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Umsatz wächst um 24 Prozent auf 54 Milliarden Dollar und Jahresgewinn pro Aktie um 19 Prozent auf 2,39 Dollar

 

18 Milliarden USD für Aktienrückkäufe, Dividenden und Ausschüttungen an Aktionäre

 

SANTA CLARA, Kalifornien, 19. Jan. 2012 – Die Intel Corporation gab heute Rekordergebnisse für das Jahr 2011 bekannt: einen Jahresumsatz von 54 Milliarden Dollar, ein operative Ergebnis von 17,5 Milliarden, einen Nettogewinn von 12,9 Milliarden sowie einen Gewinn pro Aktie von 2,39 Dollar. Das Unternehmen erwirtschaftete liquide Mittel in Höhe von ca. 21 Milliarden Dollar, schüttete 4,1 Milliarden an Dividenden aus und verwendete 14,1 Milliarden für den Rückkauf von 642 Millionen Aktien.

 

Die Ergebnisse des vierten Quartal 2011 betrugen: einen Umsatz von 13,9 Milliarden Dollar, ein operative Ergebnis von 4,6 Milliarden, einen Nettogewinn von 3,4 Milliarden sowie einen Gewinn pro Aktie von 64 Cent. Das Unternehmen erwirtschaftete 6,6 Milliarden Dollar an liquiden Mitteln, schüttete 1,1 Milliarden an Dividenden aus und verwendete 4,1 Milliarden für den Rückkauf von 174 Millionen Aktien.

 

„2011 war ein einzigartiges Jahr für Intel“, so Intel Präsident und CEO Paul Otellini: „Das Unternehmen hat Hervorragendes geleistet. Wir haben unseren Umsatz um über 10 Milliarden gesteigert und alle bisherigen Rekorde bei Jahres-Umsatz und Quartalsergebnissen gebrochen. Mit fantastischen Produkten für 2012 freuen wir uns auf die sich weltweite ergebenden Wachstums-Chancen in den Bereichen Ultrabooks, Data Center, Security und Intel-basierter Smartphones und Tablets.“

 

 

Prognosen zur Geschäftsentwicklung

 

 

Die Prognosen zur Geschäftsentwicklung von Intel berücksichtigen keine möglichen Auswirkungen durch Zusammenschlüsse, Akquisitionen, Ausgliederungen oder andere derartige das Unternehmen betreffende Maßnahmen, die nach dem 19. Januar abgeschlossen werden.

 

Prognose für das erste Quartal 2012 (GAAP basierend, sofern nicht anders angegeben)

 

  • Umsatz: 12,8 Milliarden, plus/ minus 500 Millionen.
  • Bruttogewinnmarge: 63 Prozent und 64 Prozent Non-GAAP, plus/ minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für F&E sowie MG&A: ca. 4,4 Milliarden.
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 75 Millionen.
  • Abschreibungen: ca. 1,5 Milliarden Dollar.

 

 

Prognose für das gesamte Jahr 2012 (GAAP, wenn nicht anders angegeben)

 

  • Bruttogewinnmarge 64 Prozent und 65 Prozent Non-GAAP, plus/ minus einiger Prozentpunkte.
  • Ausgaben für F&E sowie MG&A: 18,3 Milliarden, plus/ minus 200 Millionen.
  • Ausgaben für F&E: ca. 10,1 Milliarden.
  • Abschreibung auf erworbene immaterielle Werte: ca. 300 Millionen.
  • Abschreibung: 6,5 Milliarden, plus/ minus 100 Millionen.
  • Steuerquote: ca. 29 Prozent.
  • Investitionen für das gesamte Jahr: 12,5 Milliarden, plus/ minus 400 Millionen.

 

Weitere Informationen zu den Ergebnissen und zur Prognose der Geschäftsentwicklung von Intel entnehmen Sie der Stellungnahme des CFO unter www.intc.com/results.cfm.

 

 

Status der Prognose der Geschäftsentwicklung

 

 

Die Prognose der Geschäftsentwicklung von Intel wird auf intc.com veröffentlicht, und in öffentlichen oder privaten Meetings mit Investoren und anderen Personen kann darauf Bezug genommen werden. Die Geschäftsprognose ist bis zum Geschäftsschluss am 16. März gültig, sofern keine vorherige Aktualisierung erfolgt. Eine Ausnahme ist, dass die Geschäftsprognose für die Abschreibung von erworbenen immateriellen Werten nur bis zum Geschäftsschluss am 26. Januar gültig ist. Die „Quiet Period“ von Intel beginnt mit dem Geschäftsschluss am 16. März und dauert bis zur Veröffentlichung der Umsatzzahlen des ersten Quartals, die für den 17. April angesetzt ist. Während der „Quiet Period“ sind sämtliche Geschäftsprognosen und andere die künftige Entwicklung betreffende Stellungnahmen, die in Pressemeldungen des Unternehmens veröffentlicht werden und bei der SEC eingereichte Berichtsdaten als historisch zu betrachten (nur die Phase vor der „Quiet Period“ betreffend), und es erfolgt keine Aktualisierung seitens des Unternehmens.

