Workshop bereitet die Preisträger von Jugend forscht auf ISEF in den USA vor

 

 

  • Neun Jugend forscht Preisträger reisen nach Pittsburgh/USA zum Finale des weltweit größten Schülerwettbewerbs, der Intel ISEF (International Science and Engineering Fair)
  • Erstmalig seitens Intel und Jugend forscht organisierter Workshop bereitet die deutschen ISEF-Teilnehmer gezielt auf die Anforderungen in den USA vor
  • Spektrum der von den Schülern gestalteten Forschungsprojekte ist immens breit – Projekte aus den Bereichen: Biologie, Chemie, Mathematik, Informatik, Physik und Technik
  • Weitere Informationen sowie Bildmaterial zur ISEF, den Teilnehmern und ihren Projekten sind im Intel Newsroom zu finden

 

FELDKIRCHEN/HAMBURG, 31.01. 2012 – Intel hat am vergangenen Wochenende erstmals einen Workshop zur Vorbereitung auf die jährlich in den USA stattfindende Intel ISEF (International Science and Engineering Fair) veranstaltet. Teilnehmer des Workshops waren neun Preisträger von Jugend forscht. Diese werden im Mai 2012 nach Pittsburgh/USA zum großen Finale des mit über 1.500 Teilnehmern größten internationalen Bildungswettbewerbs der Welt reisen. Ziel der Schulung: Die Jugendlichen sollen möglichst gut auf die Anforderungen der ISEF vorbereitet werden.

 

Christian Lamprechter, Country Manager Deutschland und Österreich, Intel GmbH, sagte den Nachwuchsforschern: „Eure Forschungsprojekte sind einzigartig und sprechen für sich. Was wir euch mit auf den Weg geben wollen, sind Wissen und Selbstvertrauen, um eure Ergebnisse in einer fremden Sprache möglichst überzeugend vor den Juroren präsentieren zu können.“ Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V., ergänzt: „Die Intel ISEF unterscheidet sich durchaus von Jugend forscht. Es gilt, die Teilnehmer auf die Besonderheiten der Jury optimal vorzubereiten.“

 

Inhalt des Workshops waren beispielsweise Übungen unter Anleitung einer professionellen Kommunikationstrainerin. Sie vermittelte Praxiswissen über Körpersprache, Rhetorik und sicheres Auftreten. Außerdem ließen sich die aus 15 Nationen stammenden Mitarbeiter von Intel Deutschland von den Jugend forscht Preisträgern die jeweiligen Projekte ausführlich erklären. Teilweise auf Englisch und stets mit viel Sachverstand – die ideale Vorbereitung auf die anstrengenden Gespräche mit den ISEF-Juroren.

 

Erstmals reist mit den neun Schülern eine größere Anzahl an deutschen Teilnehmern als in den Vorjahren zur ISEF. Christian Lamprechter erklärt dies so: „Für Intel als Technologieunternehmen und Innovationstreiber ist es wichtiger denn je, den Forschernachwuchs entsprechend zu fördern. Durch die Übernahme der Wireless-Sparte von Infineon im letzten Jahr hat das Thema Forschung und Entwicklung für den Standort Deutschland weiter an Bedeutung gewonnen. Wir freuen uns daher, dass uns Jugend forscht bei den ISEF-Vorbereitungen auch im größeren Rahmen unterstützt.“

 

Dr. Sven Baszio sagt: „Für die Jungforscher bietet die Intel ISEF eine großartige Möglichkeit, ihr Können auch international unter Beweis zu stellen. Darüber hinaus erhalten sie die wertvolle Chance, Jugendliche aus vielen verschiedenen Ländern kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen.“

 

Dass Forschung keine Männerdomäne ist, beweisen Carolin Lachner aus Lörrach (Baden-Württemberg) und Linn Bieske aus Ilmenau (Thüringen). Die beiden Schülerinnen sind für zwei der insgesamt acht Projekte verantwortlich, die von deutschen Vertretern bei der ISEF 2012 präsentiert werden. Carolin Lachner (18) forscht rund um die sogenannte Wasserbrücke: Durch das Anlegen von Hochspannung spannt sich ein Steg aus Wasser zwischen zwei Behältern frei in der Luft. Die Schülerin untersuchte wichtige Rahmendaten dieser verblüffenden Erscheinung und entwickelte eine Methode, um Wärmeströme der Wasserbrücke aufzuzeichnen.

