip eine Rechenleistung von mehr als 1 TFLOP/s

 

 

 

  • Die Intel® Xeon® E5 Prozessor Familie, die weltweit ersten Server-Chips mit integriertem PCI-Express** 3.0, feiert seine Premiere in der Top500-Liste. Bereits zehn Supercomputer basieren auf dem neuen Server-Prozessor von Intel.
  • Intel zeigte mit „Knights Corner" den ersten kommerziellen Co-Prozessor auf Basis der Intel® Many Integrated Core (Intel® MIC) Architektur. Er übertraf erstmals die Leistungsgrenze von 1 TFLOP/s im 64-Bit-Double Precision Format**.
  • Intel kündigt weitere Investitionen sowie neue Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Partnern an, um bis 2018 Exascale-Leistungswerte zu erreichen.
  • 85 Prozent der Neuzugänge in der Top500-Liste der Supercomputer basieren auf Intel Prozessoren; am populärsten ist die Intel® Xeon® 5600 Prozessor Serie mit 223 Systemen.

 

Seattle/Feldkirchen, 15.11.2011 – Intel veröffentlichte während der Supercomputing Konferenz 2011 (SC11 vom 12.-18.11.in Seattle) Einzelheiten über seine High Performance Computing (HPC)-Plattformen, die auf der nächsten Generation der Intel® Xeon® Prozessoren und der Intel® Many Integrated Core (Intel® MIC) Architektur basieren. Zudem kündigte das Unternehmen weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung an, die das Ziel haben, bis 2018 Leistungswerte imExascale-Bereich bereitzustellen.

 

Rajeeb Hazra, General Manager der Technical Computing, Data Center und Connected Systems Group bei Intel, unterstrich während seiner Rede auf der SC11, dass die Intel Xeon E5 Prozessorfamilie als weltweit erste Server-Prozessoren PCI Express 3.0 unterstützen. PCIe 3.0 dürfte Schätzungen zufolge** die Interconnect-Bandbreite zur Verbindung von Peripheriegeräten an den Prozessor im Vergleich zur PCIe* 2.0-Spezifikation bei niedrigerem Stromverbrauch nahezu verdoppeln***. Zudem lässt PCIe 3.0 eine höhere Serverdichte im Rack zu. Mit der wachsenden Anzahl von Netzknoten in HPC Supercomputernermöglichen neue Fabric-Controller mit PCIe 3.0 eine effizientere Skalierung der Leistung und des Datentransfers.

 

Die frühen Performance-Benchmarks zeigten, dass der Intel Xeon E5 im Vergleich zur Intel Xeon 5600-Serie bis zu 2,3** mal höhere Fließkomma-Leistung liefert (gemessen durch Linpack**) und bis zu 70 Prozent mehr Leistung bei realen HPC-Workloads.

 

„Die Nachfrage unserer Kunden für den Intel Xeon E5 Prozessor hat unsere Erwartungen übertroffen. Deshalb gelang dem Xeon E5 das schnellste Top500-Debut in der Intel Geschichte", so Hazra.

Infografik - Historie der Supercomputer

Infografik - Historie der Supercomputer

 

Die Intel Xeon E5 Prozessoren landenim Jahr des 40. Geburtstags des weltweit ersten Mikroprozessors (Intel 4004 Prozessor) und am zehnten Jahrestag des Starts der Marke Intel Xeon in die TOP500-Liste. Intel schätzt, dass die Leistung der Intel Xeon Prozessoren seit ihrer Einführung im Jahr 2001 um mehr als das 130-Fache gestiegen ist***.

 

Nur zwei Monate nach der ersten Auslieferung an Supercomputer-Center befinden sich zehn Systeme mit Intel Xeon E5 Prozessoren auf der Top500-Liste der Supercomputer. Mehr als 20.000 dieser Prozessoren sind mit einer kumulierten Spitzenleistung von mehr als 3,4 PetaFLOP/s (Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde) im Einsatz.

 

Wie bereits angekündigt, wird die Intel Xeon E5 Prozessor Familie auch künftige Supercomputer antreiben wie den „Stampede" am Texas Advanced Computing Center mit einer Leistung von 10 PFLOP/s, den Supercomputer „Yellowstone" (1,6 PFLOP/s) am National Center for Atmospheric Research, das 1,6 PFLOP/s-System „Curie" am GENCI, den Supercomputer am International Fusion Energy Research Center (IFERC) mit 1,3 PFLOP/s sowie eine Erweiterung des „Plejaden"-Systems der NASA mit mehr als 1,0 PFLOP/s.