 

 

Nicht auf GAAP basierender Vergleich

Jahresergebnis in   Dollar

2011

2010

vs. 2010

Umsatz

54,2 Milliarden

43,6 Milliarden

Plus 24%

Bruttogewinnmarge

63,6 %

65,5 %

Minus 1.9 Punkte

Operatives Ergebnis

18,4 Milliarden

15,7 Milliarden

Plus 18%

Nettogewinn

13,7 Milliarden

11,5 Milliarden

Plus 19%

Gewinn pro Aktie

2.35 Dollar

2,02 Dollar

Plus 25%

In nicht auf GAAP basierenden   Ergebnissen sind bestimmte, durch Akquisitionen verursachte Auswirkungen und   Ausgaben in Zusammenhang mit Akquisitionen sowie die entsprechenden   ertragsteuerlichen Auswirkungen dieser Kosten nicht inbegriffen.

 

 

 

Auf GAAP basierender   Vergleich

Jahresergebnis in   Dollar

2011

2010

vs. 2010

Umsatz

54,0 Milliarden

43,6 Milliarden

Plus 24%

Bruttogewinnmarge

62,5%

65,3%

Minus 2,8 Punkte

Operatives Ergebnis

17,5 Milliarden

15,6 Milliarden

Plus 12%

Nettogewinn

12,9 Milliarden

11,5 Milliarden

Plus 13%

Gewinn pro Aktie

2,39 Dollar

2,01 Dollar

Plus 19%

 

 

 

Nicht auf GAAP basierender Vergleich

Quartalsergebnisse   in Dollar

Q4 2011

Q4 2010

vs. Q4 2010

Umsatz

13,9 Milliarden

11,5 Milliarden

Plus 22 %

Bruttogewinnmarge

65,5 %

64,8%

Minus 0,7 Punkte

Operatives Ergebnis

4,8 Milliarden

4,0 Milliarden

Plus 20%

Nettogewinn

3,5 Milliarden

3,2 Milliarden

Plus 11%

Gewinn pro Aktie

68 Cent

56 Cent

Plus 21%

In nicht auf GAAP basierenden   Ergebnissen sind bestimmte, durch Akquisitionen verursachte Auswirkungen und   Ausgaben in Zusammenhang mit Akquisitionen sowie die entsprechenden   ertragsteuerlichen Auswirkungen dieser Kosten nicht inbegriffen.

 

 

 

Auf GAAP basierender   Vergleich

Quartalsergebnisse   in Dollar

Q4 2011

Q4 2010

vs. Q4 2010

Umsatz

13,9 Milliarden

11,5 Milliarden

Plus 21%

Bruttogewinnmarge

64,5%

64,6%

0.1 Punkte

Operatives Ergebnis

4,6 Milliarden

4,0 Milliarden

Plus 14%

Nettogewinn

3,4 Milliarden

3,2 Milliarden

Plus 6%

Gewinn pro Aktie

64 Cent

56 Cent

Plus 14 %

 

 

Wichtige Finanzdaten für Q4 und 2011 (GAAP)

 

Umsatz nach Geschäftsbereichen Q4 (im Vergleich zum Vorjahr):

  • PC Client Group: 9 Milliarden Dollar, plus 17 Prozent.
  • Data Center Group: 2,7 Milliarden Dollar, plus 8 Prozent.
  • Restlichen Intel® Architecture Group: 1,1 Milliarden Dollar, plus 35 Prozent.
  • Intel® Atom™ Mikroprozessoren und Chipsätze: 167 Millionen, minus 57 Prozent.
  • McAfee Inc. und Intel Mobile Communications: ca. 1Milliarde Dollar.

 

Umsatz nach Geschäftsbereichen 2011(im Vergleich zum Vorjahr):

  • PC Client Group: 35,4 Milliarden Dollar, plus 17 Prozent.
  • Data Center Group: 10,1 Milliarden Dollar, plus 17 Prozent.
  • Restlichen Intel Architecture Group: 5,0 Milliarden Dollar, plus 64 Prozent.
  • Intel® Atom™ Mikroprozessoren einschließlich Chipsätze: 1,2 Milliarden Dollar, minus 25 Prozent.
  • McAfee Inc. Und Intel Mobile Communications: ca. 3,6 Milliarden.