 

Linn Bieskes (18) Forschung zielt auf einen ganz anderen Bereich. Sie hat eine Wärmeschutzverglasung so optimiert, dass sie als Antenne für Mobiltelefone und Wireless-LAN-Komponenten dient. Normalerweise verschlechtern solche Glasscheiben den Funkempfang. Linn entwickelte eine Methode, bei der millimeterbreite Schlitze in der Beschichtung helfen, die Funkwellen passieren zu lassen, ohne dabei die Wärmedämmung nennenswert zu mindern.

Bildmaterial und weitere Informationen zur ISEF sowie zu den Teilnehmern und ihren Projekten stehen im Intel Newsroom bereit.

 

 

Jugend forscht

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel des Gemeinschaftswerkes von Bundesregierung, stern, Wirtschaft und Schulen ist es, Jugendliche langfristig für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu begeistern, besondere Talente zu fördern und über den Wettbewerb hinaus die berufliche Orientierung zu unterstützen. Teilnehmen können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren. Jüngere Schülerinnen und Schüler, die mitmachen wollen, müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Die Wettbewerbsteilnehmer suchen sich selbst eine interessante Fragestellung, die sie mit naturwissenschaftlichen, technischen oder mathematischen Methoden bearbeiten. Den Gewinnern winken hochwertige Geld- und Sachpreise sowie Praktika, Studienaufenthalte und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben.

 

Die Intel® Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

 

Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

  • Motto der Intel® Leibniz Challenge 2012: „Junge Talente inspirieren und fördern“
  • Die Initiatoren Intel, Leibniz Universität Hannover und Initiative D21 wollen das Interesse junger Menschen an den MINT-Fächern wecken und verstärken
  • Registrierung und weitere Informationen unter: http://www.intel-leibniz-challenge.de

 

FELDKIRCHEN/HANNOVER, 26. Januar 2011 – Bereits zum sechsten Mal in Folge können sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 aus Deutschland und deutschen Schulen im Ausland für die Intel® Leibniz Challenge anmelden. Die Registrierung für die Teilnahme an dem bundesweiten Schülerwettbewerb ist unter http://www.intel-leibniz-challenge.de bis zum 4. März 2012 möglich. Ab dem 6. Februar wird auf der Homepage monatlich jeweils eine der insgesamt vier Aufgaben veröffentlicht, die die Teilnehmer in Teams lösen müssen. Im Jahr 2012 stehen diese unter dem Motto „Junge Talente inspirieren und fördern“. Thematisch wird es in den Aufgaben daher um „Mikrokontroller“ gehen. So werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst mit den Grundlagen der Programmierung und der Mikrokontroller befassen. In den folgenden Aufgaben werden sie dann theoretische Kenntnisse erarbeiten und diese praktisch – mithilfe eines kostenlos zur Verfügung gestellten Bausatzes – vertiefen. Mit dem Bausatz wird zudem ein Spiel implementiert, das die Bereiche Elektrotechnik, Informatik und Entertainment verbinden wird. Die Intel Leibniz Challenge endet mit der Einreichung der vierten Aufgabe am 3. Juni 2012. Die Bekanntgabe und Auszeichnung der Siegerteams erfolgt während der Abschlussveranstaltung im Juli 2012 an der Leibniz Universität Hannover. Der internetbasierte Wettbewerb wird von Intel im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 veranstaltet. Er zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler für MINT-Berufe zu interessieren und somit den Nachwuchs in diesen Fächern zu fördern.