 

Intel startete im September die Auslieferung der Intel Xeon E5 Prozessor Familie an eine kleinere Anzahl von Cloud- und HPC-Kunden. In großen Stückzahlen werden die Prozessoren voraussichtlich im ersten Halbjahr 2012 verfügbar sein. Bislang ist die Intel Xeon E5 Prozessor Familie in mehr als 400 Geräten eingebaut, das entspricht der doppelten Menge wie zum gleichen Zeitpunkt der Einführung der Xeon 5500/5600-Generation. Die Nachfrage für die erste Produktionsreihe ist etwa 20mal höher als bei den Vorgängern.

 

Im Laufe der SC11 veröffentlichte Intel zudem Details zur erweiterten Produktpalette für Server-Boards und -Gehäuse. Dazu gehören speziell für HPC optimierte Produkte, die den Start des Intel® Xeon® E5 Prozessors unterstützen.

 

Erster Intel® MIC Co-Prozessor geht 2012 in Produktion

Intel bekräftigte zudem, die effizienteste und programmier-freundlichste Plattform für parallele Anwendungen liefern zu wollen. Am Intel-Stand auf der SC11 zeigte das Unternehmen, welche Vorteile die Intel MIC Architektur für die Wettervorhersage, Computertomografie unddie Simulation von Proteinfaltung oder moderner Werkstoffe bietet.

 

„Knights Corner", der erste kommerzielle Co-Prozessor auf Basis der Intel® Many Integrated Core (Intel® MIC) Architektur, übertraf in einer Live-Demonstration als erster Prozessor auf einem Chip die Leistungsgrenze von 1 TFLOP/s (Billionen Fließkommaoperationen pro Sekunde) im 64-Bit-Double Precision Format (gemessen mit dem Double Precision, General Matrix-Matrix Multiplication Benchmark - DGEMM*).

 

„Intel zeigte 1997 den ersten Teraflop-Supercomputer. Er bestand aus 9.680 Intel® Pentium Pro® Prozessoren und war Teil des ASCI Red-Supercomputers der Sandia Labs", blickte Hazra zurück. „Jetzt verfügt ein einziger Chip mit Intel MIC-Architektur über dieselbe Leistung. Das ist ein Meilenstein, der erneut in die Geschichte des High Performance Computings eingehen wird."

 

„Knights Corner" wird mit Intels neuestem 3D Tri-Gate 22nm-Prozess gefertigt und integriert mehr als 50 Prozessorkerne. Dank einer Architektur, die speziell für die Verarbeitung paralleler Workloads entworfen wurde, bieten die Intel MIC-Produkte bei ihrer Einführung hohe Leistung und sind kompatibel mit bestehenden x86-Programmiermodellen und -Tools.

 

„Knights Corner" ist laut Hazra einzigartig, da der Co-Prozessor anders als herkömmliche „Beschleuniger" wie ein HPC-Node voll zugänglich und programmierfähig ist; zudem ist der Chip in einer virtualisierten Umgebung für Anwendungen sichtbar, als wäre er ein Computer mit eigenem Linux*- basierten Betriebssystem, das unabhängig vom Host-System läuft.

 

Aufgrund der x86-Kompatibilität laufen auch bestehende Anwendungen auf der Intel MIC Architektur und es ist nicht notwendig, den Code auf andere Programmierumgebungen zu portieren. Damit können Wissenschaftler die Leistung der CPU und des Co-Prozessors mit bestehenden x86-Anwendungen gleichzeitig nutzen. Dies spart erheblich Zeit, Kosten und Ressourcen, die sonst für die Konvertierung des Codes in andere proprietäre Sprachen notwendig wären.

 

Intel Labs erhöht Investitionen in Exascale-Computing

Wie bereits auf der International Supercomputing Conference 2011 in Hamburg angekündigt, will Intel bis 2018 Leistungen im ExaFLOP/s-Bereich (Trillionen Rechenoperation pro Sekunde) bereitstellen. Das entspricht einer über 100-mal höheren Performance im Vergleich zu aktuellen Top-Supercomputern, während sich der Stromverbrauch gerade einmal verdoppelt. Um Exascale-Leistung zu erzielen, ist eine enge Zusammenarbeit mit HPC-Partnern notwendig. Hazra kündigte mehrere Initiativen an, die dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen.