 

 

 

Earnings Webcast

 

Intel lädt heute, am 19.1.2011 um  2:30 p.m. PST (23.30 Uhr CET), auf seiner Investor Relations Website www.intc.com zu einem öffentlichen Webcast ein.  Eine Aufzeichnung des Webcasts und ein MP3 Download werden dort im Anschluss zur Verfügung gestellt.

Die Ergebnisse des ersten Quartals 2012 wird Intel voraussichtlich am 17. April 2012 bekanntgeben.

 

 

 

 

Über Intel

 

 

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen in der Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://blogs.intel.com.

 

Intel, Intel Atom und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern.

* Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

 

 

Risk Factors

 

 

The above statements and any others in this document that refer to plans and expectations for the first quarter, the year and the future are forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. Words such as “anticipates,” “expects,” “intends,” “plans,” “believes,” “seeks,” “estimates,” “may,” “will,” “should” and their variations identify forward-looking statements. Statements that refer to or are based on projections, uncertain events or assumptions also identify forward-looking statements. Many factors could affect Intel’s actual results, and variances from Intel’s current expectations regarding such factors could cause actual results to differ materially from those expressed in these forward-looking statements. Intel presently considers the following to be the important factors that could cause actual results to differ materially from the company’s expectations.

 

  • Demand could be different from Intel's expectations due to factors including changes in business and economic conditions, including supply constraints and other disruptions affecting customers; customer acceptance of Intel’s and competitors’ products; changes in customer order patterns including order cancellations; and changes in the level of inventory at customers. Uncertainty in global economic and financial conditions poses a risk that consumers and businesses may defer purchases in response to negative financial events, which could negatively affect product demand and other related matters.
  • Intel operates in intensely competitive industries that are characterized by a high percentage of costs that are fixed or difficult to reduce in the short term and product demand that is highly variable and difficult to forecast. Revenue and the gross margin percentage are affected by the timing of Intel product introductions and the demand for and market acceptance of Intel's products; actions taken by Intel's competitors, including product offerings and introductions, marketing programs and pricing pressures and Intel’s response to such actions; and Intel’s ability to respond quickly to technological developments and to incorporate new features into its products.
  • Intel is in the process of transitioning to its next generation of products on 22nm process technology, and there could be execution and timing issues associated with these changes, including products defects and errata and lower than anticipated manufacturing yields.
  • The gross margin percentage could vary significantly from expectations based on capacity utilization; variations in inventory valuation, including variations related to the timing of qualifying products for sale; changes in revenue levels; product mix and pricing; the timing and execution of the manufacturing ramp and associated costs; start-up costs; excess or obsolete inventory; changes in unit costs; defects or disruptions in the supply of materials or resources; product manufacturing quality/yields; and impairments of long-lived assets, including manufacturing, assembly/test and intangible assets.
  • The tax rate expectation is based on current tax law and current expected income. The tax rate may be affected by the jurisdictions in which profits are determined to be earned and taxed; changes in the estimates of credits, benefits and deductions; the resolution of issues arising from tax audits with various tax authorities, including payment of interest and penalties; and the ability to realize deferred tax assets.
  • Gains or losses from equity securities and interest and other could vary from expectations depending on gains or losses on the sale, exchange, change in the fair value or impairments of debt and equity investments; interest rates; cash balances; and changes in fair value of derivative instruments.
  • The majority of Intel’s non-marketable equity investment portfolio balance is concentrated in companies in the flash memory market segment, and declines in this market segment or changes in management’s plans with respect to Intel’s investments in this market segment could result in significant impairment charges, impacting restructuring charges as well as gains/losses on equity investments and interest and other.
  • Intel's results could be affected by adverse economic, social, political and physical/infrastructure conditions in countries where Intel, its customers or its suppliers operate, including military conflict and other security risks, natural disasters, infrastructure disruptions, health concerns and fluctuations in currency exchange rates.
  • Expenses, particularly certain marketing and compensation expenses, as well as restructuring and asset impairment charges, vary depending on the level of demand for Intel's products and the level of revenue and profits.
  • Intel’s results could be affected by the timing of closing of acquisitions and divestitures.
  • Intel's results could be affected by adverse effects associated with product defects and errata (deviations from published specifications), and by litigation or regulatory matters involving intellectual property, stockholder, consumer, antitrust and other issues, such as the litigation and regulatory matters described in Intel's SEC reports. An unfavorable ruling could include monetary damages or an injunction prohibiting us from manufacturing or selling one or more products, precluding particular business practices, impacting Intel’s ability to design its products, or requiring other remedies such as compulsory licensing of intellectual property.

 

A detailed discussion of these and other factors that could affect Intel’s results is included in Intel’s SEC filings, including the report on Form 10-Q for the quarter ended Oct. 1, 2011.

 

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