 

Mit der Veröffentlichung der ersten Aufgabe haben die Schülerinnen und Schüler circa einen Monat Zeit, um die einzelnen Aufgaben zu lösen und ihre Ergebnisse über das Internetportal der Intel Leibniz Challenge einzureichen. Hierbei müssen sie in Teams aus drei bis fünf Personen zusammenarbeiten. Um den Austausch zwischen den Teammitgliedern oder auch das Finden von potenziellen Teamkameraden zu fördern, steht den Teilnehmern ein Forum zur Verfügung.

 

Da die Intel Leibniz Challenge naturwissenschaftlich-technische Fächer fokussiert, stammen die Aufgaben aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Damit sie so alltagsbezogen wir möglich sind, werden sie von Intel Entwicklungsingenieuren, erfahrenen Fachlehrern und Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover gemeinsam erstellt. Um Schüler zur Teilnahme zu ermutigen, ist der Wettbewerb darüber hinaus in vielen Bundesländern sogar Teil des bewerteten Unterrichts bzw. als Facharbeit oder freiwilliges Abiturprüfungsfach anerkannt. Alternativ kann er Lehrkräften als Impulsgeber für ihren Unterricht dienen oder in Schul-AGs thematisiert werden.

 

Nach vier Monaten Tüftelei und Forschen werden im Rahmen der Abschlussveranstaltung an der Leibniz Universität Hannover die Gewinnerteams bekannt gegeben und prämiert. Neben hochwertigen Sachpreisen dürfen sich die Gewinner über Studiengutscheine der Leibniz Universität Hannover sowie Unternehmenspraktika bei der Intel GmbH in Braunschweig freuen. Wie schon in den letzten Jahren werden wieder Preise in den Kategorien „Beste 9. Klasse“, „Beste 10. Klasse“ und „Beste Lehrkraft“ verliehen. Ebenfalls vergeben werden der „Durchhaltepreis“ und der „Anwesenheitspreis“ sowie erstmalig in diesem Jahr der „Aufgabenpreis“. Dieser zeichnet bereits während des Wettbewerbs nach jeder Aufgabe drei Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer aus. Einziges Kriterium, um an der Verlosung teilnehmen zu können: Für die jeweilige Aufgabe müssen mindestens 15 Punkte erreicht worden sein.

 

Leibniz Universität Hannover

Mit Wissen Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute mehr als 22.200 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.

 

Die Initiative D21

Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

 

Die Intel Bildungsinitiative

Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.

Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

 

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Umsatz wächst um 24 Prozent auf 54 Milliarden Dollar und Jahresgewinn pro Aktie um 19 Prozent auf 2,39 Dollar

 

18 Milliarden USD für Aktienrückkäufe, Dividenden und Ausschüttungen an Aktionäre

 

SANTA CLARA, Kalifornien, 19. Jan. 2012 – Die Intel Corporation gab heute Rekordergebnisse für das Jahr 2011 bekannt: einen Jahresumsatz von 54 Milliarden Dollar, ein operative Ergebnis von 17,5 Milliarden, einen Nettogewinn von 12,9 Milliarden sowie einen Gewinn pro Aktie von 2,39 Dollar. Das Unternehmen erwirtschaftete liquide Mittel in Höhe von ca. 21 Milliarden Dollar, schüttete 4,1 Milliarden an Dividenden aus und verwendete 14,1 Milliarden für den Rückkauf von 642 Millionen Aktien.

 

Die Ergebnisse des vierten Quartal 2011 betrugen: einen Umsatz von 13,9 Milliarden Dollar, ein operative Ergebnis von 4,6 Milliarden, einen Nettogewinn von 3,4 Milliarden sowie einen Gewinn pro Aktie von 64 Cent. Das Unternehmen erwirtschaftete 6,6 Milliarden Dollar an liquiden Mitteln, schüttete 1,1 Milliarden an Dividenden aus und verwendete 4,1 Milliarden für den Rückkauf von 174 Millionen Aktien.