Intel und das Barcelona Supercomputing Center (BSC) gründen im Rahmen einer Vereinbarung, die mehrere Jahre Gültigkeit hat, das Exascale Laboratory in Barcelona. Dies entspricht Intels viertem europäischen Exascale Forschungs- und Entwicklungs-Labor nach Paris, Jülich und Lueven (Belgien). Das neue Forschungszentrum wird sich auf Fragen der Skalierbarkeit in Programmier-und Runtime-Systemen der Exascale Supercomputer konzentrieren.

 

Darüber hinaus haben das Science and Technology Facilities Council (STFC) und Intel eine Absichtserklärung zur Entwicklung und zum Test von Technologien unterzeichnet, die zum Betrieb der Supercomputer von morgen notwendig sind. Im Rahmen dieser ersten Vereinbarung mit einer Laufzeit von einem Jahr werden die Informatiker des STFC und Intel am Daresbury Laboratory des STFC in England zusammenarbeiten, um Intels aktuelle und zukünftige Hardware mit führenden Software-Anwendungen zu testen. Es soll sichergestellt werden, dass Wissenschaftler umfassend von den künftigen Intel Supercomputer-Systemen profitieren.

 

Top500 Supercomputer

Die im Rahmen der SC11 vorgestellte 38. Ausgabe der TOP500-Liste belegt, dass die weltweit führenden Wissenschaftler und Institutionen bei ihren Supercomputern weiterhin auf Intel Xeon Prozessoren setzen: Fast 85 Prozent der in der Liste neu vertretenen Systeme basieren auf Intel Prozessoren. Die Intel® Xeon® 5600er-Prozessoren sind die führenden Prozessoren auf der Liste; sie treiben 223 Systeme an. Die Intel Xeon E5 Prozessor Familie ist als Debütantin mit rekordverdächtigen 152 GFLOP/s pro Sockel und 91 Prozent Effizienz bereits in zehn Top500-Systemen vertreten. Fünf Systeme unter den Top 10 und fast 77 Prozent aller Supercomputer in der TOP500-Liste basieren auf Intel-Prozessoren. Der vollständige Report findet sich unter www.top500.org.

 

Weitere Informationen zur SC11 einschließlich Bildern und der Präsentation von Rajeeb Hazra stehen unter www.intel.com/newsroom/sc11 zur Verfügung.

 

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel, Intel Xeon und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

 

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber

** Die Software und Workloads der Leistungstests sind möglicherweise für die Leistung nur auf Intel-Mikroprozessoren optimiert. Leistungstests wie SYSmark und MobileMark werden mit speziellen Computersystemen, Komponenten, Software, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Änderung eines dieser Faktoren kann zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sie sollten weitere Informationen und Performance-Tests für den geplanten Kauf heranziehen, einschließlich der Leistung dieses Produkts, wenn es mit anderen Produkten kombiniert wird.

  • Das Ergebnis des 2S Xeon E5 von 342.7 GFLOP/s basiert auf internen Messungen von Intel vom 7.September 2011. Dabei kam eine Intel Rose City Plattform zum Einsatz mit zwei Intel® Xeon® E5 Prozessoren, aktiviertem Turbo Boost, EIST und Hyper-Threading, 64 GB Speicher (8 x 8GB DDR3-1600), Red Hat* Enterprise Linux Server 6.1 Beta für x86_6
  • Intel Tylersburg-EP Plattform mit zwei Intel® Xeon® X5690 Prozessoren (6-Core, 3.46GHz, 12MB L3 Cache, 6.4GT/s, B1-Stepping), EIST und Turbo Boost aktiviert, Hyper-Threading deaktiviert, 48GB Speicher (12x 4GB DDR3-1333 REG ECC), 160GB SATA 7200RPM HDD, Red Hat* Enterprise Linux Server 5.5 für x86_64 mit dem Kernel 2.6.35.10. Bei internen Intel-Tests erreichte dieses System im April 2011 ein Ergebnis von 159.40 GFLOP/s.

Interne Messungen von Intel im Oktober 2011. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.intel.com/performance.

*** Die Ergebnisse wurden auf der Grundlage interner Intel-Analyse geschätzt und dienen nur zu Informationszwecken. Jeder Unterschied in der Hardware, der Software oder der Konfiguration kann die tatsächliche Leistung beeinflussen.