 

„2011 war ein einzigartiges Jahr für Intel“, so Intel Präsident und CEO Paul Otellini: „Das Unternehmen hat Hervorragendes geleistet. Wir haben unseren Umsatz um über 10 Milliarden gesteigert und alle bisherigen Rekorde bei Jahres-Umsatz und Quartalsergebnissen gebrochen. Mit fantastischen Produkten für 2012 freuen wir uns auf die sich weltweite ergebenden Wachstums-Chancen in den Bereichen Ultrabooks, Data Center, Security und Intel-basierter Smartphones und Tablets.“

 

 

Prognosen zur Geschäftsentwicklung

 

 

Die Prognosen zur Geschäftsentwicklung von Intel berücksichtigen keine möglichen Auswirkungen durch Zusammenschlüsse, Akquisitionen, Ausgliederungen oder andere derartige das Unternehmen betreffende Maßnahmen, die nach dem 19. Januar abgeschlossen werden.

 

Prognose für das erste Quartal 2012 (GAAP basierend, sofern nicht anders angegeben)

 

  • Umsatz: 12,8 Milliarden, plus/ minus 500 Millionen.
  • Bruttogewinnmarge: 63 Prozent und 64 Prozent Non-GAAP, plus/ minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für F&E sowie MG&A: ca. 4,4 Milliarden.
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 75 Millionen.
  • Abschreibungen: ca. 1,5 Milliarden Dollar.

 

 

Prognose für das gesamte Jahr 2012 (GAAP, wenn nicht anders angegeben)

 

  • Bruttogewinnmarge 64 Prozent und 65 Prozent Non-GAAP, plus/ minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für F&E sowie MG&A: 18,3 Milliarden, plus/ minus 200 Millionen.
  • Ausgaben für F&E: ca. 10,1 Milliarden.
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 300 Millionen.
  • Abschreibung: 6,5 Milliarden, plus/ minus 100 Millionen.
  • Steuerquote: ca. 29 Prozent.
  • Investitionen für das gesamte Jahr: 12,5 Milliarden, plus/ minus 400 Millionen.

 

Weitere Informationen zu den Ergebnissen und zur Prognose der Geschäftsentwicklung von Intel entnehmen Sie der Stellungnahme des CFO unter www.intc.com/results.cfm.

 

 

Status der Prognose der Geschäftsentwicklung

 

 

Die Prognose der Geschäftsentwicklung von Intel wird auf intc.com veröffentlicht, und in öffentlichen oder privaten Meetings mit Investoren und anderen Personen kann darauf Bezug genommen werden. Die Geschäftsprognose ist bis zum Geschäftsschluss am 16. März gültig, sofern keine vorherige Aktualisierung erfolgt. Eine Ausnahme ist, dass die Geschäftsprognose für die Abschreibung von erworbenen immateriellen Werten nur bis zum Geschäftsschluss am 26. Januar gültig ist. Die „Quiet Period“ von Intel beginnt mit dem Geschäftsschluss am 16. März und dauert bis zur Veröffentlichung der Umsatzzahlen des ersten Quartals, die für den 17. April angesetzt ist. Während der „Quiet Period“ sind sämtliche Geschäftsprognosen und andere die künftige Entwicklung betreffende Stellungnahmen, die in Pressemeldungen des Unternehmens veröffentlicht werden und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten als historisch zu betrachten (nur die Phase vor der „Quiet Period“ betreffend), und es erfolgt keine Aktualisierung seitens des Unternehmens.

 

 

Nicht auf GAAP basierender Vergleich

Jahresergebnis in   Dollar

2011

2010

vs. 2010

Umsatz

54,2 Milliarden

43,6 Milliarden

Plus 24%

Bruttogewinnmarge

63,6 %

65,5 %

Minus 1.9 Punkte

Operatives Ergebnis

18,4 Milliarden

15,7 Milliarden

Plus 18%

Nettogewinn

13,7 Milliarden

11,5 Milliarden

Plus 19%

Gewinn pro Aktie

2.35 Dollar

2,02 Dollar

Plus 25%

In nicht auf GAAP basierenden   Ergebnissen sind bestimmte, durch Akquisitionen verursachte Auswirkungen und   Ausgaben in Zusammenhang mit Akquisitionen sowie die entsprechenden   ertragsteuerlichen Auswirkungen dieser Kosten nicht inbegriffen.

 

 

 

Auf GAAP basierender   Vergleich

Jahresergebnis in   Dollar

2011

2010

vs. 2010

Umsatz

54,0 Milliarden

43,6 Milliarden

Plus 24%

Bruttogewinnmarge

62,5%

65,3%

Minus 2,8 Punkte

Operatives Ergebnis

17,5 Milliarden

15,6 Milliarden

Plus 12%

Nettogewinn

12,9 Milliarden

11,5 Milliarden

Plus 13%

Gewinn pro Aktie

2,39 Dollar

2,01 Dollar

Plus 19%

 

 

 

Nicht auf GAAP basierender Vergleich

Quartalsergebnisse   in Dollar

Q4 2011

Q4 2010

vs. Q4 2010

Umsatz

13,9 Milliarden

11,5 Milliarden

Plus 22 %

Bruttogewinnmarge

65,5 %

64,8%

Minus 0,7 Punkte

Operatives Ergebnis

4,8 Milliarden

4,0 Milliarden

Plus 20%

Nettogewinn

3,5 Milliarden

3,2 Milliarden

Plus 11%

Gewinn pro Aktie

68 Cent

56 Cent

Plus 21%

In nicht auf GAAP basierenden   Ergebnissen sind bestimmte, durch Akquisitionen verursachte Auswirkungen und   Ausgaben in Zusammenhang mit Akquisitionen sowie die entsprechenden   ertragsteuerlichen Auswirkungen dieser Kosten nicht inbegriffen.

 

 

 

Auf GAAP basierender   Vergleich

Quartalsergebnisse   in Dollar

Q4 2011

Q4 2010

vs. Q4 2010

Umsatz

13,9 Milliarden

11,5 Milliarden

Plus 21%

Bruttogewinnmarge

64,5%

64,6%

0.1 Punkte

Operatives Ergebnis

4,6 Milliarden

4,0 Milliarden

Plus 14%

Nettogewinn

3,4 Milliarden

3,2 Milliarden

Plus 6%

Gewinn pro Aktie

64 Cent

56 Cent

Plus 14 %

 

 

Wichtige Finanzdaten für Q4 und 2011 (GAAP)

 

Umsatz nach Geschäftsbereichen Q4 (im Vergleich zum Vorjahr):

  • PC Client Group: 9 Milliarden Dollar, plus 17 Prozent.
  • Data Center Group: 2,7 Milliarden Dollar, plus 8 Prozent.
  • Restlichen Intel® Architecture Group: 1,1 Milliarden Dollar, plus 35 Prozent.
  • Intel® Atom™ Mikroprozessoren und Chipsätze: 167 Millionen, minus 57 Prozent.
  • McAfee Inc. und Intel Mobile Communications: ca. 1Milliarde Dollar.

 

Umsatz nach Geschäftsbereichen 2011(im Vergleich zum Vorjahr):

  • PC Client Group: 35,4 Milliarden Dollar, plus 17 Prozent.
  • Data Center Group: 10,1 Milliarden Dollar, plus 17 Prozent.
  • Restlichen Intel Architecture Group: 5,0 Milliarden Dollar, plus 64 Prozent.
  • Intel® Atom™ Mikroprozessoren einschließlich Chipsätze: 1,2 Milliarden Dollar, minus 25 Prozent.
  • McAfee Inc. Und Intel Mobile Communications: ca. 3,6 Milliarden.

 

 

 

Earnings Webcast

 

Intel lädt heute, am 19.1.2011 um  2:30 p.m. PST (23.30 Uhr CET), auf seiner Investor Relations Website www.intc.com zu einem öffentlichen Webcast ein.  Eine Aufzeichnung des Webcasts und ein MP3 Download werden dort im Anschluss zur Verfügung gestellt.