 

Superrechner sind heute ein unersetzbares Hilfsmittel in fast allen Forschungsgebieten. Die bisherigen Konzepte lassen sich allerdings nicht unbegrenzt skalieren, ohne dass Aufwand und Kosten unverhältnismäßig steigen. In dem mit acht Millionen Euro von der Europäischen Kommission geförderten Projekt DEEP (Dynamical ExaScale Entry Platform), das im Dezember startet, soll eine neue Plattform für Superrechner der nächsten Generation entstehen, die signifikante Verbesserungen in der Energieeffizienz und der nutzbaren Leistung liefert.

 

 

Damit Europas Forschung auch in Zukunft auf die notwendigen Ressourcen im High Performance Computing (HPC) zugreifen kann, peilt das Forschungszentrum Jülich zusammen mit den Firmen Intel, ParTec und 12 weiteren europäischen Partnern aus 8 Ländern mit DEEP den Eintritt in die Exascale-Ära (1018 Operationen pro Sekunde) bis zum Jahr 2020 an. Um einen wirtschaftlichen Exascale-Rechner zu ermöglichen, werden die DEEP‑Forscher die Vernetzung verschiedener Hardware-Komponenten optimieren und wichtige Software Anwendungen portieren, z. B. aus der Klimaforschung, der Medizin und der Entwicklung effizienter Flugzeugtriebwerke. Das Forschungszentrum Jülich, Intel und ParTec arbeiten seit 2010 in einer engen Kooperation, dem ExaCluster Laboratory in Jülich, an der Entwicklung neuartiger Systemarchitekturen und Softwarewerkzeuge für Cluster-Rechner. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Skalierbarkeit von Systemen und Software bis hin zur Exascale-Klasse, und der Sicherstellung der Zuverlässigkeit dieser Systeme. Das DEEP Projekt wurde federführend vom ExaCluster Laboratory initiiert.

40 Jahre nach Intels Mikroprozessorpremiere: Enormer Leistungsschub für die zweite Generation der Intel® Core™ i7 Prozessor Familie

 

  • Intel kündigt zwei neue Desktop-Prozessoren für Power-User mit sechs Kernen an, die 12 Threads parallel abarbeiten können: den Intel® Core™ i7-3960X Prozessor Extreme Edition und den Intel® Core™ i7-3930K Prozessor.
  • Diese Top-Produkte sind die ersten Desktop-Prozessoren der zweiten Generation der Intel Core Prozessor Familie, die über sechs Kerne verfügen. Zudem unterstützen sie als erste Desktop-Prozessoren von Intel Quad-Channel-Speicher, das heißt, sie können mit vier RAM-Speichermodulen parallel arbeiten.

 

 

Feldkirchen, 14.11.2011 – Intel spendiert der zweiten Generation seiner Intel® Core™ i7 Prozessor Familie (Codename „Sandy Bridge") zwei neue Mitglieder bei den High End-Prozessoren: den Intel® Core™ i7-3960X Prozessor Extreme Edition und den Intel Core i7- 3930K Prozessor. Diese beiden Modelle sind die ersten Desktop-CPUs der zweiten Generation der Intel Core Prozessor Familie mit sechs Kernen. Mit über zwei Milliarden Transistoren bieten die neuesten Prozessoren die Rechenleistung von etwa 365.000 Intel 4004-CPUs**, Intels erstem Mikroprozessormodell. Der Intel 4004 kam 1971 auf den Markt und feiert in diesem Monat seinen 40. Geburtstag.

 

Der Intel Core i7-3960X Prozessor Extreme Edition und der Intel Core i7-3930K Prozessor werden mit Intels führendem 32nm-Fertigungsprozess hergestellt, takten mit 3,3 und 3,2 GHz und bieten einen L3-Cache von 15 MByte beziehungsweise 12 MByte. Da beide Prozessoren nicht gesperrt sind, können Overclocker die Leistung der beiden CPUs mit einfachen Dienstprogrammen nach oben schrauben***. Der passende Intel® X79 Express Chipsatz unterstützt deren neue LGA 2011 Sockel-Plattform und liefert die notwendige Leistung durch 6 Gbit/s Serial ATA (SATA*)-Ports und zusätzliche PCIe* 2.0-Lanes.