Die Ergebnisse des ersten Quartals 2012 wird Intel voraussichtlich am 17. April 2012 bekanntgeben.

 

 

 

 

Über Intel

 

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel, Intel Atom und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

 

 

Risk Factors

 

 

The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the first quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. Words such as “anticipates,” “expects,” “intends,” “plans,” “believes,” “seeks,” “estimates,” “may,” “will,” “should” and their variations identify forward-looking statements. Statements that refer to or are based on projections, uncertain events or assumptions also identify forward-looking statements. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be the important factors that could cause actual results to differ materially from the company’s expectations.

 

  • Demand could be different from Intel's expectations due to factors including changes in business and economic conditions, including supply constraints and other disruptions affecting customers; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers. Uncertainty in global economic and financial conditions poses a risk that consumers and businesses may defer purchases in response to negative financial events, which could negatively affect product demand and other related matters.
  • Intel operates in intensely competitive industries that are characterized by a high percentage of costs that are fixed or difficult to reduce in the short term and product demand that is highly variable and difficult to forecast. Revenue and the gross margin percentage are affected by the timing of Intel product introductions and the demand for and market acceptance of Intel's products; actions taken by Intel's competitors, including product offerings and introductions, marketing programs and pricing pressures and Intel’s response to such actions; and Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to incorporate new features into its products.
  • Intel is in the process of transitioning to its next generation of products on 22nm process technology, and there could be execution and timing issues associated with these changes, including products defects and errata and lower than anticipated manufacturing yields.
  • The gross margin percentage could vary significantly from expectations based on capacity utilization; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; changes in revenue levels; product mix and pricing; the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs; start-up costs; excess or obsolete inventory; changes in unit costs; defects or disruptions in the supply of materials or resources; product manufacturing quality/yields; and impairments of long-lived assets, including manufacturing, assembly/test and intangible assets.
  • The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolution of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
  • Gains or losses from equity securities and interest and other could vary from expectations depending on gains or losses on the sale, exchange, change in the fair value or impairments of debt and equity investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments.
  • The majority of Intel’s non-marketable equity investment portfolio balance is concentrated in companies in the flash memory market segment, and declines in this market segment or changes in management’s plans with respect to Intel’s investments in this market segment could result in significant impairment charges, impacting restructuring charges as well as gains/losses on equity investments and interest and other.
  • Intel's results could be affected by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in countries where Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
  • Expenses, particularly certain marketing and compensation expenses, as well as restructuring and asset impairment charges, vary depending on the level of demand for Intel's products and the level of revenue and profits.
  • Intel’s results could be affected by the timing of closing of acquisitions and divestitures.
  • Intel's results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust and other issues, such as the litigation and regulatory matters described in Intel's SEC reports. An unfavorable ruling could include monetary damages or an injunction prohibiting us from manufacturing or selling one or more products, precluding particular business practices, impacting Intel’s ability to design its products, or requiring other remedies such as compulsory licensing of intellectual property.

 

A detailed discussion of these and other factors that could affect Intel’s results is included in Intel’s SEC filings, including the report on Form 10-Q for the quarter ended Oct. 1, 2011.

 

Mehrjährige strategische Partnerschaft mit Motorola Mobility wird mobile Endgeräte einschliesslich Smartphones umfassen

 

Feldkirchen und Las Vegas, 10.01.2012 – Intel´s CEO Paul Otellini kündigte während seiner Keynote auf der Consumer Electronics Show Neuheiten aus dem Geschäftsbereich Smartphones an, einschliesslich einer mehrjährigen strategischen Partnerschaft mit Motorola Mobility* Inc.und ein Smartphone von Lenovo* basierend auf der neuen Intel® Atom™ Prozessor Plattform. Im Jahr 2012 werden weitere Smartphones mit dem neuen Atom Prozessor im Markt erwartet.

 

„Das Beste von Intel kommt nun in Smartphones" sagte der Intel CEO: „DieZusammenarbeit mit Lenovo und Motorola Mobility wird uns helfen, Intel Prozessoren in Smartphones zu etablieren und bildet eine solide Grundlage für das Jahr 2012 und darüber hinaus."

 

Otellini gab zudem einen Ausblick auf die in diesem Jahr zu erwartenden Neuerungen bei der von Intel geschaffenen Kategorie der Ultrabooks.

 

„Intel Inside" Smartphones und Tablets

Als einen ersten Schritt zum Erfolg bei Tablets und Smartphones bezeichnete Otellini die neuen, energiesparenden 32nm System-on-Chip (SoC) Plattformen: die Intel® Atom™ Prozessor Z2460 Plattform (Codename: Medfield) ist speziell für Smartphones und Tablets entwickelt und bietet eine herausragende Kombination aus Leistung und Energieeffizienz.

 

Michael Bell, General Manager der Intel Mobile and Communications Group demonstrierte das Intel® Smartphone Referenz-Design, mit dem Telefon-OEMs und -Provider Zeit und Kosten bei der Geräteentwicklung reduzieren könnten. Das voll funktionsfähige Smartphone bietet einen 10cm großen hochauflösenden LCD-Touchscreen und zwei Kameras mit erweiterten bildgebenden Funktionen, wie den Burst Mode zur Aufnahme von 15 Bildern in weniger als einer Sekunde in 8 Megapixel Qualität.

 

Bell hob besonders die breite Unterstützung von Android*-Anwendungen durch das Referenz-Design hervor, da Smartphones basierend auf der Intel Technologie mit der Mehrheit der Android Anwendungen liefen inklusive solcher, die für andere Architekturen kompiliert wurden.

Laut Otellini will Intel die Messlatte für die Nutzung von Tablets höher legen durch die Kompabilität mit den Millionen verfügbaren Anwendungen und Geräten, die InstandOn-Funktion, neue Software und Apps sowie die Unterstützung der Metro-Oberfläche. Er demonstrierte dazu erstmals öffentlich den 32nm Intel Atom SoC für Tablets und hybride Geräte (Codename: Clover Trail) mit laufendem Microsoft* Windows* 8.

 

Ultrabook definiert PCs komplett neu

Die vor nicht einmal acht Monaten neu geschaffene Kategorie der Ultrabook stösst laut Otellini bei Endanwendern und Industrie auf grosse Akzeptanz vor allem durch die Kombination aus kompromissloser Leistung und attraktivem Design.

 

Mehr als 75 Ultrabook Systeme werden in diesem Jahr von Industriepartnern erwartet. Dell kündigte während Otellinis Keynote das erste Ultrabook des Unternehmens an: das neue XPS 13* mit Intel® Core® i7 Prozessor, einem Gewicht von 1,35kg und einer Laufzeit von bis zu 8 Stunden soll ab Februar verfügbar sein.

 

Intel werde auch 2012 die Innovationen bei Ultrabooks vorantreiben, vor allem durch die dritte Generation der Intel Core Prozessoren (Codename: Ivy Bridge), die auf Intel's revolutionären 22nm 3D-Tri-Gate-Transistoren basieren; diese Generation Ultrabooks ermögliche laut Otellini ein neues Mass an Sicherheit, Leistung, Formfaktoren und Nutzerschnittstellen und biete eine erstklassige Plattform für das neue Microsoft* Windows* 8 Betriebssystem.

 

Für Ultrabooks entwickelte Apps werden laut Otellini zunehmend in Intel´s App-Store ("Intel AppUpSM Center") verfügbar sein, zum Beispiel durch eine strategische Partnerschaft zwischen Intel und Technicolor* rund um M-GO; die Anwendung wird ab dem zweiten Quartal verfügbar sein und stellt Filme und TV-Shows der großen Hollywood Studios zur Verfügung und hilft HD Premium-Inhalte über mehrere Geräte und Plattformen über eine einzige intuitive und sichere Benutzeroberfläche zu verwalten.

 

 

Über Intel
Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.
* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

Weitere Informationen zu Intel auf der CES 2012 finden Sie im englischsprachigen Newsroom.

 

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