 

Rechenintensive Anwendungen profitieren von den neuen Sechskern-Prozessoren

Von den zusätzlichen CPU-Kernen, dem größeren L3-Cache und der neuen Option, parallel mit vier Speichermodulen zu arbeiten (Quad-Channel-Speicher), profitieren vor allem die Entwickler und immer mehr Nutzer von rechenintensiven Anwendungen etwa bei der Erstellung von Media-Inhalten, 3D-Rendering und beim Gaming.

Die neuen Sechskern-Prozessoren unterstützen auch die Intel® Advanced Vector Extension (AVX) Befehlssätze, die etwa 3D-Rendering oder physikalische Berechnungen beschleunigen.

 

 

Weitere Produkte: Wasserkühlung und Motherboards

Neben den neuen Prozessoren präsentiert Intel zudem gemeinsam mit Asetek* eine Lösung für flüssigkeitsgekühlte CPUs. Diese sorgt für eine stabile Kühlung des Systems und erfordert keinerlei Wartung. Die neue Kühlung ist für den LGA2011 Sockel sowie die LGA1366-und 115x-Sockel optimiert.

Zudem stellt Intel mit den Intel® DX79SI und Intel DX79TO zwei Motherboards für seine neue High-End-Plattform vor. Weitere Informationen zu den Funktionen dieser Boards finden Sie auf der Seite der Intel® Extreme Mainboards.

 

Preise und Verfügbarkeit

Der Intel Core i7-3960X Prozessor Extreme Edition und der Intel Core i7-3930K Prozessor sind ab sofort für 990 US-Dollar beziehungsweise 555 US-Dollar bei einer Abnahme von jeweils 1000 Stück erhältlich.

 

Weitere Informationen sind auf der Seite Intel® Core™ i7 Extreme Prozessor verfügbar.

Details zum 40. Geburtstag des Intel Mikroprozessors finden Sie unter http://newsroom.intel.com/docs/DOC-2471.

 

 

 

 

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
** Intel Schätzungen basieren auf einer Analyse der historisch berichteten MIPS und SPEC™ Werte der Intel 4004 CPU.
***Eine Änderung der Taktfrequenz und/oder Spannung kann: (i) die Systemstabilität und die Lebensdauer des Systems und des Prozessors reduzieren; (ii) Ausfälle des Prozessors und anderer Systemkomponenten verursachen; (iii) die Systemleistung verringern; (iv) zu Überhitzung oder anderen Schäden führen und (v) die Datenintegrität im System beeinträchtigen. Intel übernimmt keinerlei Gewähr für den Betrieb des Prozessors außerhalb der Spezifikationen. Intel übernimmt zudem keine Verantwortung, wenn der Prozessor mit veränderten Taktfrequenzen und/oder Spannungen für andere Einsatzzwecke genutzt wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.intel.com/consumer/game/gaming-power.htm.

Intel und MasterCard haben heute eine mehrjährige Zusammenarbeit angekündigt, um die Zahlungs-Sicherheit beim Online-Shopping weiter zu erhöhen. Die Zusammenarbeit kombiniert die Erfahrungen von MasterCard in der Zahlungsabwicklung mit den Stärken von Intel bei Chip-basierter Sicherheit. Es soll mehr Optionen für einen noch sicheren und einfacheren Zahlungsprozeß bei Online-Verkäufern und Anwendern bieten, die ein Ultrabook und künftige Generationen von Intel- basierten PCs nutzen.

Die beiden Unternehmen arbeiten gemeinsam daran, kommende Technologien für den Zahlungsverkehr zu optimieren, wie PayPass® von MasterCard und die Intel® Identity Protection Technologie.

 

Weitere Informationen erhalten Sie im englischen Newsroom.

Unterhaltungselektronik und moderne Kommunikationstechnologien gehören mittlerweile zum selbstverständlichen Inventar von Autos. Lösungen für das In-Vehicle Infotainment (IVI) umfassen Navigationssysteme mit Schnittstelle zu Verkehrsinformationen, mobile Kommunikation, DVD, Radio, MP3, Internetzugang und TV-Empfang. Um neue Anwendungs- und Interaktionsmöglichkeiten (Berührung, Gestik und Sprache) für das Auto zu entwicklen arbeiten Intel und Toyota an der Definition der nächsten Generation von IVI Systemen zusammen. Die Intel® Atom™ Prozessoren sollen für diese Funktionen optimiert werden.

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